Dennis Riehle

Ist der Klimawandel Gottes Strafe für die menschliche Gier?

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Der Sprecher des Philosophischen Laienarbeitskreises, Dennis Riehle, hat angesichts der Aktualität folgenden Zwischenruf veröffentlicht und lädt mit seinem Impuls zum gemeinsamen Nachdenken ein:

Waldbrände überall, Fluten in mehreren Teilen der Erde und immer neue Hitzerekorde: Die Welt ist durch den Klimawandel herausgefordert. Dass sich das perspektivische Wetter ändert, daran gibt es kaum noch einen Zweifel. Inwieweit der Mensch letztendlich an der rasanten Zunahme der globalen Temperaturen und extremen Ereignissen mitgewirkt hat, wird zwar weiterhin heftig diskutiert und wissenschaftlich beobachtet. Denn Schwankungen zwischen Kälte- und Heißzeiten gab es seit jeher. Allerdings hat die Erderwärmung wohl noch nie derart schnell und dramatisch zugenommen wie in den vergangenen Jahrzehnten. Unbestritten scheint deshalb: Gerade im 20. Jahrhundert haben Teile der irdischen Bevölkerung über ihre Verhältnisse gelebt und Raubbau an den Ressourcen betrieben. Der ständig währende Drang nach Fortschritt, Wohlstand und wirtschaftlichem Mehr hat jede Rationalität verstummen lassen. Wir haben uns an der Natur bedient und jede Ethik vergessen.

Bewegungsstörungen: Kann eine Ernährungsanpassung sinnvoll sein?

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Das Thema ist hoch komplex und wird intensiv diskutiert: Inwieweit kann die Ernährung ein hilfreicher Baustein in der Behandlung von Nervenerkrankungen und Bewegungsstörungen sein? Bisher scheiden sich die Geister, zwischen Schulmedizin und alternativen Therapieangeboten wird über die Bedeutung einer möglichen Nahrungsergänzung und einer fokussierten Zuführung von Vitalstoffen beim Bestehen von Parkinson, Dystonien oder Multipler Sklerose gestritten. „Ohne Kontroverse scheint durchaus, dass gewisse Mineralstoffe und Spurenelemente zumindest nicht schaden können und bei vergleichbaren Systemerkrankungen in Studien einen positiven Effekt bei der unterstützenden Behandlung erzielt haben“, so der Ernährungsberater des Verbandes Dystonie-und-Du e.V., Dennis Riehle, der Betroffene zum Thema begleitet. „Eine Substitution scheint unter Einhaltung enger Grenzwerte insofern zumindest ein Versuch zu sein, neben Medikation und konservativer Therapie weitere Elemente einer ganzheitlichen Betrachtung von autoimmunen Störungen einzubeziehen und auszuprobieren. Daneben scheint es angezeigt, bei einer zumindest durch immunologische Prozesse mitbeeinflussten Erkrankung auch die Ernährung umzustellen und zu ergänzen - und das nicht allein beim Vorliegen von logopädischen Schluckbeschwerden (Dysphasie) und der Notwendigkeit einer Sondentherapie“, so Riehle.

„Der Ausweg aus der Klimakrise erfordert eine Rückbesinnung auf die Grundlagen des Lebens!“

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Autor Ulrich Mössner befasst sich mit praxisnahen Konzepten nachhaltiger Lebensführung

Der Klimawandel ist in aller Munde. Und die Rezepte, ihn zumindest noch zu verlangsamen, sind vielfältig. Politik und Gesellschaft müssen Kraftanstrengungen unternehmen, um die menschgemachte Erderwärmung wenigstens derart zu begrenzen, dass für unsere Spezies ein Überleben auf dieser Welt möglich sein wird. Dabei werden einseitige Vorschläge von Entbehrung und Verzicht gesellschaftspolitisch kaum durchzusetzen sein. Welche Antworten auf die Entwicklungen sind also realistisch, pragmatisch und umsetzbar?

