Photovoltaik

Genossenschaft Green Value SCE über den BUND Abschaltplan

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Suhl, 04.06.2018. „Man darf gespannt sein, wie und ob die Bundesregierung auf das aktuelle Papier des BUND reagiert. Tut sie es nicht, stellt sie sich selbst ein Armutszeugnis in Sachen Umweltschutz aus“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Der BUND legte vor wenigen Tagen einen Abschaltplan vor. Dieser basiert im Wesentlichen auf anerkannten Werten der Bundesnetzagentur, der Übertragungsnetzbetreiber und der Agora Energiewende und ist damit von der Faktenlage her wenig angreifbar.

Klimaziele nur durch Ausstieg erreichbar
„Kohlestrom ist ohne Zweifel einer der Hauptgründe, weshalb in Deutschland seit rund einem Jahrzehnt die Treibhausgase nicht mehr gesunken sind“, so die Fachleute der Green Value SCE. Deshalb der setzt der BUND genau hier an: So ist nicht nur das anstehende Klimaziel 2020 für Deutschland in weite Ferne gerückt, es ist auch zweifelhaft ob Deutschland das Ziel 2030 nach dem Pariser Klimaabkommen erreichen kann. „Dies ginge nur, indem man sich der Verstromung in Deutschland durch Steinkohle und Braunkohle zuwendet, ohne gleichzeitig die Versorgungssicherheit in Frage zu stellen“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Genossenschaft Green Value SCE zur Einschätzung, ob Bürgerenergiegesellschaften bei Windkraftprojekten bevorteilt werden

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Suhl, 09.10.2017. „Man kann es drehen und wenden wie man will, die Bürgerenergiegesellschaften sind bei der letzten Vergabe von Windenergieprojekten definitiv bevorteilt worden“, sagen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Zu hinterfragen sei dabei, ob Bürgerenergiegesellschaften in irgendeiner Form manipulativ auf den Vergabeprozess einwirken könnten, oder einfach die Bedingungen nur besser erfüllten. „Im Endeffekt geht es allen Beteiligten nur um den Ausbau der Windenergie in Deutschland. Hier ist zwar nicht jedes Mittel recht, aber die Wege dorthin weitgehend egal“, so das Management der Genossenschaft Green Value SCE.

Blendgutachten am Flughafen Wien verhindert Blendung des Towers

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Für eine geplante PV-Anlage am Flughafen Wien wurde ein Blendgutachten erstellt. Die Simulation zeigte unzumutbare Blendungen der Air Traffic Controller im Tower.

Der Blick vom Tower in Richtung der Landebahn ist für die Flugsicherung außerordentlich wichtig. Nur bei bestehendem Sichtkontakt zur freien Piste können die Zeiten für Start und Landefreigaben optimiert werden. Auch für die Beurteilung des Rollenden Verkehrs ist der Sichtkontakt wichtig und nicht vollständig durch das Radar zu ersetzen.

Da die vielen Betriebsgebäude des Wiener Flughafen durch den täglichen Betrieb viel Strom verbrauchen, aber dennoch nachhaltig zu bewirtschaften werden sollen, hat man sich für die Errichtung mehrerer Photovoltaikanlagen auf den sonst ungenützten Dächern der Hangar und Bürogebäude entschieden, die in den kommenden Jahren nach und nach installiert werden sollen.

Zehndorfer Engineering wurde mit der Aufgabe betraut Blendgutachten für die geplanten PV Anlagen zu erstellen. Die Simulation zeigte unzumutbare Blendungen für die Air Traffic Controller im Tower. Da die PV Anlage in Richtung Landebahn liegen wird, wäre der kontrollierende Blick der Fluglotsen auf die landenden Flugzeuge zu bestimmten Zeiten nicht möglich gewesen. Da die Blendberechnung bereits in der Planungsphase stattfand, konnte durch eine einfache Änderung der Ausrichtung der PV-Module die Blendwirkung vollständig vermieden werden.

Kurbeln sinkende Modulpreise die Photovoltaik-Nachfrage wieder an?

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Die Photovoltaik-Industrie wächst weltweit - nur eben nicht hierzulande. Das belegt auch die jüngste Pleite des Bonner Unternehmens Solarworld und bringt damit die Debatte um Modulpreise, Investitionen und die Ausbauzahlen in Deutschland wieder in Gang. Wo stehen wir heute?

