Finanzen

MCM Investor Management AG: Zahl der Zwangsversteigerungen könnte wieder steigen

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Obwohl die Zahl der Zwangsversteigerungen auf dem Immobilienmarkt in den vergangenen Jahren gesunken ist, scheint sie nun wieder zu steigen. Die MCM Investor klärt auf.

Magdeburg, 19.08.2021. „In den vergangenen Jahren war die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien und Grundstücken deutlich gesunken. Darüber wurde auch immer wieder berichtet. Doch nun scheint es, als würde die Zahl langsam wieder steigen. Das zeigen Ergebnisse des Unternehmens Argetra“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Das Unternehmen ist unter anderem dafür zuständig, Termine von Zwangsversteigerungen zu veröffentlichen. Nun könnte es sein, dass die Zahl der Privatinsolvenzen ansteigen wird. Obwohl die Fallzahlen der Privatinsolvenzen stetig sinken, stiegen sie im Jahr 2021 wieder an. „Das dürfte auch mit der erschwerten wirtschaftlichen Lage vieler Menschen zusammenhängen, welche die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. Laut Argetra sei im Jahr 2021 mit 110.000 Privatinsolvenzen zu rechnen. Damit würde sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. Außerdem sind manche Betroffene auch Immobilieneigentümerinnen und Eigentümer“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu.

MCM Investor Management AG: Wie Immobilien vor Inflation schützen

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Immobilien gelten als sichere Wertanlage, der teilweise sogar Inflation nicht schaden kann. Das hat auch die Corona-Pandemie bewiesen.

Magdeburg, 29.07.2021. „Viele Menschen stellen sich die Frage, ob Wohnimmobilien jemanden vor einer Inflation schützen können. Diese Frage tauchte aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie immer wieder auf“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Derzeit hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Inflationsziel gelockert, von „unter, aber nahe zwei Prozent“ auf mittelfristige zwei Prozent. Das ist das erste Mal seit Gründung der EZB. Finanzexpertinnen und Experten erwarten für das Jahr 2021 tatsächlich eine Inflation von mehr als zwei Prozent. „Natürlich könnte dies auch nur vorübergehend der Fall sein. Ein temporärer Effekt nach so einer langen Pandemie und wirtschaftlichem Ausnahmezustand ist relativ normal. Natürlich sind die Kapitalanlagemärkte nicht unbeschadet aus der Pandemie hervorgegangen. Der Wohnimmobilienmarkt schien aber relativ unbetroffen“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu.

MCM Investor Management AG über falsche Immobilienanzeigen

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Auf der Suche nach einer neuen Immobilie findet man leider oft falsche Immobilienanzeigen. Die MCM Investor Management AG gibt Tipps, wie man diese erkennen kann.

Magdeburg, 22.07.2021. „Wer nach einer Wohnung oder einem Haus sucht, sucht meistens auch im Internet. Mittlerweile gibt es viele verschiedenen Immobilienportale, auf denen man fündig werden kann. Doch Vorsicht: Nicht immer sind alle Online-Inserate seriös. Betrüger versuchen, Wohnungssuchenden Geld aus der Tasche zu locken oder ihre Daten zu sammeln“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Es gibt einige Warnsignale, auf die man achten sollte: Sieht man eine Traumimmobilie zu einem überdurchschnittlich niedrigen Preis, sollte man skeptisch sein. Die Finger sollte man definitiv von Immobilien lassen, bei denen der angebliche Eigentümer noch vor der Besichtigung um Geld per Vorkasse bittet. Diese Maschen ähneln sich. Oft sagen die Eigentümer, sie seien gerade im Ausland und jemand anderes würde sich um die Besichtigung kümmern. Trotzdem verlangen sie oft eine Kaution, man solle Geld überweisen und dann den Wohnungsschlüssel bekommen. Das ist sehr unseriös und endet meist in einem Geldverlust“; fügt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg hinzu.

MCM Investor Management AG über Teilverkäufe der Immobilie

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Senioren, die über ein eigenes Haus verfügen, entscheiden sich in nicht seltenen Fällen für einen Teilverkauf ihrer Immobilie. Die MCM Investor Management AG klärt auf.

