Depressionen

Depressionen entwickeln sich zu einem immer größeren Problem in der Gesellschaft

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Wer an Depressionen erkrankt ist, hat mit ernsthaften Problemen zu kämpfen. Eine Depression kann sich zunächst sehr schleichend entwickeln und dabei zu einer ernsthaften Gefahr für den jeweiligen Menschen werden. Immer wieder müssen die Betroffenen auch um Anerkennung ihrer Erkrankung kämpfen, denn nicht selten werden die Symptome im sozialen Umfeld nicht ernst genommen. Eine Depression ist jedoch absolut kein Spaß und in keinem Fall zu verharmlosen. Bleiben die Symptome unbehandelt, beginnt oft ein endloser Teufelskreis.

Eine Depression im Alltag erkennen

Die Symptome einer Depression sind sehr vielfältig und mitunter sogar unspezifisch. Eine Depression im Alltag zeigt sich jedoch in vielen Situationen. Genau an diesem Punkt liegt auch das Problem. Stück für Stück treten die Symptome immer häufiger und vor allem in immer mehr Situationen auf. Zunächst haben depressiv verstimmte Menschen eine negative Grundstimmung, welche sich mit der Zeit immer mehr verfestigt. Man fühlt sich praktisch jeden Tag irgendwie schlecht. Man hat kein Interesse für nichts. Zudem treten irgendwann auch körperliche Symptome auf, die durch die negative Beeinflussung der Psyche verursacht werden. Hier sind zum Beispiel Schlafstörungen, Angst und Kopfschmerzen besonders häufig zu beobachten. Auch Migräne und unspezifische Kopfschmerzen können durch Depressionen ausgelöst werden.

Die Behandlung von Depressionen ist ausgesprochen vielfältig

Psychische Erkrankung: Borderline

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Bei der Borderline-Störung (BPS) handelt es sich um eine Persönlichkeitsstörung (psychische Erkrankung). Die Krankheit wird durch Impulsivität, instabile zwischenmenschliche Beziehungen, schnelle Stimmungswechsel und ein schwankendes Selbstbild (wegen gestörter Selbstwahrnehmung) charakterisiert.

Bei der Borderline-Erkrankung handelt sich um ein schwerwiegendes psychiatrisches Krankheitsbild.
Für Menschen mit dieser Erkrankung ist das Leben wie eine unkontrollierbare Achterbahnfahrt.
Angehörige, Arbeitskollegen und Freunde können nur schwer nachempfinden, was Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung durchmachen.
Wegen des selbstgefährdenden Verhaltens gilt die Persönlichkeitsstörung als erstzunehmende und schwerwiegende Erkrankung.
Die Diagnoseschlüssel (nach ICD) für Borderline lauten: F 60.3 Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung und F 60.30 Impulsiver-Typus.

Unterschiedliche Sexualstörungen bei MS

Hormonveränderungen

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Der Begriff "Wechseljahre" wird auch "Klimakterium" genannt. Es ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher Alterungsprozess der Frau. Einige Frauen bemerken die Hormonveränderung kaum, andere haben schwer damit zu kämpfen.

Etwa um das 40. Lebensjahr beginnen die Wechseljahre und die Funktion der Eierstöcke lässt nach. Die Produktion der Geschlechtshormone "Östrogen und Progesteron" nimmt ab. Es folgen Hitzewallungen/Schwitzen, Gewichtszunahme, Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindel, depressive Verstimmungen sowie Hautprobleme. Auch das Risiko für Osteoporose steigt, da der Stoffwechsel im Knochen von den Hormonen gesteuert wird.
Durch den Hormonmangel steigt auch das Risiko für andere schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes, Demenz und Depressionen.
Durch den sinkenden Östrogenspiegel geht die blutdruckregulierende Wirkung des Östrogens verloren und die Frauen zeigen mit Beginn des Klimakteriums vermehrt erhöhte Werte auf. Die Frau nimmt oft während der Wechseljahre an Gewicht zu, es bildet sich mehr Fett im Bauchbereich und somit steigt auch das Diabetesrisiko.

Asperger-Menschen wie Greta Thunberg, Daryl Hannah oder Susan Boyle

Trump und Merkel gegenüber Thunberg

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Immer wieder lese ich, wie dieses 16-jährige Mädchen von angeblichen "intelligenten" Menschen kritisiert und verspottet wird, nur weil sie anders ist – weil sie ungewöhnlich auf Menschen wirkt.

