Ukraine

Erlanger Tafel: Geldspende statt Geschenke

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Die Zahl bedürftiger Menschen steigt und seit Wochen kommen die geflüchteten Menschen aus der Ukraine hinzu, eine große Herausforderung für die Lebensmittelausgabe der Erlanger Tafel

Die Zahl bedürftiger Menschen steigt und seit Wochen kommen die geflüchteten Menschen aus der Ukraine hinzu, eine große Herausforderung für die Erlanger Tafel

Die Erlanger Tafel ist immer dankbar für kleine oder große Geldspenden. Wie wär’s mit einer Geldspende für Bedürftige anstelle von Geschenken bei großen Familien-Feiern oder Geburtstagen? Natürlich freuen sich die ehrenamtlichen Helfer auch über Lebensmittelspenden wie frisches Obst, Gemüse, Molkerei-Produkte wie Milch, Joghurt, Butter oder abgepacktes, helles Brot. Die Spenden können jeweils am Montag, Mittwoch und Samstag von 10-13 Uhr in der Schillerstraße abgegeben werden.

Die Zahl der Empfänger steigt stark
Die gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise haben die Zahl der Tafel-Besucher in die Höhe getrieben. Hinzu kommen jetzt seit Wochen die geflüchteten Menschen aus der Ukraine. Denn zu den rund 1.800 Empfängern, die seit vielen Jahren mit Lebensmitteln versorgt werden kommen nun noch weitere 1.100 Ukrainer*innen hinzu. Die Tafel in Erlangen ist gefordert wie noch nie.

BDO baut neues Nearshoring Center in der Ukraine weiter aus

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Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft baut das Angebot ihrer Tochtergesellschaft „BDO Centers LLC“ in der ukrainischen Hauptstadt Kiew im Bereich Inhouse-Consulting aus und erweitert ihr Portfolio um den Bereich Marketing & Sales. Das Beraterteam um den BDO Partner Nicolai B. Kiskalt betreut nationale und internationale Kunden bei anspruchsvollen und hochwertigen Analysen.

Seit fast drei Jahren ist die deutsche BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit ihrer Tochtergesellschaft „BDO Centers LLC“ in der ukrainischen Hauptstadt Kiew vertreten. Nicolai Kiskalt, Ideengeber, treibende Kraft des Aufbaus und CEO des Unternehmens wurde nun im Rahmen der „Global CEO Excellence Awards 2020“ vom britischem Fachmagazin CEO Monthly für sein Werk mit dem Titel des „Most innovative Inhouse-Consulting Leader (Europe)“ ausgezeichnet.

Mit knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet das Team gemeinsam mit seinen Kunden in den Disziplinen Marketing & Sales die richtigen Antworten auf den Digitalisierungsdruck, den steigenden Wettbewerbsdruck und die wachsenden Anforderungen des Marktes – gerade auch mit Hinblick auf die Herausforderung durch die Pandemie COVID-19. Hierbei können die Kunden auf ein interdisziplinäres Beraterteam aus Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften sowie aus dem Bereich Design zurückgreifen.

Wie ist das mit dem KALTEN KRIEG?

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Als „Kalten Krieg“ bezeichnet man eine Auseinandersetzung zwischen Ländern, die nicht mit kriegerischen Waffen geführt wird. Der Krieg wird zwar nicht mit Waffen geführt, aber die Gegner drohen sich trotzdem und rüsten meist auf. Sie führen den Krieg oft auf wirtschaftlicher Ebene. Herbert B. Swope gilt als Urheber des Begriffs. Er war Mitarbeiter des Finanzfachmannes Bernard Baruch (Berater des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt und Harry S. Truman).

Der „Kalte Krieg“ war die Hochphase eines Weltkonflikts. Er begann 1917 mit der russischen Oktoberrevolution unter Lenins Führung. Es folgte der Russische Bürgerkrieg, der sich in den 1920er und 1930er Jahren durch den Revolutionsexport der Kommunistischen Internationale fortsetzte. Zu wichtigen Bestandteilen des „Kalten Krieges“ entwickelten sich das Wettrüsten und eine zielgerichtete Bündnispolitik. Die Supermächte betrieben seit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki ein beispielloses atomares Wettrüsten.