Immobilieneigentum

MCM Investor Management AG: Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland besitzt Haus oder Grund

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Der Immobilientraum scheint sich für viele Deutsche bereits erfüllt zu haben: So besitzt beinahe jeder zweite Haushalt Haus und/oder Grund

Magdeburg, 25.04.2019. In dieser Woche machen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG darauf aufmerksam, dass derzeit fast jeder zweite deutsche Haushalt Haus oder Grund vorzuweisen hat. „Das zeigt deutlich, welch hohe Priorität das Eigenheim hierzulande hat. Die Tendenz dürfte aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase steigen“, so die MCM Investor.

Laut Statistischen Bundesamt besaßen Anfang des Jahres 2018 47,5 Prozent der Haushalte mindestens eine Immobilie. Dazu wurden sowohl unbebaute Grundstücke, als auch Mehrfamilienhäuser gezählt. „Die am häufigsten gewählte Immobilie war für die Deutschen das Einfamilienhaus. Dies könnte auch mit der staatlichen Eigenheimförderung zusammenhängen und mit dem recht neu eingeführten Baukindergeld“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Zahlen des Statistischen Bundesamts. 31 Prozent der Haushalte gaben das Einfamilienhaus als Art des Eigenheims an. Unterdessen besaßen 14 Prozent Eigentumswohnungen und nur fünf Prozent Zweifamilienhäuser. Noch seltenere Fälle von Immobilieneigentum sind unbebaute Grundstücke und sonstige Gebäude, wovon jeweils vier Prozent der Haushalte solche vorweisen können. Mehrfamilienhäuser gab es mit zwei Prozent am seltensten.

MCM Investor Management AG: Immobilienkauf günstiger als Mietobjekte

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Ein Immobilienkauf kann bis zu 33 Prozent günstiger sein, als eine angemietete Immobilie

Magdeburg, 10.04.2019. „Viele Menschen wünschen sich, auch aufgrund der enorm gestiegenen Mietpreise, nichts sehnlicher, als eine eigenen Immobilie. Ein Eigenheim bringt nicht nur persönliche Vorteile, sondern man kann sogar richtig Geld sparen“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, ein Eigenheim sei zu teuer, belegt eine aktuelle Studie, dass eine gekaufte Immobilie sogar bis zu durchschnittlich 33 Prozent günstiger sein kann, als ein Mietobjekt. Die Studie wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft (IDW) für den Verband der Sparda-Banken erstellt.

In der deutschen Hauptstadt Berlin kostete eine Wohnung 8,27 Euro pro Quadratmeter Miete – gekauft hätte man für die gleiche Immobilie aber nur 5,46 Euro pro Quadratmeter gezahlt – damit ergibt sich laut IDW-Studie ein Kostenvorteil von 37 Prozent. „Diese Summe gliedert sich in Baukredit, Grunderwerbssteuer und Instandhaltung“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter. In einer anderen „Big-7“-Stadt, nämlich Hamburg, lag der Kostenvorteil bei 39 Prozent. In Stuttgart lag dieser bei 29, in Regensburg bei 15 Prozent.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

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Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen

Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales immer noch den Bärenanteil. Den zweiten Brocken übernehmen die Investmentfondsanbieter (3,151 Millionen Verträge). Sie können aufgrund des größeren Aktienanteils eine höhere Verzinsung bieten. An dritter Stelle finden sich Wohn-Riester/Eigenheimrente mit 1,664 Millionen Verträgen.