Nachhaltigkeit

Wohnungsbau und Klimaschutz in Hamburg – selbstverständlich!

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Hamburg, 04. März 2019 – Eine vierteilige Veranstaltungsreihe der ZEBAU GmbH mit Unterstützung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) sowie der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) hinterfragt die verschiedenen Herausforderungen der Stadtentwicklung in Hamburg in den letzten Jahren. Vier Titelthemen (Umnutzung bestehender Flächen, Der Zwischenraum um reinzubauen, Wenn alle mitmachen – das Quartier im Visier, Das Tüpfelchen auf dem I) beleuchten die verschiedenen Herangehensweisen der Projektentwicklungen in Hamburg. Zu jedem Veranstaltungsthema werden öffentlich Thesen erarbeitet.
Die vier Vortragsabende vertiefen anhand konkreter Hamburger Projektbeispiele die Realität, Konflikte und Potenziale der gegenwärtigen Hamburger Stadtentwicklung. Dabei richtet die Veranstaltungsreihe ihren Blick sowohl auf ökonomische als auch auf ökologische und soziale Aspekte – insbesondere vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage nach neuem Wohnraum und dem gleichzeitigen Wunsch nach dem Erhalt eines attraktiven, im wahrsten Sinne des Wortes „grünen“, Lebensumfeldes. Es stellt sich die Frage: Wie lassen sich wohnungspolitische Herausforderungen mit energetischen Anforderungen unter Einbezug von Klimaschutzaspekten vereinbaren?

Proindex Capital Invest: Veganismus in Paraguay

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Suhl, 21.01.2019. „Immer mehr Menschen weltweit entscheiden sich, vegan zu leben. Veganismus, der zunächst nur in den Industriestaaten zu finden war, wird nun auch in vielen anderen Teilen der Welt immer beliebter. Dazu gehört auch Paraguay“, leitet Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest das Thema der Woche ein. „So steigt die Nachfrage nach veganen Lebensmitteln und alternativen zu tierischen Produkten wie Milch, Butter und Eiern immer weiter. Veganismus ist in Paraguay ein großes Thema und findet immer mehr Anhänger. Vor allem seitdem der brasilianische Präsident Bolsonaro an der Macht ist, beschäftigen sich viele Menschen immer mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Veganismus ist da natürlich die logische Schlussfolgerung“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. Die nächsten Jahre werden laut Jelinek sehr spannend werden. Der paraguayische Markt dürfte sich bei der steigenden Nachfrage verändern, wie beispielsweise in Supermärkten und Gastronomiebetrieben.

itl im Senat der Wirtschaft

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Regine Ceglarek vertritt die itl AG im Senat der Wirtschaft Deutschland.

Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.
Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wiederaufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

„Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem Kreis dazuzugehören und unterstütze gern die Ziele des Senats“, erklärt Regine Ceglarek, Vorstand der itl AG. „Für mich war die Teilnahme am Senats-Gipfeltreffen in Reit im Winkl ein ganz besonders gelungener Einstieg. Ich habe viele nette und engagierte Menschen kennengelernt und gute Gespräche in angenehmer Atmosphäre geführt.“

Regine Ceglarek ist seit 1995 bei itl und wurde 2014 in den Vorstand berufen. Sie ist verantwortlich für den Geschäftsbereich Technische Dokumentation und unter anderem zuständig für die Themen Redaktionskonzepte, Modularisierung, Handbucherstellung in Redaktionssystemen und Outsourcing.

Proindex Capital AG über Paraguays Gesetz gegen Staatenlosigkeit

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Paraguay hat ein Gesetz gegen Staatenlosigkeit verabschiedet – Andreas Jelinek klärt auf

Suhl, 06.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit einem neuen Gesetz in Paraguay, welches gegen die Staatenlosigkeit vorgehen soll. „Der Kongress hat ein entsprechendes Gesetz verabschiedet, welches die Rechte von staatenlosen Menschen schützt und zur Erleichterung der Einbürgerung beitragen soll. Paraguay hält sich damit an die Forderung der Vereinten Nationen, die sich mit ihrer Kampagne "#IBelong" zum Ziel gemacht hat, Staatenlosigkeit bis zum Jahr 2024 zu beenden“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach seien die Mitglieder der Nationalen Kommission für Flüchtlinge in Paraguay nun dafür zuständig, staatenlose Bevölkerungsgruppen zu identifizieren. Auf lange Sicht soll laut Kongress der Schutz staatenloser Personen optimiert werden. „Staatenlosigkeit soll langfristig verhindert werden. Beispielsweise sollen bürokratische Prozesse vereinfach werden, indem im Ausland geborene Kinder paraguayischer Eltern automatisch deren Staatsbürgerschaft erhalten- Dafür müssen sie nicht nach Paraguay ziehen“, erklärt Jelinek weiter.

