China

Spinat-Smoothie ohne Zucker

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Der Spinat galt lange Zeit als Eisenlieferant Nummer Eins. Der Glaube beruht auf einem einfachen mathematischen Fehler. Ein Wissenschaftler setzte das Komma hinter der Null falsch und schon glaubte man, Spinat würde eine riesige Menge an Eisen enthalten.

Der Spinat enthält drei bis vier Gramm Eisen, Linsen dagegen doppelt so viel. Trotzdem ist der Spinat gesund. Er soll gegen Fieber, Blähungen, Entzündungen, und Nierensteine helfen und die Samen gelten als Abführmittel. In der Naturheilkunde wird der Spinat zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit und Blutarmut eingesetzt.
Wer Spinat am nächsten Tag wieder aufwärmen will, sollte das Gericht möglichst schnell abkühlen und anschließend im Kühlschrank lagern. Aufgewärmter Spinat schadet Erwachsenen nicht, Kleinkinder hingegen sollten keinen aufgewärmten Spinat bekommen, und Säuglinge dürfen überhaupt keinen Spinat essen.

Rezept: Spinat-Smoothie
Zutaten:
400 g frischer Blattspinat
1 kleine Banane
200 ml frisch gepressten Orangensaft
300 ml Wasser
3 EL gemahlene Mandeln
Zubereitung:
Banane schälen und klein würfeln. Den Spinat waschen und klein schneiden.
Die Banane, den Spinat und alle anderen Zutaten in den Mixer geben und pürieren.

Geklonte Affen für die DEMENZ-Hirnforschung

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In China haben Forscher zum ersten Mal lebensfähige Primaten geklont. Von 109 Embryonen haben es zwei ins Leben geschafft.

Für die Hirnforschung von genetisch veränderten Affen, wurde in China in den letzten Jahren viel Geld ausgegeben. Nun könnte die Klontechnik die Entwicklung noch einmal beschleunigen.

Die Forschung bei Alzheimer/Demenz oder Schizophrenie tritt seit Jahrzehnten auf der Stelle – nun hoffen Neurologen, dass Versuche mit genetisch veränderten Affen den Durchbruch bringen könnten.
Natürlich gibt es viele ethische Bedenken.
Die Befürworter erklären, dass es Wichtig sei, mit Affen zu forschen – zum Beispiel endlich Fortschritte im Kampf gegen Alzheimer, Autismus oder Schizophrenie zu machen.
Die Gegner wissen dagegen nicht, ob diese Art von Forschung zum Ziel führen könnte und sie sagen auch, dass die Menschen nicht das Recht hätten, diesen Tieren Leid zuzufügen.

Die Versuchszahlen in Europa und den USA gehen seit Jahren zurück – in China dagegen steigen sie jährlich an.

http://www.ardmediathek.de/radio/Wissenschaft-im-Brennpunkt/Tierversuche...

Mehr Infos über Demenz/Alzheimer finden Sie im Buch:

Chinesische Teekultur: Der neue Biotee "Thé Blanc Impérial" von terre d'Oc

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In der chinesischen Provinz Fujian, wird auf den Hängen des Berges Taimu der erlesene Tee BAI MU DAN geerntet, dessen Name aufgrund seiner Blattform im Chinesischen an das Wort „Weiße Pfingstrose“ angelehnt ist. Bei der Ernte werden nur die junge Teeknospe und die zwei Blätter, die sie umschließen, gepflückt, wobei die Knospen und die Blätter mit einem feinen weißen Flaum bedeckt sind. In China heißt diese Methode „die drei Weißen“: SAN BAI.
Die Teeverarbeitung erfolgt in nur zwei Schritten: sofortiges Welken nach der Ernte und langsames Trocknen bei milder Temperatur. Weißer Tee wird weder fermentiert noch gerollt. So entsteht ein edler heller Aufguss mit mild-blumigem Aroma.
Die jungen Knospen des Weißen Tees beinhalten die ganze Lebensenergie des Teebaums. Da sie vor ihrer Blüte geerntet werden, behalten sie ihre ganze Reinheit.

