Klimaschutz

Green Value SCE: Klimakrise bringt höchste Temperaturen seit Beginn der Menschheit

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Klimakrise: Die Welt ist seit mindestens 12.000 Jahren am heißesten – eine aktuelle Studie zeigt, dass die Temperaturen seit Beginn der menschlichen Zivilisation am höchsten sind.

Suhl, 16.02.2021. Der Planet Erde hat den Temperaturhöchststand seit 12.000 Jahren erreicht. Das entspricht der gesamten Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Die Analyse der Oberflächentemperaturen der Ozeane zeigt, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel die Welt in ein „Neuland“ versetzt hat. Der Planet ist möglicherweise sogar seit 125.000 Jahren am wärmsten, obwohl Daten, die in so weiter Vergangenheit liegen, weniger sicher sind“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Green Value SCE: Großflächige Bepflanzung von Bäumen gegen den Klimawandel

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Die großflächige Bepflanzung von Bäumen ist ein beliebtes Mittel im Bereich Klimawandel. Die Green Value SCE erörtert, wie und wann die Neupflanzung sinnvoll ist, um die Erderwärmung zu verringern.

Suhl, 03.02.2021. „In diesem Jahrzehnt, vor allem hinsichtlich der Pandemie, sollte es für alle Nationen oberste Priorität sein, so viel Bäume wie möglich zu pflanzen. Das Pflanzen von Bäumen ist eine brillante Lösung, um den Klimawandel zu bekämpfen und die biologische Vielfalt zu schützen, aber der falsche Baum am falschen Ort kann mehr schaden als nützen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. „Zuerst müssen bestehende Wälder geschützt werden. Außerdem sollten Einheimische mit einbezogen werden. Wälder sind lebenswichtig für das Leben auf der Erde. Sie beherbergen drei Viertel der Pflanzen und Tiere der Welt, nehmen Kohlendioxid auf und liefern Lebensmittel, Kraftstoffe und Medikamente“.

Kostenfrei weiterbilden: Online-Expertenkreis zum klimaneutralen Bauen

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Hamburg, den 29. Januar 2021 – Das klimaneutrale Bauen beinhaltet die Erfassung des gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und dessen Optimierung mit Blick auf die Klimabilanz, die Nutzungsqualität und die Kosten. Zahlreiche Aspekte, wie Baustoffauswahl, Energieeffizienz, CO2Reduktion, Klimafolgenanpassung und frühzeitige Betriebskostensenkung müssen beachtet werden. Vor diesem Hintergrund bieten die Hamburger Energielotsen am 09. Februar 2021 von 16.00 bis 18.15 Uhr einen Online-Expertenkreis an, der grundlegendes Fachwissen rund um das klimaneutrale Bauen vermittelt und die Ökobilanzrechnung anhand eines Praxisbeispiels veranschaulicht.

Online-Expertenkreis: Klimaneutrales Bauen – Lebenszyklus & Co.
Datum: 09. Februar 2021, von 16.00 bis 18.15 Uhr
Ort: Durchführung als Online-Seminar

Eine Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung ist aufgrund begrenzter Anzahl von Plätzen erforderlich.

Programm:
• Graue Energie und Ökobilanz in Gebäuden
Jeanette Hanko, Energieagentur Brandenburg; Jana Rudnick, Öko-Zentrum NRW
• Ökobilanzrechnung in der Praxis
Wolfram Trinius, Ingenieurbüro Trinius

Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung auf: www.hamburg.de/energielotsen/veranstaltungen/

Neue Prognos Studie vorgestellt – 125.000 neue Arbeitsplätze im Gebäudesektor möglich

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Was tun mit den Arbeitslosen?

Der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) und der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) stellten gemeinsam mit dem durchführenden Institut Prognos eine Studie zur „Fachkräftesicherung im Gebäudesektor - Arbeitskräftepotenziale unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie“ vor.
Wichtigste Erkenntnis: Einerseits hatte die Baubranche in den letzten Jahren volle Auftragsbücher. Gleichzeitig litt sie aber stark an Fachkräftemangel, Bauvorhaben lagen brach. Das ist mit einer der Gründe, warum der Wohnungsbau schleppend vorangeht.

In der Studie wird daher von der Frage ausgegangen, ob der nach der Pandemie zu erwartende Wegfall von Arbeitsplätzen durch die Baubranche aufgefangen werden kann? Ein Nullsummenspiel wäre zu schön: dort bricht was weg, da wächst was.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ca. eine halbe Millionen Arbeitsplätze durch die Pandemie wegbrechen könnten. Ein Viertel davon wiederum könnte im Gebäudesektor aufgefangen werden.