Magdeburg, 23.04.2021. „Während viele junge Menschen in Deutschland von einem Eigenheim träumen, haben sich andere diesen Traum schon vor einigen Jahrzehnten erfüllt. Viele Senioren haben hierzulande eine eigene Immobilie, aber im Rentenalter zu wenig Geld, um diese zu finanzieren. Und das, obwohl sie teilweise 20, 30 oder 40 Jahre lang ihre Immobilie abbezahlen mussten. Lange Darlehensphasen haben es vielen Menschen beinahe unmöglich gemacht, Reserven anzulegen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut aktuellen Daten des ZEW Mannheim investieren die 70- bis 79-Jährigen 69 Prozent ihres Vermögens in die selbstgenutzte Immobilie. Bei den 80- bis 89-Jährigen sind es sogar 73 Prozent des Vermögens.

MCM Investor Management AG: Wie man Immobilien digital verwalten kann

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Durch Online-Services kann die Verwaltung von Immobilien deutlich vereinfacht werden. Gerade für private Vermieter kann dies von enormen Vorteil sein.

Magdeburg, 28.01.2021. „Die Verwaltung von Immobilieneigentum kann sich vor allem für private Vermieter als echte Herausforderung gestalten. Angefangen beim Ausstellen von Dokumenten, über Renovierungen und Reparaturen bis hin zu fachgerechten Sanierungen, muss alles dokumentiert und richtig versteuert werden“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

„Dazu zählt eben auch die jährliche Betriebskostenabrechnung. Hierbei ist es besonders wichtig, dass dem Vermieter oder der Vermieterin kein Fehler unterläuft. Denn vor allem zu hohe Betriebskostenabrechnungen können schnell zu Konflikten zwischen den beiden Parteien führen, insbesondere wenn es um die Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten geht. Natürlich besteht eine gesetzliche Pflicht, diese nach dem realen Verbrauch abzurechnen, trotzdem können Fehler passieren“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

Pressemitteilung: Supremum Fonds

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Hiermit wird offiziell bekannt gegeben, dass am 04.08.2020 der computergestützte Fonds mit dem Namen Supremum Fonds gestartet ist.

Supremum Fonds R
WKN: A2P6A5
ISIN: DE000A2P6A56

Der offene Aktienfonds (UCITS-konform, OGAW-Sondervermögen) investiert in US-amerikanische Titel und legt seinen Schwerpunkt auf liquide Titel von Traditionsunternehmen. Im Unterschied zum klassischen Fonds wird allerdings der Auswahlprozess der Titel computergestützt realisiert wodurch die Frequenz der ausgeführten Handlungen deutlich höher sein. Die Initiatoren des Fonds sind davon überzeugt, dass eine computergestützte Anlage-Strategie der Schlüssel für eine überdurchschnittliche Performance des Fonds sein kann.

Diese Annahme kommt nicht von ungefähr, denn mit den beiden Initiatoren Prof. Dr. Wolfgang Kuhle (Lehrstuhl VWL an der Universität Hangzhou in China) und Dr. Markus Knopf (promovierter Mathematiker) sind zwei börsenaffine Volkswirtschafts- und Mathematik-Experten über mehrere Jahre in die Entwicklung der Trading-Strategie involviert.

Der Fonds ist frisch gestartet und stößt vermehrt auf Interesse der Anleger, sodass jetzt ein idealer Zeitpunkt ist, um dabei zu sein und sich am Fonds zu beteiligen. Das Ziel der Initiatoren ist das Erreichen von 50 Millionen Euro Assets under Management in den kommenden 12 Monaten.

Selbstständige werden steuerlich in Deutschland massiv benachteiligt

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Eigentlich ist es nicht verständlich, warum Menschen in die berufliche Selbstständigkeit gehen. Denn der Staat benachteiligt sie steuerlich der Art, dass man davon abraten müsste. Doch der Wunsch nach freier berufliche Entscheidung überwiegt die wirtschaftlichen Nachteile. Leider ist es auch so, dass Sparkassen und große Banken keine Kredite an Selbstständige vergeben. Laut https://kredite-fuer-selbststaendigen.de/ ist das nicht verständlich. Denn Selbstständige bilden das Standbein des Mittelstandes.

Besonders GbR betroffen

Besonders Jungunternehmen gründen zu Beginn eine GbR. Es ist klar, dass in den ersten Jahren kaum große Einnahmen zu erwarten sind. Der Staat zwingt hier dem Unternehmen eine Steuerlast für 40 Prozent auf. Großunternehmen zahlen noch nicht mal ansatzweise zu hohe Steuersätze. So lange eine solche Steuerungerechtigkeit herrscht, werden immer weniger Menschen in die Selbstständigkeit gehen.

