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Für eine ausgeglichene Work-Life-Balance: Gesundheitstag bei Ehring Markenmöbel

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Homberg/Efze. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung, erklärt der Geschäftsführer der Ehring GmbH, Ralf Ehring, könnten alle Beteiligten nur gewinnen: "Mehr Gesundheitsschutz und die Beteiligung an der Umsetzung motiviert die Beschäftigten. Der Krankenstand sinkt und die Produktivität steigt. Die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen nimmt zu und sorgt für zufriedene Kunden."

Bei den Tätigkeitsfeldern um das Thema Möbel haben alle Beteiligten zunehmend anspruchsvollere Aufgaben zu erfüllen, daher spielt das Thema Gesundheit in dem nordhessischen Traditionsunternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle. „Wir wollen unsere Mitarbeiter in diesem Bereich nicht alleine lassen, sondern sie unterstützen.“ Aus diesem Grund hat Ehring, gemeinsam mit Dirk Engelmann von der Techniker Krankenkasse (TK), einen ersten firmeninternen Gesundheitstag organisiert.

Wieso der technische Fortschritt gleichzeitig ein kultureller ist

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Die Männerdomäne Handwerk muss sich in den nächsten Jahren auf einen lange überfälligen Paradigmenwechsel gefasst machen: Das lange absolut unausgeglichene Verhältnis zwischen Männern und Frauen innerhalb des Berufsfelds wird sich nach und nach angleichen. Wir sprechen zwar nicht davon, dass das Handwerk von jetzt auf gleich zu jeweils fünfzig Prozent aus Männern und Frauen bestehen wird, allerdings sorgen die Entwicklungen im technischen Bereich und die Optimierung von Arbeitsprozessen für eine bessere Zugänglichkeit.

Schweres Werkzeug stellt selbst für die stärksten Kerle ein Problem dar. Manches Gerät kann bis heute nur von mehreren Personen gleichzeitig geführt werden um ein präzises und sicheres Arbeiten zu gewährleisten. Die Verbesserung von Materialien, Einzelteilen und Anwendung der Werkzeuge ist ein Fortschritt, der es vielen Personen überhaupt erst ermöglicht, sich in Hobby oder Beruf wieder zu erkennen und selbige mit Spaß und voller Kraft ausführen zu können.

Produkte wie Akku Schlagschrauber gehören zu den ursprünglich sehr sperrigen und immobilen Handwerkzeugen. Egal ob Heimwerker oder Hauptberufler, die Arbeit mit den Geräten war ein Kampf. Heutzutage sind die Geräte kompakt und mobil. Das kabellose Arbeiten kann stundenlang fortgeführt werden ohne, dass man den Akku wechseln oder laden muss.

Ausbildung mit Job-Garantie: Handwerks-Fachbetriebe informieren über den Beruf des HörAkustikers

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(Kornwestheim, 19. Juli 2018) Was kommt nach der Schule? Vor dieser Frage stehen jedes Jahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Ein wichtiger Aspekt bei der Berufswahl sind für viele die Zukunfts-Perspektiven. Gute Aussichten bietet der Beruf des HörAkustikers. Aber was genau machen HörAkustiker eigentlich? Antworten darauf gibt es bei „jünger hören“ in der Lange Straße 20, Kornwestheim.

Laut Bundesinnung der HörAkustiker - kurz biha genannt - gibt es in Deutschland etwa 5,4 Millionen Schwerhörige, Tendenz steigend. Kein Wunder also, daß der Beruf des HörAkustikers als zukunftssicher gilt. In der Branche herrscht schon heute Vollbeschäftigung.

Beruf vereint Technik und Soziales
Vollbeschäftigung ist aber nicht der einzige Aspekt, der für eine Ausbildung zum HörAkustiker spricht. „Mich hat von Anfang an fasziniert, wie vielseitig unser Beruf ist“, so Thomas Keck, Inhaber vom HörStudio. Gefragt sind technisches Know-How und soziale Kompetenz. „Da HörSysteme individuell auf ihre Träger eingestellt werden, ist es enorm wichtig, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Nur dann sind sie bereit, offen und ehrlich ihre Probleme zu schildern“, weiß Keck.

Ausbildung mit Alleinstellungsmerkmal

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Homberg/Efze. „Der Kampf um die Talente hat begonnen“, erklärt Rainer Kesper mit Blick auf den derzeitigen Ausbildungsmarkt. Die Ausbildungszahlen sind rückläufig, da sich immer mehr junge Menschen dazu entscheiden, weiterführende Schulen zu besuchen. Dabei seien gerade betriebliche Ausbildungen wirksame und dringend benötigte Mittel, um dem herrschenden Fachkräftemangel und dem demographischem Wandel entgegenzuwirken, verdeutlicht der Leiter des Geschäftsstellenverbundes Schwalm-Eder der Bundesagentur für Arbeit die Situation. Als „Königsweg“ sieht Kesper „Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen“ in Sachen Ausbildungskonzept.

