Psyche

Finde deine innere Balance - mit progressiver Muskelentspannung Stress abbauen

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Wer viel arbeitet, ist häufiger gestresst. Dabei stellt Stress nicht nur eine psychische Belastung dar, sondern äußert sich auch durch die reflexartige Anspannung der Muskulatur. Die andauernde meist unbewusste Kontraktion einzelner Muskelgruppen führt zu Verhärtungen und Verspannungen.
Vor dem nächsten wichtigen Termin oder in besonders stressigen Phasen kann progressive Muskelentspannung helfen, akute Anspannungen zu lösen. Dazu werden schrittweise einzelne Muskelgruppen gezielt angespannt und wieder entspannt.
Die Übungen können im Stehen oder Sitzen durchgeführt werden und eignen sich somit auch gut für den Arbeitsplatz. Konzentrieren Sie sich an einem ruhigen Ort auf die Übungen und bringen Sie Ihren Körper ins Gleichgewicht, um dann wieder durchzustarten.
Auch die Darmgesundheit steht in Verbindung mit unserem Stressempfinden. Je gesünder die Darmflora, desto höher die Stressresistenz. Hierbei unterstützt ein Produkt wie ProBio-Cult® Relax, das spezielle Darmbakterien und ausgewählte Vitamine (B1, B3, B6, B12 und Biotin) enthält, die einen positiven Einfluss auf die Psyche haben. Das Psychobiotikum unterstützt mit seinen zwei aufeinander abgestimmten Kapseln die Darmflora dabei, psychobiotisch aktive Mikroorganismen in ihrer natürlichen Balance zu halten.

Burnout

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1970 tauchte der Begriff „Burnout“ in den Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit Pflegeberufen zum ersten Mal auf. Der Roman „A Burnt-Out-Case“ von Graham Greene machte diesen Begriff populär. Es geht um einen Aussteiger (Architekt), der seinen Beruf aufgab, um im afrikanischen Dschungel zu leben. 1974 wurde der erste wissenschaftliche Artikel zu diesem Thema veröffentlicht (Psychologe Herbert Freudenberger und Sozialpsychologin Christina Maslach). Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Sigmund Freud: Theorien und Methoden

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Sigmund Freud wurde am 06. Mai 1856 in Freiberg geboren. Als Begründer der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts, aber seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.

Zum Beispiel bei uns in Deutschland sind für viele die Begriffe “Psychologe”, “Psychotherapeut”, “Psychiater” oder auch “Nervenarzt” noch Synonyme. Die Begriffe werden oft verwechselt.
Aber was ist Psychologie? Als empirische Wissenschaft ist die Psychologie bestrebt, mit wissenschaftlichen Methoden allgemeine Gesetzmäßigkeiten psychischer Strukturen und Prozesse und ihrer verhaltenssteuernden Funktionen zu ermitteln, um auf dieser Basis wissenschaftlich wohlbegründete Vorschläge für die Veränderung von Verhalten in den unterschiedlichsten Praxisfeldern machen zu können.

Ein Beispiel aus diesem Buch erklärt:
• Der Psychotherapeut kann ein Psychologe oder ein Mediziner sein. Sie dürfen beide Kinder, Jugendliche und Erwachsene behandeln. Dazu zählen auch Pädagogen oder Psychologen, die nur für die Therapie von Kindern und Jugendlichen ausgebildet sind (Zu ihrem Grundberuf haben sie eine psychotherapeutische Zusatzausbildung abgeschlossen). Diese Berufsbezeichnung ist seit dem 01. Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz geregelt.