Umweltschutz

Schützt unsere Umwelt

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Die folgenden Buchtipps bieten Lesespaß und haben schon zahlreiche Kinder begeistert. Und nicht nur das. In diesen Werken können Kinder schon früh lernen, wie man die Umwelt schützen kann, denn Umweltschutz geht nicht nur Erwachsene etwas an.

Aufstand im Korallenriff: Der weise und kluge Tintenfisch sendet eine Botschaft an die Menschen. Ob sie auf ihn hören?
Die Geschichte erzählt von den wunderbaren Lebewesen aus unseren Meeren und Ozeanen. Sie greift das hochaktuelle Thema der verschmutzten Gewässer, kindgerecht auf.
Wie die Meerestiere sich zusammenschließen, um sich über die angeblichen „Geschenke“ von uns Menschen zu wehren.
Der kluge Herr Tintenfisch ist schon lange besorgt, doch mit Hilfe der weisen Frau Wasserschildkröte und dem Chef der Seepferdchen -Garde, haben sie bald schon eine tolle Idee. Es findet eine Zusammenkunft aller Meeresbewohner inmitten der einst wunderschönen Korallenriffe, die allmählich ihre Farbe verlieren, statt. Ob sie es wohl schaffen, ihre Gewässer wieder sauber zu bekommen?
Eine Erzählung zum Vorlesen, selber lesen und mitreden, für all unsere Kinder.
Seiten zum fantasievollen Ausmalen sollen Euch Freude machen.
Leseempfehlung ab 6 Jahre
ISBN-10: 3749724865
ISBN-13: 978-3749724864
ISBN-10: 3749724873
ISBN-13: 978-3749724871

Mobilität und Mikroplastik: BMVI fördert Forschungsprojekt

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Lokales Mikroplastik – wo es zu finden ist und welche ökonomischen Anwendungsfälle Potenzial für den Umweltschutz bieten

Aachen, 25. Mai 2021. Zusammen mit dem Wuppertal Institut startet der FIR e. V. an der RWTH Aachen jetzt das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte Projekt „mMEU – Mobilitätsbedingte Mikroplastikemission in der Umwelt“.
Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines datenbasierten Modells, das auf den Umgebungsdaten verschiedener Bereiche, u. a. Verkehr, Verkehrsinfrastruktur und Abfallentsorgung stützt, um Emissionen von Mikroplastik im städtischen Raum zu ermittelt und nutzerbasierte Anwendungsfälle für das Modell herzuleiten. Dabei gehen die beiden Institute der Frage nach, wie eine lokale Ermittlung der mobilitätsbedingten Mikroplastikemission anhand von Datenquellen ermöglicht werden kann und wie verschiedene Akteure die betrachteten Anwendungsfälle für sich nutzbar machen können. Potenzielle Einsatzbereiche des datenbasierten Modells werden bereichsübergreifend identifiziert und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit bewertet. Zu analysierende Nutzenpotenzial bieten beispielweise die Verkehrsplanung, die Straßenreinigung oder die Abwasserbehandlung sowie Krankenassen und Versicherungen. Das BMVI unterstützt das Projekt im Rahmen der des Förderprogramms mFUND mit insgesamt knapp 100.000 Euro.

Die Green Value SCE Genossenschaft über die Frage, ob Corona zum Umweltschutz beiträgt

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Nur Umkehr in nachhaltigere Industrien würde die Umwelt grundlegend entlasten

Suhl, 27.11.2020. „Die Reduktion von Emissionen durch weniger Verkehr oder Industrieprozesse hat grundsätzlich immer einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Allerdings muss man sich auch fragen, wie lange denn industrieorientierte Volkswirtschaften diese Einschränkungen durchhalten, ohne nicht auch die Lebensqualität der betroffenen Bürger einzuschränken“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Inwieweit Corona dabei dem Umweltschutz förderlich ist, sich zudem noch nicht gewissenhaft sagen. „Dafür ist der bisherige Zeitraum einfach zu kurz, um verlässliche Aussagen zu treffen“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Verbesserung der Luftqualität

