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Energiesparen mit Schaumplatten: Ceresana-Marktstudie zu Dämmstoffen

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Die Meinungen zur Gebäudedämmung gehen weit auseinander: ein wichtiger Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs und zum Klimaschutz - oder eine ineffiziente Verschwendung, wenn nicht gar Brandgefahr? „Für Hersteller und Händler sind Dämmstoffe jedenfalls sehr vielversprechend“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Allein in Europa belief sich das Marktvolumen im Jahr 2018 auf 232 Millionen Kubikmeter.“ Ceresana untersuchte bereits zum dritten Mal objektiv und zahlenbasiert den europäischen Markt für Dämmstoffe, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz werden dort Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR / PIR) gebraucht.

Dämmstoffe - kein einheitlicher Markt

Etablierter Klassiker: Ceresana-Report zu Polypropylen

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Polypropylen ist nach Polyethylen der weltweit meistproduzierte Standard-Kunststoff. „PP kann mit vielen Techniken verarbeitet werden und wird gebraucht für unterschiedlichste Anwendungen von Verpackungen bis zu Haushaltsgeräten, Kleidung und Fahrzeugen“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsunternehmen hat bereits zum fünften Mal den Weltmarkt für Polypropylen untersucht: Der neuste Report erwartet, dass der Umsatz für diese Kunststoff-Sorte bis 2026 um durchschnittlich 4,9 % pro Jahr wachsen wird.

Verpackungshersteller sind Hauptabnehmer

Der bedeutendste Absatzmarkt für Polypropylen im Jahr 2018 waren flexible Verpackungen: Insgesamt 16,4 Millionen Tonnen wurden zu Folien, Beuteln, Säcken und Tüten verarbeitet. Weitere 15,5 Millionen Tonnen Polypropylen wurden für die Herstellung von starren Verpackungen verbraucht, beispielsweise für Behälter und Deckel für Nahrungsmittel und Getränke, Chemikalien, Industrie- und Haushaltsprodukte. Dahinter folgte die Nachfrage für die Anwendungsgebiete Konsumprodukte und Fasern.

Pralles Wachstum: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Füllstoffe

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Füllstoffe machen zahlreiche Produkte nicht nur billiger, oft verbessern sie auch die Eigenschaften, etwa Festigkeit, Witterungsbeständigkeit oder elektrische Leitfähigkeit. Ceresana hat bereits mehrfach den Weltmarkt für diese bedeutenden Rohstoffe analysiert. Jetzt veröffentlicht das Marktforschungsunternehmen erstmals eine Studie eigens zum europäischen Markt für Füllstoffe: Der Verbrauch von natürlichem Calciumcarbonat (GCC), gefälltem Calciumcarbonat (PCC), Kaolin, Talk, Carbon Black und sonstigen Füllstoffen wird in ganz Europa bis zum Jahr 2026 auf voraussichtlich rund 18 Millionen Tonnen wachsen.

Elastomer-Hersteller sind Hauptabnehmer

In der aktuellen Füllstoff-Studie werden die einzelnen Anwendungsgebiete detailliert untersucht. Die wichtigsten Einsatzgebiete für Füllstoffe sind Papier, Kunststoffe, Farben und Lacke, Elastomere sowie Kleb- und Dichtstoffe. Dabei unterscheiden sich West- und Osteuropa deutlich: In Westeuropa werden die meisten Füllstoffe in der Papierindustrie eingesetzt, in Osteuropa dagegen wird die größte Nachfrage seitens der Hersteller von Elastomeren verzeichnet. Europaweit war im Jahr 2018 die Elastomer-Industrie mit insgesamt rund 4,3 Millionen Tonnen der größte Abnehmer von Füllstoffen.

Calciumcarbonat und Kaolin für Kunststoffe und Papier

Gefragte Lebensretter: Ceresana veröffentlicht neuen Report zum Weltmarkt für Flammschutzmittel

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m Brandfall können Additive die entscheidenden Sekunden für die Rettung verschaffen. „Flammschutzmittel verzögern die Entzündung brennbarer Materialien, etwa von Kunststoffen, Textilien oder Holz“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Sie verlangsamen die Ausbreitung des Feuers.“ Ceresana hat bereits zum sechsten Mal den Weltmarkt für bromierte und chlorierte Flammschutzmittel analysiert, ebenso wie für ATH, Organophosphor, ATO und sonstige Typen. Weltweit wurden im Jahr 2018 rund 2,26 Millionen Tonnen Flammschutzmittel eingesetzt.