Modulpreise: Die Preise für Module sind in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Hauptverantwortlich dafür sind technologische Entwicklungen, starker Wettbewerb und Skaleneffekte. Die Preise für Photovoltaik-Module sind seit 2010 um 74 Prozent gesunken. Die Investitionskosten lagen damals noch bei 1,77 Euro pro Watt. Heute zahlt man auf dem europäischen Spotmarkt nur noch 46 Cent. [Endverbraucher müssen etwa mit dem 3-fachen Betrag für eine schlüsselfertige Solaranlage rechnen.]

Einspeisevergütung: In den Jahren des Wachstums 2009 bis 2012 wurde für Solarstrom von der Dachanlage ein Vergütungssatz zwischen 43 und 20 Cent pro Kilowattstunde gezahlt. Nachdem der Gesetzgeber den Betrag nun noch einmal beinahe halbiert hat, erhalten Eigenheimbesitzer für ihren eingespeisten Solarstrom nur noch 12,30 Cent.

Seit dem Spitzenjahr 2010 sind die Investitionszahlen in der Photovoltaik-Branche um 92 Prozent gefallen. Die Kosten der Anlagenpreise sanken im gleichen Zeitraum um 72 Prozent - stärker als die Einspeisevergütung [64 %]. Es kam trotzdem zu einem Einbruch von 80 Prozent bei den Neuinstallationen.

Was leisten Energiespeichersysteme wirklich?

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Mythen und Fakten auf dem Prüfstand: LG Chem räumt mit Vorurteilen auf

In den vergangenen Jahren haben sich Energiespeichersysteme (ESS) für Photovoltaik-Anlagen rasant weiterentwickelt. Hierdurch wurden auch alte Annahmen und Vorurteile über Leistung und Einsatzgebiete über den Haufen geworfen. LG Chem räumt mit diesen ESS-Mythen auf und zeigt, was aktuelle Energiespeicher heute wirklich leisten.

Vorurteil 1: Der Kauf eines Energiespeichers rechnet sich nicht
Der Markt für Ökostrom aus privaten PV-Anlagen war in den vergangenen Jahren einem regen Auf und Ab unterworfen. Besonders die allmähliche Absenkung der Einspeisevergütung auf aktuell zwölf Cent pro Kilowattstunde – bei gleichzeitig steigenden Preisen der Stromanbieter – schreckt viele Eigenheimbesitzer ab. Umso lohnender ist es, den Eigenverbrauchsanteil am selbst erzeugten Strom systematisch zu erhöhen: Hier liefert derzeit die Kombination aus Photovoltaik und Energiespeichersystemen die besten Ergebnisse. Mit modernen Lithium-Ionen-Zellen, wie sie die RESU-Serie von LG Chem nutzt, können Hausbesitzer ihren Eigenverbrauch um mehr als 70 Prozent optimieren. Seit 2013 sind Energiespeichersysteme zudem voll KfW-förderungsfähig. Es lohnt sich deshalb nicht, auf ein weiteres Sinken der Preise für Photovoltaik- und ESS-Hardware zu warten.

Ertragsgewinnung durch beschichtete PV-Module - „HPC Solar Shield“ macht’s möglich!

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HPC Solar Shield ist ein photokatalytisch aktives Produkt zur Beschichtung von Solarmodul-Oberflächen mit Anti-Reflex Eigenschaften und Erhöhung der Kratzfestigkeit. Die Beschichtung ist in der Lage, durch den Einfluss von Licht, organische Verschmutzungen auf molekularer Ebene wirksam zu zersetzen und sorgt für super-hydrophile (wasserliebende) Oberflächen. Schmutzpartikel werden durch die Beschichtung zersetzt, vom Regen unterspült und abgewaschen. HPC Solar Shield reduziert die Reflektion des Sonnenlichts auf der Moduloberfläche, dadurch erhöht sich die Transmission (Lichtdurchlässigkeit) des Glases. Die Leistung des Moduls erhöht sich durch die Beschichtung nachweislich um 5%. Die Anwendung ist grundsätzlich auf allen glatten oder strukturierten Glasflächen möglich sowie auf Low-Iron Glas. Zusätzlich ist diese Technologie beständig gegen Ammoniak und schützt die Solarmodule vor Kratzer und Umwelteinflüssen bei einer Schichthärte von >H7 (Bleistifthärtetest nach ISO 15184).

