Umweltschutz

Green Value SCE Genossenschaft über die Frage, wer von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitiert

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Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro outet sich als Umweltzerstörer

Suhl, 29.08.2019. „Es ist schon trump’che Qualitäten, was Brasiliens Staatschef Bolsonaro äußert“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Sie beziehen sich dabei auf Äußerungen unlängst, die er gegenüber dem Nachrichtenportal G1 abgegeben hat „Danach wies er die Millionenhilfe der G7-Staaten zur Bekämpfung der Waldbrände am Amazonas ab und meinte zynisch, diese 20 Millionen Dollar sollten doch lieber dafür genutzt werden, die Wälder in Europa wieder aufzuforsten“, so Green Value SCE.

Mahnendes Beispiel

„Dabei sollte doch unter anderem die europäische Geschichte des 18. Und 19. Jahrhunderts ein mahnendes Beispiel dafür sein, was es bedeutet große Wälder auszuroden. Nur mit dem Unterschied, dass man sich damals noch keine Gedanken zum Umweltschutz und dessen Auswirkungen gemacht hat“, meinen die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Bolsonaro handle dagegen gezielt im Bewusstsein der Probleme und dafür müsse es Gründe geben.

Profitieren andere?

Recycling fürs Kindeswohl – Carnival unterstützt Hygiene-Initiative der Clean the World-Stiftung – Wiederaufbereitung von 3 Millionen Stück Seife

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München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) ist als erstes großes Kreuzfahrtunternehmen eine Partnerschaft mit der Clean the World Foundation eingegangen. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Verbesserung der Hygiene-Verhältnisse in Entwicklungs- und Schwellenländern Leben zu retten. Täglich sterben weltweit noch immer fast 5.000 Kinder unter fünf Jahren an hygienebedingten Krankheiten.

Im Rahmen der Kooperation wird künftig ausrangierte Seife aus den Kabinen der Gäste sowie der Besatzung der Carnival-Flotte gesammelt und an ein Recycling-Zentrum von Clean the World transportiert, wo die Seife desinfiziert und wiederaufbereitet wird. Eine riesige Menge, schließlich verwenden Carnival-Passagiere jedes Jahr mehr als drei Millionen Stück Seife. Aus den Resten werden Carnival und Clean the World künftig jährlich mehr als 400.000 neue, saubere Seifenstücke an bedürftige Menschen auf der ganzen Welt verteilen.

Das neue Programm wurde bereits auf mehreren Schiffen getestet und soll Ende Juli in der gesamten nordamerikanischen Flotte eingeführt werden. Es ist eine von mehreren Initiativen der Reederei, die derzeit durchgeführt werden, um die Abfallmenge weiter zu reduzieren und Produkte, die an Bord verwendet werden, zu recyceln.

Green Value SCE Genossenschaft: Ugandas falscher Weg in der Umweltpolitik

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Suhl, 16.05.2019. „Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda mit seiner artenreichen Tierwelt wie Schimpansen und Berggorillas lebt zu einem guten Teil vom Tourismus. Insofern ist eine aktuelle Gerichtsentscheidung, vermutlich politisch motiviert, überhaupt nicht zu verstehen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn in Uganda soll es den Schimpansen an den Kragen gehen. In den Wäldern von Bugoma leben 500 Schimpansen. Und dieser Lebensraum ist in Gefahr: „Denn die Firma Hoima Sugar dringt in ihr Refugium in Uganda ein, um Zuckerrohr anzubauen“, so Green Value SCE.

Ehemals „Perle Afrikas“
Aufgrund seiner Vielfalt an Wäldern und seiner Artenvielfalt galt Uganda einst als „Perle Afrikas“. Doch in den letzten Jahrzehnten hat das Land einen seiner größten Schätze verloren: seine Wälder. Vor 25 Jahren war noch die Hälfte des Landes von Wald bedeckt, nun sind es lediglich elf Prozent. „Umweltschützer fürchten, dass in zehn Jahren kein einziger Wald mehr am Viktoria-See stehen wird“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plastik-Wahn

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Nur deutliche, weltweite Reduzierung von Plastik hilft Mensch und Umwelt

Suhl, 04.04.2019. „Nahezu alles, was wir essen und trinken, ist in Plastik verpackt. Und das wandert nicht selten direkt in den Müll – bei ärmeren Ländern oft auf Deponien oder ins Meer, von wo aus es sich verteilt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Fakt ist: Seit den 50er Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Tendenz steigend. „Um sich das Gewicht vorzustellen: Das entspricht 55 Millionen Jumbo-Jets“, so Green Value SCE.

Nur geringer Recyclinganteil
Nach Schätzungen landeten von diesen acht Milliarden Tonnen ein Großteil auf Deponien oder in der Umwelt. „Manche Fachleute schätzen, fast 80 Prozent“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dabei ist es fast schon ein Privileg der reicheren Länder, wenn Recyclingsysteme bestehen. In Deutschland und in der Schweiz beispielsweise wird ein großer Teil des anfallenden Plastiks recycelt. Einmal in der Natur, beginnt das Plastik seinen Feldzug: Denn Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und verhungern sozusagen mit vollem Bauch. „Unter anderem über den Weg der Fische, landet das Plastik aber auch im Menschen. Plastik kann inzwischen aber auch in der Luft nachgewiesen werden, wenn sich Partikel absetzen. Welchen Schaden es im Menschen anrichtet, kann bislang nur vermutet werden“, so die Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE Genossenschaft: Arnold Schwarzeneggers Einsatz für den Umweltschutz

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Suhl, 26.02.2019´. „Anders als Politiker wie Donald Trump, die den Klimawandel für einen Schwindel und Komplott der Chinesen halten, gibt es in den USA durchaus auch viele Politiker, die sich seit Jahren für den Umweltschutz engagieren. Einer davon ist, man glaubt es kaum, der Terminator, Arnold Schwarzenegger“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dieser besuchte unlängst Wien und traf sich mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz, nachdem er zuvor die Skirennen in Kitzbühl verfolgt hatte.

