Renovierung

Tipptopp saniert - Robustes Stufenmaterial verleiht Treppen einen neuen Look – mit Sicherheit

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Ob Zweiholm- oder Metallwangentreppe – bei Ausführungen mit einer Stahlkonstruktion lassen sich die Stufen ruck, zuck austauschen. Als Alternative zu Massivholz bietet sich Longlife an. Das innovative Stufenmaterial von Treppenspezialist KENNGOTT hat einen natürlichen Touch und steht in neun hochwertigen Designs zur Verfügung, die jeden Wohnraum aufwerten. Es ist resistent gegen Flecken und Haushaltschemikalien, leicht zu reinigen, UV-lichtbeständig, umweltfreundlich und aufgrund der strukturierten Oberfläche mit angenehmer Haptik ebenso ansprechend wie Holz. Da viele alte Massivholzstufen 40 Millimeter stark sind, gibt es Longlife zusätzlich zum 65 Millimeter starken Klassiker ab sofort auch mit ca. 39 Millimeter Stärke – das verringert den Sanierungsaufwand deutlich!

Der beim Deutschen Patentamt geschützte Stufenaufbau erreicht mehr als die doppelte geforderte Bruchlast und auch die Durchbiegung ist um rund 40 Prozent geringer als der zulässige Grenzwert. Somit sind die Stufen äußerst stabil und wertbeständig, gerade im Vergleich zu Massivholz. Für ein sicheres Gefühl beim täglichen Auf und Ab sorgen darüber hinaus die postgeformte Stufenvorderkante mit einem Radius von fünf Millimetern sowie die rutschhemmende Oberfläche R9. Mehr unter www.kenngott.de.

Bauen und Sparen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Dämmstoffe

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Energieeffizientes Bauen und Sanieren wird immer wichtiger: Rund um die Welt legen Staaten unterschiedlichste Förderprogramme auf, damit Gebäude besser isoliert werden. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den globalen Dämmstoff-Markt untersucht. Die aktuelle Studie gibt einen vollständigen Überblick zu Materialien, die in der Bauindustrie vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz eingesetzt werden: Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR).

Klimaschutz und Energiesparen

Dämmstoffe haben weltweit ein erhebliches Marktpotential: Die Analysten von Ceresana erwarten für das Jahr 2025 einen Verbrauch von insgesamt über 578 Millionen Kubikmetern. Generell sollen Wärmedämmung und thermische Isolierung den Wärmeverlust und damit den Energieverbrauch in Regionen mit kaltem Klima minimieren. In heißen Klimazonen kommt der Dämmung dagegen als Hitzebarriere eine wichtige Funktion zu. Steigende Energiepreise sowie staatliche Vorgaben zur Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen, beziehungsweise zur Energieeinsparung werden in den kommenden Jahren die Nachfrage nach Dämmstoffen voraussichtlich weiter wachsen lassen.

Andere Länder, andere Dämmstoffe

Europa isolieren: Ceresana analysiert den Markt für Dämmstoffe

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Der katastrophale Großbrand am Grenfell Tower in London entfachte in der Öffentlichkeit eine Diskussion zur Sicherheit von Dämmstoffen. Für die Hersteller ist das eine große Herausforderung. Energieeffizienz und Dämmstoffe bleiben aber in vielen Ländern ein Trend-Thema mit zahlreichen staatlichen Vorschriften und Förderprogrammen. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den gesamten europäischen Dämmstoff-Markt untersucht. Die aktuelle Studie gibt einen vollständigen Überblick zu Dämmstoffen, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz werden dort Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR) gebraucht.

Energie sparen, das Klima schützen