Produktion

Das Center Connected Industry begrüßt NetApp als immatrikuliertes Mitglied

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Aachen, 29. April 2021. Das Center Connected Industry im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus freut sich über die Mitgliedschaft von NetApp, Anbieter cloud- und datenorientierter Software. Das international tätige Unternehmen mit Hauptsitz im Silicon Valley wird seine langjährige Expertise im Datenmanagement sowie innovative Entwicklungen in die Industrie-4.0-Projekte des Centers einbringen, um neue Potenziale für die Digitalisierung von Produktionsprozessen zu erschließen.

„Gemeinsam mit unseren Mitgliedern aus der Wirtschaft bauen wir ein industrielles IoT-Ökosystem auf, in dem wir neue und bestehende Technologien für den produktiven Einsatz evaluieren, testen und integrieren“, sagt Center-Direktor Christian Maasem. „In einem solchen Ökosystem nimmt die Datenmenge, die wir zur Realisierung neuer Nutzungs- und Geschäftsmodelle verarbeiten müssen, enorm zu. Daher freue ich mich sehr, mit NetApp einen führenden Experten für Datenmanagement auf Enterprise-Level in unserer Community begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir die wesentlichen Puzzleteile und Lösungen für vernetzte Industrieapplikationen entwickeln und so realen Mehrwert für relevante industrielle Anwendungsfälle schaffen.“

FIR-Thementag – digital und kostenfrei

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Sustainable Supply-Chain-Management

Aachen, 25.03.2021. Zum Tag der Logistik am 15.04.2021 öffnet auch das FIR seine Türen und lädt zusammen mit Exclusive-Partner PSI Logistics ein zum digitalen FIR-Thementag „Sustainable Supply-Chain Management“. Die ganztägige Veranstaltung aus dem Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus zeigt, wie Unternehmen ihre Supply-Chains zukunftsfähig ausrichten und worauf es bei der Gestaltung eines nachhaltigen Wertschöpfungsnetzwerks ankommt. Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei.

Unternehmen sind heute Teil komplexer Netzwerke mit vielen Akteuren und Lieferketten, in denen Produktion und Logistik wie ein Uhrwerk ineinandergreifen müssen. Gleichzeitig bewegen sie sich in hochdynamischen, zunehmend globaler werdenden und aktuell von weltweiten Krisen herausgeforderten Märkten. Vor diesem Hintergrund bietet die Ausrichtung von Wertschöpfungsnetzwerken auf ökonomische, ökologische und soziale Ziele Unternehmen die Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern und langfristig im Markt erfolgreich sein.

Freiraum für Investitionen: Geschäftsführer Klaus Müer wird Alleingesellschafter von WSW Software

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Klaus Müer ist ab sofort Alleingesellschafter der WSW Software GmbH, die IT-Lösungen für die Produktion, die Logistik, den Zoll und Außenhandel sowie für Business Analytics anbietet. Dazu hat Klaus Müer, der bislang geschäftsführender Gesellschafter war, die von der SALT Solutions AG gehaltenen Geschäftsanteile in Höhe von 75 Prozent übernommen.

WSW Software, seit 2012 eine Tochtergesellschaft von SALT Solutions, steht damit wieder völlig eigenständig da – mit allen damit verbundenen Vorteilen: Das Unternehmen ist unabhängig in seinen Entscheidungen, und die erwirtschafteten Gewinne müssen nicht mehr abgeführt werden, sondern verbleiben in der Firma, wodurch sich die Liquidität und damit auch die Investitionssicherheit erhöhen. „Diese Eigenständigkeit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer erfolgreichen Firmengeschichte. Für mich war das eine Herzensangelegenheit, denn WSW Software ist mein berufliches Zuhause und wie eine Familie für mich. Dank der neu gewonnenen Unabhängigkeit können wir in Zukunft das Unternehmen strategisch ganz nach unseren Vorstellungen aufstellen und das Lösungs- und Serviceportfolio zielgerichtet ausbauen“, kommentiert Klaus Müer.