Neuer Pressereferent des Dystonie-und-Du e.V.: "Betroffene brauchen mehr Aufmerksamkeit!"

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Der Konstanzer Autor Dennis Riehle wird Pressereferent und Sozialberater des Selbsthilfeverbandes Dystonie-und-Du e.V. (DYD) und übernimmt damit wesentliche Teile der Öffentlichkeitsarbeit und die bundesweit erreichbare und kostenlose Psychosoziale, Integrations- und Ernährungsberatung des Vereins. Der 37-Jährige, der selbst an Parkinson und Dystonie leidet, wird künftig für Erstellung von Medienmitteilungen, Betreuung der Pressekontakte und Beantwortung von Journalistenfragen zuständig sein – und sagt: „Weiterhin ist unser Krankheitsbild in breiten Teilen der Bevölkerung nicht bekannt. Und auch unter Ärzten müssen wir weiterhin Aufklärung betreiben und für eine sachgerechte Diagnostik, Behandlung und Betreuung von Dystonie-Patienten werben. Hier will ich mich mit meinen neuen Aufgaben einsetzen und bin dankbar, dass mir das Vertrauen übertragen wurde, diesbezüglich tätig zu werden und dabei zu helfen, das Bewusstsein für das neurologische Erscheinungsbild zu schärfen und die Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Betroffenen und ihrer Angehörigen zu richten. Gerade im Blick auf die Versorgungsstrukturen besteht hier großer Nachholbedarf“.

Der liebe Gott zittert auch manchmal...

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Der Sprecher des Philosophischen Laienarbeitskreises, Dennis Riehle, ermutigt mit einem Erfahrungsbericht zur Auseinandersetzung zwischen eigenem Leiden und dem persönlichen Gottesglauben:

„Bei Ihnen ist es bisher auch nicht so rosig gelaufen“ – Mit diesen Worten empfing mich der behandelnde Arzt vor rund zwei Jahren, als ich nach einem schweren Nierenversagen wieder vollends bei mir war. „52 Diagnosen von Asthma über Diabetes, Lebertumor, Muskelschwund, Nervenleiden, Psychose und Zwangsstörung – da ist ja fast alles dabei“. Nun ja, ich hätte mir wahrlich auch eine etwas feinfühligere Botschaft nach der Rückkehr aus dem lebensbedrohlichen Zustand erhofft, als ich aus dem Tunnel zwischen Diesseits und Jenseits wieder zurückgekommen und nicht zum ersten Mal dem Tod von der Schippe gesprungen war. Aber es war schon nicht ganz falsch: Bereits in früher Jugend hatte ich begonnen, die auf dem Weg liegenden Krankheiten aufzusammeln und zu meinem Eigen zu erklären.

Auch Jüngere mit Handicap sollten einen Schwerbehindertenausweis beantragen!

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Allgemeiner Behindertenverband ermutigt zur Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen

Gemäß einer aktuellen Statistik hat nahezu jeder zehnte Deutsche einen Schwerbehindertenausweis und damit eine Behinderung mit einem Grad von mindestens 50. Allerdings handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Personen um Menschen aus der Altersklasse über 75. Dabei hätten auch viele Jüngeren Anspruch auf entsprechende Nachteilsausgleiche und die Feststellung einer Behinderteneigenschaft, schämen sich nach Ansicht des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland aber vor der Antragsstellung, gerade, weil sie sich am Arbeitsplatz vor einer etwaigen Schlechterstellung fürchten.

Bundesverband Burnout und Depression hat mit Bruno Hönel (MdB) Schirmherrn gefunden!

