Corona

Landesvorstand dieBasis NRW lehnt Pflicht-Testungen an Schulen ab

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Düsseldorf, 09.04.2021 Der Landesverband NRW der jungen Partei dieBasis lehnt die angekündigten Corona-Pflichttestungen an Schulen entschieden ab. Sie seien unzuverlässig, unverhältnismäßig und mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit nicht vereinbar.

Die Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes dieBasis NRW, Nathalie Sanchez Friedrich, weist auf die Fehlerquote der Schnelltests hin. „Wird eine Schule mit 1000 Kindern getestet, wird man auch ganz ohne Viren etwa zehn scheinbar Infizierte finden, die in Wirklichkeit nicht infiziert oder gar infektiös sind“, so Sanchez Friedrich. „Bei der aktuellen Lage ist es unwahrscheinlich, dass sich unter 1000 Schülern wirklich Kranke befinden.“ Sie verweist auf die Erklärung des RKI mit dem Titel „Testergebnisse verstehen“, wo es heißt: „Wenn unter den Getesteten nur wenige Personen tatsächlich infiziert sind, dann sind positive Resultate unzuverlässig.“ Nach Angaben der Hersteller sind diese Tests deshalb auch nicht für Massentests unter Gesunden geeignet.

dieBasis NRW begrüßt Urteil des OVG Lüneburg

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Düsseldorf, 08.04.2021 Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg kippt für Hannover die „nächtliche Ausgangssperre“ als Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus. Die Wirkung sei erheblich freiheitsbeschränkend und rechtswidrig. Der Beschluss ist unanfechtbar. Der NRW Landesvorstand der Partei dieBasis begrüßt die Rücknahme der rechtswidrigen Maßnahme.

Der Dortmunder Rechtsanwalt Reinhard Wilhelm, Mitglied von dieBasis NRW, kommentiert die Entscheidung des OVG Lüneburg: „Leider braucht es immer noch Gerichte, um die Regierungen in Deutschland an die Einhaltung der Gesetze zu erinnern“. Er weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass weitere Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Braunschweig gegen die Ausgangssperren in Peine und Gifhorn noch ausstehen.

Nach mehr als einem Jahr Dauer des Pandemiegeschehens bestehe laut OVG die begründete Erwartung nach weitergehender wissenschaftlicher Durchdringung der Infektionswege. Nicht nachprüfbare Behauptungen reichten zur Rechtfertigung einer derart einschränkenden und weitreichenden Maßnahme wie einer Ausgangssperre nicht aus. Insbesondere sei es nicht zielführend, ein diffuses Infektionsgeschehen ohne Beleg in erster Linie mit fehlender Disziplin der Bevölkerung sowie verbotenen Feiern und Partys im privaten Raum zu erklären.

Kostenfreie Corona-Schnelltests im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg

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Ab sofort werden im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg kostenfreie Corona-Schnelltests in einem separaten Test-Zentrum durchgeführt. Das Schnelltest-Center wird von Sanovia Healthcare betrieben und befindet sich im Außenbereich des Shopping-Centers, fußläufig zum S- und Bus-Bahnhof Poppenbüttel. Kund*innen und Besucher*innen müssen vorab unter https://www.sanovia-coronatest.de einem Termin vereinbaren. Das Test-Ergebnis steht nach 15 Minuten fest und wird per E-Mail zugeschickt.

Die Corona-Schnelltest-Station befindet sich in der Nähe des Center-Eingangs bei Galeria Kaufhof, im 1. Obergeschoss der Außengalerie des angeschlossenen Wohn- und Geschäftshauses. Der Zugang erfolgt über die Außentreppe und befindet sich neben Geers Hörakustik. Gemeinsam wollen Sanovia und das Alstertal-Einkaufszentrum so aktiv zu einem sichereren Alltag in der Pandemie und zum Ausbau der dringend benötigten Testkapazitäten beitragen.

Lockdown Ostern 2021

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Düsseldorf 02.04.2021– Der Lockdown wird verlängert und in einigen Bundesländern deutlich verschärft. Der Landesverband NRW der Partei dieBasis übt Kritik an diesem Vorgehen und mahnt Verhältnismäßigkeit an. Reinhard Wilhelm, Rechtsanwalt aus Dortmund und Mitglied von dieBasis NRW reichte mit drei weiteren Parteifreunden mehrere Anträge auf Erlass von Einstweiligen Anordnungen sowie Anfechtungsklagen und einen Normenkontrollantrag beim Verwaltungsgericht Braunschweig und beim Oberverwaltungsgericht gegen bereits verhängte Ausgangssperren in Peine und Gifhorn ein.

