Handball-Bundesliga

Handball: Erlangen unterliegt Göppingen knapp mit 24:25

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Der HC Erlangen musste sich am Samstagabend nach einem umkämpften Spiel gegen FRISCH AUF! Göppingen knapp geschlagen geben. Mit einer stark verbesserten Abwehrleistung und einem unbändigen Willen, lieferte sich der HC Erlangen gegen den vierfachen EHF-CUP Sieger einen großen Kampf. Am Ende konnten sich die Gäste aus Göppingen nur hauchdünn in der letzten Sekunde durchsetzen.

Handball: Erlangen muss sich ersatzgeschwächt Melsungen geschlagen geben

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Vor 4108 Zuschauern und mit einem stark reduzierten Kader unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Aðalsteinn Eyjólfsson am Sonntag mit 32:21 (19:12) in der Kasseler Rothenbach-Halle. Wie schon so oft in der laufenden Saison musste HC-Cheftrainer Eyjólfsson auch am 31. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga improvisieren. Denn bei der Partie gegen die MT Melsungen musste der HC gleich auf fünf seiner Akteure verzichten. Neben Andreas Schröder und Europameister Johannes Sellin, fehlten in Nordhessen auch Kreisläufer Jonas Thümmler (Knieprobleme), Nicolai Theilinger (grippaler Infekt) und Youngstar Johannes Bayer (Armbruch).

Melsungen machte von Anfang an Druck
Bereits in der ersten Halbzeit des Spiels zeichnete sich ab, dass die Gastgeber sich Einiges vorgenommen hatten. Von Beginn an legte die MT Melsungen ein hohes Tempo vor und zog nach fünf Minuten mit 7:4 davon. Nach elf gespielten Minuten und einem Vier-Tore-Rückstand hatte der HC-Coach erstmals Redebedarf mit seiner Mannschaft. Gegen die offensive 5:1 Abwehr der Melsunger fanden die Franken nur selten ein Durchkommen. Dazu kamen zu viele technische Fehler, welche die MT mit ihrer individuellen Klasse konsequent bestrafte. Ob per Tempogegenstoß oder aus dem sechs gegen sechs – die Melsunger Außenspieler Tobias Reichmann und Michael Allendorf trugen sich immer wieder in die Torschützenliste ein und führten die MT mit einem Sieben-Tore-Vorsprung in die Pause.

Handball: HC Erlangen holt in Lübbecke ein wichtiges Unentschieden

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Der HC Erlangen hat am Wochenende einen wichtigen und mit großer Moral erkämpften Punkt beim TuS N-Lübbecke geholt. Die Mannschaft von Adalsteinn Eyjolfsson trennte sich mit 27:27 (14:14) von den Ostwestfalen und festigte seine Position im Mittelfeld der DKB Handball-Bundesliga.

Für die Gastgeber ein „Muss-Spiel“
Die Verantwortlichen des TuS N-Lübbecke hatten das Duell gegen den HC Erlangen vor der Partie zum „Muss-Spiel“ deklariert. Der HC Erlangen, der ersatzgeschwächt in den Nord-Westen Deutschland gereist war, konnte sich auf den Mannschaftsgeist seiner Spieler verlassen. Denn sowohl Andreas Schröder als auch Nico Büdel stellten sich in den Dienst des Teams und bissen auf die Zähne. Der fränkische Erstligist kam sehr gut in die Partie. Die agile 5-1-Abwehr des HC Erlangen griff und die Offensive nutzte ihre Chancen zu Beginn kompromisslos. Angeführt von Christoph Steinert, der mit acht Toren erneut bester Werfer der Blau-Roten war, hatte der HC in der Anfangsviertelstunde immer die richtige Antwort auf die Aktionen der Gastgeber. Doch in Minute 15 kam der TuS N-Lübbecke vor über 1.600 Zuschauern deutlich besser in die Begegnung. Vor allem Dener Jaanimaa im rechten Rückraum machten den Erlangern zunehmend Probleme. In der Folgezeit führte stets der TuS mit einem Tor und so gingen beide Teams verdient mit einem 14:14-Unentschieden in die Katakomben der Merkur-Arena.

Handball: HC Erlangen verliert daheim gegen Göppingen

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Der HC Erlangen hat sein Heimspiel am Wochenende gegen den amtierenden EHF-Cup Sieger FRISCH AUF! Göppingen verloren. Die Mannschaft von Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson unterlag dem schwäbischen Traditionsclub nach großem Kampf mit 28:29 (15:14).

Die Vorzeichen vor dem Duell mit FRISCH AUF! waren für den fränkischen Erstligisten denkbar schlecht. Nach Jan Schäffer, der sich vor knapp eineinhalb Wochen an der Schulter verletzt hatte, fehlte dem HC Erlangen am heutigen Abend auch Nationalspieler Nikolai Link. Man merkte der Mannschaft aber an, dass sie sich vor ihren treuen Fans in der Arena Nürnberger Versicherung einiges vorgenommen hatte. Ab der ersten Minute warfen sich Christoph Steinert, Christopher Bissel und Co. in jeden Ball, hechteten und kämpften für sich und ihre Mannschaft.

