Selbstfindung

„Liebe(r) am Arsch der Welt“ Lydia Schmölzls Debütroman führt nach Australien

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„Liebe(r) am Arsch der Welt“
Lydia Schmölzls Debütroman führt nach Australien

Schon seit der Grundschule schreibt Lydia Schmölzl Geschichten, die die gebürtige Wernerin nie zu veröffentlichen beabsichtigte. Erst 2015 fasste sie den Mut und reichte eine Kurzgeschichte auf eine Ausschreibung des Ventura Verlags aus Werne ein – eine Geschichte über das Meer sollte es sein. Hier spielte die Geschichte an der Ostküste Australiens und „Sommer im Herzen“ gefiel Verleger Magnus See so sehr, dass er dazu riet, sie zu einem Roman auszuweiten. Was er nicht ahnte: Lydia Schmölzl hatte den Roman längst in der Schublade liegen.

Nun ist „Liebe(r) am Arsch der Welt“ gerade frisch erschienen, 340 Seiten dick geworden und überall im Buchhandel sowie als eBook erhältlich. „Der ursprüngliche Titel war mir zu generisch und klang zu sehr nach Cecilia Ahern. Ich wollte etwas Freches, passend zur Ich-Erzählerin des Romans“, erklärt Verleger Magnus See den Buchtitel. Schließlich soll dieses Buch eine Zielgruppe erreichen, die man zu den „Young Adults“ zählt, also jungen Erwachsenen.