E-Mobilität

Dinnerhopping goes electric: Fusion von E-Mobilität und Oldtimer Bus - Umbau eines 1971 Crown Super Coach zum E-Bus

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Seit nun mehr als 15 Jahren sind die beiden Brüder Peter und Christian Fragner, Inhaber des Verkehrsunternehmenes DinnerHopping, mit ihrem liebevoll restaurierten, amerikanischen Schulbus „Crown Supercoach“, aus dem Jahr 1971, auf Münchens Straßen unterwegs.

DinnerHopping bietet einzigartige Erlebnisdinner, auch mit Showeinlagen, in einem US-Oldtimer Schulbus. Dabei werden ausgewählte Münchener Restaurants angefahren und jeder Gang direkt im Bus serviert.

Aufgrund der Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen, widmen sich die Brüder aktuell ihrer Herzensangelegenheit, das Erlebnisdinner klimaneutral zu gestalten.

Da allerdings nur Neuanschaffungen staatlich gefördert werden, es den Brüdern jedoch im Sinne der Ökobilanz nachhaltiger erscheint, den Oldtimer umzubauen, als ihn zu ersetzen, haben sie ein Crowdfunding-Projekt zur E-Mobilität ins Leben gerufen.

Zur Deckung der Selbstkosten ist das Ziel, 80.000 € zu sammeln, um aus dem Oldtimer Schulbus mit Dieselmotor einen modernen Elektrobus ohne Emissionen zu realisieren. Dabei spielt auch der Erhalt klassischer Fahrzeuge eine besondere Rolle.

Erweiterung der E-Mobilität: Neue 45er E-Motorroller von AsVIVA erhältlich

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Dormagen, 5. Mai 2021 – Der auf Fitnessgeräte und E-Bikes spezialisierte Hersteller AsVIVA baut seine E-Mobilität-Sparte aus: Fünf 45er E-Motorroller in zwei Klassen sind aktuell im E-Mobilitäts-Segment von AsVIVA neu verfügbar. Mit dem kompakten Modell EM1 wird auf ein schnittig modernes Design gesetzt, während der größere AsVIVA EM2 eine klassische Retro-Optik im Stile der 60er Jahre Roller bietet. „Wir gehen mit dem Erfolg unserer E-Bike Sparte den nächsten Schritt und wagen uns an die nächst größeren Maschinen im Bereich E-Mobilität“, sagt As-STORES GmbH Geschäftsführer Thorsten Weyers. „Mit unseren neuen Modellen unterstützen wir weiterhin die saubere Mobilität besonders in den Citybereichen.“ Mit Reichweiten zwischen 45 – 60 km bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h können die kleinen Flitzer immerhin schon eine solide Strecke mit einer Akku-Ladung auf sich nehmen. „Unsere E-Motorroller können aber noch mehr Power haben“, bestätigt Weyers. Über ein integriertes zweites Akku-Fach kann ein weiterer der leistungsstarken Lithium-Ionen Akkus die Reichweite der AsVIVA E-Roller sogar verdoppeln.

Söffge wird elektrisch

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E-Mobilität wird immer wichtiger. Schon heute gibt es über 130.000 Elektroautos alleine in Deutschland, was natürlich einen großen Schritt in eine grünere Zukunft bedeutet.

Die Gebäudereinigung Söffge übernimmt gerne Verantwortung. Neben unseren umfassenden Aktivitäten im Rahmen des Umweltmanagements, haben wir nun eine Schnell-Ladesäule am Betriebsgebäude Bremen Mahndorf installiert. Diese fördert die Nutzung unserer Elektroautos rund um die Uhr. Unsere Kundenbetreuung soll nicht nur schnell sondern auch umweltbewusst geschehen. Hierfür soll der Anteil von Elektroautos bald erhöht werden.

Die besondere Verantwortungsbereitschaft von Söffge zeigt sich übrigens auch in unserem Engagement im Verbund Umwelt-Unternehmen-Bremen. Damit tragen wir maßgeblich zu einer innovativen und nachhaltigen Zukunft bei. Diese liegt uns neben unseren Kunden besonders am Herzen. Weitere Informationen dazu können Sie unter https://www.umwelt-unternehmen.bremen.de/puu-1469 erhalten.

Kontaktieren Sie uns gerne, um mehr über den Ausbau unserer E-Mobilität und nachhaltige Gebäudereinigung zu erfahren.

CATL expandiert weiter und eröffnet französische Niederlassung

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Batterie-Entwickler arbeitet mit Group PSA zusammen, um E-Mobilitätslösungen auf den Markt zu bringen

CATL gründet eine eigene Niederlassung in Frankreich und setzt seine europäische Expansion weiter fort. Die französische Filiale wurde offiziell am 13. Dezember 2017 eröffnet. Ziel ist es, die bestehenden Beziehungen zu Automobil-Herstellern zu erweitern sowie neue Partnerschaften aufzubauen. CATL wird eng mit seinen Kunden zusammenarbeiten, um neue Produkte und Services zu entwickeln, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Das Ergebnis werden neue Lösungen sein, die die Anforderungen von europäischen Fahrzeughaltern im Allgemeinen, aber vor allem von französischen Autofahrern erfüllen.

Zu den Partnern gehört auch Groupe PSA. CATL entwickelt momentan Batterielösungen in Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller für dessen 2019er Modelle. Gemeinsam werden sie die Einführung von Elektro-Fahrzeugen vorantreiben und ein leistungsstarkes Modell-Portfolio auf den Markt bringen. Die zehn Mitarbeiter der französischen Niederlassung sind allesamt Ingenieure, die auf die Entwicklung von Batterietechnologien für E-Autos spezialisiert sind. Damit deckt CATL alle lokalen Entwicklungs- und technischen Anforderungen ab.