Engagement für den Umweltschutz
„Schwarzenegger nimmt für sich in Anspruch, die härtesten Umweltschutzgesetze der USA durchgesetzt zu haben“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dafür sei er sogar vor Gericht gezogen und habe seine eigene Partei verklagt. Vor dem Obersten Gerichtshof habe er dann gewonnen. „Diese führte dann nachweisbar dazu, dass in Kalifornien viele neue, umweltfreundliche Arbeitsplätze geschaffen wurden“, meinen die Experten der Green Value SCE. Dies brachte ihm aber auch nicht nur Freunde und sein Wirken in Kalifornien bleibt umstritten.

Proindex Capital Invest: Veganismus in Paraguay

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Suhl, 21.01.2019. „Immer mehr Menschen weltweit entscheiden sich, vegan zu leben. Veganismus, der zunächst nur in den Industriestaaten zu finden war, wird nun auch in vielen anderen Teilen der Welt immer beliebter. Dazu gehört auch Paraguay“, leitet Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest das Thema der Woche ein. „So steigt die Nachfrage nach veganen Lebensmitteln und alternativen zu tierischen Produkten wie Milch, Butter und Eiern immer weiter. Veganismus ist in Paraguay ein großes Thema und findet immer mehr Anhänger. Vor allem seitdem der brasilianische Präsident Bolsonaro an der Macht ist, beschäftigen sich viele Menschen immer mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Veganismus ist da natürlich die logische Schlussfolgerung“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. Die nächsten Jahre werden laut Jelinek sehr spannend werden. Der paraguayische Markt dürfte sich bei der steigenden Nachfrage verändern, wie beispielsweise in Supermärkten und Gastronomiebetrieben.

Green Value SCE Genossenschaft über das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien

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Kritik wegen indonesischem Palmöl-Anbau und Export wurde berücksichtigt

Suhl, 05.11.2018.„Zunächst einmal sind Freihandelsabkommen zu begrüßen. So auch in diesem Fall. Dennoch erweitern Freihandelsabkommen im Zweifel auch kritische Entwicklungen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Doch fangen wir der Reihe nach an: Der Schweiz ist es gelungen ein Freihandelsabkommen mit Indonesien abzuschließen. Dies bestätigte das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) aufgrund eines Berichtes des Schweizer Radio SRF. „Auch wenn zunächst noch technische Fragen geklärt werden müssen, sollen mittelfristig praktisch alle Zölle auf schweizerischen Ausfuhren nach Indonesien entfallen“, so Green Value SCE. Wie bereits beim Abkommen mit der Volksrepublik China sei es der Schweiz gelungen, ein Abkommen vor der EU abzuschliessen.

Nachhaltigkeit-Trends im Tourismus

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Gebeco übernimmt Verantwortung und gestaltet eine nachhaltige Reisewelt

Kiel, 22.06.2018. Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Urlaubsplanung eine immer zentralere Rolle. Die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. verzeichnet seit Jahren ein steigendes Interesse an nachhaltigen Reiseangeboten. Mehr als 60% der Bevölkerung würden ihre Urlaubsreisen gerne nachhaltig gestalten. „Gebeco konzipiert seit jeher Reisen, die verantwortungsvoll mit den Ressourcen und den Menschen vor Ort umgehen“, bestätigt Ury Steinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Gebeco. „Auch für die kommende Reisesaison haben wir neue Projekte umgesetzt, mit denen wir unseren Kunden eine nachhaltige Reisewelt bieten können.“ Zu den Nachhaltigkeit-News zählen eine Kooperation mit dem Entwicklungszentrum Rukararwe in Uganda und mehr nachhaltige Elemente bei Volumenreisen.

Eine schwache CDU - 3 Splitterparteien - kein Geld - Sondierung gescheitert

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Agenda News: Die Schwäche der CDU, sie hat nur 26,8 % der Wähler erreicht und ihre Partner CSU (6,2 %), Grüne (8,9 %) und FDP (10,7 %). Keine Partei hat die Wahlversprechen von 135 bis 178 Mrd. Euro aus Geldmangel durchsetzen können.

Lehrte, 21.11.2017. Die Rahmenbedingungen: Staats- und Regierungschefs haben auf die erste Phase der Schuldenkrise von 2008, es wurden 7 Billionen Euro verbrannt, keine Antwort. In der 2. Phase der Schuldenkrise sind die Schulden von 188 Staaten seit 2008 von 100 auf 300 Bio. Euro explodiert. Sie haben eine Wirtschaftsleistung (BIP) von 73,5 Bio. Euro und Staatsschulden von 60 Bio. Euro. Nach dem Maastricht Referenzwert (60% vom BIP) sind sie mit rund 255 Bio. Euro überschuldet.

Alle Versprechen von Regierungen sich an Kosten von Naturkatastrophen, Umweltschutz, Agrarhilfen, Investitionen, Reformen, Infrastruktur, Armut, soziale Gerechtigkeit, Migration usw. zu beteiligen sind Lügen, weil sie kein Geld haben. Hätten Politiker Antworten, gäbe es keine Schuldenkrise und auch diese Entwicklung nicht. Deutschland hätte die 135 bis 178 Mrd. Euro für Wahlversprechen finanzieren können und eine Regierungsbildung wäre zustande gekommen.

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