Stoffwechsel

Sind Smoothies überhaupt gesund?

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Smoothies liegen im Trend. Doch was sind Smoothies überhaupt? Und, sind sie überhaupt gesund?

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.
Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.
Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.
Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.
Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.
Die Smoothies haben ihren Ursprung in Amerika. Dort tauchten sie etwa 1920 zum ersten Mal in einer Saft Bar auf. Sie sind sehr praktisch, da man sie überall mit hinnehmen kann. So hat man auf der Arbeit, oder unterwegs immer die kleine Portion Obst/Gemüse dabei.
Smoothies sind einfach gesunde Alleskönner zum Sattwerden!
30 Rezepte plus Infos über Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Vitamine und Low Carb.

Buch-Tipp:
Low Carb Smoothies
Autorin: Jutta Schütz
Paperback - 92 Seiten
ISBN-13: 9783744823043
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 23.05.2017
Sprache: Deutsch
Farbe: Ja
erhältlich als:
BUCH 5,99 € E-BOOK 4,99 €

Low Carb Fingerfood

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Früher nannte man dieses Essen "Imbiss", heute heißt es Fingerfood.
Fingerfood ist ein Trend, der aus den USA stammt und sich bei uns mehr und mehr etabliert. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet "Finger Essen".

Auf einer Party, Veranstaltungen, Versammlungen, Vereinstreffen oder Umtrunk im Büro, findet die eigenwillige Esskultur immer mehr Zuspruch. Die kleinen Häppchen passen zu fast allen Gelegenheiten und machen Eindruck bei den Gästen.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert und entlastet den Körper in vielen Bereichen.

Buch-Tipp:
Low Carb Fingerfood
Die kohlenhydratarme Küche
Autorin: Jutta Schütz
Paperback
ISBN-13: 9783744834117
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 09.06.2017
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 3,99 € E-BOOK 2,99 €

Weiterer Buch-Tipp:
Die sanfte Umstellung auf Low Carb
Für Einsteiger - Theorie und Praxis (mit 108 Rezepten)
Autorin: Jutta Schütz
Paperback - 212 Seiten
ISBN-13: 9783752849141
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 30.04.2018
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 8,99 € E-BOOK 7,99 €

Die Geschichte von der Multiple Sklerose auch MS genannt

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Es ist bis heute unbekannt, seit wann es diese Krankheit gibt. Bis zum Mittelalter gibt es keine medizinischen Beschreibungen, die auf diese Erkrankung hindeuten. Die Geschichte von der Heiligen Lidwina von Schiedam soll der erste interpretierte Fall sein. Einen Beweis gibt es aber nicht.

Die Krankheit "MS" wird auch Encephalomyelitis disseminata, ED genannt.

• Multiple: Mehrfach, vielschichtig, vielseitig

• Sklerose: Es ist eine Verhärtung oder Verkalkung durch die Vermehrung des Bindegewebes. Es kann zu Narbenbildung führen.

MS ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung.
Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.

MS schädigt die Hüllschicht der Nerven. Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen. MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden. Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich.

Die Verlaufsformen der MS sind:

• der schubförmige und
• der chronisch-progrediente Verlauf

Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf.
Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.
Frauen erkranken doppelt so häufig an MS wie Männer.

Bildgebende Untersuchungen des Auges

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Vom 29. September bis 02. Oktober 2019 diskutieren Experten in Berlin wie bildgebende Untersuchungen des Auges Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Alzheimer aufdecken (Quelle: 109. Kongress Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft "DOG").

Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie "Alzheimer und Multiple Sklerose" sollen künftig durch Untersuchungen der Augen verbessert werden.
Die Netzhaut der Augen liefert schon früh Hinweise auf krankhafte ZNS-Veränderungen.
Bei früher Diagnose steigt die Chance, erfolgreich behandeln zu können. Zurzeit werden bildgebende Techniken wie die optische Kohärenztomografie (OCT) oder die konfokale Scanning-Laser-Ophthalmoskopie genutzt.

Zum Beispiel bei ALZHEIMER stützen sich Ärzte bis heute auf Untersuchungen des Gehirns mithilfe aufwendiger radiologischer Verfahren (Computer oder Magnetresonanztomografie).
Bei MULTIPLE SKLEROSE ist die Diagnostik bereits stärker etabliert. Mit bildgebenden Verfahren können krankhafte Veränderungen früh erkannt werden.

Lernen Sie Alzheimer und Multiple Sklerose besser kennen:

• Demenz & Alzheimer besser verstehen
Das langsame Vergessen
Autorin: Jutta Schütz
ISBN-13: 9783744833776
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 01.11.2018
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 5,99 € E-BOOK 4,49 €

Multiple Sklerose besser verstehen

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Multiple Sklerose (MS) verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.

Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden.
• Schmerzen
• Depressionen
• Spastische Lähmungen
• Müdigkeit
• Gang- und Sehstörungen
• Doppelbilder
• Schwindel
• Missempfindungen
• Blasenstörungen

Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:

• Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.

Andauernder Hungerzustand

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In Ketose kommt man durch andauernden Hungerzustand oder bei einer unzureichenden Zufuhr von Kohlenhydraten. Es kommt hierbei auch zu Mundgeruch oder Körpergeruch. Der Geruch kann in diesem Fall einen charakteristischen fruchtigen Keton-Geruch aufweisen.
Die Ketone werden von allen Geweben (Muskulatur, Gehirn) als Energielieferant verwendet.