Kleine Umwelt-Experten erobern HVV-Bus

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Erfolgreicher Abschluss der Aktionswochen „Nachhaltige Mobilität in der Kita“

Hamburg, 16. August 2018: Mehr als 200 Kita-Kinder waren am 2. und 8. August 2018 im Wil-helmsburger Inselpark und im Umweltzentrum Gut Karlshöhe dabei, als ein echter HVV-Bus nur für sie Halt machte. Seine Erkundung und die Möglichkeit, einem Busfahrer Löcher in den Bauch zu fragen, waren nur zwei von vielen Angeboten der S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung und der HVV-Schulberatung für Hamburger Kitas im Rahmen der Aktionswochen „Nachhaltige Mobilität in der Kita“.

Für die 216 neugierigen Kinder rollte im Wilhelmsburger Inselpark und auf Gut Karlshöhe der Bus an und öffnete seine Türen. Danach ertönte die Hupe des öfteren, das Stop-Symbol erschien regelmäßig in leuchtendem Rot und alle Kinder durften sich auch einmal auf den Fahrersitz setzen, Fahrkarten kontrollieren und das Lenkrad drehen. Bereitgestellt wurden die Busse inklusive Busfahrer an beiden Tagen von Verkehrsunternehmen des HVV unter Begleitung von Pädagoginnen und Pädagogen der HVV-Schulberatung, die für ein vielfältiges Rahmenprogramm sorgten. Es fanden Gruppenspiele zum Thema Mobilität statt, kindgerechte Demonstrationen von Emissionen und konzentrierte Bastelrunden. Der Busfahrer vor Ort stand Rede und Antwort und berichtete Spannendes rund um den Bus sowie von seiner Arbeit.

KLIMAfuchs trifft Leopold - Kita-Kinder erobern HVV-Bus

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Hamburg, 26. Juli 2018: Am 2. und 8. August können Kita-Kinder im Wilhelmsburger Inselpark und im Umweltzentrum Gut Karlshöhe einen echten HVV-Bus erkunden. Das Angebot ist eines von vielen, das die S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung und die HVV-Schulberatung für Hamburger Kitas im Rahmen der Aktionswochen „Nachhaltige Mobilität in der Kita“ anbieten.

Die Besuchenden erwartet zusätzlich ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Gruppenspielen zum Thema Mobilität, kindgerechten Demonstrationen von Emissionen und vielem mehr. Der Busfahrer vor Ort wird seinerseits noch Spannendes rund um den Bus erzählen können.

Alle Kindertageseinrichtungen, die sich an den Aktionswochen vom 30. Juli bis zum 10. August beteiligen, erhalten spannende Hintergrundinformationen zu den Themen Mobilität und Klimaschutz, Tipps für ihre Bildungsarbeit sowie Anregungen für Bewegungsspiele, Mal- und Bastelaktionen und vieles mehr. Zudem haben sie die Möglichkeit, tolle Preise zu gewinnen. Die Aktionswochen sind Bestandteil des Hamburger Energiespar- und Klimaschutzprojektes KLIMAfuchs für Kindertageseinrichtungen.

Zu der Aktion „KLIMAfuchs trifft Leopold“ laden wir Sie herzlich ein und würden uns freuen, wenn Sie über die Aktionswochen berichten. Folgend finden Sie die Standorte des Busses und die Zeiten, zu denen der Bus von den Kita-Kindern besucht wird.

Nachhaltigkeit-Trends im Tourismus

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Gebeco übernimmt Verantwortung und gestaltet eine nachhaltige Reisewelt

Kiel, 22.06.2018. Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Urlaubsplanung eine immer zentralere Rolle. Die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. verzeichnet seit Jahren ein steigendes Interesse an nachhaltigen Reiseangeboten. Mehr als 60% der Bevölkerung würden ihre Urlaubsreisen gerne nachhaltig gestalten. „Gebeco konzipiert seit jeher Reisen, die verantwortungsvoll mit den Ressourcen und den Menschen vor Ort umgehen“, bestätigt Ury Steinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Gebeco. „Auch für die kommende Reisesaison haben wir neue Projekte umgesetzt, mit denen wir unseren Kunden eine nachhaltige Reisewelt bieten können.“ Zu den Nachhaltigkeit-News zählen eine Kooperation mit dem Entwicklungszentrum Rukararwe in Uganda und mehr nachhaltige Elemente bei Volumenreisen.

