Ostdeutschland

MCM Investor Management AG: Universitätsstädte erfreuen sich großer Beliebtheit bei Investoren

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Universitätsstädte sind als Immobilienstandorte besonders beliebt bei Investoren. Dabei geht es nicht nur um die großen Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München.

Magdeburg, 12.05.2020. „Mittlerweile sind Immobilien nicht mehr nur in den Metropolen Berlin, Hamburg, Frankfurt oder München extrem beliebt, sondern auch an B- und Universitätsstandorten mit wachsenden Studentenzahlen. Auch hier wird Wohnraum immer gefragter, denn Studenten müssen allein wegen der Verfügbarkeit der Studienplätze auf kleinere Städte ausweichen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Viele Investoren und Immobilienkäufer fragen sich, in wie fern sich auch Käufe und Investitionen an C-und D-Standorten lohnen. „Für Immobilienanleger sind Universitätsstädte besonders spannend und vielversprechend, so zum Beispiel Leipzig, Magdeburg und Dresden, welche ein extrem hohes Entwicklungspotential aufweisen. Das haben Kapitalanleger verstanden“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu und bezieht sich dabei auch auf eine aktuelle Studie des Immobiliendienstleisters McMakler.

LEWO Immobilien GmbH: Wie die Immobilienpreise in Ostdeutschland anziehen

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Die Nachfrage nach Wohneigentum hat vor allem in Ostdeutschland weiter zugenommen – Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, klärt auf

Leipzig, 24.10.2018. Die LEWO Unternehmensgruppe beschäftigt sich in dieser Woche mit den immer weiter anziehenden Immobilienpreisen in Ostdeutschland. „Aufgrund der Angebotsverknappen steigen die Preise auf dem ostdeutschen Wohnimmobilienmarkt enorm“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und stützt sich dabei auch auf eine aktuelle Studie der LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI). „In Ostdeutschland suchen Mieter aus ganz Deutschland und auch international nach einem Eigenheim und- oder Immobilienanlagen“, so Praus weiter. Die Studie hatte in den ersten drei Quartalen 2018 insgesamt 3.117 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 451 Millionen Euro untersucht. Beim Vorjahresvergleich sei es hinsichtlich der Vermittlung zu einer Steigerung von 10,6 Prozent bei den Objekten sowie 22,7 Prozent beim Volumen gekommen. „Durch die hohe Nachfrage bei knappen Angebot sind die Preise in vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden zum Teil deutlich gestiegen, vor allem in Ballungsräumen wie Leipzig, Dresden oder Magdeburg“, betont Stephan Praus außerdem. Laut Studie sind die Kosten für eine neue Eigentumswohnung in Dresden um 20 Prozent gestiegen. In Potsdam sind die Preise sogar um 29 Prozent gestiegen, in Magdeburg sind es derzeit neun Prozent –Tendenz steigend.