Nach dem jüngsten Vorstoß der Bundeskanzlerin um die sogenannten „Ruhetage“ zu Ostern und dem Ausreiseverbot zu touristischen Zwecken, der nach vehementem Protest aus allen Teilen der Bevölkerung, aus Parteien und Verbänden wieder zurückgenommen wurde, machen einige Bundesländer nunmehr Ernst mit weitgehendem Freiheitsentzug. Der Dortmunder Rechtsanwalt Wilhelm verweist auf die Corona-Verordnung Niedersachsens, welche Ausgangssperren von 21.00 h bis 5.00 h morgens vorsieht. Die Landräte der niedersächsischen Kreise Peine und Gifhorn machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Im Detail bedeutet das, dass nicht nur das Verlassen des privaten Grundstücks, sondern auch die Nutzung des eigenen Gartens verboten sind.

Testpflicht an Schulen NRW 2021

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Düsseldorf 06.04.2021– Die Landesregierungen mehrerer Bundesländer, darunter auch Nordrhein-Westfalen, haben angekündigt, nach den Osterferien eine Testpflicht an Schulen einzuführen. Der Landesverband NRW der Partei dieBasis übt Kritik an diesem Vorhaben und fordert ein Konzept, das den Schulbesuch ermöglicht, ohne auf Zwangstestungen zurückgreifen zu müssen.

In einer Pressemitteilung vom 1. April 2021 teilt die Landesregierung von NRW mit, dass eine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler eingeführt werden soll. Einen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht soll es an den Schulen nach den Osterferien hingegen nicht geben. Viele Fragen sind im Moment noch unbeantwortet: Wer soll den Test ordnungsgemäß durchführen? Wann? Wie? Wo?

Aus Sicht von dieBasis NRW ist dieses Vorgehen weder geeignet noch zielführend oder gar verhältnismäßig, um die Schulen vor erneuten Schließungen zu bewahren. dieBasis NRW schließt sich den Warnungen von Kinder- und Jugendärzten an, die in einem Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sowie der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene schreiben, dass bei der Anwendung der Schnelltests zu erwarten sei, „dass die Zahl falsch negativer und falsch positiver Ergebnisse inakzeptabel hoch ist und dies weit mehr Schaden als Nutzen anrichtet“.

Der radikale Lockdown

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Düsseldorf 29.03.2021– Der Lockdown wird verlängert, aber den ursprünglich geplanten radikalen Lockdown wird es nicht geben. Nach der Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin am 23.03.2021 sickerte durch, dass Deutschland in den Ostertagen vom 01.04. bis zum 05.04. in einen verschärften Lockdown gezwungen werden sollte. Die Partei dieBasis ebenso wie andere politische Stimmen in Bund und Ländern wehren sich gegen solche Pläne.

Am 23.03.2021 wurde von der Ministerpräsidentenrunde mit der Kanzlerin beschlossen, dass der Lockdown um mindestens drei Wochen bis zum 18.04. verlängert werden sollte und der Gründonnerstag und Karsamstag erstmalig zusätzlich zu Sonn- und Feiertagen als „Ruhetage“ gelten sollten. Nach Kritik von allen Seiten wurde das Vorhaben des radikalen Lockdowns am Folgetag gekippt und Bundeskanzlerin Merkel entschuldigte sich bei den Bürgerinnen und Bürgern.
Die Partei dieBasis kritisiert, dass das gesamte Vorhaben der „Ruhetage“ wenig durchdacht war. Weder war klar, ob diese Tage als Feiertage gelten, noch wer dieses Vorhaben und die damit verbundenen Einschränkungen bezahlen solle. Außerdem bleibe auch nach der Entschuldigung der Kanzlerin unklar, ob sie den radikalen Lockdown zu einem späteren Zeitpunkt noch durchführen wolle.

MCM Investor Management AG: Weniger Zwangsversteigerungen bei Immobilien trotz Corona

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Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie gab es weniger Zwangsversteigerungen auf dem Immobilienmarkt hierzulande. Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg klärt auf.

Magdeburg, 22.02.2021. „Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden weniger Immobilien hierzulande zwangsversteigert. Und das, obwohl die Pandemie natürlich durchaus wirtschaftlich schwere Folgen für viele Menschen hatte. Fakt für den Immobilienbereich ist aber, dass die meisten Schuldner ihre Immobilienkredite nach wie vor begleichen können“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf Daten des Fachverlags Argetra laut dem im vergangenen Jahr Verfahren für 14.853 Immobilien mit Verkehrswerten von gut 3,1 Milliarden Euro eröffnet wurden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2019) ist die Zahl also gesunken: Da waren es laut den Recherchen von Argetra 17.600 Häuser, Wohnungen oder Grundstücke mit einem Verkehrswert von mehr als 3,4 Milliarden Euro.