Der 73-jährige US-Präsident Donald Trump scheint von Autismus noch nie was gehört zu haben und selbst unsere 65-jährige Bundeskanzlerin "Angela Merkel" vergisst, dass Greta erst 16 Jahre alt ist und mit dem Syndrom Asperger lebt. Merkel meinte, sie sei zwar von der Rede bewegt gewesen, aber es fehlten doch konkrete Vorschläge der Klimaaktivistin Greta Thunberg. Für sie sei nicht genug deutlich darauf hingewiesen worden: "in welcher Weise Technologie, Innovation gerade im Energiebereich, aber auch im Energieeinsparbereich uns Möglichkeiten eröffnen, die Ziele zu erreichen".

H A L L O… wir reden/schreiben hier über ein 16-jähriges Mädchen, die noch dazu mit einem Asperger-Syndrom lebt.

RATGEBER: Demenz & Alzheimer besser verstehen

Depressionen verstehen

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Eine Depression (deprimere - Niederdrücken) ist eine psychische Erkrankung des Gefühls- und Gemütslebens. Fast jeder Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weil viele Betroffene die Anzeichen einer Depression nicht richtig deuten oder sich scheuen, zum Arzt zu gehen, liegt die Dunkelziffer vermutlich um ein Vielfaches höher.

In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt.

Die Zeichen einer Depression können sein:
• negative Gedanken
• negative Stimmung
• keine Freude mehr empfinden
• keinen Antrieb spüren
• kein Selbstwertempfinden
• fehlende Leistungsfähigkeit
• kein Einfühlungsvermögen
• Zukunftsangst
• vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände

Nach der fachärztlichen Leitlinie der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde „DGPPN“ (Nationale Versorgungs-Leitlinie Unipolare Depression)“ vom Jahr 2011 wird empfohlen, zum Zwecke der Diagnose (nach ICD-10) zwischen drei Haupt- und sieben Zusatzsymptomen zu unterscheiden.
Für eine Diagnosestellung müssen Hauptsymptome und weitere depressive Symptome mindestens zwei Wochen lang fortwährend vorhanden sein.

Autismus ist ein Spektrum, an dessen unteren Ende alles auf den ersten Blick normal scheinen kann

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Autisten erleben zu viele Reize auf einmal, es sind viele kleine Details, die sie umgeben. Sie denken anders und können oft nicht einordnen, was sie gerade erleben – was sie fühlen. Sie sind loyal und ehrlich und dennoch ist jeder Autist einzigartig.
Autisten sind nicht nur schüchtern und immerzu abwesende Kinder oder Erwachsene und auch nicht Rain-Man mit einer Inselbegabung – Autismus ist ein Spektrum, an dessen unteren Ende alles auf den ersten Blick normal scheinen kann.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.
Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

Mehr Infos finden Sie im Buch:
Autismus verstehen - Ratgeber für Hilfesuchende
Autorin: Jutta Schütz
Paperback
ISBN-13: 9783749464807
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 29.08.2019
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 5,99 € E-BOOK 2,99 €

Multiple Sklerose besser verstehen (Ratgeber)

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Die Systemische Medizin betrachtet den Menschen von der biologischen Seite und besteht aus abgrenzbaren und unterscheidbaren Teilsystemen.

Die abgrenzbaren und unterscheidbaren Teilsystemen sind strukturell miteinander vernetzt und stehen funktionell in Wechselwirkungen miteinander. Sie sorgt dafür, dass physiologische, pathologische und komplexe Prozesse besser zu verstehen sind. Dies ist für die Entwicklung innovativer Verfahren wie für die Diagnostik und Therapie wichtig.

Innerhalb der Neuroimmunologie hat sich die Forschung der Multiple Sklerose (MS) Behandlung mit am weitesten und schnellsten entwickelt. Die Fortschritte bei der Erforschung gelingen zurzeit in immer kürzeren Abständen.
Zum Beispiel sollen mit „Sys4MS“ neuartige, auf Systemmedizin basierende Methoden entwickelt werden, um die Behandlung von Patienten mit MS zu optimieren (Uniklinik der RWTH Aachen und Charité Berlin).

Innerhalb der Neuroimmunologie hat sich die Forschung der Multiple Sklerose (MS) Behandlung mit am weitesten und schnellsten entwickelt. Die Fortschritte bei der Erforschung gelingen zurzeit in immer kürzeren Abständen.

Buchtipp:
Multiple Sklerose besser verstehen (Ratgeber)
Autorin: Jutta Schütz
Paperback - 152 Seiten
ISBN-13: 9783752852141
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 23.05.2018
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 7,99 € E-BOOK 4,49 €

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