Erlangen

Handball: Erlangen muss sich ersatzgeschwächt Melsungen geschlagen geben

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Vor 4108 Zuschauern und mit einem stark reduzierten Kader unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Aðalsteinn Eyjólfsson am Sonntag mit 32:21 (19:12) in der Kasseler Rothenbach-Halle. Wie schon so oft in der laufenden Saison musste HC-Cheftrainer Eyjólfsson auch am 31. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga improvisieren. Denn bei der Partie gegen die MT Melsungen musste der HC gleich auf fünf seiner Akteure verzichten. Neben Andreas Schröder und Europameister Johannes Sellin, fehlten in Nordhessen auch Kreisläufer Jonas Thümmler (Knieprobleme), Nicolai Theilinger (grippaler Infekt) und Youngstar Johannes Bayer (Armbruch).

Melsungen machte von Anfang an Druck
Bereits in der ersten Halbzeit des Spiels zeichnete sich ab, dass die Gastgeber sich Einiges vorgenommen hatten. Von Beginn an legte die MT Melsungen ein hohes Tempo vor und zog nach fünf Minuten mit 7:4 davon. Nach elf gespielten Minuten und einem Vier-Tore-Rückstand hatte der HC-Coach erstmals Redebedarf mit seiner Mannschaft. Gegen die offensive 5:1 Abwehr der Melsunger fanden die Franken nur selten ein Durchkommen. Dazu kamen zu viele technische Fehler, welche die MT mit ihrer individuellen Klasse konsequent bestrafte. Ob per Tempogegenstoß oder aus dem sechs gegen sechs – die Melsunger Außenspieler Tobias Reichmann und Michael Allendorf trugen sich immer wieder in die Torschützenliste ein und führten die MT mit einem Sieben-Tore-Vorsprung in die Pause.

Der neue Krimi von Tommie Goerz: Nachtfahrt

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Über 400 Seiten pralles, spannendes Franken: Der sympathisch grantige Friedo Behütuns ermittelt wieder

Der fränkische Autor Tommie Goerz (Marius Kliesch) hat seinen siebten Krimi vorgelegt – und was für einen! Da wird durch Zufall im Oberndorfer Weiher bei Erlangen ein Fahrzeug aufgefunden und es stellt sich heraus: Es ist das Auto zweier junger Männer, die vor 35 Jahren mit unbekanntem Ziel aufgebrochen und seither wie vom Erdboden verschluckt waren. Im Wagen die Überreste der beiden – nur ein paar Knochen, das meiste haben sich längst die Fische schmecken lassen.

Was ist vor 35 Jahren passiert? Die Suche führt den sympathisch grantigen Kommissar Behütuns auf über 400 Seiten zurück in die Vergangenheit, in die Welt der fränkischen Wirtsstuben und wie gewohnt tief in die fränkische Seele – daneben aber auch ins französische Limousin sowie weit in den Süden, nach Sizilien. Und zum Schluss – nein, das wird natürlich nicht verraten. „Ich sage nur: lesen! Denn es ist nicht nur eine spannende Geschichte, sondern entführt uns diesmal auch in andere Länder. Wie lautet das Lob des Franken? Bassd scho!“, HJKrieg, Erlangen.

Tommie Goerz, Nachtfahrt, https://arsvivendi.com Verlag, 15,- €

Immersion pur - HannoverMesse18

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Die komplexe Welt der Industrie verständlich machen. Aber wie? Mit Immersion. Dem Eintauchen in virtuelle Welten. Dass das funktioniert, hat die Werbeagentur hl-studios letzte Woche auf der Hannover Messe gezeigt. Mit 15 Projekten, die der Spezialist für Industriekommunikation für die Kunden Siemens, Fluence und evosoft realisiert hat.

hl-studios ermöglicht Eintauchen in digitale Welten
„Mit immersiver Kommunikation bilden wir die Grundlage für zeitgemäße Marketingkommunikation. Damit machen wir die immersive Industrie kommunizierbar“, erklärt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter der Werbeagentur hl-studios. Hintergrund für diesen neuen Kommunikationsansatz sind die digitale Transformation in der Industrie – und die immer komplexer werdenden Themen aus der Welt der Daten. „Immersive Kommunikation ermöglicht es, komplexe Inhalte zu verstehen. Sie macht die Zielgruppe zum Protagonisten. Und sie überschreitet Grenzen – gezielt und wohldosiert.“

Sprechende Produkte
Diesen Kerngedanken hat hl-studios auf die Inszenierungen und Maßnahmen für die Hannover Messe übertragen. So können beispielsweise die Daten in der MindSphere Lounge von Siemens plötzlich sprechen. Ganz unvermittelt sprechen sie den Besucher an und ziehen ihn ins Gespräch. Bewusst hat hl-studios VR-Technik mit realen digitalen Teleskopen kombiniert. So können die Besucher das abstrakte Thema auch haptisch begreifen.

