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Transsexualität bei Kindern und Jugendlichen

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Mit einer großen fehlerhaften Sichtweise hat die Transgender-Bewegung in der Medizin und in unserer Kultur Fuß gefasst. Sie steht im Widerspruch zu unserer Forschung und den Fakten der Wissenschaft. Es gibt zwar gewisse Hirnstudien, in denen behauptet wird, dass Transgender-Menschen mit einem Transgender-Gehirn zur Welt kommen, doch diese Studien weisen erhebliche Mängel auf. Es gibt keine klaren Beweise.

Alles in einem Menschen wird von seiner DNS beeinflusst. Nur sehr wenige Eigenschaften sind von Geburt aus fest verbunden. Jedes menschliche Verhalten ist mehr oder weniger eine Mischung von Veranlagung und Erziehung.
Fast jedes Kleinkind oder Jugendlicher spielt mit der Geschlechteridentität, wenn es ihm bewusst wird, dass es zwei verschiedene Menschen gibt. Dies ist auch normal, selbst wenn es sich um lange Phasen handelt.
Die meisten präpubertären Kinder, die Probleme mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, haben diese mit zunehmendem Alter überwunden.
Die Unsicherheit bei Transgender-Kindern ist oft eine vorübergehende Phase. Der Körper stellt sich in der Pubertät um und die Hormone gehen rauf und runter.
Es wäre außerdem sehr riskant mit einer Hormontherapie zu experimentieren. Die Kinder/Jugendliche würden dann Entscheidungen treffen, die sie später bereuen könnten. Die Neurowissenschaft zeigt, dass jungen Menschen die Fähigkeit eines Erwachsenen zur Risikoabschätzung fehlt.

Soll ich? Oder lieber doch nicht? Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema ENTSCHEIDEN

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Die Qual der Wahl
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