Wieder bessere Aussichten: Ceresana erwartet wachsenden Weltmarkt für Kunststoff-Fenster

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Nach mehr als zehn Boom-Jahren ist die Bauindustrie vom Erfolg verwöhnt. Selbst die Corona-Pandemie konnte ihr bislang nicht viel anhaben, denn die Auftragsbücher sind noch gut gefüllt. Mit Zeitverzögerung werden die einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche aber auch den Bausektor und seine Zulieferer treffen. Ceresana hat jetzt bereits zum dritten Mal den weltweiten Markt für Kunststofffenster untersucht, die in Gebäuden zum Einsatz kommen. Die aktuelle Studie gibt eine Einschätzung zu den Auswirkungen der Krise und den Größenordnungen und Zeiträumen einer möglichen Erholung. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die Nachfrage nach Kunststofffenstern nach zwei schwierigen Jahren ab 2022 wieder steigen wird: Sie rechnen bis 2027 weltweit mit einem durchschnittlichen Wachstum von 2,6 % pro Jahr.

Vor dem Virus sind nicht alle gleich

Gefragte Lebensretter: Ceresana veröffentlicht neuen Report zum Weltmarkt für Flammschutzmittel

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m Brandfall können Additive die entscheidenden Sekunden für die Rettung verschaffen. „Flammschutzmittel verzögern die Entzündung brennbarer Materialien, etwa von Kunststoffen, Textilien oder Holz“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Sie verlangsamen die Ausbreitung des Feuers.“ Ceresana hat bereits zum sechsten Mal den Weltmarkt für bromierte und chlorierte Flammschutzmittel analysiert, ebenso wie für ATH, Organophosphor, ATO und sonstige Typen. Weltweit wurden im Jahr 2018 rund 2,26 Millionen Tonnen Flammschutzmittel eingesetzt.

Baubranche und Elektroindustrie sind Hauptabnehmer

Das wichtigste Anwendungsgebiet von Flammschutzmitteln ist die Bauindustrie: Rund 30 % der weltweiten Nachfrage kommen aus diesem Bereich. Flammschutzmittel werden häufig für Dämmschaumstoffe gebraucht. Im Jahr 2017 hat der katastrophale Brand des Grenfell-Tower in London bewiesen, wie wichtig Brandschutz dafür ist. Elektrik und Elektronik ist das zweitgrößte Einsatzgebiet mit einem weltweiten Verbrauch von 534.000 Tonnen Flammschutzmitteln. Weitere Anwendungen sind Kabel und Produkte für die Automobilindustrie. Bis 2026 erwarten die Marktforscher von Ceresana das größte prozentuale Wachstum der Flammschutzmittel-Nachfrage im Bereich der Fahrzeugindustrie: voraussichtlich 2,8 % pro Jahr. Baumaterialien werden aber auch in den kommenden acht Jahren weiterhin das größte Anwendungsgebiet bleiben.

Grüne Dynamik: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Druckfarben

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Digitaldrucktechnik und Digitalisierung der Medien: der Markt für Druckfarben ist von disruptiven Veränderungen betroffen, bietet aber auch neue Chancen. „Sogar in Ländern, in denen der gesamte Absatz von Druckfarben stagniert oder schrumpft, ergeben sich einzelne Wachstumssegmente“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat bereits zum dritten Mal den globalen Druckfarbenmarkt untersucht: die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Druckverfahren ebenso wie die einzelnen Druckfarben-Typen. Die Marktdaten werden in der aktuellen Studie detailliert aufbereitet, zum Beispiel für die Nachfrage nach Inkjet-Druckfarben im Segment Etikettendruck. Bis zum Jahr 2025 erwarten die Analysten von Ceresana ein durchschnittliches Wachstum des Weltmarkts für Druckfarben von 1,3 % pro Jahr.

Green Printing: Wasserbasierte und Strahlen-härtende Farben profitieren

Sattes Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Farben und Lacke

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Mehr sein als scheinen: Farben und Lacke sind in Krankenhäusern und Arztpraxen immer häufiger mit antibakteriellen Eigenschaften ausgestattet; sie helfen, die Ausbreitung gefährlicher Keime zu verhindern. „Fassadenbeschichtungen können ebenfalls mehr als nur bunt sein“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana: „Anstriche, die den Lotus-Effekt nutzen, reinigen sich bei Regen selbst. Andere Beschichtungen schützen zum Beispiel Materialien vor Rost oder tragen zur Wärmedämmung bei.“ Ceresana hat jetzt bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für Farben und Lacke untersucht: Pro Jahr werden insgesamt rund 42 Millionen Tonnen verkauft.

