Immobilieneigentum

MCM Investor Management AG über vererbte Immobilien

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Wenn der Staat Immobilien vererbt bekommt

Magdeburg, 02.08.2019. „Verstirb eine Person, kann sein Besitz dem Staat vermacht werden. Dazu zählen auch Immobilien. Wenn beispielsweise Angehörige das Erbe ausschlagen oder es einfach keinerlei Hinterbliebene gibt, kann der Staat eingreifen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Man darf nicht unterschätzen, wie sehr der Bestand an Immobilien in Staathand jedes Jahr durch Todesfälle wächst. Allein dem Freistaat Bayern wurden knapp 700 Häuser und Grundstücke im vergangenen Jahr vererbt“, betont die MCM Investor weiter und bezieht sich dabei auf Zahlen des Landesamt für Finanzen in Würzburg. 2018 waren es laut Landesamt 684 Erbschaftsimmobilien, in 2017 und 2016 jeweils 685 und 689.

„Abgesehen von den oben genannten Fällen ist es aber doch eine enorme Seltenheit, dass Menschen im Vorfeld ihre Immobilie ausdrücklich an den Staat vererben wollen. Viel gängiger ist hingegen die schnellstmögliche Veräußerung, beispielsweise die Zwangsversteigerung von Grundstücken, Wohnungen und Häusern. Auch kann es zu einem sogenannten Nachlassinsolvenzverfahren kommen“, so die MCM Investor Management AG weiter. Laut Landesamt für Finanzen in Würzburg werden je nach Region 70 bis 90 Prozent der Erbimmobilien abgenommen.

MCM Investor Management AG: Immobilieneigentum ohne Eigenkapital

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Vor der Baufinanzierung sparen viele Menschen ein gewisses Eigenkapital an – doch das ist laut MCM Investor gar nicht immer notwendig

Magdeburg, 22.07.2019. Viele Immobilienexperten sind sich in einem Punkt einig: Eine Baufinanzierung sollte mit ausreichend Eigenkapital erfolgen. „Natürlich ist ohne Eigenkapital auch der Kreditbedarf höher. Zudem steigt die Zinsbelastung“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auch auf Ergebnisse der Stiftung Warentest.

Von Topzinsen profitieren man laut MCM Investor Management AG meist nur bei Krediten bis zu 50 oder 60 Prozent des Kaufpreises. Wer diese Grenze überschreitet, muss mit einem höheren Aufschlag rechnen. Banken richten sich nämlich nach dem fremdfinanzierten Anteil am Immobilienwert und staffeln ihre Zinssätze dementsprechend. „Vor allem junge Leute träumen immer häufiger vom Immobilieneigentum, verfügen aber meistens nicht über ein hohes Eigenkapital, wenn sie nicht geerbt haben oder aus wohlhabenden Familien kommen“, erklärt die MCM Investor Management AG.

MCM Investor Management AG: Wie Vermieter beim Wohnungsneubau steuerlich profitieren können

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Überall wird nach Flächen gesucht, wo Wohnungsneubau entstehen soll. Dabei können Vermieter steuerliche Vorteile für sich nutzen

Magdeburg, 17.07.2019. „Das Thema Neubau ist wahrscheinlich präsenter denn je auf dem deutschen Immobilienmarkt und überall wird händeringend nach neuen Flächen für den Wohnungsneubau gesucht. Vor allem in ehemaligen Fabrikgebäuden oder Dachgeschossen können potentiell neue Wohnungen entstehen“, weiß die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Vermietern und Eigentümern können wir dabei nur raten, sich an diesem derzeit noch bezahlbaren Mietwohnungsneubau zu beteiligen und nach der Anschaffung Sonderabschreibungen in Anspruch zu nehmen. Diese steuerlichen Ansprüche können in den folgenden drei Jahren nach der Anschaffung in Anspruch genommen werden“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Die Sonderabschreibungen können sich laut MCM Investor Management AG aus Magdeburg auf bis zu jährlich fünf Prozent der Anschaffungs- oder Herstellungskosten der Immobilie belaufen. Dies bedeutet, dass man innerhalb von nur vier Jahren bis zu 28 Prozent dieser Unkosten der Wohnung steuerlich geltend machen kann. „Eine Regelung sollte man aber unbedingt beachten: Es können nur für maximal 2000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche Sonderabschreibungen eingereicht werden. Der Grund für diese Begrenzung ist, dass weniger Luxuswohnungen, sondern bezahlbarer Wohnraum steuerlich gefördert wird“, erklärt die MCM Investor Management AG außerdem.

