Kinder

Bewahren, was geht, was kommt, was bleibt – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema BEWAHREN

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Bewahren lohnt sich, heißt es so schön. Doch was heißt das konkret? Was sollte behalten, geschützt, gerettet, gesichert, aber auch verteidigt werden? Und was hat das mit der Gestaltung der Zukunft zu tun? Was Bewahren heißt und wie es gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: Raus aus der angestaubten Museumssicht – Johannes Vogel im Gespräch; ein Plädoyer für das Zeitzeugentum; Impulse für eine Reise in die Vergangenheit; von Vorbildern und Großeltern; Tipps für das Bewahren von Werten u. a. m.

Berlin, 20. Mai 2020 – Vertrautes zu bewahren ist ein Grundbedürfnis von Menschen und der Gesellschaft. Sei es der Schutz von Natur und Umwelt, Denkmälern, Kulturgütern oder demokratischen Werte. Bewahren stützt die eigene Geschichte, die eigene Identität. Das heißt aber nicht, dass alles so bleibt wie es ist. Nur wer weiß, woher er kommt und was ihn umgibt, kann die Zukunft gestalten. Was lohnt sich aber zu erhalten? Wie nutzt das Bewährte dem Morgen? Was können wir beitragen, damit etwas bleibt? Antworten gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema BEWAHREN.

Die Geschichte von der kleinen Nixe Klodwig

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In den Abenteuern der selbstbewussten Nixe geht es um Freundschaft, Respekt und Teamgeist.
Ein neues Kinderbuch von Gabriele Schienmann entführt zu fabelhaften Meeresbewohnern: „Die Geschichte von der kleinen Nixe Klodwig“ ist jetzt im Verlag Kern erschienen und ein (Vor-)Lesespaß für Kinder ab 5 Jahre.
Im Meeresabschnitt „Tolle Welle“ geht es zu wie in den meisten Nachbarschaften: Sticheleien und Bewunderung, Eifersucht und Zusammenhalt, brave, schräge und liebenswürdige Typen. Die kleine Nixe Klodwig ist total unzufrieden mit ihrem blöden Namen und möchte das ändern. Sie liebt Kalle, das wunderschöne Einhorn. Hai Winfried, den alle anderen fürchten, ist ihr Freund, der wunderbare Witze erzählen kann. Für die Entscheidung der berühmten Meerjungfrau Arielle, ihre Welt für einen Erdenbewohner zu verlassen, hat sie überhaupt kein Verständnis.
Das und vieles andere diskutiert sie fröhlich mit den Bewohnern vom Meeresabschnitt „Tolle Welle“. Mit Herz und Schnauze steht sie ohne Wenn und Aber für ihre Freunde ein. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die zunehmende Verschmutzung ihrer Heimat, des Meeres, auf.
In den Abenteuern der kleinen selbstbewussten Nixe geht es um Freundschaft, Respekt und Teamgeist. Und Klodwig lernt, dass ein ungeliebter Vorname durchaus seine Bedeutung und Berechtigung haben kann.
Auch wer nur zwei Beine hat und keinen Fischschwanz, erkennt sich leicht in der kleinen Nixe Klodwig wieder.

PRM:: Wie ein gelber Erpel aus Beckum Glückskinder sichtbar macht ::

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Hamm/Beckum, 11.12.2019 – Glückskinder dürfen heute ganz genau als solche verstanden werden, denn diese Kinder haben das Glück in der gleichnamigen Großtagespflege in Hamm einen Alltag zu erleben, der genau auf sie zugeschnitten ist. Unter der fachkundigen Leitung von Anja Karcz und Andrea Schulzki wird diese neue Form der Kinderbetreuung für Kinder im Alter von null bis drei für bis zu neun Kinder geführt.

Der genannte Alltag findet hier ganz ähnlich wie zu Hause statt. In betont familiärer Atmosphäre kochen Kinder und Betreuer bzw. Tagesmütter gemeinsam, spielen zusammen oder unternehmen Ausflüge. Das Thema Bildung hat in dieser Einrichtung einen festen Stellenwert und entspricht den Vorgaben des aktuellen Kinderbildungsgesetzes von Nordrhein-Westfalen.
Willkommen sind alle Kinder, auch mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Erkrankungen. Neben der dafür nötigen medizinischen Pflege und Therapiebegleitung steht die Inklusion im Vordergrund.

Was hat nun ein gelber und ziemlich plüschiger Erpel mit den Glückskindern zu tun? Eigentlich gar nichts, wenn nicht ein glücklicher Zufall für das Zusammenkommen gesorgt hätte. BigB heißt der besagte Erpel und man kennt ihn bereits aus der Onlinewelt. Genau daraus entwickelt sich gerade offline ein Sortiment an Merchandising-Artikeln, für die BigB sein Bild als Motiv bereitstellt.