Zum Beispiel wird bei der Atkins-Diät (ketogene Diät) eine Ketose zur Gewichtsreduzierung angestrebt. Die Keton-Körper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als Energiequelle zu Glukose werden.
Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Müdigkeit und Kopfschmerzen begleitet sein. Die vergehen nach wenigen Tagen wieder.

Bei Diabetes mellitus Typ 1 (Insulinmangel) kann es zu einer schweren Ketose bis hin zur Ketoazidose kommen.

Der Körper nutzt die Kohlenhydrate, um sie in Energie zu verwandeln. Wenn die Nahrung keine Kohlenhydrate enthält, ist das nicht möglich. Also wird der Stoffwechsel umgestellt auf Fettverwertung. Dabei werden Fettsäuren verwandelt.
Ketone entstehen bei jeder Diät, sobald der Körper auf Hungerstoffwechsel umschaltet - erkennbar beim Mundgeruch als Folge des Stoffwechsel-Produktes.
Keton-Körper im Blut sollen appetithemmend wirken. Die Atkins-Anhänger bezeichnen sich auch als Ketarier

Ernährungs-Pyramiden

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Es gibt 100 verschiedene Varianten von Ernährungs-Pyramiden und die Wissenschaftler diskutieren immer noch, welche denn jetzt richtig sei. Es stehen sich auch zwei Ernährungsempfehlungen gegenüber: Die traditionelle Ernährungsempfehlung mit einer kalorienreduzierten, fettarmen Ernährung und auf der anderen Seite die Low Carb Philosophie.

Schon im Jahre 2004 brachten 2 Studien von Forschern (Duke University – Yancy et al. 2004) an 120 Personen (in 2 Gruppen eingeteilt) mit einem Bodymass-Index (BMI) von mindestens 30 folgende Ergebnisse:
Die Probanden mit einer kohlenhydratarmen Ernährung (täglich maximal 20 g KH) und unbegrenztem Eiweiß- und Fettkonsum, verloren (6-monatige Studienphase) mehr an Gewicht.
Die 2. Gruppe (Kalorienreduziert) nahm täglich nur bis zu 1000 Kalorien zu sich!
Die Low-Carb-Gruppe bekam zusätzlich Nahrungsergänzungen und essenzielle Fettsäuren.
Wichtig: Bei den Low-Carb-Probanden wurde ein stärker ausgeprägter Rückgang der Serum-Triglyzeride festgestellt sowie ein Anstieg des HDL-Cholesterins.
Das LDL-Cholesterin änderte sich in beiden Gruppen nur geringfügig

Schwanger und Multiple Sklerose

Lernen Sie Multiple Sklerose besser verstehen

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Dass ZUCKER negative Auswirkungen auf Diabetes hat, wissen die meisten schon. Negativ wirkt der Zucker auch auf Multiple Sklerose und er ist auch die Ursache für viele andere Zivilisationskrankheiten.

Die Autoimmunerkrankungen "Multiple Sklerose und Diabetes" sind klinisch unterschiedlich, aber es gibt Ähnlichkeiten in der Epidemiologie.
Wissenschaftler aus Kanada haben in einer Studie festgestellt, dass die T-Zellen der MS-Patienten auch auf Autoantigene, die mit Diabetes assoziiert sind, reagieren.
Die Mehrheit der T-Zellen von Diabetes-Patienten erkannte wiederum mindestens ein MS- assoziiertes Antigen. Lymphozyten von gesunden Probanden hatten diese Eigenschaften nicht. Darin sehen nun die Wissenschaftler Beweise für einen Zusammenhang beider Autoimmunkrankheiten.
Quelle: Winer, S: Type 1 diabetes and multiple sclerosis patients target islet plus central nervous system autoantigens; nonimmunized nonobese diabetic mice can develop autoimmune encephalitis, Zeitschrift: JOURNAL OF IMMUNOLOGY, Ausgabe 166 (2001), Seiten: 2831-2841

Lothar Ursinus: Der Weg zu einem gesunden Stoffwechsel – leicht erklärt

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Neuerscheinung im Buchhandel

Der Stoffwechsel eines Menschen ist so individuell wie sein Fingerabdruck. Ein Patentrezept für „gesunde Ernährung“ gibt es daher nicht. Ratschläge darüber, welche Lebensmittel gut oder schlecht sind, finden sich viele – doch sie alle missachten einen fun-damentalen Aspekt: Sie beziehen sich zwar auf das Essen, nicht aber auf den Esser. Mit seinem neuen Buch „Der Weg zu einem gesunden Stoffwechsel – leicht erklärt“ (UVP: 12,95 EUR) wagt Lothar Ursinus (68) einen Perspektivwechsel. Ursinus gehört seit über 30 Jahren zu den führenden Heilpraktikern in Deutschland. Ziel seines Buches ist es, den Fokus von den Lebensmitteln selbst zum Menschen hin zu lenken. Denn jeder Mensch is(s)t anders. Für Lothar Ursinus steht dabei der Mensch als Ganzes im Vor-dergrund – mit Körper, Seele und Geist. Denn nur wer sich selbst und seinen Körper kennt, kann ihm etwas Gutes tun. Weitere Informationen unter www.gesund-aktiv.com.

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