Testament

RITUALE: Kitt der Gemeinschaft und des Lebens! – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum

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Rituale: Sind sie noch zeitgemäß, überhaupt notwendig? Ganz bestimmt! Rituale geben uns einen Rahmen. Sind Leitplanken unseres Zusammenlebens. Helfen uns, wenn wir einen geliebten Menschen verlieren. Auch in einer Gesellschaft, die sich heute so individuell ausprägt, sollten wir auf Rituale nicht verzichten. Warum und welche Rituale bewahrt werden sollten – darum geht es in der „neuen Ausgabe des Online-Magazins „Das Prinzip Apfelbaum“.

Berlin, 26. August 2021 – Rituale gelten vielen Menschen oft als angestaubt. Dabei bestimmen sie unser Leben mehr, als den meisten bewusst ist. Denn was wäre ein Geburtstag ohne liebevoll ausgesuchte Glückwunschkarten? Ein Weihnachten ohne Glitzergirlanden? Die Umarmung zur Begrüßung, wenn wir liebe Menschen wiedersehen? Rituale stiften Gemeinschaft – im Privaten wie Gesellschaftlichen. Doch wir sollten uns auch fragen, welche Rituale wir wollen und welche neu geschafft werden sollten. RITUALE – in der neuen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Mehr MUT – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum

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Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende. Doch was, wenn der Mut fehlt, die Reue über Verpasstes überwiegt? Die gute Nachricht: Wir alle können mutig sein. In jedem Alter. Wie es gelingt, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Berlin, 18. Februar 2021 – Fragt man Menschen im Angesicht des Todes, was sie am meisten bedauern, steht für viele an erster Stelle: mehr Mut! Mut, um nach eigenen Vorstellungen zu leben, sich selbst zu vertrauen, aufzustehen und einzuschreiten, neue Wege zu gehen, die eigene Zukunft zu gestalten. Dabei ist es nie zu spät, mutig zu sein. Wir alle können es lernen. Und noch besser: Mut ist eine gesellschaftliche Kraft, die wie ein Dominoeffekt wirkt. Mehr MUT – in der neuen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Ein guter Vorsatz der anderen Art: Testament machen

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„Darum wollte ich mich schon lange kümmern, aber...“. Viele schieben es immer wieder auf, sich über das eigene Lebensende Gedanken zu machen. Doch wer sich und die Menschen, die einem nahestehen absichern will, sollte rechtzeitig vorsorgen. Außerdem: Mit einem Testament lebt es sich unbeschwerter – und wer möchte, kann durch seinen Nachlass noch mehr als Wohlstand hinterlassen.

Berlin, 27. Januar 2021 – Pünktlich zum Jahresbeginn wurden wieder jede Menge gute Vorsätze gefasst. Etwa drei Viertel der Deutschen nehmen sich stets etwas für das neue Jahr vor. Besonders belieb: Weniger Arbeiten, dafür mehr Freizeit. Gesünder leben, also mehr Sport und Obst und Gemüse – statt Chips vorm Fernseher. Aber wie wäre es mal mit einem Vorsatz, der die wirklich wichtigen Dinge im Leben berührt, wie zum Beispiel: Das eigene Testament machen. Das mag zunächst makaber klingen, aber es gibt gute Gründe dafür.

Sterben: Wir blicken dem Ende entgegen – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema STERBEN

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Sterben, was für ein Thema! Niemand möchte sterben und doch werden wir es alle. Unweigerlich. Was wissen wir über das Sterben? Wie gehen wir damit um? Wie wollen wir sterben, was zählt am Ende wirklich? Ein Blick auf das Ende – in der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: Der Streit um die letzte Würde – das harte Ringen um die Sterbehilfe; ein Gespräch über letzte Wünsche Sterbender; ein Blick in den Körper beim Sterben; Tipps zur letzten Hilfe, Hospizarbeit u. a. m.