Handball: HC Erlangen holt in Lübbecke ein wichtiges Unentschieden

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Der HC Erlangen hat am Wochenende einen wichtigen und mit großer Moral erkämpften Punkt beim TuS N-Lübbecke geholt. Die Mannschaft von Adalsteinn Eyjolfsson trennte sich mit 27:27 (14:14) von den Ostwestfalen und festigte seine Position im Mittelfeld der DKB Handball-Bundesliga.

Für die Gastgeber ein „Muss-Spiel“
Die Verantwortlichen des TuS N-Lübbecke hatten das Duell gegen den HC Erlangen vor der Partie zum „Muss-Spiel“ deklariert. Der HC Erlangen, der ersatzgeschwächt in den Nord-Westen Deutschland gereist war, konnte sich auf den Mannschaftsgeist seiner Spieler verlassen. Denn sowohl Andreas Schröder als auch Nico Büdel stellten sich in den Dienst des Teams und bissen auf die Zähne. Der fränkische Erstligist kam sehr gut in die Partie. Die agile 5-1-Abwehr des HC Erlangen griff und die Offensive nutzte ihre Chancen zu Beginn kompromisslos. Angeführt von Christoph Steinert, der mit acht Toren erneut bester Werfer der Blau-Roten war, hatte der HC in der Anfangsviertelstunde immer die richtige Antwort auf die Aktionen der Gastgeber. Doch in Minute 15 kam der TuS N-Lübbecke vor über 1.600 Zuschauern deutlich besser in die Begegnung. Vor allem Dener Jaanimaa im rechten Rückraum machten den Erlangern zunehmend Probleme. In der Folgezeit führte stets der TuS mit einem Tor und so gingen beide Teams verdient mit einem 14:14-Unentschieden in die Katakomben der Merkur-Arena.

Handball: HC Erlangen verliert daheim gegen Göppingen

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Der HC Erlangen hat sein Heimspiel am Wochenende gegen den amtierenden EHF-Cup Sieger FRISCH AUF! Göppingen verloren. Die Mannschaft von Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson unterlag dem schwäbischen Traditionsclub nach großem Kampf mit 28:29 (15:14).

Die Vorzeichen vor dem Duell mit FRISCH AUF! waren für den fränkischen Erstligisten denkbar schlecht. Nach Jan Schäffer, der sich vor knapp eineinhalb Wochen an der Schulter verletzt hatte, fehlte dem HC Erlangen am heutigen Abend auch Nationalspieler Nikolai Link. Man merkte der Mannschaft aber an, dass sie sich vor ihren treuen Fans in der Arena Nürnberger Versicherung einiges vorgenommen hatte. Ab der ersten Minute warfen sich Christoph Steinert, Christopher Bissel und Co. in jeden Ball, hechteten und kämpften für sich und ihre Mannschaft.

Handball: HC Erlangen verliert gegen Kiel und Niko Link ist verletzt

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DKB Handball-Bundesliga: Der HC Erlangen unterliegt dem THW Kiel mit 24:29 und Nationalspieler Nikolai Link fällt verletzt für Wochen aus

Der HC Erlangen hat sein Auswärtsspiel beim deutschen Rekordmeister THW Kiel verloren. Die Mannschaft von Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson unterlag dem europäischen Spitzenteam aus Schleswig-Holstein mit moderaten 24:29 (12:15).

Der deutsche Rekordmeister aus Kiel stand nach der Niederlage in Magdeburg unter Druck, wollte er den Anschluss an die Spitzenplätze der DKB Handball-Bundesliga nicht verlieren. Es entwickelte sich in der Anfangsphase eine ausgeglichene Partie, die von den Abwehrreihen dominiert wurde. Sowohl Gorazd Skof auf Erlanger sowie Niklas Landin auf Kieler Seite konnten sich in den ersten 15 Minuten gleich mehrfach auszeichnen. Dann zog der Champions League-Teilnehmer die Züge deutlich an. Gerade der „Zebra“-Spielmacher Miha Zarabec stellte die fränkische Abwehr immer wieder vor große Probleme. Der wendige Mittelmann brach auf der halblinken Abwehrseite des HC immer wieder durch und zog so mehrfach das Foul zum 7-Meter. Zehn Minuten vor der Pause führte der THW mit sechs Toren, ehe der HC Erlangen zurück ins Spiel kam. In der Schlussminute des ersten Durchgangs hatte Christoph Steinert, der erneut bester Werfer der Mittelfranken war, sogar die Chance sein Team mit einem 2-Tore-Rückstand in die Pause zu schicken.

Handball: HC Erlangen mit souveränem Sieg in Gummersbach

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Der HC Erlangen hat am Nachmittag sein Auswärtsspiel beim VfL Gummersbach sehr souverän für sich gestaltet. Der fränkische Erstligist schlug den Traditionsclub deutlich mit 29:24 (12:7) und setzt sich damit weiterhin ins Mittelfeld der DKB Handball-Bundesliga ab. Adalsteinn Eyjolfsson hatte vor der Begegnung mit dem VfL Gummersbach von einer enorm wichtigen Partie gegen einen direkten Tabellennachbarn gesprochen. Seine Mannschaft nahm dieses Spiel ebenso ernst und ging mit einer Energie ins Spiel, die auch den Gastgeber völlig aus dem Konzept brachte. Die Abwehr um den Innenblock Link/Schröder agierte unglaublich effizient und brachte damit die schnellen Außen des HC Erlangen immer wieder in gute Abschlussmöglichkeiten.