Steuerrecht muss verbessert werden

Das Steuerrecht in Deutschland muss endlich angepasst werden. Es kann nicht sein, dass Kleinunternehmen die Großlast der Steuern tragen und Großunternehmen von der Steuer quasi befreit sind, da sie Systemrelevant sind. Steuersünder, welche absichtlich keine Steuern zahlen oder betrügen, müssen eine extrem harte finanzielle Strafe zahlen. Die Strafe darf nicht mit Gefängnis abgegolten werden.

BitClub Network - Ein Top-10 Mining-Unternehmen

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Bitcoin ist die Zukunft des Geldes genannt worden. Es ist die erste dezentralisierte digitale Währung, die direkt von Person zu Person und ohne Banken gehandelt werden kann.

Der BitClub besteht bereits seit 4 Jahren und hat in dieser Zeit über 2,5 Milliarden US-$ an Mining-Ergebnisse, Provisionen und Coins an seine Club-Mitglieder ausgeschüttet !!

Das BitClub Network wurde von einem Team von Blockchain-Experten gegründet, um gemeinsam eine noch nie da gewesene Gelegenheit für das Mining zu schaffen.
BitClub Mission ist es, jedem zu helfen, von den Möglichkeiten der Kryptowährungen zu profitieren, die durch neue Blockchain-Technologie geboten wird.
Der BitClub ist einer der weltweit führenden 10 Bitcoin Mining-Pools und hat seinen ClubMitgliedern dabei geholfen, ihre digitalen Bestände an Bitcoin Cash, Ethereum, DASH, Monero und Zcash zu vergrößern.

Bei den meisten Krypto-Mining Anbietern muss Mining Equipment und Software gekauft und eingerichtet werden um dann Zugang zu einem Mining-Pool erhalten.

Der BitClub Network erledigt alle diese Arbeiten für seine Club-Mitglieder.

Der BitClub richtet nicht nur das BCN-Profil und das Bitcoin-Wallet für seine Mitglieder ein, sondern kümmert sich auch um das Equipment, die Software, den Strom und den Mining-Pool.
Innerhalb von 24 Stunden beziehen Sie die neuen Mitglieder bereits Ihren Anteil an den Mining-Erträgen.

Ein Top-10 Mining-Unternehmen — und weiter wachsend.

(Un)FassBar - die neuen Bars aus echten Whisky-Fässern

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Die eigene Whisky Bar aus einem echten Holzfass. Gebrauchte oder neue Fässer, die zur „FassBar“ umfunktioniert sind, setzen ein optisches Highlight in jedem privaten Partyraum, jeder Whiskybar oder Gastronomie.

Handmade und in verschiedenen Größen gibt es die „Fässer“ in der Whisky Garage in Mellrichstadt. Sollte die gewünschte Größe nicht vorrätig sein, wird die Passende auf Kundenwunsch geordert.
Als Set mit Glashalter und den perfekten Whisky Nosing Gläsern steht dem Genuss nichts mehr im Weg.

Oberbank AG setzt beim Factoring auf FACT.pilot

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Mehr Sicherheit und geringeres Ausfallrisiko für das Factoringgeschäft / Limite verwalten und PDF-Dokumente automatisch auslesen

Kaarst, 31. März 2016. Die österreichische Oberbank AG hat sich bei der Umsetzung ihres Factoring-Angebotes für die Spezialsoftware FACT.pilot von der fidis GmbH entschieden. Die Oberbank AG erfüllt mit FACT.pilot die steigenden Auflagen an das Berichtswesen im Factoring. FACT.pilot ist eine Standard-Software für Factoring- Prozesse auf SAP-Basis. Anbieter ist die fidis GmbH aus Kaarst.

„Factoring ist heute ein wichtiger Bestandteil im Firmenkundengeschäft einer Bank“, erklärt Claus Retschitzegger von der Oberbank AG. „Aufwand und Risiko sind hier allerdings groß. Mit FACT.pilot können wir die Factoring-Prozesse beschleunigen und unser Risiko senken.“ Die Oberbank AG bietet Factoring für Firmenkunden in Süddeutschland und Österreich an. „Die Möglichkeit, mit einer einzigen Plattform das Factoring-Geschäft international betreiben zu können, war für die Auswahl der Lösung ein wesentliches Kriterium“, sagt der Projektleiter Silvio Schedenig von der Oberbank AG.

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