Wirtschaft

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Alle Kunststoff-Zutaten auf einen Blick: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Additive

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Ohne Additive gäbe es keine Kunststoffe. „Erst vielfältige Zutaten machen aus Polymeren nützliche Materialien“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Additive erleichtern die Verarbeitung von Kunststoffen, sie schützen gegen Hitze und UV-Strahlen und erweitern das Eigenschaftsspektrum.“ Ceresana hat jetzt erstmals in einer großen Studie den gesamten Weltmarkt für alle bedeutenden Kunststoff-Additive untersucht: Füllstoffe, Weichmacher, Pigmente, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Schlagzähmodifikatoren, Gleitmittel, Antioxidantien, Treibmittel sowie sonstige Kunststoff-Additive.

Rosige Aussichten für Hersteller

Die weltweite Nachfrage nach Kunststoff-Additiven erreichte im Jahr 2016 rund 31,5 Millionen Tonnen. Mehr als die Hälfte davon wurde in Asien-Pazifik verbraucht. Dahinter folgte mit großem Abstand Nordamerika an zweiter Stelle. Kunststoffe ersetzten immer häufiger andere Materialien, wie beispielweise Holz oder Metall. Deshalb wird sich auch die Nachfrage nach Kunststoff-Additiven weiter erhöhen: Gemessen an Verbrauchsmengen und Preisentwicklung erwartet Ceresana, dass der Umsatz bis zum Jahr 2024 auf rund 60 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Die aktuelle Ceresana-Studie untersucht detailliert die jeweilige Entwicklung einzelner Kunststoff-Additive in den bedeutendsten 16 Ländern.

Bauindustrie ist größter Nachfrager

Social Media-Aktivitäten in mittelständischen B2B-Unternehmen – Ergebnisse einer Umfrage von Pantos

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Die Ergebnisse im Überblick

1) Vorsicht mit Experimenten: Mittelständische B2B-Unternehmen setzen in erster Linie auf die etablierten Social Media-Netzwerke Facebook, YouTube, Xing, Twitter und LinkedIn.
2) Die Mitte liegt vorne: Veröffentlichungen einmal oder mehrmals pro Woche sind am häufigsten, mehrmals täglich oder weniger als einmal pro Monat sind die Ausnahme.
3) Klare Ziele: Imagepflege, Kontakt halten und die Erreichbarkeit der Zielgruppen auch auf mobilen Endgeräten sind die wichtigsten Ziele der Social Media-Aktivitäten.
4) Spontanität bei Inhalt und Budget: Das Erstellen von Redaktionsplänen ist eher selten. Entweder entstehen die Veröffentlichungen spontan im Tagesgeschäft oder werden von der Marketingleitung vorgegeben. Gesonderte Budgets für Social Media gibt es so gut wie nicht.
5) Entscheiden und handeln liegt beim Marketing: Die Pflege und auch die Verantwortung für Social Media-Aktivitäten liegt überwiegend bei Marketingmitarbeitern, gefolgt von der Marketingleitung. Externe Partner spielen keine Rolle.
6) Social Media – für viele noch eine Black Box: Gezieltes und systematisches Social Media-Monitoring gibt es relativ selten. Externe Partner spielen keine Rolle.
7) „Es wird schon nichts passieren.“ Einen Krisenplan für den Fall eines Shit-Storms haben nur die Wenigsten. Für Fragen und Kritik sind überwiegend Marketingmitarbeiter und -leitung zuständig.

Resümee

Die WKZ Wohnkompetenzzentren zur vermeintlichen Entschärfung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

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Rechtsverordnung steht noch aus – Verunsicherung seit über einem Jahr

Ludwigsburg, 01.06.2017. „In jedem Fall rechtzeitig vor der Bundestagswahl wollte man offenbar das unbeliebte Thema Wohnimmobilienkreditrichtlinie vom Tisch haben und hat daher in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Änderungen verkündet. Doch die stehen weiterhin aus und daher benachteiligt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie ältere Menschen und junge Familien gleichsam seit über einem Jahr“, so Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Einmal mehr hat sich auch der Immobilienverband IVD eingeschaltet. Deren Präsident Jürgen Michael Schick fordert mehr Rechtssicherheit bei der Kreditwürdigkeitsprüfung durch eine Rechtsverordnung, die Rechtssicherheit bietet. Schon jetzt seien deutliche Einbrüche bei den Finanzierungszusagen bei der Zielgruppe der über 40jährigen zu erkennen. Vereinfacht gesagt, sinkt dabei die Chance, eine Finanzierung zu erhalten, mit der Anzahl der Jahre, die man älter wird.