Leistungsmerkmale:

• Erhöhung der Kratzfestigkeit
• Langzeitwirkung mehr als 10 Jahre
• besserer Abtrag von Eis und Schnee
• dauerhafte Erhöhung der Modulleistung
• Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Rendite
• Verbesserung der Leistung und konstantere Erträge
• Abtrag von organischen Verschmutzungen, wie z.B. Vogelkot
• selbstreinigende Wirkung, folglich reduzierte bis keine Verschmutzung

Ertragsgewinnung durch beschichtete PV-Module - „HPC Solar Shield“ macht’s möglich!

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HPC Solar Shield ist ein photokatalytisch aktives Produkt zur Beschichtung von Solarmodul-Oberflächen mit Anti-Reflex Eigenschaften und Erhöhung der Kratzfestigkeit. Die Beschichtung ist in der Lage, durch den Einfluss von Licht, organische Verschmutzungen auf molekularer Ebene wirksam zu zersetzen und sorgt für super-hydrophile (wasserliebende) Oberflächen. Schmutzpartikel werden durch die Beschichtung zersetzt, vom Regen unterspült und abgewaschen. HPC Solar Shield reduziert die Reflektion des Sonnenlichts auf der Moduloberfläche, dadurch erhöht sich die Transmission (Lichtdurchlässigkeit) des Glases. Die Leistung des Moduls erhöht sich durch die Beschichtung nachweislich um 5%. Die Anwendung ist grundsätzlich auf allen glatten oder strukturierten Glasflächen möglich sowie auf Low-Iron Glas. Zusätzlich ist diese Technologie beständig gegen Ammoniak und schützt die Solarmodule vor Kratzer und Umwelteinflüssen bei einer Schichthärte von >H7 (Bleistifthärtetest nach ISO 15184).

Leistungsmerkmale:

• Erhöhung der Kratzfestigkeit
• Langzeitwirkung mehr als 10 Jahre
• besserer Abtrag von Eis und Schnee
• dauerhafte Erhöhung der Modulleistung
• Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Rendite
• Verbesserung der Leistung und konstantere Erträge
• Abtrag von organischen Verschmutzungen, wie z.B. Vogelkot
• selbstreinigende Wirkung, folglich reduzierte bis keine Verschmutzung

Blendgutachten in 3D

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Eine neue Methode der Blendberechnung erlaubt die minutenfeine Simulation der Reflexionen von Solaranlagen und Glasfassaden im 3D-Raum und erstellt Bilder und Videos.
Blendgutachten für Solaranlagen sind erforderlich, wenn die Lenker und Piloten von Autos, Flugzeugen oder auch der Bahn durch Reflexionen geblendet werden könnten. Auch die Anwohner von geplanten Solaranlagen haben ein Recht auf Schutz vor unzumutbaren Blendungen.
Eine neue Methode der Blendberechnung erlaubt nun die detaillierte Simulation von Reflexionen im dreidimensionalen Raum. Einzigartig ist dabei, dass nicht nur die direkten Spiegelungen der Sonnenstrahlen, sondern auch Streuungen des Lichts berücksichtigt werden. PV-Module und solarthermische Paneele haben oft raue, strukturierte Oberflächen, damit sie mehr Licht absorbieren. Diese führen jedoch auch dazu, dass das Sonnenlicht in unterschiedliche Richtungen gestreut wird. Dadurch wird die Reflexionsdauer, der über den Himmel ziehenden Sonne länger. Außerdem erscheint die Reflexion der Sonnenscheibe damit größer.

Photovoltaikanlagen zu jeder Jahreszeit effizient nutzen

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Kyocera bietet Rund-um-Service für die Kontrolle, Optimierung sowie Fehleranalyse und Reparaturen von Solaranlagen – unabhängig vom Hersteller.

10. August 2015 – Kyoto/Neuss – Photovoltaiksysteme sind eine umweltschonende und besonders effektive Art der Stromgewinnung – wenn sie optimal geplant und instandgehalten werden. Allerdings sind hierbei zu jeder Jahreszeit immer wieder spezielle Herausforderungen zu beachten: Aktuell können etwa besonders hohe Temperaturen zu einem vermindertem Stromertrag führen oder anschließende Sommerunwetter mit Sturmböen und Starkregen die Anlage beschädigen.