„Grund dafür dürfte die anhaltende Niedrigzinsphase sein. Außerdem haben gestundete Kredite von Banken sowie das Kurzarbeitergeld vielen potentiellen Zwangsversteigerungen vorgebeugt“, fügt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg hinzu. Laut Statistischen Bundesamt wurden im Jahr 2020 36 von 100.000 Haushalten zwangsversteigert – 2019 waren es 42.

MCM Investor Management AG: Das Immobilienjahr 2021

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Die Corona-Pandemie hat im Jahr 2020 auch den deutschen Immobilienmarkt nicht unverschont gelassen – doch was kann man für 2021 erwarten? Die MCM Investor Management AG klärt auf.

Magdeburg, 06.01.2021. Das vergangene Jahr hat auch den Immobilienmarkt hierzulande nicht ganz kalt gelassen. Da die Corona-Pandemie auch 2021 noch anhält, müssen sich Investoren laut MCM Investor Management AG in diesem Jahr besonders gute Strategien ausdenken. „Wer sich überlegt, in 2021 Immobilieneigentum anzuschaffen, wird sich auch im Jahr 2021 über niedrige Zinsen freuen dürfen – das bestätigen auch Zahlen von Interhyp. Der Baufinanzierungvermittler hat Ende 2020 zehn Kreditinstitute hierzulande befragt, wie sie die Entwicklung der Bauzinsen in Deutschland einschätzen. Eine klare Mehrheit ist zuversichtlich, dass die Notenbanken auch in diesem Jahr die Konjunktur stützen werden und somit die Kapitalmarktrenditen sowie die Bauzinsen niedrig bleiben werden.

MCM Investor Management AG: Studie analysiert deutschen Immobilienmarkt

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Immobilien sind eine sehr gute Altersvorsorge, auch wenn man dort selbst nicht wohnt. Eine aktuelle Studie von FOCUS Online hat 401 Städte und Landkreise.

Magdeburg, 11.12.2020. FOCUS Online hat 401 Städte und Landkreise dahingehend analysiert, an welchem Standort man ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Immobilien findet. „Ein Eigenheim ist eine gute Altersvorsorge. Gerade in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie verspüren Menschen den Wunsch, sich mehr abzusichern. Eine eigene Immobilie kann selbst genutzt oder vermietet werden. Die zu erwirtschaften Renditen unterscheiden sich natürlich von Standort zu Standort enorm“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Studie.

„Im Prinzip gibt es drei klassische Varianten beim Immobilienkauf: Man zieht direkt nach Kauf ein. Dann hat man zwar keine monatliche Mietbelastung mehr, muss aber die Monatsraten für den Immobilienkredit abbezahlen. Ist der Kredit einmal abbezahlt, können die Immobilienbesitzer und Besitzerinnen oder deren nachfolgende Generationen mietfrei in der Immobilie wohnen. Eine andere Variante ist es, die Immobilie zu kaufen und direkt an andere Leute zu vermieten, bis man in den Ruhestand geht. Um möglichst hohe Mieteinnahmen zu erzielen, ist eine Standortanalyse Pflicht“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

Reine Luft - mit den Luftfiltern von Mundschutzgermany

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Im Kampf gegen das Corona-Virus sind Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens und das Tragen von Atemschutzmasken in der Öffentlichkeit seit mehreren Monaten zu einem wichtigen Bestandteil geworden. Corona-Viren werden über sogenannte Aerosole in der Luft übertragen, weshalb ein Mundschutz unabdingbar ist. Allerdings verbreiten sie sich ebenso gut in schlecht belüfteten Räumen.

Um nun den Virenanteil in der Raumluft zu senken, ist regelmäßiges Durchlüften vonnöten. Mit fallenden Außentemperaturen nimmt jedoch die Bereitschaft ab, regelmäßig kalte Luft in die Räume zu lassen, sei es in Praxis, Büro, Werkstatt oder Klassenräumen.

Eine Alternative zur kalten Winterluft stellen Luftreiniger dar. Sie filtern die Luft von Aerosolen, durch die Staub, Pollen, Bakterien und auch Viren übertragen werden können.

Der Luftreiniger „Coppa One“ von Mundschutzgermany ist mit seinem speziellen „Hygiene Synthetik Filter“, frei von Färbe-, Binde- und Lösungsmitteln, sowie Glasfasern. Pollen und Bakterien werden zu 100% und typische Pilzsporen, Rauch und Viren zu 95% - 99,5% gefiltert.

Der „Coppa One“ Luftreiniger bietet von Haus eine Luftfilterung auf FFP2 Ebene. Mit dem optional erhältlichen Hochleistungspartikelfilter, besteht die Möglichkeit, die Filterqualität auf FFP3 Niveau anzuheben.

Bei der Verwendung werden die Raumluftwerte bereits nach kurzer Zeit, die Werte der Außenluft übertreffen.

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