Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Reisen: Guten Gewissens urlauben im 4-Sterne Hotel Jardín Tecina

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Hamburg, August 2017 – Ein immergrüner Lorbeerwald vereinzelt durchbrochen von glitzernden Sonnenstrahlen und den leuchtenden Farben subtropischer Tiere und Pflanzen – so schön ist La Gomera, die Perle des Atlantiks. In diesem kostbaren Paradies bemühen sich sowohl Bewohner als auch Besucher, das empfindliche ökologische Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Urlauber, die die Natur lieben und denen Nachhaltigkeit und Umweltschutz besonders am Herzen liegen, finden im 4-Sterne Hotel Jardín Tecina im sonnigen Süden der Insel ihr Traumziel.

Guten Gewissens genießen die Gäste des familienfreundlichen Hotels delikate, nachhaltige Menüs, finden ein lauschiges Plätzchen im 70.000 Quadratmeter großen Botanischen Garten oder relaxen ab September 2017 im neuen Freiluft-Spa „Ahemon“. Ahemon kommt übrigens aus der Sprache der Guanchen und bedeutet „Wasser“. Für kleine und große Entdecker gibt es geführte Ausflüge in die „Eco Finca Tecina“. Dieses ökologische Gartenbauprojekt des Resorts setzt neue Maßstäbe im Bereich umweltfreundlicher Landwirtschaft: Das hier angebaute Obst und Gemüse ist gänzlich frei von chemischen Düngemitteln. Renommierte Köche zaubern daraus exquisite, erntefrische und zu 100 Prozent biologische Kompositionen. Besonderes Highlight: Feinschmecker verleben ein romantisches Candlelight-Dinner – vegan oder mit Fleisch – in einer einzigartigen „Cave for two“ über dem Club Laurel.

Green Value SCE zur Kaufmannstugend und zur Nachhaltigkeit von Unternehmen

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Suhl, 25.07.17. Kaum ein Land auf der Erde kann mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Handelsgesetzbuch auf eine derart lange rechtliche Historie verweisen wie die Bundesrepublik Deutschland. „Die kaufmännischen Tugenden sind elementarer Bestandteil des deutschen Wirtschaftssystems, wenngleich sie auch immer wieder Anlass zur Interpretation geben“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch das Rechtssystem ist ins Stocken geraten, passt sich inzwischen nur bei den Großunternehmen an die Wirklichkeit an.

Aufklärungspflicht zur Nachhaltigkeit
Bislang sind hierzulande ausschließlich Großunternehmen verpflichtet, ihre Aktivitäten im Hinblick auf das nachhaltige Handeln und Bewirtschaften zu dokumentieren. So gilt für alle börsennotierten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gemäß der europäischen CSR-Richtlinie (Corporate Social Responisbility), dass sie über ihre Nachhaltigkeit Rechenschaft ablegen müssen. „Dieser Teil des Geschäftsberichtes trägt zwar nicht direkt zum Unternehmensergebnis bei, wohl aber indirekt, denn Unternehmen, die nachhaltiger vorgehen, zeigen eine deutlich bessere Zukunftsfähigkeit“, so die Fachleute der Green Value SCE. Finanzakteure auf der ganzen Welt kaufen lieber Aktien von Unternehmen, die ihrer Nachhaltigkeit einen Stellenwert einräumen.

Green Value SCE – Genossenschaften werden helfen, nachhaltige Ziele zu erreichen

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Suhl, 08.07.2016. Vor wenigen Tagen fand der Internationale Tag der Genossenschaften statt. Das diesjährige Motto „Genossenschaften als treibende Kraft für eine nachhaltige Zukunft" sollte dabei den wichtigen Beitrag von Genossenschaften zum Ausdruck bringen, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Hierauf macht die Green Value SCE, eine europäische Genossenschaft aufmerksam. Green Value SCE hat sich ihrerseits auf nachhaltige Investments in den Bereichen Natur und Boden, Energie und Immobilien spezialisiert.

Guy Ryder, Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisationen (ILO) macht im Zusammenhang mit dem jährlich stattfindende Treffen deutlich, dass „Genossenschaften eine Schlüsselstellung einnehmen, um die nachhaltigen Entwicklungsziele 2030 der Vereinten Nationen tatsächlich zu erreichen“. Weltweit müssten bis 2030 über 600 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden, um mit dem Wachstum der Erwerbsbevölkerung mithalten zu können. Hierbei sei maßgeblich wichtig, dass nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Arbeit gesteigert würde, was ohne die Faktoren Selbstbestimmung, Sozialverträglichkeit, Fairness, Nachhaltigkeit nicht möglich wäre. Die Existenzgrundlage von Millionen Menschen hinge weltweit dabei auch von Genossenschaften ab. Die ILO würdigt dabei die Rolle der Genossenschaften als Treiber für nachhaltige Entwicklung und stellte sich als starken Unterstützer des genossenschaftlichen Unternehmensmodells dar.