Georg Larch wird Equity Partner bei Boyden Interim

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Boyden Interim Management stärkt mit Managementberater Larch die Praxisbereiche Maschinenbau, Automotive sowie Internet/Digitale Medien

Frankfurt, 30. Mai 2017. Boyden Interim Management hat Georg Larch in die Equity-Partnerschaft aufgenommen. Der studierte Betriebswirt verstärkt Boyden Interim ab sofort in den Bereichen Maschinenbau, Automotive, E-Commerce und Medien. Schwerpunktmäßig vermittelt Larch Interim Mandate in der ersten und zweiten Führungsebene, darunter Familienunternehmen und Private-Equity-Firmen.

Seine Karriere startete Georg Larch 1995 bei einem weltweit führenden Dienstleistungsunternehmen, wo er viereinhalb Jahre als Internationaler Change Management Berater tätig war. In den Folgejahren hat er als Co-Gründer eines Venture Capital finanzierten Internet Start-ups und als globaler Marketing und Sales Director eines mittelständischen Unternehmens aus dem Medienbereich gearbeitet und dabei internationale Erfolge erzielt und Auszeichnungen (u. a. Goldenen Löwen in Cannes) erhalten.

Anschließend sammelte Larch innerhalb eines global führenden Personaldienstleisters sowie bei einer international führenden Executive Online Karriere Plattform erste Erfahrungen als Interim Manager, bevor er 2014 anfing erfolgreich Unternehmen aus verschiedenen Segmenten (u. a. Maschinenbau, Automotive, Pharma, Lebensmittel) bei der Besetzung von Interim Projekten der ersten und zweiten Führungsebene zu beraten.

„Spuren hinterlassen“ – Familien-Unternehmertag 2017

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Unsere Welt ist digitaler, vernetzter, transparenter. Industrie 4.0, Digitalisierung, Generation Y – diese Begriffe werden schon fast inflationär genutzt, wenn es um die Zukunft von Unternehmen geht. Auf dem diesjährigen Familien-Unternehmertag der WeissmanGruppe unter dem Motto „Lust auf Zukunft – was Familienunternehmen morgen können müssen“ zeigten Referenten aus verschiedenen Branchen, welche Auswirkungen diese technologischen und kulturellen Veränderungen auf Unternehmen haben und wie man ihnen begegnen kann.

Dr. Jörg Ehmer, CEO bei Apollo-Optik, prophezeite die brutale Preis- und Leistungstransparenz, die sich derzeit vor allem auf den B2C-Bereich konzentriert, auch für den B2B-Bereich. Aus seiner Sicht gilt es, beim Kunden eine extreme Begeisterung zu entfachen, sowohl beim digitalen als auch stationären Einkauf.
Daniel Krauß, Mitbegründer von FlixBus, hat den Fernreiseverkehr revolutioniert, indem er mit seinem Team ständig neue Ideen entwickelt, wie die Busreise rundum zum Kundenerlebnis gemacht werden kann.
Prof. Peter May beleuchtete die Vielzahl von Veränderungen, welche die Digitale Revolution mit sich bringt – Internet, Globalisierung und Individualisierung. „Wir verhindern die Realität nicht, indem wir sie leugnen“, mahnte er. Letztlich bringe diese große gesellschaftliche Umwälzung auch gesellschaftlichen Wohlstand mit sich.

Kurbeln sinkende Modulpreise die Photovoltaik-Nachfrage wieder an?

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Die Photovoltaik-Industrie wächst weltweit - nur eben nicht hierzulande. Das belegt auch die jüngste Pleite des Bonner Unternehmens Solarworld und bringt damit die Debatte um Modulpreise, Investitionen und die Ausbauzahlen in Deutschland wieder in Gang. Wo stehen wir heute?