Aus dieser langjährigen Teetradition hat terre d'Oc nun einen neuen weißen Biotee kreiert: "Blanc Impérial". Der Tee ist u.a. im KaDeWe in Berlin erhältlich (15,55€/Dose).

terre d'Oc ist ein französischer Teehersteller mit Sitz in der Provence. Zwischen Lavendelfeldern und Grillenzirpen werden dort erlesene Tees hergestellt. Für Geschäftsführerin Valérie stehen Nachhaltigkeit, Fair Trade und Respekt gegenüber Menschen und Umwelt an erster Stelle. Für ihre Teekreationen bereist sie die ganze Welt und lässt sich von den verschiedensten Kulturen zu neuen Sorten und Geschmacksombinationen inspirieren.

Zu Gast im Land des roten Drachen

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Mit Gebeco das ländliche China erwandern

Kiel, 01.02.2019. China hat viele Gesichter. Im Reich der Mitte leben fast doppelt so viele Menschen wie in ganz Europa. Jede Region hat ihre eigenen Höhepunkte und Besonderheiten. Der größte Unterschied findet sich zwischen dem Leben in den Städten und auf dem Land. „Mit unserer neuen Reise ,Begegnungen mit Land und Leuten in Südchina‘ haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unseren Gästen eine andere Seite von China zu zeigen“, sagt Ury Steinweg CEO von Gebeco. „Gemeinsam mit ihrer Reiseleitung ist unsere Gruppe zu Gast in Dörfern und lernt die Traditionen und Lebensweisen der verschiedenen Ethnien kennen.“ Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

The Diaoyutai Mansion vergibt PR Mandat an Lobster Communications

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Mit der Eröffnung des „The Diaoyutai Mansion Frankfurt“ im Sommer 2019 verschmilzt ein wesentliches Stück chinesischer Hochkultur mit dem internationalen Flair der Hessenmetropole Frankfurt am Main. Das Hotel ist das erste europäische Hotel der asiatischen Hotelgruppe Diaoyutai MGM Hospitality und wird künftig von General Manager Marco Metge geführt.
Das PR Mandat ging an die auf Luxushotels spezialisierte Kommunikationsagentur Lobster Communications GmbH mit Sitz in Offenbach. Für das Team gilt es, das Hotel im D-A-CH Markt mittels PR- und Marketingmaßnahmen sowie spezieller Events erfolgreich zu positionieren. Gleichzeitig ist es Aufgabe, ein Luxusnetzwerk aus wichtigen Akteuren und Influencern aufzubauen.

Ideal gelegen zwischen dem Frankfurter Bankenviertel und dem internationalen Flughafen begeistert das Hotel in stolzem und außergewöhnlichen Gewand Gäste mit einer authentischen chinesischen Servicekultur sowie einem modernen Design mit orientalischen Komponenten, welche die exquisite Essenz der chinesischen Kultur widerspiegeln. 214 Zimmer inklusive 13 Suiten in 5-Sterne-Standard und originalgetreuer Ausstattung stehen entweder mit Blick zur Skyline oder zum Park zur Auswahl. Für kulinarische Vielfalt und Entertainment sorgen verschiedene Restaurants und Bars sowie auch traditionelle Karaoke- und Mahjong-Räumlichkeiten. Entspannung und Ruhe finden Gäste im dazugehörigen Spa, wo unter anderem fernöstliche Behandlungen angeboten werden.

Mit Gebeco die Küche Chinas schmecken

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Gebeco bringt Expedienten zur ChinaTime nach Hamburg

Kiel, 31.08.2018. Wie schmeckt China? Die chinesische Kulinarik ist so vielfältig wie kaum eine andere. Die Küche des Landes lässt sich in vier Regionalküchen einteilen: Reisende freuen sich auf das deftige Essen des Nordens und die scharfen Gerichte des Westens. Die wohl bekannteste Küche Chinas ist die südchinesische mit frischen Zutaten und schonenden Garmethoden. Weniger prominent aber genauso exzellent ist die Küche des Ostens: Hier verwöhnen milde, feine Gerichte mit viel Fisch und Meeresfrüchten den Gaumen. Wer jetzt Appetit bekommt, ist eingeladen die vielfältige chinesische Küche selbst auszuprobieren. Am 25.09. bringt Gebeco Expedienten zur ChinaTime nach Hamburg und lädt zu einer kulinarischen Genuss-Tour ein. „Damit wollen wir den Appetit auf unsere Chinareisen anregen und zeigen, dass man der Seele eines Landes in der regionalen Küche ganz nah kommt,“ sagt Thomas Bohlander, Geschäftsführung bei Gebeco.

