USA

Steht UNS ein dritter Weltkrieg, ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen bevor?

Ein Flug, zwei Länder, ein unvergessliches Erlebnis

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Mit Gebeco die USA und Kanada auf einer Kombinationsreise entdecken

Kiel, 30.10.2019. Multikulturelle Megametropolen, fantastische Weiten und grandiose Natur – das verbindet die USA und Kanada. Jeder hat ein bestimmtes Bild von den beiden Ländern und ihrer Kultur im Kopf - doch reicht das aus, um die ungleichen Nachbarn wirklich zu verstehen? Mit den Kombinationsreisen von Gebeco haben Kunden die Möglichkeit, die Highlights der USA und Kanadas in nur einer Reise zu erleben mit nur einem Hin-und Rückflug. „Die Kontraste und Gemeinsamkeiten der beiden Staaten auf einer Reise persönlich mitzubekommen, ist eine ganz besondere und Erfahrung, die jeder einmal gemacht haben sollte,“ betont Ury Steinweg, CEO von Gebeco. Aktuell bietet der Kieler Reiseveranstalter insgesamt drei USA/Kanada-Kombinationsreisen an. Zwei davon tragen das Label „Bestpreis“ und haben ein besonders günstiges Preis-/Leistungsverhältnis. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Kommt nun die neue Flüchtlingskrise?

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Laut der „Zeit Online“ waren schon 2015 zirka 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Im dritten Quartal 2015 beantragten z. B. zirka 450.000 Menschen Asyl in der EU und laut der International Organisation for Migration sind bis zum 21.12.2015 mehr als eine Million Flüchtlinge in Europa angekommen. Wie viel wird es dieses Mal?

Damals (2015) forderte EU-Ratspräsident Donald Tusk im Dezember 2015 unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einer Kehrtwende in der europäischen Politik auf.
Tusk sagt in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: „Wenn wir Regeln haben, dann müssen wir sie auch einhalten.“
Er fordert von den Mitgliedstaaten eine deutliche Begrenzung des Flüchtlingsandrangs nach Europa und erwartet von den politischen Führern eine veränderte Einstellung.
Tusk fordert auch eine vorübergehende Festsetzung aller in die EU einreisender Flüchtlinge. Er möchte damit die Sicherheits- und Terrorrisiken abklären. Er bezeichnete die Politik der „offenen Tür von Merkel“ als gefährlich.

Quelle:
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 02.12.15 22:55 Uhr
http://www. t-onli ne.de/nachrichten/ausland/eu/id_76299834/fluechtlinge-tusk-verlangt-kehrtwende-von-angela-merkel.html

Depressionen verstehen

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Eine Depression (deprimere - Niederdrücken) ist eine psychische Erkrankung des Gefühls- und Gemütslebens. Fast jeder Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weil viele Betroffene die Anzeichen einer Depression nicht richtig deuten oder sich scheuen, zum Arzt zu gehen, liegt die Dunkelziffer vermutlich um ein Vielfaches höher.

In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt.

Die Zeichen einer Depression können sein:
• negative Gedanken
• negative Stimmung
• keine Freude mehr empfinden
• keinen Antrieb spüren
• kein Selbstwertempfinden
• fehlende Leistungsfähigkeit
• kein Einfühlungsvermögen
• Zukunftsangst
• vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände

Nach der fachärztlichen Leitlinie der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde „DGPPN“ (Nationale Versorgungs-Leitlinie Unipolare Depression)“ vom Jahr 2011 wird empfohlen, zum Zwecke der Diagnose (nach ICD-10) zwischen drei Haupt- und sieben Zusatzsymptomen zu unterscheiden.
Für eine Diagnosestellung müssen Hauptsymptome und weitere depressive Symptome mindestens zwei Wochen lang fortwährend vorhanden sein.

US-Präsident Trump droht Erdogan mit Zerstörung der türkischen Wirtschaft

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US-Präsident Trump droht Erdogan mit Zerstörung der türkischen Wirtschaft und die Türkei startet einen Militärschlag gegen Syrien! Die Zeichen stehen auf Konfrontation, die Türkei hat mit der Militäroffensive in Syrien begonnen. Wird nun auch dieser Konflikt in Deutschland ausgetragen?

Kommt nun der 3. Weltkrieg oder hat er schon angefangen? Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren.
In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Immer mehr Regierungen bombardieren Syrien.

Autismus verstehen

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Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.
Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

ESTA USA Antrag für Reisen in die Vereinigten Staaten

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Diejenigen, die einen Aufenthalt in den USA planen, sollten sich mit dem sogenannten ESTA beschäftigen. Menschen, die für höchstens 90 Tage in die USA einreisen möchten, benötigen kein Visum, die ESTA Genehmigung ist dafür vollkommen ausreichend. Diese Genehmigung kann ganz unkompliziert online beantragt werden.

ESTA – Was ist das?

Damit Besucher die Genehmigung zur Einreise in die USA erhalten, müssen diese das sogenannte Electronic System for Travel Authorization absolvieren. Das Ministerium für die Innere Sicherheit sowie der Zoll der USA stellen durch das automatisierte Verfahren sicher, dass durch den geplanten Aufenthalt des Reisenden in den USA kein Risiko für die Sicherheit besteht.