Baubranche und Elektroindustrie sind Hauptabnehmer

Das wichtigste Anwendungsgebiet von Flammschutzmitteln ist die Bauindustrie: Rund 30 % der weltweiten Nachfrage kommen aus diesem Bereich. Flammschutzmittel werden häufig für Dämmschaumstoffe gebraucht. Im Jahr 2017 hat der katastrophale Brand des Grenfell-Tower in London bewiesen, wie wichtig Brandschutz dafür ist. Elektrik und Elektronik ist das zweitgrößte Einsatzgebiet mit einem weltweiten Verbrauch von 534.000 Tonnen Flammschutzmitteln. Weitere Anwendungen sind Kabel und Produkte für die Automobilindustrie. Bis 2026 erwarten die Marktforscher von Ceresana das größte prozentuale Wachstum der Flammschutzmittel-Nachfrage im Bereich der Fahrzeugindustrie: voraussichtlich 2,8 % pro Jahr. Baumaterialien werden aber auch in den kommenden acht Jahren weiterhin das größte Anwendungsgebiet bleiben.

Grüne Dynamik: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Druckfarben

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Digitaldrucktechnik und Digitalisierung der Medien: der Markt für Druckfarben ist von disruptiven Veränderungen betroffen, bietet aber auch neue Chancen. „Sogar in Ländern, in denen der gesamte Absatz von Druckfarben stagniert oder schrumpft, ergeben sich einzelne Wachstumssegmente“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat bereits zum dritten Mal den globalen Druckfarbenmarkt untersucht: die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Druckverfahren ebenso wie die einzelnen Druckfarben-Typen. Die Marktdaten werden in der aktuellen Studie detailliert aufbereitet, zum Beispiel für die Nachfrage nach Inkjet-Druckfarben im Segment Etikettendruck. Bis zum Jahr 2025 erwarten die Analysten von Ceresana ein durchschnittliches Wachstum des Weltmarkts für Druckfarben von 1,3 % pro Jahr.

Green Printing: Wasserbasierte und Strahlen-härtende Farben profitieren

Festes Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für starre Kunststoff-Verpackungen

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Convenience-Produkte und Lieferservices mischen den Markt für Kunststoff-Verpackungen auf: „Der Absatz stark verarbeiteter Nahrungsmittel, von Fertiggerichten und Lebensmitteln für den Sofortverzehr wächst deutlich“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Die Hersteller haben es dabei mit einem komplexen Markt zu tun, der von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst wird: neue Konsummuster, Produktinnovationen, staatliche Regulierung, aber auch zum Beispiel Substitutionseffekte zwischen einzelnen Kunststoffen oder Verpackungstypen.“ Eine aktuelle Studie von Ceresana erwartet, dass die weltweite Nachfrage für starre Kunststoffbehälter bis zum Jahr 2025 ein Volumen von jährlich 62,6 Millionen Tonnen erreichen wird.

Schön und sauber, schnell und bequem

Die Nachfrage nach starren Kunststoffbehältern für Lebensmittel wird in hohem Maße vom Trend zu Convenience-Produkten beeinflusst. Die Auswirkungen sind jedoch differenziert zu betrachten und recht komplex. So werden Mikrowellen-geeignete Verpackungen hauptsächlich aus Polypropylen hergestellt. Im Bereich der Produkte zum Sofortverzehr (Ready-To-Eat / RTE) profitieren neben starren Behältern aus Polypropylen auch Verpackungen aus PET sehr stark. Der Siegeszug der Lieferdienste hingegen lässt den Markt für Menüschalen aus EPS deutlich wachsen. Quetschflaschen machen traditionelleren Verpackungen Konkurrenz.

Alternativlose Zusätze: Ceresana-Marktreport zu Kunststoff-Additiven

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Kunststoffe wären ohne Zusätze meist nicht zu gebrauchen. Additive erleichtern die Verarbeitung von Kunststoffen, schützen sie gegen Hitze und UV-Strahlen und erweitern das Eigenschaftsspektrum durch die Modifikation von Materialeigenschaften. „Erst Additive ermöglichen den dauerhaften Einsatz von Kunststoffen in immer neuen Anwendungen“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat jetzt bereits zum zweiten Mal den gesamten Weltmarkt für alle bedeutenden Kunststoff-Additive untersucht: Füllstoffe, Weichmacher, Pigmente, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Schlagzähmodifikatoren, Gleitmittel, Antioxidantien, Treibmittel sowie sonstige Kunststoff-Additive.

