Lyrik

Hauptsache gesund – Hauptsache gut beraten

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Diese Bücher bieten wertvolle Erfahrungen aus der Bewegungstherapie und guten Rat bei seelischer Unruhe und Unzufriedenheit, Demenz und Parkinson

Humor trotz einer Parkinson-Erkrankung – geht das? Liebevoll und gleichzeitig sachkundig einen an Demenz erkrankten Angehörigen pflegen – wie macht man das? Neue Wege in der Physiotherapie – wie gehen Leib und Seele zusammen? Angst und Depression – wie können Selbsthilfegruppen helfen? Den Alltag besser bewältigen und achtsam leben – wie findet man Zugang zu den eigenen Kräften und Ressourcen? Hier werden sechs Bücher aus dem Verlag Kern vorgestellt, die diese Themen berühren. Mehr findet sich auf der Webseite. Alle Titel sind direkt im Online-Shop des Verlags www.verlag-kern.de und über den Buchhandel erhältlich.

Kleine Geschenke für gute Freunde

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Positive Gedanken, ansprechend illustriert: Warum nicht ein Buch statt einer Glückwunschkarte an liebe Menschen verschicken?
Gelegenheiten gibt es viele: Geburtstag, Jubiläum, bestandene Prüfung, Umzug ins eigene Heim oder der Start am neuen Arbeitsplatz. Statt eine Grußkarte ein Buch zum besonderen Anlass verschicken – das sind kleine Aufmerksamkeiten mit bleibendem Wert. Hier werden Bücher aus dem Verlag Kern vorgestellt, die lange erfreuen. Mehr findet sich auf der Webseite. Alle Titel sind direkt im Online-Shop des Verlags www.verlag-kern.de und über den Buchhandel erhältlich.
Ingeborg Kuhl de Solano: Wege des Glücks (ISBN 978395716-254-0) In 14 prägnanten Passagen regt Ingeborg Kuhl de Solano an, über das Glück nachzudenken. Sie erinnert an das materielle und das immaterielle Glück, an mögliche heilende Effekte des Glücks, aber auch an das einzigartig hohe Glücksgefühl der Liebe. Der Frankfurter Künstler Michael Schmitt-Hermeskeil bereichert diese faszinierende Lektüre feinfühlig mit farbenfrohen Illustrationen.

Deutsche Einheit?

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Gibt es doch noch Mauern zwischen Ost und West? Biografische Romane und Geschichten erzählen von früher und heute

Am 3. Oktober 2018 jährt sich die deutsche Wiedervereinigung zum 29. Mal. Was hat sich seitdem entwickelt? Welche Erinnerungen bleiben von der DDR und was hat Menschen kurz nach der Wende und in den anschließenden Jahren des Umbruchs bewegt? Hier werden sechs Bücher aus dem Verlag Kern vorgestellt, die dieses Thema berühren. Mehr findet sich auf der Webseite. Alle Titel sind direkt im Online-Shop des Verlags www.verlag-kern.de und über den Buchhandel erhältlich.

Literaturwettbewerb: Stimmengleichheit bei Jungautoren

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Die Gruppe 48 führte zum dritten Mal einen deutschsprachigen Literaturwettbewerb durch. Die von der Jury ausgewählten Autoren präsentierten persönlich ihre noch unveröffentlichten Texte und stellten sie anschließend zur Diskussion.
Bild: © 2018 Petra Stoll-Hennen: Das Foto zeigt die sechs Finalisten nach der Preisverleihung mit Dr. Hannelore Furch, 1. Vorsitzende Gruppe 48 (links), Heike Kuhnen von der Rembold Stiftung (2.v.l.) und Dr. Uta Oberkampf, Jurymitglied (rechts).

Die menschliche Seite der Einwanderung

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Evelyn Kreißigs Gegenrede gegen die Fremden-Angst ist hoch aktuell
Wieder hat Thilo Sarrazin ein Buch veröffentlicht, das darauf angelegt ist, kontroverse Reaktionen auszulösen. Zur vorherigen Veröffentlichung des Autors „Deutschland schafft sich ab“ hatte Evelyn Kreißig eine Replik verfasst. Vor knapp 20 Jahren begann die Autorin, jugendliche Migranten im Fach Deutsch als Zweitsprache zu unterrichten und kümmerte sich darüber hinaus um die Sorgen und Probleme Ihrer Schülerinnen und Schüler in ihrem sozialen Umfeld. In ihrem Buch analysiert die Lehrerin aus Chemnitz nicht distanziert Zahlen und Statistiken, sondern schaut auf die Bedürfnisse der Menschen, denen sie begegnete.
Auch nach Sarrazins aktueller Buchveröffentlichung ist Evelyn Kreißigs Buch wieder neu aktuell. Ihr geht es nicht um Statistiken, sondern allein um die Menschen, die sich mühen, in Deutschland anzukommen, sich zu integrieren und ein einigermaßen stabiles Leben mit einer Zukunftsperspektive zu finden. 2011 hatte sie ihr erstes Buch geschrieben und ihre langjährigen Erfahrungen mit Menschen anderer Kulturen zu Papier gebracht – auch heute wieder ein lesenswertes Dokument, um über den sprichwörtlichen Tellerrand zu blicken.
"Meine Antwort auf Ihr Buch, Herr Sarrazin"  ist noch als Buch und E-Book erhältlich.
Evelyn Kreißig 
Meine Antwort auf Ihr Buch, Herr Sarrazin
Ein Buch über Menschen und wenig Zahlen