Handball: HC Erlangen verliert gegen Kiel und Niko Link ist verletzt

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DKB Handball-Bundesliga: Der HC Erlangen unterliegt dem THW Kiel mit 24:29 und Nationalspieler Nikolai Link fällt verletzt für Wochen aus

Der HC Erlangen hat sein Auswärtsspiel beim deutschen Rekordmeister THW Kiel verloren. Die Mannschaft von Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson unterlag dem europäischen Spitzenteam aus Schleswig-Holstein mit moderaten 24:29 (12:15).

Der deutsche Rekordmeister aus Kiel stand nach der Niederlage in Magdeburg unter Druck, wollte er den Anschluss an die Spitzenplätze der DKB Handball-Bundesliga nicht verlieren. Es entwickelte sich in der Anfangsphase eine ausgeglichene Partie, die von den Abwehrreihen dominiert wurde. Sowohl Gorazd Skof auf Erlanger sowie Niklas Landin auf Kieler Seite konnten sich in den ersten 15 Minuten gleich mehrfach auszeichnen. Dann zog der Champions League-Teilnehmer die Züge deutlich an. Gerade der „Zebra“-Spielmacher Miha Zarabec stellte die fränkische Abwehr immer wieder vor große Probleme. Der wendige Mittelmann brach auf der halblinken Abwehrseite des HC immer wieder durch und zog so mehrfach das Foul zum 7-Meter. Zehn Minuten vor der Pause führte der THW mit sechs Toren, ehe der HC Erlangen zurück ins Spiel kam. In der Schlussminute des ersten Durchgangs hatte Christoph Steinert, der erneut bester Werfer der Mittelfranken war, sogar die Chance sein Team mit einem 2-Tore-Rückstand in die Pause zu schicken.

Handball: HC Erlangen mit souveränem Sieg in Gummersbach

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Der HC Erlangen hat am Nachmittag sein Auswärtsspiel beim VfL Gummersbach sehr souverän für sich gestaltet. Der fränkische Erstligist schlug den Traditionsclub deutlich mit 29:24 (12:7) und setzt sich damit weiterhin ins Mittelfeld der DKB Handball-Bundesliga ab. Adalsteinn Eyjolfsson hatte vor der Begegnung mit dem VfL Gummersbach von einer enorm wichtigen Partie gegen einen direkten Tabellennachbarn gesprochen. Seine Mannschaft nahm dieses Spiel ebenso ernst und ging mit einer Energie ins Spiel, die auch den Gastgeber völlig aus dem Konzept brachte. Die Abwehr um den Innenblock Link/Schröder agierte unglaublich effizient und brachte damit die schnellen Außen des HC Erlangen immer wieder in gute Abschlussmöglichkeiten.

Bis zur Pause den Vorsprung sicher ausgebaut
An Gorazd Skof, der heute im Tor begann, scheiterte die Offensivreihe der Oberbergischen reihenweise. So konnte der Erstligist aus Franken schon früh einen großen Abstand zwischen sich und den VfL bringen. Angeführt von einem stark Regie führenden Nico Büdel hielt sich der HC Erlangen seinen Gegner immer auf Distanz, spielte sich in der Offensive sehr überlegt seine Abschlüsse heraus und so nahm der VfL schon nach 24 Minuten seine zweite Auszeit. Bis zum Wechsel bauten die Franken, die in einer ausverkauften Schwalbe Arena von über 100 mitgereisten Fans frenetisch gefeiert wurden, ihren Vorsprung weiter aus.

Handball: HC Erlangen überzeugt beim TVB Stuttgart

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Der HC Erlangen hat sein erstes Auswärtsspiel beim TVB Stuttgart überzeugend mit 31:29 (17:12) gewonnen. Die Mannschaft von Cheftrainer Robert Andersson zeigte von Anfang an einen deutlich besseren Auftritt als bei der Auftaktpleite gegen den TBV Lemgo am vergangenen Donnerstag vor heimischen Publikum.

Beide Fanlager sorgten für eine tolle Stimmung
Wie schon in der vergangenen Saison war die ausverkaufte SCHARRena in der schwäbischen Metropole von Beginn an fest in fränkischer Hand. Über 250 HC-Fans hatten sich auf den Weg gemacht ihren HC Erlangen in der Ferne zu unterstützen und gaben ihrem Team damit von Beginn an die nötige Sicherheit. Auf dem Feld präsentierte sich der einzige bayerische Erstligist mit dem Anpfiff auf der Höhe des Geschehens. Aus einer extrem agilen Abwehr mit einem starken Gorazd Skof zwischen den Pfosten diktierte der HC die Begegnung und schaffte es schon sehr früh einen Abstand zwischen sich und die Schwaben zu bringen, die am ersten Spieltag die MT Melsungen in heimischer Halle besiegt hatten. Michael Haaß führte in der Zentrale überlegt Regie und brachte seine Nebenspieler immer wieder in hervorragende Abschlusssituationen. So führte der HC Erlangen zur Pause mit fünf Toren.

