Zukunft

Mehr MUT – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum

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Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende. Doch was, wenn der Mut fehlt, die Reue über Verpasstes überwiegt? Die gute Nachricht: Wir alle können mutig sein. In jedem Alter. Wie es gelingt, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Berlin, 18. Februar 2021 – Fragt man Menschen im Angesicht des Todes, was sie am meisten bedauern, steht für viele an erster Stelle: mehr Mut! Mut, um nach eigenen Vorstellungen zu leben, sich selbst zu vertrauen, aufzustehen und einzuschreiten, neue Wege zu gehen, die eigene Zukunft zu gestalten. Dabei ist es nie zu spät, mutig zu sein. Wir alle können es lernen. Und noch besser: Mut ist eine gesellschaftliche Kraft, die wie ein Dominoeffekt wirkt. Mehr MUT – in der neuen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

MCM Investor Management AG: Die Immobilien der Zukunft

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Wie könnte der Immobilienmarkt im Jahr 2040 aussehen? Dazu hat sich eine Studie des Zukunftsinstituts Gedanken gemacht.

Magdeburg, 04.02.2021. „Wie die Immobilien der Zukunft aussehen werden, darüber entscheidet vor allem die anhaltende und vor allem fortschreitende Urbanisierung. Diese findet nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa statt. Die Einwohnerzahl wird steigen, vor allem an Standorten mit guter Infrastruktur. Die konstante Zuwanderung wird durch die Globalisierung befeuert. Die weltweite, digitale Vernetzung dürfte sich seit Beginn der Pandemie noch verstärkt haben“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

MCM Investor Management AG über die renditestarken Immobilien

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Immobilien sind die beliebteste Anlageform in Deutschland. Besonders renditestark erweisen sich dabei derzeit Lagerhallen.

Magdeburg, 16.07.2020. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema renditestarke Immobilien. „Der boomende Onlinehandel hat dazu geführt, dass Lagerhallen immer beliebter und renditestärker werden. Vor allem in der Corona-Zeit hat dieses Segment noch mal mehr an Bedeutung gewonnen. Die Händler benötigen immer mehr Fläche und komplexe Logistiknetze. So rücken die Lagerhallen immer mehr in Richtung der Innenstädte und befeuern so den Boom“, erklärt die MCM Investor Management AG.

Im Vergleich zu anderen Immobilien ist eine Lagerhalle optisch und architektonisch simpel und unspektakulär. „Als Anlegeklasse können diese Immobilien aber enorm vielversprechend sein. Schließlich handelt es sich um eine der stabilsten Anlageformen im Immobilienbereich. Lagerhallen geraten preislich nicht so schnell ins Schwanken, wie manch anderer Immobilienbereich, das hat auch die Corona-Krise wieder gezeigt. Während es nämlich zu etlichen Geschäftsschließungen kam, profitierte das Online-Geschäft. Die Menschen blieben zu Hause und es kam zu einem nachhaltigen Strukturwandel in diesem Sektor“, so die MCM Investor weiter. Ein wahrer Logistik-Boom sei daher durchaus zu erwarten, zumal sich der Handel auch in Zukunft weiter wandeln wird.

Bewahren, was geht, was kommt, was bleibt – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema BEWAHREN

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Bewahren lohnt sich, heißt es so schön. Doch was heißt das konkret? Was sollte behalten, geschützt, gerettet, gesichert, aber auch verteidigt werden? Und was hat das mit der Gestaltung der Zukunft zu tun? Was Bewahren heißt und wie es gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: Raus aus der angestaubten Museumssicht – Johannes Vogel im Gespräch; ein Plädoyer für das Zeitzeugentum; Impulse für eine Reise in die Vergangenheit; von Vorbildern und Großeltern; Tipps für das Bewahren von Werten u. a. m.

Berlin, 20. Mai 2020 – Vertrautes zu bewahren ist ein Grundbedürfnis von Menschen und der Gesellschaft. Sei es der Schutz von Natur und Umwelt, Denkmälern, Kulturgütern oder demokratischen Werte. Bewahren stützt die eigene Geschichte, die eigene Identität. Das heißt aber nicht, dass alles so bleibt wie es ist. Nur wer weiß, woher er kommt und was ihn umgibt, kann die Zukunft gestalten. Was lohnt sich aber zu erhalten? Wie nutzt das Bewährte dem Morgen? Was können wir beitragen, damit etwas bleibt? Antworten gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema BEWAHREN.

Anonymes Shopping: SIOC Projekt erfolgreich abgeschlossen

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Nach 3 Jahren wurde das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt SIOC erfolgreich abgeschlossen. Die Cleopa GmbH und deren Partner beschäftigen sich in dem Zusammenhang mit dem Selbstdatenschutz im Online Commerce. Das Projekt wurde im Rahmen des Forschungsprogramms „Datenschutz: selbstbestimmt in der digitalen Welt“ mit ca. 1,2 Mio. Euro gefördert.

Das Ziel des Projektes ist es ein anonymisiertes Online-Shopping mit minimalem Informationsfluss zu gewährleisten. In der Praxis bedeutet dass, das die Käufer sich anonymisiert bei einem SIOC Partnershop anmelden und einkaufen können. Die benötigten Daten werden nur den ausführenden Parteien wie Bezahl - und Logistikdienstleistern zur Abwicklung bereitgestellt.