Zugreisen - Ein Abenteuer der besonderen Art

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Mit goXplore fremde Länder auf zwei Schienen entdecken

Kiel, 17.08.2018. Das Reiseland aus einer anderen Perspektive erleben – das können Reisende mit goXplore. Auf zwei Schienen reisen junge und junggebliebene Globetrotter Seite an Seite mit den Einheimischen. Gemeinsam in einem Wagon unterwegs auf der höchsten, längsten oder ältesten Bahnstrecke der Welt erleben sie unvergessliche Momente. Die goXplore Zug-Reisen verbinden Dörfer und Großstädte genau wie Menschen und Kulturen. Gemeinsam mit ihrem Englisch sprechenden Tour Guide suchen die internationalen Gruppen abseits der touristischen Pfade das Abenteuer. Alle Reisen sind im Reisebüro und im Internet buchbar.

Alltag adé: Metropolen entdecken und Kulturrausch genießen

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Mit Gebeco einmalige weltweite Kombi-Städtereisen erleben

Kiel, 20.07.2018. Raus aus dem Alltag und rein in das Städteerlebnis! Mit Gebeco erleben Reisende Metropolen der Superlativen, lassen sich vom Kulturrausch mitreißen oder genießen den Altstadtflair in engen Gässchen und auf historischen Plätzen. Auf ausgewählten Reisen erkunden Gebeco-Reisende gleich mehrere Städte des Gastlandes und lernen deren Bedeutung für die Nation kennen. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Melonen-Smoothie

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Die Wassermelone ist eine aus Afrika stammende Nutzpflanze. Die Ägypter ließen sich schon vor 4.000 Jahren an heißen Tagen saftige Wassermelonen schmecken.

Zirka 95 Prozent Wasser enthält eine Wassermelone und abgesehen davon, stecken in der Frucht auch die Vitamine A und C, sowie auch Natrium, Eisen und Zitrulin.
Zitrulin erweitert den Blutfluss – und das kann so auch die Potenz von Männern steigern.

Rezept: Melonen Smoothie
Zutaten:
3 Tassen gewürfelte Wassermelone (ohne Kerne)
100 g Himbeeren (frisch oder gefroren)
1 EL Zitronensaft
6 Minzeblättchen
3 Minzeblättchen für die Deko
Zirka 200 ml Wasser
1 Tasse Eiswürfel
Zubereitung:
Die Wassermelone in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten (ohne Eiswürfel) in den Mixer geben. In hohe Gläser füllen und ein paar Eiswürfel dazugeben.

Buchdaten:
Low Carb Smoothies
Autorin: Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99
ISBN-13: 978-3-7448-2304-3 und ISBN-10: 3744823040

Kiwi-Smoothie

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Die Kiwi (Chinesische Stachelbeere) stammt ursprünglich aus China, wird aber auch in Neuseeland und auch in vielen anderen Ländern (mit subtropischem Klima) angebaut. Neben Neuseeland zählt auch Italien als Haupt-Anbauland.

Mit einer großen Kiwi kann der Tagesbedarf an Vitamin C gedeckt werden. Die Frucht enthält außerdem Vitamin E, B, Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen.
Hinzu kommen wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien.
Enthalten ist auch das Enzym Actinidin, das zur Spaltung von Eiweiß führt.

Achtung:
Aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts kann sie bei Menschen mit empfindlicher Haut zu Hautreizungen führen und sie kann auch ein Brennen auf der Zunge, Gaumen und Lippen hinterlassen.

Rezept: Kiwi-Smoothie
Zutaten:
7 reife Kiwis
1 Apfel
Saft einer süßen Orange
2 EL Zitronensaft
300 ml Wasser
1 Tasse Eiswürfel
Zubereitung:
Eine Orange auspressen.
Den Apfel waschen und schälen, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. Kiwis schälen, in Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben (ohne Eiswürfel). In hohe Gläser füllen und mit den Eiswürfeln servieren.

Low Carb Smoothies
Autorin: Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99
ISBN-13: 978-3-7448-2304-3 und ISBN-10: 3744823040

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