Berlin, 19. August 2020 – Es gehört zu unserem Leben, aber wir verdrängen es allzu gern: das Sterben. Damit umzugehen überfordert viele: Sterbende genauso wie Angehörige. So stirbt jeder Zweite, wie er nicht möchte: im Krankenhaus. Dabei fürchten viele ein qualvolles Sterben mehr als den Tod selbst. Indes berichten Menschen, die Sterbende zuhause oder im Hospiz begleiten, dass sie die Angst vor dem Tod verloren haben. Und während eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung aktive Sterbehilfe klar befürwortet, ist die Gesetzeslage umstritten. – Was wissen wir über das Sterben? Wie gehen wir damit um? Wie wollen wir sterben? Was zählt am Ende wirklich? Einblicke und Antworten gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema STERBEN.

Leben heißt Veränderung! – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema WANDEL

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Nichts im Leben bleibt, wie es ist. Wir wissen das und doch haben wir oft Angst, gewohnte Bahnen zu verlassen. Denn Wandel braucht Mut – und viele Themen wirken bedrohlich. Klima, Demografie, Digitalisierung – all das wird unser Leben nachhaltig verändern. Wie Wandel gelingen kann und wie daraus neue Chancen erwachsen, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: Eine vielfältige Welt ist eine stabile Welt – Klaus Töpfer im Gespräch; Impulse für den Schritt vom Wissen zum Wandel; Entscheidende Veränderungen in der Eltern-Kind-Beziehung; Tipps für nachhaltige Geldanlagen, einen grüneren Alltag u. v. m.

Berlin, 18. Februar 2020 – Veränderung zwingt uns dazu, die eigene Komfortzone zu verlassen, neugierig zu bleiben und Unbekanntes zu wagen. Das eröffnet neue Möglichkeiten: Wir können uns neu erfinden, schlechte Gewohnheiten überwinden, eine sinnstiftende Tätigkeit beginnen, die Beziehungen zu unseren Liebsten stärken und dafür sorgen, dass etwas von uns bleibt. Wer erkennt, dass Veränderungen nötig sind, um das Gute zu bewahren, ist zum Wandel bereit. Die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ steht ganz im Zeichen dieses WANDELs.

Was bleibt? – Gedenktage regen zum Nachdenken an

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Allerheiligen und Allerseelen sind Tage des Innehaltens. Stille Tage. Viele Menschen gedenken Verstorbenen und legen Blumen oder Kränze auf die Gräber. In solchen Augenblick kommt auch die Frage auf, was von einem selbst eigentlich einmal bleiben wird, über den Tod hinaus. – Das eigene Testament eröffnet hier Chancen und Möglichkeiten.

1./ 2. November 2019 – Die Gedenktage Allerheiligen und Allerseelen geben Anlass, sich an Menschen zu erinnern, die nicht mehr unter uns weilen. Die Rituale sind vielfältig: Frische Blumen auf das Grab legen, alte Fotoalben durchblättern, Kerzen anzünden, ein Spaziergang zum Friedhof oder einfach ein Moment des Innehaltens und Erinnerns. Gedenken wir Verstorbenen, wird uns zugleich die eigene Vergänglichkeit stärker bewusst. Schnell stellen wir uns dann die Frage: Was bleibt eigentlich von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Was war? Was ist? Was bleibt? – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema ERINNERUNG

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Ein Leben ohne Erinnerungen? Eine furchtbare Vorstellung. Sind sie doch das Koordinatensystem unserer Persönlichkeit. Sie stiften Sinn, prägen unseren Blick auf unser bisheriges Leben und beeinflussen wie wir in die Zukunft schauen. Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ steht ganz im Zeichen der ERINNERUNG.
Darin: ein Interview über das Puzzle der Erinnerung mit der Gründerin des Deutschen Tagebucharchivs; das Erbe der Kriegsenkel; eine Anregung zum Dialog zwischen Alt und Jung; Tipps und Expertenrat zum Biografischen Schreiben, dem eigenen Vermächtnis, Datenschutz im Internet u. v. m.

