Holz

Hamburger Holzbauforum: neunte Ausgabe startet im Herbst 2019

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Hamburg, 01. Oktober 2019 – Bereits im neunten Jahr in Folge lädt die ZEBAU GmbH gemeinsam mit dem Holzbauzentrum Nord und dem Tragwerksplaner Dipl.-Ing. Henning Klattenhoff zum Hamburger Holzbauforum ein: Die vierteilige Veranstaltungsreihe vermittelt projektbezogen und praxisnah Fachwissen rund um das Planen und Bauen mit Holz. Die Jahresauftaktveranstaltung Trends und Perspektiven aus Nord und Süd findet am 23. Oktober 2019 ab 18.30 Uhr in der Freien Akademie der Künste in Hamburg statt.

Holzbau Summer School im September 2019

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Hamburg, 19. Juni 2019 – Das Holzbau-Netzwerk Nord e.V. bietet am 25. September 2019 eine Fortbildung rund um das Thema „Holzbau“ am Thünen-Campus in Hamburg an. Mit der Holzbau Summer School verfolgt der gemeinnützige Verein das Ziel, die Förderung von Bildung und Qualität im Themenfeld „Holz als klimafreundlicher und ressourcenschonender Baustoff“ weiter auszubauen. Für ArchitektInnen, FachplanerInnen, Ausführende sowie alle Holzbauinteressierten bietet die Summer School die Möglichkeit, sich in vier verschiedenen Modulen weiterzubilden: Rahmenbedingungen im Holzbau, Werkplanung und Kosteneffizienz, Schallschutz, Bauphysik und Baugesundheit.

Im ersten Modul Rahmenbedingungen im Holzbau widmet sich Henning Klattenhoff (ASSMANN BERATEN + PLANEN AG) den Grundlagen von Holzbausystemen und geht auf die aktuelle Situation im Baurecht sowie den Hamburger Bauprüfdienst Massivholzbau ein.

Wie sich der Holzbau aus Sicht der Werkplanung gestaltet, davon berichtet Gerd Prause (Prause Holzbauplanung GmbH & Co. KG) im zweiten Modul Werkplanung und Kosteneffizienz im Holzbau. Weiterhin schildert Andreas Reich (Gebr. Schütt KG) seine Erfahrungen hinsichtlich des kosteneffektiven Planens und Bauens in Holz.

Das dritte Modul Schallschutz im Holzbau wird von Prof. Dr.-Ing. Andreas Rabold (Technische Hochschule Rosenheim) geleitet, der in seinem Vortrag auf die Möglichkeiten und Grenzen in der Planung von Holzdecken nach DIN 4109 eingeht.

Die Green Value SCE Genossenschaft über „Massaker“ im Regenwald

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Regenwaldrodung führt unweigerlich zum Aussterben der Gorillas

„Es kann später niemand behaupten, er habe es nicht gewusst. Denn längst ist klar, dass das Abholzen der Regenwälder im direkten Zusammenhang mit dem Aussterben der Menschenaffen steht“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Hierauf wies auch unlängst ein bestürzender Beitrag von Jochen Graebert und Holger Vogt vom NDR hin. Er zeigte den nahezu absurden Überlebenskampf der Gorillas in Kamerun. „Es deutet viel daraufhin, dass unsere Enkel Gorillas nur noch aus den Zoos kennen werden. Diese Entwicklung kann doch so nicht hingenommen werden“, so die Fachleute der Green Value SCE-Genossenschaft.

Dem Raubbau im Weg

Holzbau in Hamburg – Volldampf mit angezogener Handbremse?

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Veranstaltungsreihe „Hamburger Holzbauforum“ startet am 15. November 2017
Hamburg, 20.10.2017 – Unter dem Titel „Holzbau in Hamburg – Volldampf mit angezogener Handbremse?“ informieren am 15. November 2017 verschiedene Experten über die aktuellen Entwicklungen des Holzbaus in Hamburg. Die Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe „Hamburger Holzbauforum“ 2017/18 beschäftigt sich u.a. mit den Änderungen der Hamburgischen Landesbauordnung zu Gunsten des Holzbaus, der Holzbauförderung sowie zukunftsweisenden Projektvorstellungen.

Hamburger Holzbauforum 1:
Holzbau in Hamburg – Volldampf mit angezogener Handbremse?
15. November 2017, 18.30 Uhr – 21.30 Uhr
Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, Hamburg

Anmeldungen: info@zebau.de oder Tel. 040-380 384-0
Weitere Informationen auf: www.zebau.de

In Hamburg ist es zukünftig unkomplizierter, sechs oder sieben Stockwerke mit Holz zu bauen. Am 13. Juni 2017 gab der Hamburger Senat die geplanten Änderungen der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) bekannt. Das bedeutet für Fachleute mehr Spielraum bei der Planung, aber auch, sich mit der Gesetzesnovelle und dem Holzbau vertraut zu machen.

Proindex Capital AG: Warum Investitionen in Edelhölzer nicht zu schlagen sind

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Selbst institutionelle Investoren setzen auf Investitionen in Edelhölzer

Suhl, 15.09.2016.„Die Stiftungen der US-Eliteuniversitäten Yale und Harvard tun es. Viele andere auch“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG aus Suhl. Alleine die beiden Erstgenannten haben dabei jetzt schon viele Millionen US-Dollar in Wald investiert. Wichtiger Grund hierfür ist der Finanzbarometer beispielsweise für US-Wald, der NCREIF-Timberland-Index. Dieser hat seit 1987 jährlich um rund 15 Prozent zugelegt. Der Index misst die Erträge von großen privaten Waldportfolios in den USA. Berücksichtigt wird auch die Qualität des Holzes. Danach steigt dessen Marktwert je älter die Bäume werden. Während Gelbkiefern nach 13 Jahren Wachstum rund sieben Euro die Tonne bringen, erhöht sich der Wert nach 19 Jahren auf 18,50 Euro und nach 24 Jahren auf 28 Euro. Der Grund: je dicker die Stämme, desto hochwertiger und vielfältiger kann das Holz verkauft werden. Aufgrund des geringen Angebots fallen dabei bestimmte Edelhölzer im positiven Sinne aus dem Raster. Hier ist die Nachfrage deutlich größer als das Angebot.