Depressionen

Im Gehirn finden sich bei MS-Kranken Entzündungsherde

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Die Ursache der MS-Erkrankung ist immer noch unbekannt. Es gibt Vermutungen, diese sind aber von der Wissenschaft nicht bestätigt.

Umweltfaktoren sowie die Genetik könnten bei der Entstehung einer Multiple Sklerose (MS) eine Rolle spielen.
Das Gehirn, das eine Art Schaltzentrale darstellt, sendet und empfängt Signale über das Rückenmark zum Körper. Diese Signale werden von verschiedenen Nervenfasern geleitet.
Im Rückenmark und im Gehirn finden sich bei MS-Kranken Entzündungsherde. Dadurch wird das Myelin zerstört. Diese Entzündungen bilden sich später zurück und verhärten. Es bilden sich Narben.

Myelin ist eine lipidreiche Biomembran, welche die Axone der meisten Nervenzellen von Wirbeltieren spiralförmig umgibt und elektrisch isoliert.

Es wird häufig vermutet, dass ein bestimmter Erreger die MS verursacht. Dies konnte bis heute aber noch nie nachgewiesen werden. Fest steht nur, dass das Immunsystem bei MS fehlgesteuert ist.
MS wird deshalb häufig als Autoimmunerkrankung bezeichnet.
Die Ursache für diese Fehlsteuerung ist jedoch nicht bekannt.

Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:

• Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.

Viele Mythen um das Asperger-Syndrom

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Autisten wird häufig unterstellt, sie seien gefühlslos – sie seien gefühlskalte Genies. Dies stimmt nicht. Natürlich haben auch Menschen mit Autismus Gefühle und empfinden auch Liebe.

Es gibt Forschungen (Giorgia Silani von der Uni Wien – 2016) mit Asperger-Menschen sowie Kontrollprobanden mit verschiedenen moralischen Dilemmata wobei entdeckt wurde, dass der moralische Kompass beider Gruppen ähnlich gepolt war. Die Autisten hatten sogar mehr Hemmungen, anderen Menschen zu schaden, als die Kontrollgruppe.
Quelle: https://www.nature.com/articles/srep23637

Die Geschichte von der Multiple Sklerose auch MS genannt

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Es ist bis heute unbekannt, seit wann es diese Krankheit gibt. Bis zum Mittelalter gibt es keine medizinischen Beschreibungen, die auf diese Erkrankung hindeuten. Die Geschichte von der Heiligen Lidwina von Schiedam soll der erste interpretierte Fall sein. Einen Beweis gibt es aber nicht.

Die Krankheit "MS" wird auch Encephalomyelitis disseminata, ED genannt.

• Multiple: Mehrfach, vielschichtig, vielseitig

• Sklerose: Es ist eine Verhärtung oder Verkalkung durch die Vermehrung des Bindegewebes. Es kann zu Narbenbildung führen.

MS ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung.
Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.

MS schädigt die Hüllschicht der Nerven. Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen. MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden. Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich.

Die Verlaufsformen der MS sind:

• der schubförmige und
• der chronisch-progrediente Verlauf

Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf.
Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.
Frauen erkranken doppelt so häufig an MS wie Männer.

Metastudie: Testosteron wirkt antidepressiv

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Mit einer Auswertung der aktuellen Fachliteratur ging ein internationales Forscherteam der Frage nach, ob Testosteron gegen Depressionen helfen könnte. Das Augenmerk lag auf Männern. Der Erfolg scheint von der Dosis abzuhängen. Höhere Mengen wirken besser als niedrige. Es gibt jedoch noch viele offene Fragen. Wenn diese beantwortet sind, lassen sich eventuell neue Empfehlungen für die Behandlung depressiver Männer ableiten.

Weniger depressiv mit Testosteron?
Testosteron, das mit Abstand wichtigste androgene Hormon des Mannes, ist ein neurologisch wirksames Steroid. Es kann also sein, dass es auch einen Einfluss auf die Stimmung hat. Der Körper des Mannes stellt im höheren Alter immer weniger davon her. Einige Studien legen nahe, dass diese Abnahme das Risiko für depressive Erkrankungen erhöht.

Gut erforscht ist der Zusammenhang zwischen Testosteron und Serotonin. Serotonin ist ein Botenstoff, dessen Mangel in eine Depression führen kann. In Versuchen an Ratten konnte man mit Testosteron die Ausschüttung von Serotonin erhöhen. Ob das bei Menschen auch so einfach ist, wollten Forscher aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Schweden nun ergründen.

Transsexualität bei Kindern und Jugendlichen

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Mit einer großen fehlerhaften Sichtweise hat die Transgender-Bewegung in der Medizin und in unserer Kultur Fuß gefasst. Sie steht im Widerspruch zu unserer Forschung und den Fakten der Wissenschaft. Es gibt zwar gewisse Hirnstudien, in denen behauptet wird, dass Transgender-Menschen mit einem Transgender-Gehirn zur Welt kommen, doch diese Studien weisen erhebliche Mängel auf. Es gibt keine klaren Beweise.

