Kalter Krieg

Wie ist das mit dem KALTEN KRIEG?

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Als „Kalten Krieg“ bezeichnet man eine Auseinandersetzung zwischen Ländern, die nicht mit kriegerischen Waffen geführt wird. Der Krieg wird zwar nicht mit Waffen geführt, aber die Gegner drohen sich trotzdem und rüsten meist auf. Sie führen den Krieg oft auf wirtschaftlicher Ebene. Herbert B. Swope gilt als Urheber des Begriffs. Er war Mitarbeiter des Finanzfachmannes Bernard Baruch (Berater des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt und Harry S. Truman).

Der „Kalte Krieg“ war die Hochphase eines Weltkonflikts. Er begann 1917 mit der russischen Oktoberrevolution unter Lenins Führung. Es folgte der Russische Bürgerkrieg, der sich in den 1920er und 1930er Jahren durch den Revolutionsexport der Kommunistischen Internationale fortsetzte. Zu wichtigen Bestandteilen des „Kalten Krieges“ entwickelten sich das Wettrüsten und eine zielgerichtete Bündnispolitik. Die Supermächte betrieben seit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki ein beispielloses atomares Wettrüsten.