Industrie

Proindex Capital AG: Paraguay kämpft um internationale Investoren

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Suhl, 25.04.2017. „Paraguays Potential für internationale Investoren ist bislang weitgehend unerkannt. Dies, obwohl die Regierung von Präsident Cartes Investoren viele Vorteile bietet“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen ist in Paraguay seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft investiert. „Mit steigenden Zuwachszahlen“, wie der Firmengründer stolz erklärt. Doch das Land tut sich schwer, kämpft mit seinem Image.

Paraguay ist ein ursprünglich agrarisch geprägtes Land, dessen Marktwirtschaft immer noch von einem großen öffentlichen Sektor und Staatsmonopolbetrieben geprägt ist. Trotz steigender Wirtschaftskennzahlen gilt Paraguay im südamerikanischen Vergleich mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf von 3940 USD für das Jahr 2015 als vergleichsweise arm. Genau aus diesem Grund hatte Präsident Cartes im August 2013 den „Krieg gegen die Armut“ zu einem seiner Hauptziele erklärt.

Neuer Druck- und Etikettenspender Zetes MD-15

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Hamburg, 29. März 2017 — Das Supply Chain Technologieunternehmen Zetes präsentierte auf der LogiMAT 2017 erstmals den Druck- und Etikettenspender Zetes MD-15, der bewährte Funktionen seines Vorgängers PAGOmat 15© mit weiterentwickelten Komponenten kombiniert und einfach in bestehende Systeme integriert werden kann: Der Zetes MD-15 wurde so konzipiert, dass alte PAGOmat 15© Installationen ohne Modifikationen der bestehenden Unterbauten abgelöst werden können. Aufgrund seiner Kompatibilität bezogen auf den mechanischen Aufbau, die verwendeten Bauteile sowie der eingesetzten Software (ZETEScomfort – vormals PAGOcomfort), ist ein Austausch mit minimalen Ausfallzeiten möglich. Zu den besonderen Leistungsmerkmalen des Gerätes zählen neben einer höheren Etikettiergenauigkeit und einer maximalen Etikettenlänge von 800 mm eine Änderungsmöglichkeit der Etikettendaten direkt am Drucker. Zudem kann der Zetes MD-15 im Stand-Alone-Modus arbeiten. Ein weiterer Pluspunkt ist die Größe: Mit 412,7 mm Breite, 642 mm Länge und 573 mm Höhe kann der kompakte kleine Etikettierautomat platzsparend in Produktionslinien eingebaut werden. Die Anwendungsbereiche umfassen ungleichmäßige Oberflächen, sensible Verpackungen, Kartons, Beutel und runde Produkte in unterschiedlichsten Branchen.

Zahlen zum Dahinschmelzen: Ceresana-Marktreport zu Extrusions-Kunststoffen

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Extrusion ist eines der bedeutendsten Verfahren der Kunststoffindustrie, die damit zum Beispiel Folien, Becher, Rohre, Schläuche, Elektrokabel, aber auch ganze Fensterprofile oder Türen fertigt. Extrudiert werden sowohl weiche als auch starre Produkte, die kompakt oder zellenförmig sein können. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana analysiert nun in einer neuen Studie den Weltmarkt für Extrusions-Kunststoffe.

Gebraucht wird vor allem PVC

Im Jahr 2015 wurden weltweit über 114 Millionen Tonnen Kunststoffe geschmolzen, durch Düsen gepresst und zu den unterschiedlichsten Produkten verarbeitet. „Auf die Region Asien-Pazifik entfielen davon mehr als 51 %“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Dahinter folgten mit Marktanteilen von 15,5 % bzw. 13,2 % Nordamerika und Westeuropa.“ Für Extrusion wird vor allem die Kunststoff-Sorte Polyvinylchlorid (PVC) gebraucht: In den letzten acht Jahren stieg die Nachfrage nach Produkten aus PVC um durchschnittlich 2,3 % pro Jahr an. Zweitwichtigster Kunststoff-Typ für Extrusion ist Polyethylen–LLDPE mit einem Marktanteil von ca. 18%.