Im Rahmen des SIOC Projektes konnten erfolgreich zwei Systeme entwickelt werden, um den Käufern ein anonymes Shoppen zu ermöglichen. Als positive Überraschung sind die Nutzer gerne bereit, bis zu einem Euro für solche Dienste zu zahlen. Derzeit befinden sich die Cleopa GmbH und deren Projektpartner die Goethe Universität Frankfurt am Main, die Hochschule Zittau/Görlitz, OXID esales, payever und die pin Mail AG in der Planungsphase, um ein eigenständiges System zu entwickeln und im Anschluss zu vermarkten.

Die 1998 gegründete Cleopa GmbH hat in den Bereichen Consulting, Engineering und Services eine gute Marktposition und ist in nationalen und internationalen Projekten zu Innovationen, Smart Cities und Energie aktiv.

Magenfreundliches LOW CARB (Buchtipp)

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Viele Menschen in Deutschland leiden an chronischen Entzündungen des Darms wie zum Beispiel Morbus Crohn. Es handelt sich um eine chronisch, granulomatöse Entzündung, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Es können gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind.

Rezepte für chronische Entzündungen des Darms

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Viele Menschen in Deutschland leiden an chronischen Entzündungen des Darms wie zum Beispiel Morbus Crohn. Es handelt sich um eine chronisch, granulomatöse Entzündung, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Es können gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind.

Nach uns die ZUKUNFT: von Utopien, Zuversicht und Vorsorge! Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum

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Wie wir heute handeln, bestimmt, wie wir morgen leben werden. Braucht es dafür nicht einen positiven Blick, eine gute Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Welche Rolle spielt Zuversicht? Und was lernen wir aus den Utopien von gestern, wie z. B. den 68ern? Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ steht ganz im Zeichen der ZUKUNFT.
Darin: ein Plädoyer für die Kraft der Zuversicht; ein Interview mit Alt-68er und Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele; Expertenrat zum Vermächtnis und Digitalen Nachlass; Tipps zum Ausmisten vor dem Tod u. v. m.

Berlin, 1. März 2019 – Warum haben wir Angst vor dem, was kommt? Wie gewinnen wir Zuversicht? Wie können wir eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkel mitgestalten? Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“ widmet sich dem Thema ZUKUNFT.

Alles könnte anders sein. Oder nicht?
Viele Menschen blicken mit Angst und Schrecken in die Zukunft. Aber wird es unseren Kindern wirklich einmal schlechter gehen als uns? Brauchen wir nicht vielmehr eine Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Zusammen mit dem Kulturhistoriker Thomas Macho gehen wir auf eine lebensbejahende Spurensuche im Artikel „Alles könnte anders sein“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Schwarzafrika schreibt schwarze Zahlen – das neue Davos´ für Afrikas Finanzwelt stellt sich vor

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Afrika boomt – und am 29. November 2018 auch im Schatten Düsseldorfs. Speziell für den deutschen Mittelstand präsentieren sich auf dem „The African Investment Day - meet the experts“ die frankophonen Länder Afrikas im niederbergischen Erkrath. Neben Amadou Kone, dem Transportminister der Elfenbeinküste, sprechen unter anderem Finanzexperten über direkte Investitions- und Entwicklungsmöglichkeiten für den deutschen Mittelstand im französischsprachigen Teil des Schwarzen Kontinents und zeigen konkrete Lösungen auf.

Französisch – eine Sprache enger Beziehungen

Das frankophone Afrika – für deutsche Investoren in zweierlei Hinsicht ein oft schwer zu verstehender Ort – bietet sich für Investoren aus Deutschland auf dem „The African Investment Day“ an. Es ist die erste Veranstaltung in Deutschland, in der sich die Länder Afrikas, in denen die französische Sprache weit verbreitet ist, auf einen großflächigen Dialog mit der deutschen Wirtschaft begeben.

Angefangen von Elfenbeinkuste und Senegal , über für Europäer exotische Länder wie Kamerun, Angola oder Rwanda bis hin zu als Urlaubsdestinationen bekannte Gebiete wie Marokko, Cap Verden oder die Seychellen – Unternehmen des deutschen Mittelstandes sind dort hoch angesehen. Für den Mittelstand ist es sprichwörtlich ein „Investieren wie Gott in Frankreich“.

Forbes Magazine: „Afrikas Wille trifft auf deutsches PR-Fräulein-Wunder“

Ausbildung mit Job-Garantie: Handwerks-Fachbetriebe informieren über den Beruf des HörAkustikers

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(Kornwestheim, 19. Juli 2018) Was kommt nach der Schule? Vor dieser Frage stehen jedes Jahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Ein wichtiger Aspekt bei der Berufswahl sind für viele die Zukunfts-Perspektiven. Gute Aussichten bietet der Beruf des HörAkustikers. Aber was genau machen HörAkustiker eigentlich? Antworten darauf gibt es bei „jünger hören“ in der Lange Straße 20, Kornwestheim.

Laut Bundesinnung der HörAkustiker - kurz biha genannt - gibt es in Deutschland etwa 5,4 Millionen Schwerhörige, Tendenz steigend. Kein Wunder also, daß der Beruf des HörAkustikers als zukunftssicher gilt. In der Branche herrscht schon heute Vollbeschäftigung.

Beruf vereint Technik und Soziales
Vollbeschäftigung ist aber nicht der einzige Aspekt, der für eine Ausbildung zum HörAkustiker spricht. „Mich hat von Anfang an fasziniert, wie vielseitig unser Beruf ist“, so Thomas Keck, Inhaber vom HörStudio. Gefragt sind technisches Know-How und soziale Kompetenz. „Da HörSysteme individuell auf ihre Träger eingestellt werden, ist es enorm wichtig, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Nur dann sind sie bereit, offen und ehrlich ihre Probleme zu schildern“, weiß Keck.

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