Verband der Automobilindustrie (VDA) versucht die Öffentlichkeit offenbar bewusst zu täuschen

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UCY ENERGY hat sich entgegen den Aussagen des VDA niemals bei diesem entschuldigt und sieht auch keine Veranlassung dazu

Verband der Automobilindustrie (VDA) hat sowohl Anwaltsgebühren als auch Schadensersatz vereinnahmt

Green Value SCE Genossenschaft über die Frage, wer von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitiert

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Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro outet sich als Umweltzerstörer

Suhl, 29.08.2019. „Es ist schon trump’che Qualitäten, was Brasiliens Staatschef Bolsonaro äußert“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Sie beziehen sich dabei auf Äußerungen unlängst, die er gegenüber dem Nachrichtenportal G1 abgegeben hat „Danach wies er die Millionenhilfe der G7-Staaten zur Bekämpfung der Waldbrände am Amazonas ab und meinte zynisch, diese 20 Millionen Dollar sollten doch lieber dafür genutzt werden, die Wälder in Europa wieder aufzuforsten“, so Green Value SCE.

Mahnendes Beispiel

„Dabei sollte doch unter anderem die europäische Geschichte des 18. Und 19. Jahrhunderts ein mahnendes Beispiel dafür sein, was es bedeutet große Wälder auszuroden. Nur mit dem Unterschied, dass man sich damals noch keine Gedanken zum Umweltschutz und dessen Auswirkungen gemacht hat“, meinen die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Bolsonaro handle dagegen gezielt im Bewusstsein der Probleme und dafür müsse es Gründe geben.

Profitieren andere?

Recycling fürs Kindeswohl – Carnival unterstützt Hygiene-Initiative der Clean the World-Stiftung – Wiederaufbereitung von 3 Millionen Stück Seife

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München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) ist als erstes großes Kreuzfahrtunternehmen eine Partnerschaft mit der Clean the World Foundation eingegangen. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Verbesserung der Hygiene-Verhältnisse in Entwicklungs- und Schwellenländern Leben zu retten. Täglich sterben weltweit noch immer fast 5.000 Kinder unter fünf Jahren an hygienebedingten Krankheiten.

Im Rahmen der Kooperation wird künftig ausrangierte Seife aus den Kabinen der Gäste sowie der Besatzung der Carnival-Flotte gesammelt und an ein Recycling-Zentrum von Clean the World transportiert, wo die Seife desinfiziert und wiederaufbereitet wird. Eine riesige Menge, schließlich verwenden Carnival-Passagiere jedes Jahr mehr als drei Millionen Stück Seife. Aus den Resten werden Carnival und Clean the World künftig jährlich mehr als 400.000 neue, saubere Seifenstücke an bedürftige Menschen auf der ganzen Welt verteilen.

Das neue Programm wurde bereits auf mehreren Schiffen getestet und soll Ende Juli in der gesamten nordamerikanischen Flotte eingeführt werden. Es ist eine von mehreren Initiativen der Reederei, die derzeit durchgeführt werden, um die Abfallmenge weiter zu reduzieren und Produkte, die an Bord verwendet werden, zu recyceln.

Green Value SCE Genossenschaft: Ugandas falscher Weg in der Umweltpolitik

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Suhl, 16.05.2019. „Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda mit seiner artenreichen Tierwelt wie Schimpansen und Berggorillas lebt zu einem guten Teil vom Tourismus. Insofern ist eine aktuelle Gerichtsentscheidung, vermutlich politisch motiviert, überhaupt nicht zu verstehen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn in Uganda soll es den Schimpansen an den Kragen gehen. In den Wäldern von Bugoma leben 500 Schimpansen. Und dieser Lebensraum ist in Gefahr: „Denn die Firma Hoima Sugar dringt in ihr Refugium in Uganda ein, um Zuckerrohr anzubauen“, so Green Value SCE.

