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Green Value SCE über die dunkle Seite der Schokolade

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EU sollte verbindliche Vorgaben erlassen

Suhl, 22.05.2019. „Die süße Versuchung Schokolade hat leider auch viele Schattenseiten. Denn die wenigsten Kakaobauern können vernünftig leben, Kinderarbeit ist an der Tagesordnung“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Geschätzt arbeiten 1,2 Millionen Kinder auf Kakao-Plantagen. Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Selbst wenn alle anpacken, reicht das Einkommen oft kaum zum Überleben. „Die EU als wichtiger Importpartner sollte hier bessere Voraussetzungen schaffen“, so Green Value SCE.

Weitere Vernichtung des Regenwalds
„Zusätzlich zur desolaten Situation der Kakaobauern, kommt eine massive Vernichtung der Regenwälder, um weitere Plantagenflächen zu gewinnen“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn viele Kakaoplantagen werden dort angelegt, wo zuvor Regenwald wuchs. Die Elfenbeinküste, als wichtiger „Kakaostandort“ und weltweit einer der größten Produzenten der süßen Versuchung, hat dabei bereits fast alle Wälder eingebüßt. Bedroht sind auch viele Tierarten, beispielsweise Schimpansen. Selbst in Nationalparks wird dabei Wald für die Kakao-Produktion vernichtet. „Beispielsweise am Amazonas in Peru wurden Hunderte Hektar bislang unberührter Regenwald vernichtet“, so Green Value SCE.

Green Value SCE Genossenschaft: Ugandas falscher Weg in der Umweltpolitik

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Suhl, 16.05.2019. „Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda mit seiner artenreichen Tierwelt wie Schimpansen und Berggorillas lebt zu einem guten Teil vom Tourismus. Insofern ist eine aktuelle Gerichtsentscheidung, vermutlich politisch motiviert, überhaupt nicht zu verstehen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn in Uganda soll es den Schimpansen an den Kragen gehen. In den Wäldern von Bugoma leben 500 Schimpansen. Und dieser Lebensraum ist in Gefahr: „Denn die Firma Hoima Sugar dringt in ihr Refugium in Uganda ein, um Zuckerrohr anzubauen“, so Green Value SCE.

Ehemals „Perle Afrikas“
Aufgrund seiner Vielfalt an Wäldern und seiner Artenvielfalt galt Uganda einst als „Perle Afrikas“. Doch in den letzten Jahrzehnten hat das Land einen seiner größten Schätze verloren: seine Wälder. Vor 25 Jahren war noch die Hälfte des Landes von Wald bedeckt, nun sind es lediglich elf Prozent. „Umweltschützer fürchten, dass in zehn Jahren kein einziger Wald mehr am Viktoria-See stehen wird“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Die Green Value SCE Genossenschaft zur Bedrohung der Schimpansen in Guinea

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Ein geplantes Wasserkraftwerk bedroht den Lebensraum vieler Tiere

Suhl, 17.04.2019. „Generell finden wir Wasserkraft richtig. Nicht aber, wenn ein riesiger Staudamm in einem Naturschutzgebiet geplant ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dieser ist derzeit in Guinea in Planung. „Dabei bedroht der Koukoutamba-Staudamm den Moyen-Bafing-Nationalpark - Heimat vieler bedrohter Tiere, so beispielsweise von 4000 Schimpansen“, so Green Value SCE.

Politisch instabil
Die ehemalige Kolonie Guinea ist ein Staat in Westafrika. Ihre Unabhängigkeit erlangte sie erst 1958. Trotz der vorhandenen Bodenschätze lebt in Guinea der Großteil der Bürger in Armut. Die politischen Machthaber haben es bislang immer verstanden, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Dies gilt auch für den aktuellen Regierungschef Alpha Conde. „Und der plant den Bau eines 294-Megawatt-Wasserkraftwerks im Fluss Bafing. Der Stausee würde 264 Quadratkilometer Land bedecken – mehr als die Hälfte der Stadt Frankfurt am Main“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Der Witz dabei: Drei Viertel des erzeugten Stroms soll nicht etwa der eigenen Infrastruktur zu Gute kommen - in ländlichen Gegenden haben 97 Prozent der Bevölkerung keinen Strom – sondern soll exportiert werden. Bei wem die Kassen da klingeln ist auch klar.

Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plastik-Wahn

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Nur deutliche, weltweite Reduzierung von Plastik hilft Mensch und Umwelt

Suhl, 04.04.2019. „Nahezu alles, was wir essen und trinken, ist in Plastik verpackt. Und das wandert nicht selten direkt in den Müll – bei ärmeren Ländern oft auf Deponien oder ins Meer, von wo aus es sich verteilt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Fakt ist: Seit den 50er Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Tendenz steigend. „Um sich das Gewicht vorzustellen: Das entspricht 55 Millionen Jumbo-Jets“, so Green Value SCE.

Nur geringer Recyclinganteil
Nach Schätzungen landeten von diesen acht Milliarden Tonnen ein Großteil auf Deponien oder in der Umwelt. „Manche Fachleute schätzen, fast 80 Prozent“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dabei ist es fast schon ein Privileg der reicheren Länder, wenn Recyclingsysteme bestehen. In Deutschland und in der Schweiz beispielsweise wird ein großer Teil des anfallenden Plastiks recycelt. Einmal in der Natur, beginnt das Plastik seinen Feldzug: Denn Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und verhungern sozusagen mit vollem Bauch. „Unter anderem über den Weg der Fische, landet das Plastik aber auch im Menschen. Plastik kann inzwischen aber auch in der Luft nachgewiesen werden, wenn sich Partikel absetzen. Welchen Schaden es im Menschen anrichtet, kann bislang nur vermutet werden“, so die Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE über das Verbot zur Jagd auf Elefanten

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Botswana erwägt Elefantenjagd zur Tierfutterproduktion

18.03.2019. „Botswana mit seinen etwas zwei Millionen Einwohnern ist ein Binnenstadt im südlichen Afrika. Die Elefantenpopulation ist mit rund 130.000 Tieren die größte Afrikas. Das war nicht immer so, denn erst seit fünf Jahren gilt ein Jagdverbot auf Elefanten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Botswana ist arm. Die Aidsquote ist mit eine der höchsten Afrikas. „Vielleicht bringt dies die Regierung auf derart absurde Gedanken“, so Green Value SCE. Botswana gilt darüber hinaus, wie viele Länder Afrikas, als äußerst korrupt.

Paradies für Afrikaliebhaber
„Denn derzeit überlegt die Regierung Botswanas ernsthaft, dieses Jagdverbot einzustellen“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Die Flora Botswanas wird überwiegend von Trocken- und Dornstrauchsavannen geprägt. Das Okavangodelta und das Gebiet am Chobe bieten dagegen Feuchtsavannen mit einem hohen Artenreichtum. „Dies nutzt Botswana und bietet einen reichhaltigen Safaritourismus an, der Devisen in dieses ansonsten rohstoffarme Land bringt“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE Genossenschaft: Arnold Schwarzeneggers Einsatz für den Umweltschutz

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Suhl, 26.02.2019´. „Anders als Politiker wie Donald Trump, die den Klimawandel für einen Schwindel und Komplott der Chinesen halten, gibt es in den USA durchaus auch viele Politiker, die sich seit Jahren für den Umweltschutz engagieren. Einer davon ist, man glaubt es kaum, der Terminator, Arnold Schwarzenegger“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dieser besuchte unlängst Wien und traf sich mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz, nachdem er zuvor die Skirennen in Kitzbühl verfolgt hatte.

Engagement für den Umweltschutz
„Schwarzenegger nimmt für sich in Anspruch, die härtesten Umweltschutzgesetze der USA durchgesetzt zu haben“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dafür sei er sogar vor Gericht gezogen und habe seine eigene Partei verklagt. Vor dem Obersten Gerichtshof habe er dann gewonnen. „Diese führte dann nachweisbar dazu, dass in Kalifornien viele neue, umweltfreundliche Arbeitsplätze geschaffen wurden“, meinen die Experten der Green Value SCE. Dies brachte ihm aber auch nicht nur Freunde und sein Wirken in Kalifornien bleibt umstritten.

Green Value SCE über die Vernichtung des Regenwalds der Maya in Mexiko

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Indigene Völker einmal mehr Opfer der Zivilisation

Suhl, 08.02.2019. „Von Cancún und der Riviera Maya an der karibischen Küste zu den archäologischen Pyramidenstätten wie Palenque im Landesinneren – geht es nach dem Willen des mexikanischen Präsidenten, soll dieses Tourismusspektakel Wirklichkeit werden“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. neu „...“, so Green Value SCE.