Berlin, 27. Mai 2019 – Welche Rolle spielen Erinnerungen in unserem Leben? Welche Brücken schlagen sie in Vergangenheit und Zukunft? Wie können wir unsere Erinnerungen an unsere Kinder und Enkel weitergeben? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die aktuelle Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema ERINNERUNG.

Nach uns die ZUKUNFT: von Utopien, Zuversicht und Vorsorge! Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum

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Wie wir heute handeln, bestimmt, wie wir morgen leben werden. Braucht es dafür nicht einen positiven Blick, eine gute Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Welche Rolle spielt Zuversicht? Und was lernen wir aus den Utopien von gestern, wie z. B. den 68ern? Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ steht ganz im Zeichen der ZUKUNFT.
Darin: ein Plädoyer für die Kraft der Zuversicht; ein Interview mit Alt-68er und Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele; Expertenrat zum Vermächtnis und Digitalen Nachlass; Tipps zum Ausmisten vor dem Tod u. v. m.

Berlin, 1. März 2019 – Warum haben wir Angst vor dem, was kommt? Wie gewinnen wir Zuversicht? Wie können wir eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkel mitgestalten? Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“ widmet sich dem Thema ZUKUNFT.

Alles könnte anders sein. Oder nicht?
Viele Menschen blicken mit Angst und Schrecken in die Zukunft. Aber wird es unseren Kindern wirklich einmal schlechter gehen als uns? Brauchen wir nicht vielmehr eine Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Zusammen mit dem Kulturhistoriker Thomas Macho gehen wir auf eine lebensbejahende Spurensuche im Artikel „Alles könnte anders sein“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Trauer, Trost und Hoffnung! Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema TRAUER

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Warum gibt es gerade in der dunklen Jahreszeit so viele Trauergedenktage? Warum sind Traueranzeigen so interessant für viele Menschen? Wie trauern wir überhaupt und was für Rolle spielen Rituale dabei? Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ steht ganz im Zeichen von TRAUER, Trost und Hoffnung.
Außerdem: ein Interview zu den „tiefen Gefühlen des Lebens“ mit Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer; Tipps zum Umgang mit Trauernden, für den Trauerfall und der Auswahl des passenden Online-Friedhofs.

Berlin, 21. November 2018 – Tiefgehende Einblicke in die Trauerforschung, der Trauergestaltung, ihren Ritualen; Tipps rund um den Trauerfall und konkrete Anregungen für alle, die Trauernden beistehen und die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich dem Thema TRAUER.

Trauerphasen? Gibt es nicht!
Viele glauben, dass Trauer in festen Phasen verlaufen muss. Die Theorie kann man getrost vergessen! Trauer lässt sich in kein Schema pressen und schon gar nicht in einen Zeitplan. Jeder erlebt das Abschiednehmen auf andere Weise. Aus der Psychologie kommen neue Modelle für die Trauerverarbeitung. Die neuesten Erkenntnisse im Artikel „Ein Pendeln zwischen Trost und Schmerz“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Soll ich? Oder lieber doch nicht? Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema ENTSCHEIDEN

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Wie treffe ich gute Entscheidungen? Was muss ich beachten, wenn ich in meinem Testament auch einen guten Zweck berücksichtigen will? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema ENTSCHEIDEN. Außerdem: Tipps zum Verfassen und Ändern des Testaments und ein Gespräch mit drei ganz unterschiedliche Menschen, die ihr persönliches Lebensthema gefunden haben.

Berlin, 12. September 2018 – Spannende Forschungseinblicke zur Kunst der guten Entscheidung, Tipps rund ums Testament und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich dem Thema ENTSCHEIDEN.

Die Qual der Wahl
Warum fallen Entscheidungen so schwer, vor allem die, die die Zeit nach uns betreffen? Worauf sollte man vertrauen? Bauch, Kopf oder Zufall? Drei Wissenschaftler haben sich mit diesen Fragen beschäftigt und zeigen uns kluge Wege auf, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen. Ihre Überlegungen und Erkenntnisse im Artikel „Entscheide dich! Aber wie?“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

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