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Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung oder die Erfindung der Sklaverei und ihre Folgen

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Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung thematisiert den fundamentalen Widerspruch zwischen den natürlichen Anlagen des Menschen für eine freiheitliche und soziale Selbstorganisation und der Tatsache, dass der Mensch den Menschen seit 5000 Jahren in einer regulären Weise entrechtet und versklavt. Die aus der Sklaverei entstandene absolutistische Herren-Diener-Sklaven Standeskultur hat sich bis heute unverändert aufrecht erhalten und ruft auf eine symptomatische Weise unnatürliche und destruktive Verhaltensweisen im Menschen hervor.

Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung erörtert die Entwicklung der Standeskultur von der frühen Antike bis in die Gegenwart und konzentriert sich ab dem frühen Mittelalter auf die deutsche Kulturgeschichte. Auf diese Weise erschließt sich dem Leser nach und nach ein Verständnis dafür, wie und warum es zu den kulturellen Schwierigkeiten gekommen ist, mit denen der heutige Mensch zu kämpfen hat.

Ein solches Verständnis ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch wieder zu einer Besinnung auf das Wesentliche zurückfinden und seine Kulturorganisation auf eine neue Weise an den natürlichen Bedürfnissen des Menschen und der Erde ausrichten kann.

Die einzelnen Abschnitte des Buches werden durch ausführliche Quelleninformationen und durch Empfehlungen von Internet-Abhandlungen und YouTube Dokumentationen untermauert, so dass der Leser die Aussagen des Buches überprüfen und vertiefen kann.

Ein nahezu unbekannter Versuch den 2. Weltkrieg zu beenden

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Sommer 1943
Das Geheimtreffen der westlichen Geheimdienste mit dem Chef der deutschen Abwehr, Wilhelm Canaris, im spanischen Santander. Ein nahezu unbekannter Versuch den 2. Weltkrieg zu beenden.
Nachdem im Januar 1943 auf der Casablanca-Konferenz die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches beschlossen worden war gab es zunächst geheime Versuche, einen deutsch – sowjetischen Frieden zu schließen. Da Hitler aber von diesen Bemühungen erfuhr, musste das Vorhaben aufgegeben werden. Der Chef der Deutschen Abwehr versuchte daraufhin mit dem deutschen Widerstand um Helmuth von Moltke und dem Kreisauer Kreis einen Waffenstillstand im Westen, die Beseitigung von Hitler und die Fortsetzung des Krieges im Osten zu erreichen.

1941 wurde das Bernsteinzimmer nach Königsberg verbracht, aber was passierte danach?

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Was passierte 1943 mit dem Bernsteinzimmer?
Wer in Micha H. Echts Roman "MI-SIX: Operation Bernsteinzimmer" genauer nachliest, erfährt wie das Bernsteinzimmer von Brandenburg nach Russland und von Leningrad nach Königberg kam.
Viel interessanter jedoch, was passiert danach?

Das Bernsteinzimmer wurde Ende 1941 an den Kurator des Königsberger Schlossmuseums, Dr. Alfred Rohde übergeben. Rohde, ausgewiesener Bernsteinexperte schrieb in einer Veröffentlichung dazu: „Das Bernsteinzimmer Friedrich I. war aus Sankt Petersburg nach Königsberg zurückgekehrt, in des Wortes bester und tiefster Bedeutung, zurück in die Heimat des Bernsteins.“

Buchprojekt: Tante Emma lebt

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Autor Tommie Goerz und Fotograf Walther Appelt haben sich auf die Suche den kleinen, bunten Krämerläden in Franken gemacht

Kennen Sie noch die kleinen »Tante-Emma-Läden«? Oft nur ein paar Quadratmeter groß (oder klein), aber mit allem drin, was man so brauchte? Milch, Waschpulver, Zeitungen, Dosenfisch, Nylonstrümpfe, Drachenpapier, Klobürsten, Brot und und? In denen es unglaublich bunt war und immer so herrlich duftete? »Bis vor dreißig, vierzig Jahren gab es sie überall, in jedem kleinen Dorf, und in den Städten in jeder zweiten Straße« schreibt Tommie Goerz. Und heute? Stehen die Supermärkte draußen auf der grünen Wiese oder der Lieferdienst kommt.

Fünfzehn liebenswerte Läden
Aber es gibt es noch ein paar dieser kleinen Läden, zumindest in Franken. Mit all dem Zauber, den sie immer gehabt haben. Also haben sich der Schriftsteller Tommie Goerz und der Fotograf Walther Appelt auf den Weg gemacht und fünfzehn dieser liebenswerten Läden besucht, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Sie haben die »Tante Emmas« befragt und mit ihnen geplaudert, Texte geschrieben und Fotos gemacht, die einem die Tränen in die Augen treiben - und herausgekommen ist das wunderschöne Buch »Tante Emma lebt. Zu Besuch in kleinen fränkischen Läden«.