Handball: HC Erlangen erreicht souverän DHB-Pokal-Achtelfinale

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(Erlangen) - Der HC Erlangen ist mit zwei überzeugenden Auftritten beim „Erstrunden-Final-Four“ in Nußloch ins Achtelfinale des DHB-Pokals eingezogen. Die Mannschaft von Cheftrainer Robert Andersson schlug, nachdem sie gestern den Drittligisten SG Nußloch mit 24:42 aus dem Wettbewerb warf, am heutigen Abend die SG BBM Bietigheim mit 33:19 (17:10).

Die Schwaben am Anfang stark
Im Gegensatz zum gestrigen Auftritt gegen Nußloch bei dem der HC Erlangen 20 Minuten brauchte bis er sowohl in Abwehr als auch in der Offensive das richtige Tempo fand, setzte der Erstligist gegen den Zweitliga-Vertreter aus Bietigheim sofort die von Robert Andersson gewünschte Marschroute um. Der Erlanger Entschlossenheit im Defensivverbund und der Kaltschnäuzigkeit im Angriff konnten sich die Schwaben nur in der ersten Viertelstunde erwehren. Dann nahm der HC-Express mächtig Fahrt auf und schraubte das Ergebnis innerhalb von zehn Minuten auf einen 7-Tore-Abstand. Auch in der Höhe verdient ging der HC Erlangen mit einem 17:10 in die Kabine.

HC Erlangen unterliegt auswärts dem Bergischen HC

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(Erlangen) - Der HC Erlangen hat am Karsamstag sein Auswärtsspiel beim Bergischen HC verloren. Die Mannschaft von Cheftrainer Robert Andersson unterlag den Bergischen Löwen mit 28:26 (13:15) und rutscht aktuell auf Platz neun der DKB Handball-Bundesliga.

Der HC Erlangen begann in der Wuppertaler Uni-Halle wie er beim deutlichen Sieg vor zwei Wochen gegen den TBV Lemgo aufgehört hatte. Wie von Robert Andersson prognostiziert, erwartete den fränkischen Bundesligisten eine offensive 6:0-Deckung, die der HC in der Anfangsphase immer wieder durch kluges Verlagern in Bewegung und seine starken 1gegen1-Spieler in Position brachte. Bis zur 15 Minute gestaltetes sich das Duell ausgeglichen, der HC Erlangen konnte stets die Führung behaupten und fand in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit den Schlüssel. Innerhalb kurzer Zeit schraubten die Erlanger den Vorsprung auf fünf Tore. Dies hatten sie einem stark haltenden Nikolas Katsigiannis und einer guten Chancenverwertung zu verdanken. Zum Ärger der mitgereisten über 50 blau-roten Schlachtenbummler konnten die Franken diese Führung nicht in die Pause bringen. Zwei Gegentore in der Schlussminute und eine Zeitstrafe veränderten die Situation zur Halbzeitpause drastisch.

Handball-Bundesliga: HC Erlangen unterliegt dem Klubweltmeister aus Berlin

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(Erlangen) - Der HC Erlangen hat gestern sein Heimspiel gegen die Füchse Berlin mit 21:29 (8:12) vor rund 4.300 Zuschauen in der Arena Nürnberger Versicherung verloren. Die Mannschaft von HC-Cheftrainer Robert Andersson rangiert mit 22 Punkten weiterhin auf einem guten neunten Platz der DKB Handball-Bundesliga und pausiert aufgrund der Länderspielpause nun bis zum 24. März.

Die zwei Punkte sollten in Franken bleiben
Nach zwei Niederlagen hatte sich der fränkische Bundesliga-Aufsteiger vor heimischer Kulisse viel vorgenommen und wollte die zwei Punkte in Franken behalten. Die Mannschaft von Robert Andersson sah sich einem Team gegenüber, das nicht erst seit dieser Saison zu den absoluten Topadressen der „stärksten Liga der Welt“ zählt. In der Abwehr stark verbessert ließ die Erlanger Defensive in der ersten Viertelstunde kaum erfolgreiche Offensiv-Aktionen der Gäste zu. Ein sehr gut aufgelegter Silvio Heinevetter im Tor der Berliner sorgte dafür, daß die Franken zu Beginn nicht wegziehen konnten. In der Folgezeit begegneten sich die beiden Team absolut auf Augenhöhe bis fünf Minuten vor der Pause die Zeit des Weltpokal-Siegers begann. Bis zum Wechsel enteilten die Füchse Berlin dem HC auf 8:12, um nach der Halbzeit noch einen Gang höher zu schalten.

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