Folien verpacken die Welt

Hymer-Leichtmetallbau auf der LogiMAT 2017: Durchdachte Steigtechnik für industrielle Anforderungen

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Wangen, 18. Januar 2017: Viele Tätigkeiten in Industrie- und Logistikunternehmen erfordern den Einsatz einer Steighilfe. Als Spezialist für industrielle Steigtechniklösungen bietet der süddeutsche Hersteller Hymer-Leichtmetallbau neben praxiserprobten Serienprodukten, die in unterschiedlichsten Einsatzbereichen flexibel zur Anwendung kommen können, auch komplett kundenspezifisch gefertigte Konstruktionen. Ausgewählte Serienprodukte und beispielhafte Sonderkonstruktionen präsentiert das Unternehmen vom 14. bis 16. März auf der Fachmesse LogiMAT 2017 in Stuttgart (Halle 3 / Stand 3D40).

Hymer-Leichtmetallbau auf der LogiMAT 2017: Durchdachte Steigtechnik für industrielle Anforderungen

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Wangen, 18. Januar 2017: Viele Tätigkeiten in Industrie- und Logistikunternehmen erfordern den Einsatz einer Steighilfe. Als Spezialist für industrielle Steigtechniklösungen bietet der süddeutsche Hersteller Hymer-Leichtmetallbau neben praxiserprobten Serienprodukten, die in unterschiedlichsten Einsatzbereichen flexibel zur Anwendung kommen können, auch komplett kundenspezifisch gefertigte Konstruktionen. Ausgewählte Serienprodukte und beispielhafte Sonderkonstruktionen präsentiert das Unternehmen vom 14. bis 16. März auf der Fachmesse LogiMAT 2017 in Stuttgart (Halle 3 / Stand 3D40).

Hymer-Leichtmetallbau auf der LogiMAT 2017: Durchdachte Steigtechnik für industrielle Anforderungen

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Viele Tätigkeiten in Industrie- und Logistikunternehmen erfordern den Einsatz einer Steighilfe. Als Spezialist für industrielle Steigtechniklösungen bietet der süddeutsche Hersteller Hymer-Leichtmetallbau neben praxiserprobten Serienprodukten, die in unterschiedlichsten Einsatzbereichen flexibel zur Anwendung kommen können, auch komplett kundenspezifisch gefertigte Konstruktionen. Ausgewählte Serienprodukte und beispielhafte Sonderkonstruktionen präsentiert das Unternehmen vom 14. bis 16. März auf der Fachmesse LogiMAT 2017 in Stuttgart (Halle 3 / Stand 3D40).

Leicht und stark: Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Automobil-Kunststoffe

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Die Auto-Industrie ist ein dynamisch wachsender Absatzmarkt für Kunststoffe: Zu dem weltweiten Bestand von bereits über 1,2 Milliarden Fahrzeugen kommen derzeit mehr als 90 Millionen Einheiten jährlich neu dazu. Für Kunststoff-Anwendungen im Fahrzeugbau gibt es zahlreiche Beispiele: Türverkleidungen, Scheinwerfer, Schalter und Griffe, Sitzkomponenten, Armaturen und Fenster, aber auch weniger sichtbare Teile wie Steckverbinder, Batteriegehäuse, Ölwannen, Kraftstoffpumpen, Filtergehäuse oder Kühlwassertanks. Im Fahrzeugbau traditionellere Materialien wie Metall, Gummi oder Glas durch Kunststoffe zu ersetzen, kann Gewicht einsparen – und das bei gleichbleibender oder sogar besserer Leistung.

Millionen Tonnen kommen auf die Straße

Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat nun speziell diesen Anwendungsbereich analysiert: Weltweit beträgt die Nachfrage der Auto-Industrie nach Kunststoffen mehr als 15 Millionen Tonnen pro Jahr. Die neue Studie von Ceresana erfasst dabei alle Bauteile, die von Zulieferbetrieben oder direkt von Fahrzeugherstellern gefertigt und in Straßenfahrzeugen verbaut werden. Betrachtet wird der Einsatz in Personenkraftwagen ebenso wie in Lastwagen, Transportern und Bussen, und zwar sowohl beim Neubau als auch bei Ersatzteilen.