Religion kritisch gesehen

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Untermauert von Zitaten bekannter Zeitgenossen plädiert Hans-Jürgen Ferdinand für eine weltweite Solidargemeinschaft
Religion im Allgemeinen und der Islam im Besonderen steht aktuell in der Diskussion und in der Kritik. Es heißt, Religionen werden von den Mächtigen missbraucht, um das Volk unmündig zu halten. Menschen führen Kriege und bringen sich im Namen ihrer Religion gegenseitig um.
Der Aachener Autor Hans-Jürgen Ferdinand macht aus seiner atheistischen Überzeugung keinen Hehl. Dennoch hat er quer durch alle Religionen und Weltanschauungen Zitate gesammelt, die sowohl von gläubigen als auch von ungläubigen, religionskritischen oder atheistischen Menschen stammen. Philosophen und Theologen, Schriftsteller, bekannte und unbekannte Menschen kommen in seinem Buch „Denker Zweifler Atheisten“ zu Wort. Entstanden ist ein Nachschlagewerk mit einem übergroßen Schatz an Weisheiten, Meinungen und Ansichten aus drei Jahrtausenden, 2500 Zitate von Konfuzius bis Gregor Gysi.
In „Politik neu erfinden – Visionen zur Weltethik und Weltregierung“, veröffentlichte Hans-Jürgen Ferdinand die Quintessenz seiner Recherchen und Überlegungen: Er entwickelt Visionen einer Weltethik und Weltregierung. Hans-Jürgen Ferdinand plädiert dafür, eine Gesellschafts- und Lebensform zu finden, die nicht auf Religion begründet ist, und fordert Gleichgesinnte dazu auf, eine tiefgreifende weltweite Solidargemeinschaft anzustreben.

Wenn Sie in Rösrath wohnen…

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Ja, wenn Sie in Rösrath wohnen und am Sonntag, den 09. September 2018 keinen Termin haben, würde ich Ihnen empfehlen, das Schloss Eulenbroich zu besuchen. Dort findet zum dritten Mal ein Literaturwettbewerb statt. Um 11.00 Uhr in der Bildungswerkstatt geht es los. Der Eintritt ist frei.

Zum dritten Mal lädt die "Gruppe 48" zum Besuch des von ihr ins Leben gerufenen Literaturwettbewerbs ein. Eröffnet wird die Veranstaltung vom stellvertr. Bürgermeister Wolfgang Büscher.
Die Gruppe 48 führt mindestens einmal im Jahr eine Lesung durch. Die von der Jury ausgewählten Autoren lesen ihre noch unveröffentlichten Texte und stellen diese anschließend zur Diskussion. Sechs Finalisten präsentieren persönlich ihre Werke.

Die Jurymitglieder
• Dr. Heiger Ostertag (Berlin, Vorsitz)
• Dr. Marina Linares (Köln)
• Dr. Uta Oberkampf (Rösrath)
• Dr. des. Friederike Römhild (München)
• Hans Vastag M.A (Stuttgart)
diskutieren gemeinsam mit dem Publikum die gelesenen Texte.

In geheimer Abstimmung werden gemeinsam die beiden Sieger gekürt.
Es nehmen an der öffentlichen Ausschreibung knapp 350 Autoren teil.

Vergeben werden:
• ein mit 1200 Euro dotierter "Preis der Gruppe 48"
• ein mit 800 Euro dotierter "Förderpreis der Gruppe 48" für Autoren, die nicht älter als 30 Jahre alt sind.

Dr. Hannelore Furch und die Gruppe 48 e.V.

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"Die Gruppe 48", bisher eine lose Vereinigung, ist am 28.12.2017 als gemeinnütziger Verein gegründet worden, der Eintrag ins Vereinsregister Kiel ist erfolgt. Somit stellen wir uns Ihnen vor als "Die Gruppe 48 e.V."

Wir sind eine Gruppe deutschsprachiger Autoren, Literaturkenner und -interessierter, die am 13.02. in Rösrath zusammenkamen, um "Die Gruppe 48" zu gründen. Unser Ziel, gute deutschsprachige Literatur zu entdecken (heute in der großen Masse der Autoren) und zu fördern, haben wir natürlich mit der legendären Gruppe 47 und den inzwischen schon gegründeten zahlreichen Gruppierungen gemeinsam, die sich der Literaturförderung verschrieben haben. Wenn wir uns hier einreihen und konzeptionell in der Nähe der Gruppe 47 sehen, dann nicht zuletzt deswegen, weil wir glauben, auf dem Gebiet der Literaturförderung kann nie genug getan werden, und, weil wir die Art, auf einer Wettbewerbsveranstaltung unter Einbeziehung aller Gäste über gelesene Texte zu diskutieren und abzustimmen, mit Überzeugung übernehmen. Auf den elektrischen Stuhl wird allerdings dabei ebenso verzichtet wie auf den Ausschluss des Autors, dessen Text zur Debatte steht.

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