Pressetermin: Einladung zur „Suffizienz - Fachtagung“–

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Am 16. und 17. September 2016 findet auf Einladung der Carl-Auer Akademie und der Ute Clement Consulting GmbH in Heidelberg die Fachtagung „Suffizienz – Wann ist „gut" gut genug?“ statt. Veranstaltungsort ist das Dezernat 16, Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft

Worum geht es?

Effizienz- und Nachhaltigkeitseffekte sind mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen relativ mühelos quantifizierbar. Bei der Suffizienz wird es mit der Messbarkeit schon schwierig. Wann ist „gut“ gut genug?

2014 hat das United Nations Environment Programme „Visions for Change“ Suffizienz zur zentralen Antriebskraft für mehr wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit erklärt. In Deutschland kommt der Begriff im öffentlichen Diskurs kaum vor. Hierzulande steht Suffizienz für Konsumverzicht, zumindest für Verbrauchsdrosselung in einer auf Wachstum und Verbrauch ausgerichteten Wirtschaft. Suffizienz gilt ökonomisch betrachtet als Wachstumsbremse, gesellschaftlich als Privatangelegenheit.

Wie ist es möglich, dass Suffizienz anderswo als Motor für Innovation verstanden wird, Innovation von Geschäftsmodellen, Mobilitätskonzepten, Städtebauprojekten, des Bildungswesens oder des privaten Lifestyle?
Verschläft Deutschland einen der wichtigsten Zukunftstrends?

Wenden wir uns dem Thema zu!

Beratungsschwerpunkt Nachhaltigkeit: Relaunch der MVG-Website www.eine-welt-mvg.de

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Mit dem Relaunch seines Internet-Auftritts www.eine-welt-mvg.de rückt das Aachener Dienstleistungsunternehmen MVG den Beratungsschwerpunkt Nachhaltigkeit ins Zentrum der Unternehmenskommunikation.

Der neue MVG-Auftritt präsentiert das erweiterte Dienstleistungsspektrum in neuer Gestaltung. Die besondere Betonung liegt dabei auf der Nachhaltigkeitsberatung im Kerngeschäft. Hierzu gehören in der Medienproduktion Beratung zu Umweltpapieren und klimaneutraler Produktion, im Lettershop und Fulfillment der klimaneutrale Versand und bei Werbe-Artikeln Fair-Trade-, GOTS- und Bio-zertifizierte Produkte.

Die MVG thematisiert die gezielte Ausrichtung aller Leistungsbereiche auf das Thema Nachhaltigkeit. In der klar strukturierten Online-Präsentation vermitteln zudem lebendige Bilder Eindrücke aus dem MVG-Alltag, der geprägt ist von der Vision des Unternehmens: Ein zu 100% nachhaltiges Unternehmen zu werden.

Die zentralen Dienstleistungen der MVG sind: Lettershop & Mailings, Design & Produktion, E-Commerce & Fulfillment sowie Zeitungsbeilagen & Plakatierung. Das Thema Nachhaltigkeit spielt in allen Bereichen eine entscheidende Rolle. Das Unternehmen wurde 1976 gegründet und beschäftigt zurzeit 25 MitarbeiterInnen.

Was soll man zu Weihnachten schenken? by Candarila

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Was bringt das Christkind heuer unter den Weihnachtsbaum?

Regionale Lebensimittel als Beitrag zur Föderung der Nachhaltigkeit. Kulinarische Weihnachtsgeschenke liegen im Trend.

Alle Jahre wieder feiert man in einem hoch christlichen Land wie Österreich oder Deutschland am Ende des Jahres das Fest der Feste – nämlich Weihnachten. Während in Amerika der Weihnachtsmann die Geschenke durch den Kamin unter den Christbaum bringt, übernimmt hingegen in Österreich das Christkind diese freudbringende Aufgabe. Was sich das Christkind heuer wohl für Geschenke ausdenkt, steht für viele bis kurz vor dem Heiligen Abend in den Sternen.