Die Green Value SCE Genossenschaft zur Klimawende in den USA nach dem demokratischen Wahlsieg

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Der neue Präsident Biden hat Herkulesaufgaben vor sich

Suhl, 08.12.2020. „Derzeit sind die USA mit ihren C02-Emissionen der zweitgrößte Klimasünder der Welt. Hier eine Kehrtwende herbeizuführen wird für den neugewählten Präsidenten Joe Biden eine Herkulesaufgabe“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch genau dies hat sich Biden auf die Fahnen geschrieben. Denn den Planeten zu retten und das Klima unter Kontrolle zu bringen, hat er sich laut seiner Siegesrede ganz oben auf die To-Do-Liste geschrieben. „Tatsächlich sind auch in den USA die Auswirkungen des Klimawandels mit verheerenden Buschfeuern im Westen des Landes und Hurricans im Südosten nicht zu übersehen“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Rückkehr zum Pariser Abkommen

Die Green Value SCE Genossenschaft über die Frage, ob Corona zum Umweltschutz beiträgt

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Nur Umkehr in nachhaltigere Industrien würde die Umwelt grundlegend entlasten

Suhl, 27.11.2020. „Die Reduktion von Emissionen durch weniger Verkehr oder Industrieprozesse hat grundsätzlich immer einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Allerdings muss man sich auch fragen, wie lange denn industrieorientierte Volkswirtschaften diese Einschränkungen durchhalten, ohne nicht auch die Lebensqualität der betroffenen Bürger einzuschränken“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Inwieweit Corona dabei dem Umweltschutz förderlich ist, sich zudem noch nicht gewissenhaft sagen. „Dafür ist der bisherige Zeitraum einfach zu kurz, um verlässliche Aussagen zu treffen“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Verbesserung der Luftqualität

Die Green Value SCE Genossenschaft zu den Chancen des Biodiesels

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Biodiesel-Verbrauch könnte um 13 Prozent steigen

Suhl, 01.09.2020. „Über die Chancen des Biodiesel informierte unlängst die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen aus Berlin“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Danach sollten die Technologien zur Kraftstoffgewinnung besser gefördert werden, damit diese ihren Anteil zum Klimaschutz im Verkehrsbereich deutlich verstärken könnten. „Einen wesentlichen Aspekt sieht der eingetragene Verband in der Veränderung der sogenannten Treibhausgasquote“, so die Green Value SCE.

Treibhausgasquote (THG) sollte mehr Biodiesel berücksichtigen

Green Value SCE Genossenschaft zu den Chancen grüner Technologien für die Industrie

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Studie des Maschinenbauverbands VDMA und Boston Consulting bestätigt hohes Potenzial

Suhl, 27.07.2020. „Wie andere Industrien auch, beschäftigt sich der Maschinen- und Anlagenbau mit den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Hierzu hat der Maschinenbauverband VDMA nun gemeinsam mit der Beratungsfirma Boston Consulting Group eine Studie vorgelegt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Das Ergebnis ist auch mehreren Gründen interessant. Denn zu einem sieht BCG nicht nur ein grosses Potential, was den Klimaschutz anbelangt – auf der anderen liessen sich hierdurch auch erhebliche Umsatzsteigerungen erzielen.
„Danach könnte der Maschinenbau sogar eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz einnehmen“, so die Green Value SCE.

Die Green Value SCE Genossenschaft zum schleppenden Ausstieg Frankreichs aus der Atomenergie

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Ausstiegsziele werden mit Verweis auf Klimaschutz verzögert

Suhl, 14.06.2020. „Kaum ein Land ist derart zögerlich, was den Ausbau erneuerbarer Energien anbelangt, wie Frankreich. Dabei würde unser Nachbarland alle Voraussetzungen erfüllen“, meinen die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Tatsächlich setzt Frankreich massiv auf Atomstrom. Mit einem Primärenergieanteil von 75% % ist Frankreich der Staat mit dem höchsten prozentualen Anteil nuklearer Energien in der Welt. „Lippenbekenntnisse, dass man dies ändern will, gab es immer wieder. Doch die Taten hinken dem hinterher“, meint Green Value SCE.

Vergleich zu Deutschland

Die Green Value SCE über die deutsche Energiewende

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Namhafte Physiker der Universität Heidelberg bezweifeln deutliche Verbesserungen beim CO2-Ausstoß

Suhl, 22.01.2020. „Es liest sich gut, wenn die deutsche Presse behauptet, Deutschland decke bereits 43 Prozent seiner Stromversorgung durch Erneuerbare Energien ab. Was wirklich dahinter steckt haben namhafte Physiker der Universität Heidelberg nun in einer bemerkenswert offenen Stellungnahme veröffentlicht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Danach handle es sich – auch wenn sich dringend etwas ändern müsse – um eine politisch missbrauchte Hysterie. So haben die Professor Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Professor Dr. Johanna Stachel und Professor Dr. Ulrich Uwer erarbeitet, dass sich in den vergangenen zehn Jahren zumindest beim CO2-Ausstoß kaum etwas verändert hat und beziehen sich dabei auf Daten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. „Positive Effekte waren nach deren Einschätzung dabei mehr durch die Deindustriealisierung der neuen Bundesländer geprägt als durch Erneuerbare Energien“, so Green Value SCE.

Erneuerbare beim Energiemix nur unterrepräsentiert

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