Humor

VALENTINSTAG ist am 14. Februar

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Der bevorstehende Valentinstag ist ein netter Anlass, ihre Lieben mit Ungewöhnlichem und Aufregendem zu verwöhnen.

So richtig sicher ist man sich nicht, ob es einen „Heiligen Valentin“ gab, der im zweiten Jahrhundert nach Christus, im damaligen Römischen Reich zuhause war. Er soll Bischof von Terni gewesen sein - einer Stadt in Mittelitalien, die damals Interamna hieß.
Eine Legende, die sich um Valentin ranken, besagt, dass der Bischof heimlich Liebespaare getraut haben soll, auch wenn die Eltern mit der Partnerwahl ihrer Sprösslinge nicht einverstanden waren. Es gab auch Trauungen von Soldaten oder Sklaven, denen war das Heiraten seinerzeit komplett untersagt und unser Valentin soll sich einfach darüber hinweggesetzt haben. Dies ging solange gut, bis ihn der damalige römische Kaiser wegen seines Treibens vorladen lies und ihn enthauptete. Das war an einem 14. Februar, unserem heutigen Valentinstag.

Am 14. Februar wird seit der Zeit der Antike ein römisches Fest „Lupercalia“ gefeiert. Dieses Fest brachte ledige Männer und Frauen zusammen. Die Männer mussten dazu Lose ziehen, auf denen die Namen der unverheirateten Damen standen. So berühmt und geschätzt Lupercalia vor zwei Jahrtausenden in Rom war, so populär wurde der Valentinstag später in den USA und in Großbritannien.

Passend zum 14. Februar: Ein Buch mit viel Romantik, Liebe und Erotik.

Buch-Neuerscheinung: »Machos, Macheten & Mojitos« handelt von einer abenteuerlich-witzigen Reise durch Zentralamerika und Kuba

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Zwei Gringos, ein Trampelpfad, sechs Bananenrepubliken

Der zweite Roman von Stefan Kämpfen verspricht Adrenalin und Lachsalven

Zwei Jahre nach seinem Debüt-Roman »Flucht aus Babylon« erscheint das zweite Buch des Autors Stefan Kämpfen mit dem vielversprechenden Titel »Machos, Macheten & Mojitos« auf dem Markt. Wie der Name schon verlauten lässt, handelt die Geschichte von einem abenteuerlichen Road-Trip durch Lateinamerika, der die haarsträubenden Reiseerlebnisse der beiden Protagonisten Eddie Springer und Julia Bank zum Besten gibt. Der Roman ist als Taschenbuch, als Buch mit festem Einband und als E-Book im Handel erhältlich.

Die Länder Zentralamerikas und Kuba stehen im Mittelpunkt
In den Schurkenstaaten zwischen Mexiko und Südamerika setzen sich die beiden etwas naiv agierenden Helden unabsichtlich allerlei Gefahren aus, die sie schnell inmitten scheinbar unlösbarer Probleme katapultieren. Da ist die Rede von ausbrechenden Vulkanen in Guatemala, durchgeknallten Gäulen in Honduras, septischen Unterkünften in Costa Rica, halsbrecherischen Bootsfahrten in Panama und fast explodierenden Toilettenschüsseln in Nicaragua. Im kommunistischen Kuba bekommen es die Abenteurer mit heiratswilligen Machos, korrupten Zöllnern und einer landesweiten Nahrungsmittelknappheit zu tun, was der absurd-komischen Reise den finalen Stempel aufdrückt.

Roman »Flucht aus Babylon« neu im Handel erhältlich

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Viel Komik, Klamauk und wilde Odysseen.
Der erste Roman von Stefan Kämpfen ist ein Angriff auf die Lachmuskeln.

Fünf Jahre lang hat der Autor Stefan Kämpfen von der ersten Idee bis zur definitiven Umsetzung an seinem neuen Roman »Flucht aus Babylon« gearbeitet. Seit Beginn der kalten Jahreszeit ist das Erstlingswerk sowohl als Taschenbuch wie auch als E-Book im Handel erhältlich. Der sympathische Protagonist und seine irrwitzigen und haarsträubenden Geschichten sorgen nicht nur auf der nächsten Urlaubsreise für herzhafte Lacher sondern eignen sich auch in kühlen Herbst- und Wintertagen als Seelenwärmer.

Flucht aus Babylon:
Im Mittelpunkt steht Eddie Springer, ein liebenswürdiger Tunichtgut auf der Schwelle ins mittlere Alter, der in seinem tristen Alltag immer wieder Spielball von streitsüchtigen Kleingeistern und autoritären Alpharüden wird, denen er es partout nicht recht machen kann. In vielen witzigen und absurden Szenen versucht sich der bedauernswerte Fettnäpfchentreter aus seinem Dilemma zu befreien, um endlich in einem neuen, glanzvolleren Leben durchzustarten. »Bereits im Titel des Buches wird deutlich, wovon der Hauptdarsteller fliehen will«, so der Autor, »denn Babylon wird sowohl in der Rastafari-Bewegung als auch in der Bibel als Gesellschaftssystem und Machtzentrum dargestellt, das korrupt und unterdrückend ist.«