Im Dialog zu sich selbst finden

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Eva Neuner und Holger Niemeyer notieren einen Dialog der achtsamen Wahrnehmung in „Es zünde sich ein Licht am anderen an!“

Das wahre Selbst in der echten Begegnung entdecken: Das ist das Anliegen des Buches „Es zünde sich ein Licht am anderen an!“ von Eva Neuner und Holger Niemeyer, das jetzt im Verlag Kern erschienen ist. Die beiden Autoren arbeiten im Bereich Coaching, Beratung und Heilarbeit, beraten und stützen viele Menschen und reflektieren im Dialog, wie sie mit sich selbst und den anderen umgehen. Sie schreiben: „Unsere Wahrnehmungsbestätigungen entstanden beim gemeinsamen Assistieren, bei Vorträgen oder anderen Veranstaltungen. Das Teilen unseres jeweils inneren Spürens war uns manchmal wichtiger als die dargebotenen Inhalte und wir haben darauf viel Zeit im Nachhinein verwendet. Es ging dabei nicht um die Beurteilung anderer Menschen, sondern um den Austausch der Wahrnehmungen. Wir haben uns oft erst in unserer Zweier-Begegnung wieder getraut, wirklich wir selbst zu sein und unsere eigentlichen Wahrnehmungen frei mitzuteilen.“

Reinigende Hamam-Wellness ohne langen Urlaub direkt nebenan

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Türkisches Bad in Mitteleuropa im Trend

Duftender Seifenschaum umhüllt den Körper. Zielsichere Massagegriffe lockern Verspannungen, bevor sanfte Wassergüsse alles Alte den weißen Marmor entlang wegspülen. Die neben Hamam unter den Namen Türkisches, Osmanisches, Persisches, Orientalisches Bad bekannte reinigende Wellness-Zeremonie kennen viele aus dem Urlaub. Lange Reisen sind nicht notwendig, um zwei bis drei Stunden in milder, feuchter Wärme zu entspannen und sich anschließend wie neugeboren zu fühlen. Jede größere Stadt oder Region bietet mindestens ein traditionelles Hamam. Hotels und Thermen laden mit prächtigen Türkischen Bädern ein und Freizeitanlagen und Spa bieten Seifenmassagen an. Die Dehnungen und Streckungen sind nicht so rabiat wie teilweise an den Ursprungsorten. Das Buch „Hamam Das Wellness-Ritual im deutschsprachigen Raum“ bietet eine praktische Übersicht über hiesige Angebote. Kurzbeschreibungen und zahlreiche Fotos laden ein, sich ein eigenes Bild zu machen und entspannen schon beim Durchblättern. Neben den Hamam-Übersichten aus Deutschland, Österrreich und der Schweiz werden Historie und Abläufe des Rituals vorgestellt.

Prägende Brüche und die Kraft der Erotik

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Mit „Sag mir, was ich tun soll“ schrieb Dora P. Sperling einen Roman um Abhängigkeit und die Schatten der Vergangenheit

In ihrem Roman „Sag mir, was ich tun soll“ arbeitet Dora P. Sperling intensiv und mitreißend heraus, wie eine „alte Geschichte“ das Leben von zwei Paaren noch nach Jahrzehnten belastet. „Abserviert!“ – auch nach über 40 Jahren fällt Petra nur dieses eine Wort ein, als sie beim Klassentreffen ihrer einstigen Jugendliebe, ihrem Biologielehrer Fred, gegenübersteht. Obwohl ihr bewusst wird, dass sie einen alten, hinfälligen Mann vor sich hat, beschließt sie, sich zu rächen. Dabei unterschätzt sie den Charme dieses Mannes und kommt zufällig seinem dunklen Geheimnis auf die Spur. Einem Geheimnis, das auch mit ihrem Leben verwoben ist.
Unerwartet tauchen die Schatten der Vergangenheit auf. Die Kraft der Erotik kollidiert mit menschlichen Schwächen. Der Einfluss der Stasi reicht weit in die Zeit des Vereinten Deutschlands. Dora P. Sperling hat all dies zu einer spannenden Romanhandlung verwoben.

Dora P. Sperling
Sag mir, was ich tun soll
1. Auflage, Juli 2020
Softcover, 276 Seiten
ISBN: 978-3-95716-323-3
ISBN E-Book: 978-3-95716-304-2
Preis: 13,90 €, E-Book 7,99 €

Verlag Kern GmbH - Bahnhofstraße 22 – 98693 Ilmenau
Tel. 03677 4656390, Mail: kontakt@verlag-kern.de, www.verlag-kern.de

Wenn ein geliebtes Tier stirbt

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Forschungsprojekt untersucht Gefühle und Strategien bei der Bewältigung der Trauer um Haustiere.
Ob Hund, Katze, Pferd: Beziehungen des Menschen zu einem Haustier sind meist ungemein intensiv. Jahrelang ist ein Tier Lebensbegleiter, Freund, Teil der Familie, wird gefüttert, gepflegt, verwöhnt. Wenn der Tod diese Beziehung trennt, ist die Trauer oft ebenso stark wie die Trauer um einen verstorbenen Menschen. Und doch ist „nur ein Tier“ gestorben – so wird das von Unbeteiligten häufig banalisiert. Dieses spannungsvollen Verhältnisses haben sich Wissenschaftler an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover angenommen. Herausgekommen ist dabei das Buch „Nicht nur dein Tier stirbt“, das jetzt im Verlag Kern erschienen ist. Es dokumentiert, wie Menschen mit dem Tod und der Trauer um ihre Haustiere umgehen.
Das Forschungsprojekt BELECAN (Behandlungsziele am Lebensende von Companion Animals), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, wurde von einem Team um Marion Schmitt und Professor Peter Kunzmann am Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie durchgeführt. Es wurden mit einem öffentlichen Aufruf Menschen mit entsprechenden Erfahrungen gebeten, freiwillig und anonymisiert ihre Gedanken und Erinnerungen einschließlich Bildern einzubringen. Bis zum Ende des Erhebungszeitraumes im Januar 2019 gingen so 195 Einsendungen mit Geschichten von 236 verstorbenen Tieren ein.

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