Ehemals „Perle Afrikas“
Aufgrund seiner Vielfalt an Wäldern und seiner Artenvielfalt galt Uganda einst als „Perle Afrikas“. Doch in den letzten Jahrzehnten hat das Land einen seiner größten Schätze verloren: seine Wälder. Vor 25 Jahren war noch die Hälfte des Landes von Wald bedeckt, nun sind es lediglich elf Prozent. „Umweltschützer fürchten, dass in zehn Jahren kein einziger Wald mehr am Viktoria-See stehen wird“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plastik-Wahn

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Nur deutliche, weltweite Reduzierung von Plastik hilft Mensch und Umwelt

Suhl, 04.04.2019. „Nahezu alles, was wir essen und trinken, ist in Plastik verpackt. Und das wandert nicht selten direkt in den Müll – bei ärmeren Ländern oft auf Deponien oder ins Meer, von wo aus es sich verteilt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Fakt ist: Seit den 50er Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Tendenz steigend. „Um sich das Gewicht vorzustellen: Das entspricht 55 Millionen Jumbo-Jets“, so Green Value SCE.

Nur geringer Recyclinganteil
Nach Schätzungen landeten von diesen acht Milliarden Tonnen ein Großteil auf Deponien oder in der Umwelt. „Manche Fachleute schätzen, fast 80 Prozent“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dabei ist es fast schon ein Privileg der reicheren Länder, wenn Recyclingsysteme bestehen. In Deutschland und in der Schweiz beispielsweise wird ein großer Teil des anfallenden Plastiks recycelt. Einmal in der Natur, beginnt das Plastik seinen Feldzug: Denn Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und verhungern sozusagen mit vollem Bauch. „Unter anderem über den Weg der Fische, landet das Plastik aber auch im Menschen. Plastik kann inzwischen aber auch in der Luft nachgewiesen werden, wenn sich Partikel absetzen. Welchen Schaden es im Menschen anrichtet, kann bislang nur vermutet werden“, so die Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE Genossenschaft: Arnold Schwarzeneggers Einsatz für den Umweltschutz

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Suhl, 26.02.2019´. „Anders als Politiker wie Donald Trump, die den Klimawandel für einen Schwindel und Komplott der Chinesen halten, gibt es in den USA durchaus auch viele Politiker, die sich seit Jahren für den Umweltschutz engagieren. Einer davon ist, man glaubt es kaum, der Terminator, Arnold Schwarzenegger“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dieser besuchte unlängst Wien und traf sich mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz, nachdem er zuvor die Skirennen in Kitzbühl verfolgt hatte.

Engagement für den Umweltschutz
„Schwarzenegger nimmt für sich in Anspruch, die härtesten Umweltschutzgesetze der USA durchgesetzt zu haben“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dafür sei er sogar vor Gericht gezogen und habe seine eigene Partei verklagt. Vor dem Obersten Gerichtshof habe er dann gewonnen. „Diese führte dann nachweisbar dazu, dass in Kalifornien viele neue, umweltfreundliche Arbeitsplätze geschaffen wurden“, meinen die Experten der Green Value SCE. Dies brachte ihm aber auch nicht nur Freunde und sein Wirken in Kalifornien bleibt umstritten.

Proindex Capital Invest: Veganismus in Paraguay

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Suhl, 21.01.2019. „Immer mehr Menschen weltweit entscheiden sich, vegan zu leben. Veganismus, der zunächst nur in den Industriestaaten zu finden war, wird nun auch in vielen anderen Teilen der Welt immer beliebter. Dazu gehört auch Paraguay“, leitet Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest das Thema der Woche ein. „So steigt die Nachfrage nach veganen Lebensmitteln und alternativen zu tierischen Produkten wie Milch, Butter und Eiern immer weiter. Veganismus ist in Paraguay ein großes Thema und findet immer mehr Anhänger. Vor allem seitdem der brasilianische Präsident Bolsonaro an der Macht ist, beschäftigen sich viele Menschen immer mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Veganismus ist da natürlich die logische Schlussfolgerung“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. Die nächsten Jahre werden laut Jelinek sehr spannend werden. Der paraguayische Markt dürfte sich bei der steigenden Nachfrage verändern, wie beispielsweise in Supermärkten und Gastronomiebetrieben.

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