In ESTA werden die Daten der Biografie des Reisenden eingetragen und anschließend geprüft, ob er einem Staat angehört, der Teil der visumfreien Staaten ist. Hierzu zählen nahezu alle europäischen Länder sowie Länder Ozeaniens und ein paar ostasiatische Länder.

Die US Regierung hat das sogenannte Visa Waiver Programm im Jahr 2008 eingeführt, federführend ist hier das Ministerium Innere Sicherheit. Das Ziel des Programms ist eine unkomplizierte und schnelle Möglichkeit der Einreise in die USA. Die Anforderung in puncto Sicherheit an Reisende in die USA sind auf Grund der Hohen Terrorgefahr stark erhöht. Seit dem Jahr ist die ESTA USA Reisegenehmigung verpflichtend für die Einreise.

Die Voraussetzungen für ESTA USA

Deutsche in Amerika: Eine ereignisreiche Reise

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Die Autorin Daniela Jankowiak erzählt die ereignisreiche Geschichte der Deutschen in Amerika. Mit ihrem Buch „Die deutsche Einwanderung in die USA und ihre Auswirkungen“ werden die Leser auf die spannende Reise der Deutsch-Amerikaner mitgenommen. Neben deutschen Einflüssen wie dem Oktoberfest, prominenten Deutsch-Amerikanern wie Albert Einstein und gegenseitigen Einflüssen berichtet Jankowiak auch von vergangenen Gefahren und der friedlichen Ko-Existenz beider Nationen.

„Oktoberfest“, „Germantown“ und „Little Bavaria“ sind nur ein kleiner Teil der Einflüsse der Deutschen auf die Vereinigten Staaten. Die Auswirkungen der Deutsch-Amerikaner im Laufe der Geschichte werden jedoch oft unterschätzt. Napoleonische, preußische und deutsch-französische Kriege im 19. Jahrhundert und das Nazi-Regime im 20. Jahrhundert brachten Millionen von Deutschen dazu, in die „Neue Welt“ auszuwandern. Neben der Hoffnung auf ein friedvolles Leben war der Einwanderungsgrund vor allem wirtschaftlichen Ursprungs: Die Angst vor Armut. In den vergangenen Jahrhunderten war die Einwanderung daher meist ein endgültiger Schritt.

k3 mapa sieht schwierige Zeiten vor uns

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Wiesbaden, 1. März 2018. Der globale Schuldenstand steigt kontinuierlich und hat bisher unerreichte Höhen angenommen. Der Schuldenstand ist nicht nachhaltig und wird sich negativ auf die Nachfrage in der Zukunft auswirken. Firmen sollten geeignete Maßnahmen ergreifen.

Jeder kennt den Schwarzen Freitag des Jahres 1929, der die bisher größte globale Krise ausgelöste. Die Arbeitslosigkeit stieg auf Werte von 20-30%, Firmen mussten massenweise Konkurs anmelden und das Vertrauen in den Kapitalismus sank stark. Das System kollabierte. Kann so etwas jemals wieder passieren ?

Niemand weiß es, aber die aktuelle globale Situation ist nicht sehr verlockend. Die Staatsschuldenquote der größten Volkswirtschaft der Erde – die USA – liegt bei 105% des Bruttoinlandsproduktes und steigt weiter. Wenn zusätzlich die Zahlungsverpflichtungen zukünftiger Rentenzahlungen und die Verschuldung der Haushalte und der Firmen berücksichtigt wird, dann variieren die Schätzungen sogar zwischen 300% und 350% Verschuldungsgrad. Der amerikanische Konsumrausch wird durch Verschuldung bezahlt.
Chinas Schulden sind weniger transparent, aber variieren die Schätzungen zwischen 200% und 300%. Die brandneue Infrastruktur und der Immobilienboom werden durch Verschuldung bezahlt. In Europa ist die Verschuldungssituation ähnlich. Der luxuriöse Wohlfahrtsstaat wird durch Verschuldung bezahlt.

Affektive Störungen

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Eine Depression (deprimere - Niederdrücken) ist eine psychische Erkrankung des Gefühls- und Gemütslebens. Fast jeder Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weil viele Betroffene die Anzeichen einer Depression nicht richtig deuten oder sich scheuen, zum Arzt zu gehen, liegt die Dunkelziffer vermutlich um ein Vielfaches höher.

In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt.

Die Zeichen einer Depression können sein:
• negative Gedanken
• negative Stimmung
• keine Freude mehr empfinden
• keinen Antrieb spüren
• kein Selbstwertempfinden
• fehlende Leistungsfähigkeit
• kein Einfühlungsvermögen
• Zukunftsangst
• vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände

Nach der fachärztlichen Leitlinie der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde „DGPPN“ (Nationale Versorgungs-Leitlinie Unipolare Depression)“ vom Jahr 2011 wird empfohlen, zum Zwecke der Diagnose (nach ICD-10) zwischen drei Haupt- und sieben Zusatzsymptomen zu unterscheiden.
Für eine Diagnosestellung müssen Hauptsymptome und weitere depressive Symptome mindestens zwei Wochen lang fortwährend vorhanden sein.

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