Immobilienboom

MCM Investor Management AG: Zahl der Zwangsversteigerungen geht zurück

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Seit nunmehr zehn Jahren geht die Zahl der Zwangsversteigerungen in Deutschland zurück – die MCM Investor klärt auf

Magdeburg, 20.02.2019. „Die Zahl der Zwangsversteigerungen ging hierzulande in den vergangenen zehn Jahren zurück“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf Recherchen des Ratinger Fachverlags Argetra. Demnach sei die Zahl der Zwangsversteigerungen in 2018 noch einmal zurück gegangen. „Gründe dafür sind die historisch niedrigen Zinsen sowie der allgemeine Immobilienboom, vor allem in Ballungszentren“, so die MCM Investor Management AG weiter. Laut Argetra wurden in Deutschland, in 2018, 18.449 Immobilien mit einem Verkehrswert von zusammen 3,85 Milliarden Euro zwangsversteigert. Im Vorjahr (2017) lag die Zahl noch bei 25.740 Häusern, Wohnungen oder Grundstücken mit einem Verkehrswert von 4,23 Milliarden Euro. Außerdem interessant: Rund jedes zweite eröffnete Zwangsversteigerungsverfahren endete nicht vor Gericht. In den meisten Fällen wurden die jeweiligen Immobilien nämlich verkauft, bevor es überhaupt zur Zwangsversteigerung kommen musste. Für die Auswertung der Daten untersuchte die Studie mehr als 500 Amtsgerichten deutschlandweit.

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Kleinere Großstädte boomen hierzulande

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Die großen Metropolen bekommen allmählich Konkurrenz: Die kleineren deutschen „Großstädte“ holen auf

Magdeburg, 06.07.2017. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen diese Woche auf die enormen Preissteigerungen an den Immobilienstandorten „aus der zweiten Reihe“ aufmerksam. „Insbesondere die kleinen Großstädte boomen derzeit. Die Kaufpreise für Immobilien steigen in viele dieser Städte überdurchschnittlich“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Diese Einschätzung bestätigt auch eine Untersuchung des Immobilienportals immowelt.de: Demnach steigen die Immobilien-Kaufpreise in den kleineren deutschen Großstädten am stärksten. Hier haben die Preise im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund acht Prozent angezogen.

„Ein gutes Beispiel ist Dresden. Die Universitätsstadt glänzt durch ihren Standortvorteil, bietet viele Arbeitsplätze und ist dank ihrer guten Infrastruktur Heimat für viele junge Familien“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Das Positive: Dresden ist trotzdem noch erschwinglicher als die großen Metropolen hierzulande, bestes Beispiel die sogenannten „Big 7“, also Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf.

MCM Investor Management AG: Immobilienboom erreicht ländliche Regionen

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Magdeburg, 23.08.2016. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass nach den Großstädten die Immobilienpreise nun auch in ländlichen Gegenden enorm steigen: „Jahrelang betraf der Immobilienboom fast ausschließlich die Großstädte des Landes, doch dies ändert sich allmählich“, so die MCM-Experten. Zwar wuchsen die Preise in Speckgürteln, wie beispielsweise in Brandenburg (vor Berlin), schon seit einigen Jahren. Dieser Trend erstreckt sich inzwischen auch auf vorgelagerte Einzugsbereiche in noch dünner besiedelten Gebieten. Zudem gibt es Stilblüten. So ist Frankfurt an der Oder zwar mehr als 100 Kilometer von Berlin entfernt. Dennoch steigen auch hier die Preise, was auch mit der Berlinnähe begründet wird – und zwar, laut Beratungsunternehmen Empirica, um 37 Prozent (!) zum 30. Juni 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ein enormer Preissprung. Andere Städte dürften selbst Deutschlandkennern weitgehend unbekannt sein – und werden dennoch teurer. Ein schönes Beispiel ist Eichstätt in Oberbayern, wo die Preise um 25 Prozent zulegten. Des Weiteren stellte Empirica fest, dass die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser aller Landkreise im ersten Halbjahr 2016 verglichen zum Vorjahreszeitraum auch im Durchschnitt enorm gestiegen sind.

MCM Investor Management: Dresdens Immobilienboom

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Zumindest der Immobilienmarkt in Dresden entwickelt sich positiv

Magdeburg, 27.04.2016.Das Image der Elbemetropole Dresden wurde in letzter Zeit stark in Mitleidenschaft gezogen – nicht zuletzt durch Pegida. Neben einem enormen Tourismuseinbruch, verzeichnen auch die Forschungseinrichtungen einen Rückgang der Wissenschaftler. „All diesen Negativfaktoren zum Trotz floriert der Immobilienmarkt jedoch mehr denn je“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Dresdens Immobilienmarkt entwickelt sich rasch, eine Neubauoffensive ist klar erkennbar, beinahe jede freie Stelle wird mit neuen Immobilien ausgestattet.“ Dieser Immobilienboom schlägt sich auch in der Preisentwicklung nieder: „Die Preise haben sich im Vergleich zum Vorjahr enorm erhöht. Dies gilt auch für andere ostdeutsche Standorte wie Magdeburg, Leipzig oder Chemnitz“. Die Attraktivität von Dresden ist offensichtlich: Kultur und Wissenschaft sind in der gesamten Stadt vertreten, die Wirtschaftsbedingungen sind ideal zumal Dresden ein Bindeglied zwischen Berlin, Prag und Breslau herstellt. „Vor allem für Privatanleger sind diese Gegebenheiten äußerst reizvoll. Trotzdem sollte man die Imageschädigung durch Pegida nicht unterschätzen“, betonen die MCM-Experten. So haben einige Immobilienunternehmen schon eine Kauf-Zurückhaltung gespürt, potentielle Interessenten sprechen das Thema immer wieder an.