Alles in einem Menschen wird von seiner DNS beeinflusst. Nur sehr wenige Eigenschaften sind von Geburt aus fest verbunden. Jedes menschliche Verhalten ist mehr oder weniger eine Mischung von Veranlagung und Erziehung.
Fast jedes Kleinkind oder Jugendlicher spielt mit der Geschlechteridentität, wenn es ihm bewusst wird, dass es zwei verschiedene Menschen gibt. Dies ist auch normal, selbst wenn es sich um lange Phasen handelt.
Die meisten präpubertären Kinder, die Probleme mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, haben diese mit zunehmendem Alter überwunden.
Die Unsicherheit bei Transgender-Kindern ist oft eine vorübergehende Phase. Der Körper stellt sich in der Pubertät um und die Hormone gehen rauf und runter.
Es wäre außerdem sehr riskant mit einer Hormontherapie zu experimentieren. Die Kinder/Jugendliche würden dann Entscheidungen treffen, die sie später bereuen könnten. Die Neurowissenschaft zeigt, dass jungen Menschen die Fähigkeit eines Erwachsenen zur Risikoabschätzung fehlt.

Bildgebende Untersuchungen des Auges

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Vom 29. September bis 02. Oktober 2019 diskutieren Experten in Berlin wie bildgebende Untersuchungen des Auges Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Alzheimer aufdecken (Quelle: 109. Kongress Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft "DOG").

Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie "Alzheimer und Multiple Sklerose" sollen künftig durch Untersuchungen der Augen verbessert werden.
Die Netzhaut der Augen liefert schon früh Hinweise auf krankhafte ZNS-Veränderungen.
Bei früher Diagnose steigt die Chance, erfolgreich behandeln zu können. Zurzeit werden bildgebende Techniken wie die optische Kohärenztomografie (OCT) oder die konfokale Scanning-Laser-Ophthalmoskopie genutzt.

Zum Beispiel bei ALZHEIMER stützen sich Ärzte bis heute auf Untersuchungen des Gehirns mithilfe aufwendiger radiologischer Verfahren (Computer oder Magnetresonanztomografie).
Bei MULTIPLE SKLEROSE ist die Diagnostik bereits stärker etabliert. Mit bildgebenden Verfahren können krankhafte Veränderungen früh erkannt werden.

Lernen Sie Alzheimer und Multiple Sklerose besser kennen:

• Demenz & Alzheimer besser verstehen
Das langsame Vergessen
Autorin: Jutta Schütz
ISBN-13: 9783744833776
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 01.11.2018
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 5,99 € E-BOOK 4,49 €

Multiple Sklerose besser verstehen

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Multiple Sklerose (MS) verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.

Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden.
• Schmerzen
• Depressionen
• Spastische Lähmungen
• Müdigkeit
• Gang- und Sehstörungen
• Doppelbilder
• Schwindel
• Missempfindungen
• Blasenstörungen

Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:

• Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.

Wunder brauchen Zeit

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Gefühl, Humor, Erotik und ganz viel LIEBE

Zitat aus dem Liebes-Roman: Rot lackierte Fingernägel, die Wimpern lang und seidigschwarz getuscht, Make-up und rubinrote, glänzende Lippen. Dazu einen engen und nur bis zum Po reichenden Minirock, Nylonstrümpfe und hohe Pumps. Uwe fand das an Frauen toll.

Sollte Uwe ein Transvestit sein, könnte man bei der Diagnose Transvestitismus davon ausgehen, dass ein vermutlich transsexueller Mensch beide Geschlechtsrollen leben möchte.
Oder ist er doch ein Transsexueller?
Finden Sie es selbst heraus und lesen Sie diesen spannenden Roman.

Buchdaten:
Wunder brauchen Zeit
GEFÜHL HUMOR EROTIK
Autorin: Jutta Schütz
Paperback - 168 Seiten
ISBN-13: 9783734760563
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 03.02.2015
3. Auflage - Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 7,99 € E-BOOK 5,49 €

Und wer mehr über Transsexualität wissen möchte:

Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität?
NEU: Buchtipp: TRANS*Kinder/Erwachsene

Die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Transmenschen ist in der Mitte unserer Gesellschaft endlich angekommen. Und trotzdem ist es immer noch sehr kompliziert, was sprachliche und korrekte Bezeichnungen für Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität sind.

Borderline besser verstehen

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Diese Menschen leben in einer Welt der Extreme. Sie sind sprunghaft, teilweise spontan und reagieren auf vieles sehr emotional. Bei positiven Dingen sind sie sehr begeistert, bei Ereignissen und Menschen, die sie nicht mögen reagieren sie mit Ablehnung und Aggressivität.

Sie leben ohne feste Wurzeln so wie ein Kind, das verzweifelt nach seiner Mutter sucht.
Ihre Gefühle wechseln in Minuten zwischen:
• Liebe und Hass
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Schwanger und Multiple Sklerose

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