Größter Abnehmer ist die Bauindustrie

Unverwüstlicher Kunststoff: Ceresana untersucht den Weltmarkt für PVC

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Ob Sonnenlicht, Säure oder Salzwasser: Polyvinylchlorid (PVC) erträgt praktisch alles und ist fast nicht zu zerstören. PVC-Weichmacher sind umstritten, trotzdem bleibt das robuste Material unverändert neben Polypropylen und Polyethylen einer der am meisten produzierten Kunststoffe. Der Verbrauch nimmt sogar weiter zu: Der neuste, bereits fünfte PVC-Marktreport von Ceresana erwartet, dass die Nachfrage bis zum Jahr 2026 weltweit auf rund 56,2 Millionen Tonnen steigen wird.

Hart und weich, starr und elastisch

Unterschieden werden starres PVC (rigid PVC-U = unplasticized), das zum Beispiel für Verpackungen, Rohre und Fensterprofile gebraucht wird, und flexibles PVC (flexible PVC-P = plasticized), das bis zu 40% Weichmacher enthält und für elastische Produkte verwendet wird. Auf PVC-U entfallen derzeit rund zwei Drittel des gesamten Verbrauchs. Im Jahr 2018 erreichten Rohre und Rohrleitungen einen Marktanteil von über 37%. Mit Abstand folgten Profile (19,9%) sowie Folien und Platten (18,3%). Gebraucht wird PVC auch für Kabel und Kabelummantelungen, Bodenbeläge sowie Behälter. Zu den vielfältigen sonstigen Anwendungen zählen zum Beispiel Beschichtungen, medizinische Produkte wie Infusionsbeutel, aber auch Schuhe und Kreditkarten.

Rohre für Abwasser, Trinkwasser und Industrie

Nötige Zusatzstoffe: Ceresana veröffentlicht neuen Report zum Weltmarkt für Weichmacher

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Weichmacher gehören zu den meistverkauften Chemikalien. Sie werden gebraucht, um spröde Kunststoffe, Elastomere, Farben und Lacke sowie Klebstoffe geschmeidiger, biegsam und weich zu machen. „Ob PVC-Fußböden, Kabel, Plastikspielzeug oder Verpackungen – viele Alltagsprodukte enthalten Weichmacher“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana: „Selbst Deos und Parfum kommen nicht ohne diese Zusatzstoffe aus.“ Der neuste, bereits fünfte Weichmacher-Report des Marktforschungsunternehmens prognostiziert, dass die Nachfrage für diese umstrittenen, aber bislang unverzichtbaren Materialien bis zum Jahr 2026 weltweit auf insgesamt rund 10,5 Millionen Tonnen zunehmen wird.

Alternativen zu Phthalaten gefragt

Da Phthalate als gesundheits- und umweltschädlich gelten und mittlerweile für viele Anwendungen verboten sind, suchen die Verarbeiter von Weichmachern zunehmend nach phthalatfreien Alternativen. Der meistverbrauchte Weichmacher-Typ im Jahr 2018 war jedoch mit 3,24 Millionen Tonnen nach wie vor DEHP (Bis(2-ethylhexyl)phthalat). Rund ein Drittel des Weichmacher-Markts entfiel auf die Phthalate DINP (Diisononylphthalat) und DIDP (Diisodecylphthalat). Allerdings werden Phthalate in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter Marktanteile einbüßen. Dagegen erwarten die Analysten von Ceresana für Weichmacher ohne Phthalate einen Anstieg der Nachfrage von 3,3 % pro Jahr auf rund 2,3 Millionen Tonnen.

Innovative Allrounder: Ceresana analysiert den Weltmarkt für Silikone

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Flexibel ohne Weichmacher, hitzefest und kältebeständig, hautverträglich, wasserabweisend, aber durchlässig für Wasserdampf: Silikone bieten Eigenschaften, die von keinem anderen Kunststoff erreicht werden. In vielen Industriezweigen werden diese innovativen Materialien für die unterschiedlichsten Produkte verwendet. „Die wichtigsten Silikon-Typen sind Silikon-Elastomere, Silikon-Öle und Silikon-Harze“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Anwendung finden sie in der Bau-, Automobil-, Elektro- und Elektronik-Branche, wie auch in der Medizintechnik, Kosmetik, Textilien und Papier.“ Ceresana untersuchte bereits zum dritten Mal den weltweiten Silikon-Markt: Der globale Umsatz belief sich im Jahr 2017 auf über 16,3 Milliarden US-Dollar. Ceresana prognostiziert, dass der Silikon-Markt bis 2025 weiter um durchschnittlich 3,9 % pro Jahr zulegen wird.

Vielfältige Silikon-Anwendungen

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