Steigende Nachfrage nach Kunststoff-Additiven

Pro Jahr erreicht die weltweite Nachfrage nach Kunststoff-Additiven insgesamt rund 33,3 Millionen Tonnen. Mehr als die Hälfte davon wird in Asien-Pazifik verbraucht. Dahinter folgen mit großem Abstand Nordamerika und Westeuropa. Da Kunststoffe oft praktikabler und leichter sind, ersetzen sie immer häufiger andere Materialien, wie beispielweise Holz oder Metall. Deshalb wird sich auch die Nachfrage nach Kunststoff-Additiven in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter erhöhen. Die aktuelle Studie von Ceresana untersucht detailliert die jeweilige Entwicklung einzelner Kunststoff-Additive in den bedeutendsten 16 Ländern.

Bauindustrie ist größter Nachfrager

Sattes Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Farben und Lacke

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Mehr sein als scheinen: Farben und Lacke sind in Krankenhäusern und Arztpraxen immer häufiger mit antibakteriellen Eigenschaften ausgestattet; sie helfen, die Ausbreitung gefährlicher Keime zu verhindern. „Fassadenbeschichtungen können ebenfalls mehr als nur bunt sein“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana: „Anstriche, die den Lotus-Effekt nutzen, reinigen sich bei Regen selbst. Andere Beschichtungen schützen zum Beispiel Materialien vor Rost oder tragen zur Wärmedämmung bei.“ Ceresana hat jetzt bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für Farben und Lacke untersucht: Pro Jahr werden insgesamt rund 42 Millionen Tonnen verkauft.

Größter Abnehmer ist die Bauindustrie

Solides Wachstum: Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Stabilisatoren

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Stabilisatoren sind Chemikalien, die für viele Kunststoff- und Gummi-Produkte gebraucht werden. Sie ermöglichen eine sichere Herstellung und Verarbeitung; sie schützen Kunststoffe und Elastomere gegen schädliche Wirkungen von Hitze, UV-Licht oder Sauerstoff. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für diese unverzichtbaren Additive untersucht. „Der Stabilisatoren-Umsatz wird bis zum Jahr 2025 voraussichtlich ein Volumen von 5,5 Milliarden US-Dollar erreichen“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Andere Länder, andere Stabilisatoren

Unverwüstlicher Kunststoff: Ceresana untersucht den Weltmarkt für PVC

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Ob Sonnenlicht, Säure oder Salzwasser: Polyvinylchlorid (PVC) erträgt praktisch alles und ist fast nicht zu zerstören. PVC-Weichmacher sind umstritten, trotzdem bleibt das robuste Material unverändert neben Polypropylen und Polyethylen einer der am meisten produzierten Kunststoffe. Der Verbrauch nimmt sogar weiter zu: Der neuste, bereits fünfte PVC-Marktreport von Ceresana erwartet, dass die Nachfrage bis zum Jahr 2026 weltweit auf rund 56,2 Millionen Tonnen steigen wird.

Hart und weich, starr und elastisch

Unterschieden werden starres PVC (rigid PVC-U = unplasticized), das zum Beispiel für Verpackungen, Rohre und Fensterprofile gebraucht wird, und flexibles PVC (flexible PVC-P = plasticized), das bis zu 40% Weichmacher enthält und für elastische Produkte verwendet wird. Auf PVC-U entfallen derzeit rund zwei Drittel des gesamten Verbrauchs. Im Jahr 2018 erreichten Rohre und Rohrleitungen einen Marktanteil von über 37%. Mit Abstand folgten Profile (19,9%) sowie Folien und Platten (18,3%). Gebraucht wird PVC auch für Kabel und Kabelummantelungen, Bodenbeläge sowie Behälter. Zu den vielfältigen sonstigen Anwendungen zählen zum Beispiel Beschichtungen, medizinische Produkte wie Infusionsbeutel, aber auch Schuhe und Kreditkarten.

Rohre für Abwasser, Trinkwasser und Industrie

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