Eine solche Firma hat der Verbundsleiter nun für ihr „hervorragendes Engagement in der Ausbildung“ mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet: Der Homberger Kindermöbelproduzenten Ehring GmbH setzt schon seit Jahren verstärkt auf ein außergewöhnliches Ausbildungskonzept. In dem 1869 gegründeten Unternehmen gehen traditionelle Tischlerarbeit und moderne computer- und maschinengesteuerte CNC-Technik Hand in Hand. „Die Digitalisierung hat auch in unserer Branche Einzug gehalten. Danach richtet sich auch die Ausbildung in unserem Hause“, erklärt Ralf Ehring. Aus diesem Grund macht die traditionelle Tischlerarbeit gerade einmal 60% der Ausbildungsinhalte aus. „Die weiteren 40% sind etwas vollkommen anderes als das, was man in kleinen Tischlerbetrieben lernt“, so der Geschäftsführer des Homberger Markenunternehmens.

Absage des 2. Alfelder Weltkulturmarktes im Juli: keine Sonderausstellung „Sei eine Stimme“

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Sprichwörtlich ins Wasser gefallen: Aufgrund des außergewöhnlichen Hochwassers in der Leineregion haben die Veranstalter des 2. Alfelder Weltkulturmarktes heute kurzfristig das gesamte Veranstaltungswochenende abgesagt. Somit wird auch die Ausstellung „Sei eine Stimme“ am 29. und 30.07.2017 nicht gezeigt werden können. Die entsprechende prominente Talkrunde am Sonntag kann nun Rahmen leider ebenfalls nicht stattfinden.

Als „selbstverständlich nicht angemessen, auf dem Marktplatz zu feiern, während ringsherum in der Stadt und der Region so viele Menschen angesichts der katastrophalen Wassermengen um ihr Hab und Gut kämpfen“ begründen die Weltkulturmarktveranstalter ihre Entscheidung in der offiziellen Erklärung. Auch sei es Polizei und Feuerwehr, dem DRK, Rettungskräften und Freiwilligen aufgrund der aktuellen Belastung ihrer Einsatzkraft zugunsten der Hochwasserschadensbegrenzung nicht zumutbar, diese Wochenendveranstaltung zusätzlich mit ihrer Präsenz zu unterstützen.

Für das letzte Juliwochenende hatte der 2. Weltkulturmarkt mit zahlreichen Attraktionen in den historischen Stadtkern von Alfeld (Leine) geladen, wo sich vom 28. bis 30. Juli 2017 Kunst und Handwerk mit einem vielfältigen Rahmenprogramm präsentieren sollten. Als besonderes Highlight hatte der Weltkulturmarkt auch in diesem Jahr wieder die Foto-Wanderausstellung gegen Rechtsextremismus „Sei eine Stimme“ angekündigt.

Öffentliche Aufträge? Nein Danke!

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(Hamburg, 06. Juli 2017) Bau- und Handwerksbranchen setzten immer weniger auf Aufträge aus öffentlicher Hand. Insbesondere auf lokaler Ebene klaffen Kostenschätzungen und Angebote weit auseinander. Die Gründe hierfür sind vielfältig und die Fronten verhärten sich. Viele Unternehmen setzten ausschließlich auf den privaten Sektor, berichtet SUPPLY, das Magazin für Vergabe und Beschaffung, in seiner aktuellen Ausgabe (Ersterscheinungstag: 29.6.2017)

Die wirtschaftliche Situation der Bau- und Handwerksbranche blüht – der Titel des neuen Konjunkturberichts für das erste Quartal des Jahres 2017 unterstreicht dieses: „Die Stimmung im Handwerk erreicht Höchstwerte“. Grund sind hohe private und öffentliche Investitionen in Wohnungsbau und Sanierungsarbeiten. Allerdings: Problematiken ergeben sich auf Seite der öffentlichen Auftraggeber: Die Auslastung der handwerklichen Betriebe führt durch den wegfallenden Wettbewerb zu enormen Preissteigerungen, so dass etliche Vergabeverfahren aufgehoben werden – Beispiele hierfür gibt es viele:
Lenzkirch, ein Ferienort im Schwarzwald: Auf eine Ausschreibung für geplante Kanalsanierungsarbeiten mit einer Kapazität von 200.000 Euro ging gerade einmal ein Angebot ein, das bei Betrachtung der Einzelpositionen zwischen 200 und 600 Prozent höher über den kalkulierten Preisen lag. Folge: Ausschluss des Angebots und Aufhebung der Ausschreibung. Bundesweit kein Einzelfall.