Modulpreise: Die Preise für Module sind in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Hauptverantwortlich dafür sind technologische Entwicklungen, starker Wettbewerb und Skaleneffekte. Die Preise für Photovoltaik-Module sind seit 2010 um 74 Prozent gesunken. Die Investitionskosten lagen damals noch bei 1,77 Euro pro Watt. Heute zahlt man auf dem europäischen Spotmarkt nur noch 46 Cent. [Endverbraucher müssen etwa mit dem 3-fachen Betrag für eine schlüsselfertige Solaranlage rechnen.]

Einspeisevergütung: In den Jahren des Wachstums 2009 bis 2012 wurde für Solarstrom von der Dachanlage ein Vergütungssatz zwischen 43 und 20 Cent pro Kilowattstunde gezahlt. Nachdem der Gesetzgeber den Betrag nun noch einmal beinahe halbiert hat, erhalten Eigenheimbesitzer für ihren eingespeisten Solarstrom nur noch 12,30 Cent.

Seit dem Spitzenjahr 2010 sind die Investitionszahlen in der Photovoltaik-Branche um 92 Prozent gefallen. Die Kosten der Anlagenpreise sanken im gleichen Zeitraum um 72 Prozent - stärker als die Einspeisevergütung [64 %]. Es kam trotzdem zu einem Einbruch von 80 Prozent bei den Neuinstallationen.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Schreit Crowdinvesting nach mehr Verbraucherschutz?

hl-studios: Mach deine Botschaft zum Erlebnis

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Die umfangreichen Messeinszenierungen von hl-studios aus Erlangen feiern auf Hannover Messe 2017 Erfolge. Aus Virtual Reality wird Effectual Reality - ein ganzheitliches Messeerlebnis

Messeinszenierungen von hl-studios haben vor allem einen Anspruch: Komplexe Botschaften zu einem ganzheitlichen Erlebnis zu machen. So werden auch abstrakte und komplexe Themen greifbar, wie sie in der Industriekommunikation üblich sind. Auf der Hannover Messe 2017 inszeniert HL mit aufwendigen Modellen gleich acht Trendthemen der Industrie – und feiert damit große Erfolge.

„Wir wollen Service erlebbar machen“, sagt Jaana Stubenvoll von der Siemens AG. Doch wie geht das bei digitalen Services für Antriebsstränge? Die Lösung ist eine Messeinszenierung, die auf Gamification setzt: In einem Cockpit navigieren Messebesucher durch eine virtuelle Anlage, um mit Hilfe der Digital Drive Train Services die Anlagenproduktivität zu erhöhen. Diese Idee hat Siemens zusammen mit hl-studios aus Erlangen entwickelt, der Agentur für Industriekommunikation. Mit Erfolg: „Wir freuen uns, dass das Modell ankommt. Die Tour-Guide-Runde hat es sogar spontan mit ins Programm aufgenommen.“

Zweiter Platz für Veltec bei den „Best Contractor Award 2017“ von Total Antwerpen

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Antwerpen, 03. Mai 2017 – Veltec erhält den „Best Contractor Award 2017“ von Total Antwerpen. Der Industriedienstleister ist bereits seit 15 Jahren für den belgischen Kunden tätig.

Bei der Verleihung des „Best Contractor Awards 2017“ von Total Antwerpen erzielte das Team von Veltec den zweiten Platz. Das Team von Veltec erreichte ein Ergebnis von 82,66 % in der Kategorie Qualität, Flexibilität und Auftragsmanagement sowie 78,37 % in der Kategorie Sicherheit.

Veltec wurde zweiter in der Kategorie “weniger als 25.000 Stunden” im letzten Jahr. Veltec hatte in den Hauptkategorien eine bessere Punktzahl als der Erstplatzierte, allerdings hatte Veltec nicht die Möglichkeit, Extrapunkte zu erzielen, da der Kunde für den „Safety Walk“ keine Zeit hatte. Insgesamt wurden sieben Einzelawards und ein globaler Award vergeben. Die Verleihung des Awards erfolgte im Rahmen der jährlichen Award-Konferenz im belgischen Schilde.

Der Award wurde nicht für ein einzelnes Projekt sondern vielmehr für die allgemeine Zusammenarbeit verliehen. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die uns in unserer Arbeit bestätigt. Denn die Zufriedenheit unseres Kunden hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert“, so Dirk Boeykens, Managing Director bei Veltec in Belgien.

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