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Der Bundesverband Burnout und Depression e.V. (BBuD) hat einen neuen Schirmherrn gefunden. Demnach hat der Bundestagsabgeordnete Bruno Hönel, der als junger Abgeordneter von „Bündnis 90 / Die Grünen“ für den Wahlkreis Lübeck, Berkenthin und Sandesneben-Nusse im Parlament sitzt, die ehrenamtliche Aufgabe übernommen. „Wir freuen uns sehr, mit Herrn Hönel einen Schirmherrn gefunden zu haben, der offen zu eigenen seelischen Beschwerden in der Vergangenheit steht und damit eine vorbildliche Funktion für alle Betroffenen und deren Angehörigen einnimmt“, erklärt der Vorstand des BBuD unter dem Vorsitz von Thomas Grünschläger. Bruno Hönel will sich gemeinsam mit dem Bundesverband für eine stärkere Entstigmatisierung von psychisch kranken Menschen einsetzen und ihnen entsprechend Mut machen, nicht zu verzagen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Als studierter Psychologe weiß Herr Hönel um die vielfältigen Möglichkeiten der Unterstützung und begrüßt es daher auch, dass der BBuD mit seinen eigenen niederschwelligen Selbsthilfeangeboten einen ergänzenden Beitrag zur Begleitung leistet.

Von Diabetes bis Hypogonadismus: Selbsthilfe berät Betroffene!

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In der westlichen Welt hat sich durch veränderte Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel die Zahl der Erkrankten an einem Metabolischen Syndrom in den letzten Jahren deutlich erhöht. Viele Betroffene leiden nicht nur unter Bluthochdruck, sondern auch vermehrt an der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), erhöhten Harnsäurewerten, Adipositas (krankhaftes Übergewicht) und Fettstoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämien. Gleichzeitig gibt es auch eine beträchtliche Verbreitung von hormonellen Erkrankungen wie etwaigen Störungen der Schilddrüse mit einer Unter- oder Überfunktion, die erheblichen Einfluss auf Physiologie und Psychologie des Menschen haben. Daneben sind in unserer heutigen von Zeitmangel und Hektik geprägten Gesellschaft auch immer öfter Probleme der Nebenniere zu beobachten, die unsere Stresshormone (beispielsweise Adrenalin und Cortisol) regulieren. Und nicht zuletzt beklagen Männer wie Frauen wachsende Schwierigkeiten mit Wechseljahren oder sexuellen Dysfunktionen. Neben Mangelerscheinungen wie dem Hypogonadismus (vornehmlich ein Defizit am männlichen Geschlechtshormon Testosteron), ausgelöst durch Funktionserkrankungen an den Hoden oder durch unzureichende Produktion von regulierenden Botenstoffen in Hypophyse und Hypothalamus (Hirndrüsen), können durchaus auch psychogene Faktoren das Liebesleben beeinflussen und stehen in Wechselwirkung mit den hormonellen Zentren des Körpers.

Psychosoziale Sprechstunde berät nun auch kostenlos zu Ernährung und dem Alter

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Das bundesweit tätige, ehrenamtliche Angebot der Psychosozialen Sprechstunde in Konstanz erweitert ihr Angebot. Wie der Leiter des Projekts mitteilt, leiste man künftig auch eine orientierende Ernährungs- und Seniorenberatung: „Vielen Menschen ist der Zusammenhang zwischen der seelischen Gesundheit und einer ausgewogenen Auswahl an Lebensmitteln überhaupt nicht bewusst. Zudem ist in Zeiten von Klimawandel und Inflation eine nachhaltige Ernährung nicht nur für den Geldbeutel überaus wichtig“, erklärt Dennis Riehle, der darüber hinaus ausführt: „Gleichsam haben die bisherigen Erfahrungen der kostenlosen psychologischen und Sozialberatung einen erhöhten Bedarf an Informationen für Angehörige von älteren Menschen aufgezeigt. Oftmals sind sie es, die sich mit Fragen an uns wenden. Gerade bei pflegenden Verwandten ist die Sehnsucht nach Begleitung und Unterstützung über die Pandemie hinweg deutlich angestiegen“, so der 37-Jährige, der sich als Psychosozialer und Integrationsberater mittlerweile auch in der Ernährungs- und Seniorenberatung, Gerontologie (Lehre des Alters) und zu Rechtsfragen in der Pflege zertifiziert und weitergebildet hat.

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