MCM Investor Management AG: Der Staat kann bei der Modernisierung des Eigenheims helfen

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Das Eigenheim muss in Schuss gehalten werden, sonst verliert es an Wert. Um eine Modernisierung kommt man ab einem gewissen Punkt nicht herum: Dabei kann der Staat helfen

Magdeburg, 12.07.2019. In dieser Woche geben die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg Tipps, wie regelmäßig man seine Immobilie warten sollte. „Ohne eine Modernisierung zum richtigen Zeitpunkt kann die Immobilie an Wert verlieren. Doch Hausbesitzer müssen sich keineswegs sorgen, dass sie die Kosten für die Modernisierung alleine tragen müssen – der Staat kann Häuslebauer und Eigentümer durchaus finanziell unterstützen.

So gibt es laut MCM Investor Management AG gewisse Zuschüsse und Förderkredite vom deutschen Staat. „Dabei ist es wichtig zu wissen, dass man staatliches Geld nur erhalten kann, wenn man im Vorfeld einen Antrag stellt. Immobilieneigentümer müssen sich also im Vorfeld unbedingt informieren, welche Anträge sie vor Beginn der Modernisierung ausfüllen sollten“, erklärt die MCM Investor.

Besonders empfehlenswert sei die bundeseigene Förderbank KfW, da diese spezielle Darlehen zum Thema Modernisierung anbietet. Tilgungszuschüsse gibt es, wenn man beispielsweise eine ineffiziente Heizung austauscht. „Dienen die Umbaumaßnahmen also dazu, den Energieverbrauch zu minimieren, wird man entsprechend belohnt“, erklärt die MCM Investor Management AG.

MCM Investor Management AG: Niedrige Zinsen treffen günstiges Baugeld

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Wer eine Immobilie finanzieren kann, sollte den anhaltenden Immobilienboom nicht verpassen. Wie man von niedrigen Zinsen und günstigem Bauland profitieren kann

Magdeburg, 01.07.2019. „Häuser und Wohnungen werden, vor allem in den beliebten Ballungsgebieten, zunehmend teurer. Das ist ein Trend, der seit Jahre anhält. In den vergangenen zehn Jahren verzeichneten die Städte Berlin, Hamburg und München einen Preisanstieg um bis zu 90 Prozent“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Selbst im Bundesdurchschnitt zeichnet dich der Preisanstieg deutschlandweit ab, wie aus einer Untersuchung des Meinungsforschungsinstitut Empirica hervorgeht.

MCM Investor Management AG über ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland

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Studie zeigt: Vermögensverteilung ungleich – Einkommensschwache können kaum vom Immobilienboom profitieren

Magdeburg, 26.06.2019. Die MCM Investor macht auf eine Studie der Uni Bonn aufmerksam, welche sich mit den Vermögenszuwächsen der Deutschen beschäftigt. Demnach spalte der Immobilienboom das Land in Arm und Reich. „Unter den steigenden Miet- und Immobilienpreisen leidet der Großteil der Bevölkerung, während eine Minderheit der Oberschicht enorm profitiert“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Studie.

Die Studie der Uni Bonn zeigt deutlich auf, wie ungleich die Vermögen verteilt sind: Mehr als die Hälfte davon gehört den zehn Prozent der wohlhabendsten Bürger. Unterdessen steige aber auch das Vermögen der oberen Mittelschicht. „Vom Immobilienboom haben in den vergangenen Jahren viele Menschen profitiert und ein Stück vom Kuchen abbekommen. Nur für Einkommensschwache scheint es sehr schwer zu sein. Beispielsweise steigen die Mieten vor allem in großen Städten, wo es erfahrungsgemäß oft einen hohen Anteil Einkommensschwacher Menschen gibt“, erklärt die MCM Investor Management AG außerdem.

MCM Investor Management AG: Tipps zur Steuererklärung für Vermieter

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Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG geben Tipps für Vermieter, wie sie ihre Steuererklärung auszufüllen haben

Magdeburg, 13.06.2019. „Als privater Vermieter muss man seine Einnahmen und Ausgaben aus der Vermietung und Verpachtung in der Steuererklärung detailliert und vor allem korrekt eintragen“, rät die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Diese Angelegenheiten müssen laut MCM Investor im Formular Anlage V der Steuererklärung aufgelistet werden. „Viele Eigentümer befinden sich in einer Situation, in der sie ihre Immobilie vermieten, um Geld damit zu verdienen. Dabei verdient natürlich auch das Finanzamt. Die gute Nachricht ist aber, dass man viele Ausgaben steuerlich absetzen kann und es auch Freigrenzen gibt“, erklärt die MCM Investor weiter.

