Prinzip Apfelbaum

ERFÜLLUNG: mehr als Glücksmomente – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum

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Liebe, Freundschaft, Freude im Beruf oder im Ehrenamt, Kinder, Enkelkinder: Glücksmomente bereichern unser Leben. Doch reicht das aus für ein „erfülltes Leben“? Sind es nicht eher die Herausforderungen und widrigen Umstände, denen wir uns stellen, die uns mit größter Zufriedenheit erfüllen können? Was steckt hinter einem erfüllten Leben? Das und mehr in der „neuen Ausgabe des Online-Magazins „Das Prinzip Apfelbaum“.

Berlin, 25. November 2021 – Sich verlieben, berufliche Erfolge, herrliche Urlaubstage: alles schöne Glücksmomente, doch noch keine Erfüllung. Der Duden erklärt „erfüllt“ mit: in seinen Möglichkeiten verwirklicht. Ein Leben also, das lang genug war, um es auszukosten und in dem vielleicht nicht alle, aber viele Wünsche wahr wurden. Ein einfaches Rezept für Erfüllung gibt es leider nicht. Was aber ziemlich sicher ist: Die Menschen um uns herum spielen dabei die wichtigste Rolle. Weil wir Erfüllung vor allem in guten Beziehungen finden. Und im guten Gefühl, über unseren eigenen kleinen Radius hinaus wirken zu können. ERFÜLLUNG – in der neuen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Ein guter Vorsatz der anderen Art: Testament machen

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„Darum wollte ich mich schon lange kümmern, aber...“. Viele schieben es immer wieder auf, sich über das eigene Lebensende Gedanken zu machen. Doch wer sich und die Menschen, die einem nahestehen absichern will, sollte rechtzeitig vorsorgen. Außerdem: Mit einem Testament lebt es sich unbeschwerter – und wer möchte, kann durch seinen Nachlass noch mehr als Wohlstand hinterlassen.

Berlin, 27. Januar 2021 – Pünktlich zum Jahresbeginn wurden wieder jede Menge gute Vorsätze gefasst. Etwa drei Viertel der Deutschen nehmen sich stets etwas für das neue Jahr vor. Besonders belieb: Weniger Arbeiten, dafür mehr Freizeit. Gesünder leben, also mehr Sport und Obst und Gemüse – statt Chips vorm Fernseher. Aber wie wäre es mal mit einem Vorsatz, der die wirklich wichtigen Dinge im Leben berührt, wie zum Beispiel: Das eigene Testament machen. Das mag zunächst makaber klingen, aber es gibt gute Gründe dafür.

Vertrauen: Wie wir es (zurück-)gewinnen – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema VERTRAUEN

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Vertrauen: Ohne geht nichts im Leben. Doch grad in diesen schwierigen Zeiten fällt es immer schwieriger, Vertrauen zu fassen. Wie können wir es (zurück-)gewinnen? Worauf sollten wir achten? Ein Blick auf das Vertrauen – in der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Berlin, 17. November 2020 – Dass wir Vertrauen haben sollen, hört man oft: Vertrauen in uns selbst, in Freunde und Fremde, in Fakten und Institutionen, ins Leben und in die Zukunft. Die Konjunktur des Wortes ist auch ein Beleg einer ausgemachten Vertrauenskrise. Dabei ist Vertrauen die Basis unseres Zusammenlebens, ein Gefühl, das Bindungen stärkt und Einigkeit schafft. Auch wer etwas Bleibendes schaffen möchte, braucht Vertrauen: in Organisationen und Stiftungen, in die Wirkung seiner guten Taten und in die Zukunft. Vertrauen ist wie das Licht im Dunkeln. Einblicke ins „Licht“ gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema VERTRAUEN.

Dennoch-Vertrauen – Anne und Nikolaus Schneider im Gespräch
Der Tod des eigenen Kindes hat ihr Vertrauen zutiefst erschüttert. Doch trotz der schmerzvollen Erfahrung haben Anne und Nikolaus Schneider wieder Vertrauen gefasst. Im Interview „Ein Fundament, das man Grundvertrauen nennt“ erzählen Sie, wie ein Grundvertrauen gelingen kann, wo die Grenzen sind und warum wir dringend Vertrauen brauchen: ineinander, in die Gesellschaft und in Gott.

„In guten Händen“ Erbschaftssiegel schafft Orientierung und Transparenz für das gemeinnützige Vererben

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Am 13. September ist Tag des Testaments – ein guter Anlass, sich Gedanken um den Nachlass zu machen: Immer mehr Menschen möchten mit ihrem Erbe auch einen guten Zweck unterstützen. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ entwickelte nun ein „Erbschaftssiegel“. Es beinhaltet klare ethische Richtlinien und gibt potenziellen Erblasserinnen und Erblassern Orientierung und Sicherheit.

Berlin, 13.09.2020 – Rund 28 Prozent der über 50-Jährigen in Deutschland können sich vorstellen mit ihrem Erbe oder einem Vermächtnis einen guten Zweck zu unterstützen. Bei den Kinderlosen denkt sogar jeder und jede Zweite darüber nach, etwas an eine gemeinnützige Organisation oder Stiftung zu vererben. Um potenziellen Erblassern und Erblasserinnen mehr Sicherheit zu geben und mögliche Sorgen zu nehmen, gibt es nun das Erbschaftssiegel „In guten Händen“. Die 22 Organisationen und Stiftungen, die dieses Siegel tragen, haben sich klaren ethischen Richtlinien verpflichtet. Diese beinhalten eine respektvolle und sorgfältige Beratung, bei der die Interessen und Wünsche der potentiellen Erblasserinnen und Erblasser absolute Priorität haben.