Bis zur Pause den Vorsprung sicher ausgebaut
An Gorazd Skof, der heute im Tor begann, scheiterte die Offensivreihe der Oberbergischen reihenweise. So konnte der Erstligist aus Franken schon früh einen großen Abstand zwischen sich und den VfL bringen. Angeführt von einem stark Regie führenden Nico Büdel hielt sich der HC Erlangen seinen Gegner immer auf Distanz, spielte sich in der Offensive sehr überlegt seine Abschlüsse heraus und so nahm der VfL schon nach 24 Minuten seine zweite Auszeit. Bis zum Wechsel bauten die Franken, die in einer ausverkauften Schwalbe Arena von über 100 mitgereisten Fans frenetisch gefeiert wurden, ihren Vorsprung weiter aus.

hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

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Wie wird Digitalisierung erlebbar? Mit dieser Frage setzte sich hl-studios auseinander – und schuf für Siemens einen Showroom mit non-linearer Inszenierung. Mit Erfolg: Die Agentur gewinnt mit der „Arena der Digitalisierung“ den Branchensieg der Econ Megaphon Awards.

Abstraktes verstehbar machen, Ungreifbares greifbar: Sich dieser Herausforderung zu stellen, gehört zu den Kernkompetenzen der Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen. Schon seit Jahren kommuniziert hl-studios für diverse Industriekunden den Megatrend Digitalisierung. Doch dieses Mal war die Anforderung besonders komplex. Der Global Player Siemens stellte HL vor die Aufgabe, einen Showroom im Elektromotorenwerk Bad Neustadt/Saale zu entwickeln. Das Thema: Die Digitalisierung in der Industrie – speziell in der Verwendung von Werkzeugmaschinen.

Mit Non-Linearität digitale Prozesse abbilden
„Digitalisierung heißt ständige Bewegung. Digital heißt: nie final. Wir haben uns deshalb von Anfang an auf eine Inszenierung konzentriert, bei der eine Anpassung der Inhalte jederzeit möglich ist“, beschreibt Daniel Boklage, Creative Head, die besondere Aufgabenstellung des Projekts. Ein weiterer Knackpunkt: die diversifizierte Zielgruppe. Jeder Besucher des Showrooms steigt mit einem unterschiedlichen Wissenshorizont ein und hat individuellen Interessen.

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

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Digitalisierung ist selbst für Fachleute komplex und kompliziert. Dass das nicht sein muss, hat hl-studios jetzt eindrucksvoll auf der SPS in Nürnberg gezeigt.

An Digitalisierung kommt heute niemand mehr vorbei. Vor allem nicht die Industrie. Weil Digitalisierung alles schneller macht und einfacher, intelligenter, transparenter und noch viel mehr. Aber fragt man nach, was Digitalisierung konkret bedeutet: Sendepause. Weil Digitalisierung sehr komplex ist, auch für den Kopf. Doch das war gestern. Jetzt hat das Thema eine schöne neue Leichtigkeit. Weil eine Agentur es neu gedacht hat. Auf der SPS, der europäischen Fachmesse für Automatisierung in der Industrie, hat hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, gezeigt, wie das geht. Wie Digitalisierung einfach wird. Auch für den Kopf. Mit Neugier, Spiel und Spaß und attraktiven Inszenierungen. Mit Dingen, die man so noch nicht gesehen hat.

Handball: HC Erlangen überzeugt beim TVB Stuttgart

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Der HC Erlangen hat sein erstes Auswärtsspiel beim TVB Stuttgart überzeugend mit 31:29 (17:12) gewonnen. Die Mannschaft von Cheftrainer Robert Andersson zeigte von Anfang an einen deutlich besseren Auftritt als bei der Auftaktpleite gegen den TBV Lemgo am vergangenen Donnerstag vor heimischen Publikum.

Beide Fanlager sorgten für eine tolle Stimmung
Wie schon in der vergangenen Saison war die ausverkaufte SCHARRena in der schwäbischen Metropole von Beginn an fest in fränkischer Hand. Über 250 HC-Fans hatten sich auf den Weg gemacht ihren HC Erlangen in der Ferne zu unterstützen und gaben ihrem Team damit von Beginn an die nötige Sicherheit. Auf dem Feld präsentierte sich der einzige bayerische Erstligist mit dem Anpfiff auf der Höhe des Geschehens. Aus einer extrem agilen Abwehr mit einem starken Gorazd Skof zwischen den Pfosten diktierte der HC die Begegnung und schaffte es schon sehr früh einen Abstand zwischen sich und die Schwaben zu bringen, die am ersten Spieltag die MT Melsungen in heimischer Halle besiegt hatten. Michael Haaß führte in der Zentrale überlegt Regie und brachte seine Nebenspieler immer wieder in hervorragende Abschlusssituationen. So führte der HC Erlangen zur Pause mit fünf Toren.

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