MCM Investor Management AG: Kommunen kaufen mehr Wohnungen

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Während in den vergangenen Monaten ein heftiger Konflikt hinsichtlich der Enteignungen von großen Immobilienkonzernen ausgebrochen ist, kaufen nun immer mehr Kommunen und Städte Wohnungen

Magdeburg, 28.05.2019. „Derzeit kaufen Städte und Kommunen immer mehr Wohnungen. Vor allem seitdem der Streit um die Enteignungen entfacht wurde, stieg die Zahl der Käufe enorm an. Städte und Gemeinden entschließen sich, ihre Investitionen wieder Richtung deutscher Wohnungsmarkt zu lenken“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Nichtdestotrotz lässt sich feststellen, dass es sich hierbei nicht um eine Trendwende handelt, sondern um gewisse Einmal-Effekte, die nicht erst durch die Proteste ausgelöst wurden“, fügt die MCM Investor mit hinzu.

Unterdessen zeigte eine detaillierte Analyse des Immobilienberatungsunternehmens NAI Apollo, dass im ersten Quartal 2019 der öffentliche Sektor das Ankaufsvolumen auf dem deutschen Wohnportfolio-Markt auf rund 890 Millionen Euro erhöhte – im Vorjahresquartal waren es lediglich rund 207 Millionen Euro. „Der extreme Anstieg in so kurzer Zeit hängt aber auch mit zwei außergewöhnlich großen Übernahmen zusammen“, so die MCM Investor Management AG weiter.

MCM Investor Management AG: Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland besitzt Haus oder Grund

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Der Immobilientraum scheint sich für viele Deutsche bereits erfüllt zu haben: So besitzt beinahe jeder zweite Haushalt Haus und/oder Grund

Magdeburg, 25.04.2019. In dieser Woche machen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG darauf aufmerksam, dass derzeit fast jeder zweite deutsche Haushalt Haus oder Grund vorzuweisen hat. „Das zeigt deutlich, welch hohe Priorität das Eigenheim hierzulande hat. Die Tendenz dürfte aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase steigen“, so die MCM Investor.

Laut Statistischen Bundesamt besaßen Anfang des Jahres 2018 47,5 Prozent der Haushalte mindestens eine Immobilie. Dazu wurden sowohl unbebaute Grundstücke, als auch Mehrfamilienhäuser gezählt. „Die am häufigsten gewählte Immobilie war für die Deutschen das Einfamilienhaus. Dies könnte auch mit der staatlichen Eigenheimförderung zusammenhängen und mit dem recht neu eingeführten Baukindergeld“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Zahlen des Statistischen Bundesamts. 31 Prozent der Haushalte gaben das Einfamilienhaus als Art des Eigenheims an. Unterdessen besaßen 14 Prozent Eigentumswohnungen und nur fünf Prozent Zweifamilienhäuser. Noch seltenere Fälle von Immobilieneigentum sind unbebaute Grundstücke und sonstige Gebäude, wovon jeweils vier Prozent der Haushalte solche vorweisen können. Mehrfamilienhäuser gab es mit zwei Prozent am seltensten.

MCM Investor Management AG: Immobilienkauf günstiger als Mietobjekte

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Ein Immobilienkauf kann bis zu 33 Prozent günstiger sein, als eine angemietete Immobilie

Magdeburg, 10.04.2019. „Viele Menschen wünschen sich, auch aufgrund der enorm gestiegenen Mietpreise, nichts sehnlicher, als eine eigenen Immobilie. Ein Eigenheim bringt nicht nur persönliche Vorteile, sondern man kann sogar richtig Geld sparen“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, ein Eigenheim sei zu teuer, belegt eine aktuelle Studie, dass eine gekaufte Immobilie sogar bis zu durchschnittlich 33 Prozent günstiger sein kann, als ein Mietobjekt. Die Studie wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft (IDW) für den Verband der Sparda-Banken erstellt.

In der deutschen Hauptstadt Berlin kostete eine Wohnung 8,27 Euro pro Quadratmeter Miete – gekauft hätte man für die gleiche Immobilie aber nur 5,46 Euro pro Quadratmeter gezahlt – damit ergibt sich laut IDW-Studie ein Kostenvorteil von 37 Prozent. „Diese Summe gliedert sich in Baukredit, Grunderwerbssteuer und Instandhaltung“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter. In einer anderen „Big-7“-Stadt, nämlich Hamburg, lag der Kostenvorteil bei 39 Prozent. In Stuttgart lag dieser bei 29, in Regensburg bei 15 Prozent.

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