Maya-Zug für sieben Milliarden Euro
„Es sind nicht nur die vorhersehbaren Auswirklungen auf den Regenwald, sondern auch mit enormen Kosten verbunden“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Denn der mexikanische Präsident López Obrador plant eine neue Zugstrecke von der karibischen Küste aus Cancún zu den archäologischen Pyramidenstätten im Landesinneren und bedroht damit die Regenwälder auf der Halbinsel Yucatan, dem Lebensraum der Maya. Der sogenannte Maya-Zug soll sieben Milliarden Euro kosten und bringe dem armen Süden des Landes Entwicklung, verspricht Präsident Obrador. Ziel sei es, Badegästen die archäologischen Pyramidenstätten wie Palenque zu erschließen. „Geld, das sicher sinnvoller investiert werden könnte als in Prestigeprojekte“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE Genossenschaft über den WEF und die Klimastreikbewegung fridays-for-future

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Fridays-for-future Gründerin Greta Thunberg (15) liest der Weltelite die Leviten

Suhl, 29.01.2019. „Da müsste es auch dem überzeugtesten Klimawandelleugner kalt den Rücken runterlaufen, wenn er das Engagement Tausender Schülerinnen und Schüler in ganz Europa sieht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Uns so nutzte die fridays-for-future Gründerin Greta Thunberg (15) eine Medienkonferenz beim World Economic Forum in Davos, der Weltelite aus Politik und Wirtschaft selbstbewusst ihre Meinung und vieler ihrer Generation zu vermitteln“, so Green Value SCE. Beim World Economic Forum (WEF) kommen 75 Länder – die Europäische Union und 47 andere Mitgliedländer zusammen – um über globale Herausforderungen zu diskutieren.

Green Value SCE Genossenschaft über die verfehlte europäische Landwirtschaftspolitik

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BUND e.V. fordert Umverteilung der Förderungen

Suhl, 10.01.2019. „In der EU erhalten zwanzig Prozent der landwirtschaftlichen Unternehmen achtzig Prozent der Förderungen. Oder anders ausgedrückt: Von den etwa 60 Milliarden Euro jährliche Förderung fließt der Bärenanteil in meist Großbetriebe, die industriell aufgestellt sind“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. An diesem Umstand will nun der Naturschutzverbund BUND e.V. einiges ändern und lädt zur Demonstration nach Berlin ein. „Der BUND führt dabei durchaus handfeste Argumente ins Feld“, so Green Value SCE. neu

Reform der EU-Agrarpolitik (GAP)
„Dabei entscheidet die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik durchaus, welche Form der Landwirtschaft künftig verstärkt gefördert wird – also eher kleinere und mittlere Bauernhöfe oder eben industrieähnliche Großbetriebe“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dies sieht auch der BUND so und setzt sich verstärkt für die Qualität des Essens, für eine klimagerechte Landwirtschaft und für eine Stärkung der kleinen und mittleren Bauernhöfe ein. „Dies auch vor dem Hintergrund, dass es genau diese kleinen Betriebe sind, die auf eine nachhaltige, naturverträglichere Landwirtschaft setzen und somit einen wesentlichen Anteil beim Bioobst und Biogemüse erwirtschaften“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE: Tod des Regenwalds durch den Anbau von Palmöl als „Biosprit“

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Die fehlgeleitete erneuerbare Energien Politik Deutschlands und der EU ist eine wichtige Ursache der Regenwaldabholzung

Suhl, 20.12.2018. „Immer wieder forderten Umweltschützer, Menschenrechtler, Wissenschaftler und zuletzt auch EU-Parlamentarier, Palmöl für Biosprit ab 2021 auszuschließen. Vergeblich. Am 14. Juni 2018 haben die EU-Mitgliedsländer beschlossen, das tropische Pflanzenöl als „Bioenergie“ weiterhin bis 2030 zuzulassen. Mit verheerenden Folgen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Mit 66 Millionen Tonnen pro Jahr ist Palmöl das meist produzierte Pflanzenöl. Inzwischen dehnen sich die Palmölplantagen weltweit auf mehr als 27 Millionen Hektar Land aus. Auf einer Fläche so groß wie Neuseeland mussten die Regenwälder, Mensch und Tier bereits den „grünen Wüsten“ weichen. „Und der Raubbau geht weiter“, so Green Value SCE.

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