Meningokokken-Sprechstunde

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Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Gerhard Kroschke beantwortet die wichtigsten Fragen zu Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten

Das Immunsystem von Babys und Kleinkindern ist noch nicht vollständig ausgebildet (1). Daher sind sie besonders anfällig für Krankheitserreger. Aus diesem Grund sind die meisten Impfungen von der Ständigen Impfkommission (STIKO) schon in den ersten Lebensmonaten bzw. -jahren empfohlen. Viele Eltern wissen nicht, dass es über den Standardimpfkatalog hinaus zusätzliche Impfungen gibt, mit denen sie ihre Kinder bestmöglich schützen können. Die Meningokokken-C-Impfung beispielsweise, die standardmäßig möglichst früh im zweiten Lebensjahr empfohlen ist, kann nicht vor anderen Meningokokken-Gruppen schützen.

Im Video erklärt Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Gerhard Kroschke einer Mutter unter anderem, warum der Schutz vor Meningokokken-Erkrankungen so wichtig für ihr Kind ist und welche unterschiedlichen Impfungen es gegen fünf der häufigsten Meningokokken-Gruppen in Deutschland gibt.
Darüber hinaus informiert der Mediziner über mögliche Nebenwirkungen von Impfungen und geht auf das Thema Kostenerstattung durch die Krankenkassen ein.

https://www.youtube.com/watch?v=8964xmxpA5w

Ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche

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Unaufmerksam, motorisch unruhig und impulsiv - so werden hyperaktive Kinder beschrieben.
Schon in der Kinderliteratur werden einige typische Beispiele charakterisiert. Das älteste Bild ist seit dem Jahr 1845 der Struwwelpeter und seit den 90iger Jahren gibt es auch die Struwwelliese. Aber auch der liebenswerte Michel aus Lönneberga zeigt gewisse Übereinstimmungen.

In jeder Klasse einer Grundschule sitzen heute schon zwei bis drei Schüler, die durch ihre ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche den Pädagogen viel Abverlangen.
Warum gibt es heute so viele Kinder mit diesem Syndrom?
Nicht jedes unaufmerksame, zappelige Kind ist hyperaktiv - vielleicht ist es eben nur sehr verspielt, lebendig, lebhaft und reizoffen.

Menschen mit Trisomie 21 sind eigenständige Persönlichkeiten

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So wie jedes andere Kind, ist auch ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21) eine eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Stärken und Schwächen, individuellem Charakter und einer individuellen Ausprägung des Down-Syndroms. So ist auch die Förderung des Kindes abhängig davon, wie stark die Behinderung ausgeprägt ist.

Zirka 50% der Kinder mit einer Mosaiktrisomie könnten unter alleiniger Berücksichtigung des IQ-Wertes eine andere Schule als die der Geistig Behinderten besuchen.

Fast alle Kinder mit Down-Syndrom besuchen Regelkindergärten, in denen sie von einer Helferin unterstützt werden. Die meisten Kinder erlernen in Schulen für Geistig Behinderte: Schreiben, Lesen und Rechnen. Integrative Schulen sind hierbei besonders erfolgreich.
Die beste Frühförderung ist die Anregung durch die Eltern sowie positive Erwartungen und Rückmeldungen durch die Familie.
Besonders wichtig ist die Sprachanbahnung durch die Stimulationstherapie z. B. nach Moralis. In der Phase des Spracherwerbs dann z. B. durch die Gebärdenunterstützte Kommunikation nach Wilken.
Es gibt eine Reihe von Kindern, die die Schule für Lernbehinderte besuchen und diese gelten damit nicht als geistig behindert im Sinne der Schulorganisation.
Die Erwartungshaltung an die Kinder in Sachen Wissenserwerb darf nicht zu niedrig angesetzt werden, denn es bestünde die Gefahr, auch Kinder mit Down-Syndrom intellektuell zu unterfordern.

Man unterscheidet zwei Formen von AD(H)S

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AD(H)S steht für: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung.
Diese AD(H)S-Störung ist eine bereits im Kindesalter beginnende Störung. Sie äußert sich durch Schwierigkeiten mit der Aufmerksamkeit sowie durch Impulsivität und Hyperaktivität.

Man unterscheidet zwei Formen von AD(H)S:
AD(H)S mit "H" bedeutet "mit Hyper-Aktivität. Die Menschen sind unaufmerksam, unruhig und zappelig.
AD(H)S ohne "H" – also ADS bedeutet: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit Unaufmerksamkeit, aber ohne Hyperaktivität. Die Menschen sind unaufmerksam, ruhig und verträumt.

Unaufmerksam, motorisch unruhig und impulsiv - so werden hyperaktive Kinder beschrieben.
Schon in der Kinderliteratur werden einige typische Beispiele charakterisiert.
Das älteste Bild ist seit dem Jahr 1845 der Struwwelpeter und seit den 90iger Jahren gibt es auch die Struwwelliese. Aber auch der liebenswerte Michel aus Lönneberga zeigt gewisse Übereinstimmungen.
In jeder Klasse einer Grundschule sitzen heute schon zwei bis drei Schüler, die durch ihre ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche den Pädagogen viel Abverlangen.
Warum gibt es heute so viele Kinder mit diesem Syndrom?
Nicht jedes unaufmerksame, zappelige Kind ist hyperaktiv - vielleicht ist es eben nur sehr verspielt, lebendig, lebhaft und reizoffen.