Nachhaltiges Reisen: Guten Gewissens urlauben im 4-Sterne Hotel Jardín Tecina

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Hamburg, August 2017 – Ein immergrüner Lorbeerwald vereinzelt durchbrochen von glitzernden Sonnenstrahlen und den leuchtenden Farben subtropischer Tiere und Pflanzen – so schön ist La Gomera, die Perle des Atlantiks. In diesem kostbaren Paradies bemühen sich sowohl Bewohner als auch Besucher, das empfindliche ökologische Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Urlauber, die die Natur lieben und denen Nachhaltigkeit und Umweltschutz besonders am Herzen liegen, finden im 4-Sterne Hotel Jardín Tecina im sonnigen Süden der Insel ihr Traumziel.

Guten Gewissens genießen die Gäste des familienfreundlichen Hotels delikate, nachhaltige Menüs, finden ein lauschiges Plätzchen im 70.000 Quadratmeter großen Botanischen Garten oder relaxen ab September 2017 im neuen Freiluft-Spa „Ahemon“. Ahemon kommt übrigens aus der Sprache der Guanchen und bedeutet „Wasser“. Für kleine und große Entdecker gibt es geführte Ausflüge in die „Eco Finca Tecina“. Dieses ökologische Gartenbauprojekt des Resorts setzt neue Maßstäbe im Bereich umweltfreundlicher Landwirtschaft: Das hier angebaute Obst und Gemüse ist gänzlich frei von chemischen Düngemitteln. Renommierte Köche zaubern daraus exquisite, erntefrische und zu 100 Prozent biologische Kompositionen. Besonderes Highlight: Feinschmecker verleben ein romantisches Candlelight-Dinner – vegan oder mit Fleisch – in einer einzigartigen „Cave for two“ über dem Club Laurel.

Green Value SCE zur Kaufmannstugend und zur Nachhaltigkeit von Unternehmen

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Suhl, 25.07.17. Kaum ein Land auf der Erde kann mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Handelsgesetzbuch auf eine derart lange rechtliche Historie verweisen wie die Bundesrepublik Deutschland. „Die kaufmännischen Tugenden sind elementarer Bestandteil des deutschen Wirtschaftssystems, wenngleich sie auch immer wieder Anlass zur Interpretation geben“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch das Rechtssystem ist ins Stocken geraten, passt sich inzwischen nur bei den Großunternehmen an die Wirklichkeit an.

Aufklärungspflicht zur Nachhaltigkeit
Bislang sind hierzulande ausschließlich Großunternehmen verpflichtet, ihre Aktivitäten im Hinblick auf das nachhaltige Handeln und Bewirtschaften zu dokumentieren. So gilt für alle börsennotierten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gemäß der europäischen CSR-Richtlinie (Corporate Social Responisbility), dass sie über ihre Nachhaltigkeit Rechenschaft ablegen müssen. „Dieser Teil des Geschäftsberichtes trägt zwar nicht direkt zum Unternehmensergebnis bei, wohl aber indirekt, denn Unternehmen, die nachhaltiger vorgehen, zeigen eine deutlich bessere Zukunftsfähigkeit“, so die Fachleute der Green Value SCE. Finanzakteure auf der ganzen Welt kaufen lieber Aktien von Unternehmen, die ihrer Nachhaltigkeit einen Stellenwert einräumen.

Green Value SCE – Genossenschaften werden helfen, nachhaltige Ziele zu erreichen

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Suhl, 08.07.2016. Vor wenigen Tagen fand der Internationale Tag der Genossenschaften statt. Das diesjährige Motto „Genossenschaften als treibende Kraft für eine nachhaltige Zukunft" sollte dabei den wichtigen Beitrag von Genossenschaften zum Ausdruck bringen, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Hierauf macht die Green Value SCE, eine europäische Genossenschaft aufmerksam. Green Value SCE hat sich ihrerseits auf nachhaltige Investments in den Bereichen Natur und Boden, Energie und Immobilien spezialisiert.

Guy Ryder, Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisationen (ILO) macht im Zusammenhang mit dem jährlich stattfindende Treffen deutlich, dass „Genossenschaften eine Schlüsselstellung einnehmen, um die nachhaltigen Entwicklungsziele 2030 der Vereinten Nationen tatsächlich zu erreichen“. Weltweit müssten bis 2030 über 600 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden, um mit dem Wachstum der Erwerbsbevölkerung mithalten zu können. Hierbei sei maßgeblich wichtig, dass nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Arbeit gesteigert würde, was ohne die Faktoren Selbstbestimmung, Sozialverträglichkeit, Fairness, Nachhaltigkeit nicht möglich wäre. Die Existenzgrundlage von Millionen Menschen hinge weltweit dabei auch von Genossenschaften ab. Die ILO würdigt dabei die Rolle der Genossenschaften als Treiber für nachhaltige Entwicklung und stellte sich als starken Unterstützer des genossenschaftlichen Unternehmensmodells dar.

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