Wie familienfreundlich ist Deutschland?

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Berlin, 2. September 2019 – Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa und weltweit eine der höchsten Kinderlosenquoten. Seit fünf Jahren steigt die Geburtenrate allerdings stetig an. Eine Familie zu gründen wird nun auch in den Großstädten wieder beliebter. Verfügbare Kitas und Schulen, Spielplätze um die Ecke, niedrige Mieten - was eine Stadt besonders kinderfreundlich macht, hängt von vielen Faktoren ab. Erstmals zeigt nun eine umfassende Erhebung, welche Städte die erste Wahl für Familien mit Kindern ist.

Große Datenerhebung durchgeführt

Um diese Frage näher zu durchleuchten, haben unsere Experten von Comfortplan, mit freundlicher Unterstützung der Kommunen, eine große Datenerhebung durchgeführt und einen Kinderfreundlichkeits-Index für die 30 größten deutschen Städte erstellt. Es wurden Daten aus zwölf Kategorien erhoben und ausgewertet. Neben der Anzahl von Schulen und Kitas wurden Aspekte zur finanziellen Situation in der Stadt, potentiellen Risiken und Freizeitaktivitäten ausgewertet.

Mönchengladbach überraschender Spitzenreiter

Asperger Autismus und AD(H)S

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Das Asperger-Syndrom ist eine Kontakt- und Kommunikationsstörung, die als abgeschwächte Form des Autismus angesehen wird.

Der Wiener Kinderarzt und Heilpädagoge Hans Asperger (*18.02.1906 - †21.10.1980) veröffentlichte 1944 seine Doktorarbeit zum Thema „autistische Psychopathie“. Er beschrieb Kinder, die über mehr soziale Fähigkeiten verfügen als den frühkindlichen Autismus.
Er verfasste seine Veröffentlichungen größtenteils in deutscher Sprache, die kaum in andere Sprachen übersetzt wurden. Daher waren seine Arbeiten wenig bekannt. Das Asperger-Syndrom erlangte erst in den 1990er Jahren internationale Bekanntheit in Fachkreisen.
Lorna Wing, eine britische Psychologin führte in den 1980er Jahren die Forschungen von Hans Asperger weiter und benannte es nach seinem Erstbeschreiber.
Asperger widmete sich an der Heilpädagogischen Abteilung der Wiener Universitätskinderklinik besonders diesen gesellschaftlichen Außenseitern. Er nannte diese Kinder „Kleine Professoren“.

Das Asperger-Syndrom wird zur heutigen Zeit als ein Teil des Autismus-Spektrums gesehen und auch als „High-Function-Autismus“ bezeichnet.

Die Annahme, dass er selbst am Asperger-Syndrom litt, ist und bleibt nur eine Vermutung.
Die ICD (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten) nahm erst im Jahre 1991 das Asperger-Syndrom auf.

Transsexualität bei Kindern und Jugendlichen

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Mit einer großen fehlerhaften Sichtweise hat die Transgender-Bewegung in der Medizin und in unserer Kultur Fuß gefasst. Sie steht im Widerspruch zu unserer Forschung und den Fakten der Wissenschaft. Es gibt zwar gewisse Hirnstudien, in denen behauptet wird, dass Transgender-Menschen mit einem Transgender-Gehirn zur Welt kommen, doch diese Studien weisen erhebliche Mängel auf. Es gibt keine klaren Beweise.

Alles in einem Menschen wird von seiner DNS beeinflusst. Nur sehr wenige Eigenschaften sind von Geburt aus fest verbunden. Jedes menschliche Verhalten ist mehr oder weniger eine Mischung von Veranlagung und Erziehung.
Fast jedes Kleinkind oder Jugendlicher spielt mit der Geschlechteridentität, wenn es ihm bewusst wird, dass es zwei verschiedene Menschen gibt. Dies ist auch normal, selbst wenn es sich um lange Phasen handelt.
Die meisten präpubertären Kinder, die Probleme mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, haben diese mit zunehmendem Alter überwunden.
Die Unsicherheit bei Transgender-Kindern ist oft eine vorübergehende Phase. Der Körper stellt sich in der Pubertät um und die Hormone gehen rauf und runter.
Es wäre außerdem sehr riskant mit einer Hormontherapie zu experimentieren. Die Kinder/Jugendliche würden dann Entscheidungen treffen, die sie später bereuen könnten. Die Neurowissenschaft zeigt, dass jungen Menschen die Fähigkeit eines Erwachsenen zur Risikoabschätzung fehlt.

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