Rundherum Kunststoffe

Profitables Ende der Sanktionen: Ceresana untersucht erstmals die Petrochemie-Branche des Iran

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Im Januar 2016 haben die Vereinten Nationen und die Europäische Union zahlreiche Sanktionen gegen den Iran aufgehoben: Ein Land mit über 75 Millionen Konsumenten kehrt nun auf den Weltmarkt zurück; schrittweise normalisieren sich die Wirtschaftsbeziehungen. Davon können alle Branchen profitieren, besonders aber die petrochemische Industrie, denn der Iran hat große Öl- und Erdgas-Vorkommen. Pünktlich zur 10. „IranPlast“-Fachmesse in Teheran hat das Marktforschungsinstitut Ceresana erstmals den Markt für petrochemische Produkte im Iran umfassend analysiert: von den Grundstoffen über Derivate und Zwischenprodukte bis hin zu Kunststoffen.

Massiver Kapazitätsausbau

Die petrochemische Industrie im Iran wurde in den vergangenen Jahren stark ausbaut. Die gesamten Produktionskapazitäten für Methanol, Ethylen, Propylen, Butadien/Butylen, Aromaten und den entsprechenden Derivaten erreichten im Jahr 2015 über 31 Millionen Tonnen. Die Anlagen zur Herstellung von Ethylen machten davon mehr als 23 Prozent aus. Fast 17 Prozent der Kapazitäten entfallen auf direkte Ethylen-Derivate, wie z.B. Ethylendichlorid (EDC) und Ethylenglykol. Iranische Fabriken können auch zum Beispiel pro Jahr 4,8 Millionen Tonnen der drei wichtigen Polyethylen-Kunststoffsorten LDPE, LLDPE und HDPE produzieren. Weitere petrochemische Anlagen sind bereits im Bau. Bis zum Jahr 2023 sollen noch mindestens 36 Millionen Tonnen an Kapazitäten hinzukommen.

IranPlast 2016: Ceresana bietet Beratung und neue Marktstudien

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Das Ende der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran versetzt viele Branchen in Goldgräberstimmung: Das Land mit über 75 Mio. Einwohnern ist im Besitz reicher Öl- und Gas-Ressourcen und kehrt nun auf den Weltmarkt zurück. Nach fast zehn Jahren Abschottung ist der Nachholbedarf an Investitionen enorm. Besonders deutsche Unternehmen versprechen sich milliardenschwere Aufträge – immerhin war der Iran lange Zeit für Deutschland gleich nach den USA der zweitwichtigste außereuropäische Exportmarkt. Groß ist allerdings nicht nur das Marktpotenzial, sondern auch der Informationsbedarf: Bis sich die Wirtschaftsbeziehungen wieder vollständig normalisieren, sind noch viele Herausforderungen zu überwinden. Ceresana freut sich deshalb, auf der IranPlast in Teheran zum ersten Mal mit einem eigenen Stand vertreten zu sein, um seine praxisorientierten Dienste und Marktdaten vorzustellen.

Aktuelle Marktdaten für den Iran

Bunte Aussichten: Ceresana veröffentlicht Report zum Weltmarkt für Farben und Lacke

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Farben und Lacke sind nicht nur schön: Sie schützen gegen Rost und leisten einen Beitrag zur Wärme-Isolierung; sie können auch zum Beispiel selbstreinigend und antibakteriell sein. Nach einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana wurden im Jahr 2014 weltweit fast 40 Millionen Tonnen Farben und Lacke verbraucht. Der Report macht Prognosen bis zum Jahr 2022.

Ausbau in Asien

Die Hälfte aller Farben und Lacke kommt in der Baubranche zum Einsatz. In vielen Ländern sorgen derzeit Großprojekte in Wirtschaftsbau und Infrastruktur für einen wachsenden Absatz. Neben den klassischen Innen- und Fassaden-Farben, die vor allem im Wohnungsbau gebraucht werden, verwendet diese Branche auch immer mehr innovative Produkte mit Mehrfachnutzen, etwa Farben mit Lotus-Effekt. Bei Industriegütern erwarten die Marktforscher von Ceresana, dass der Verbrauch von Farben und Lacken durchschnittlich um 2,1 Prozent pro Jahr zulegen wird. Bereits heute entfallen 40 Prozent des Umsatzes auf Asien-Pazifik. Ceresana rechnet damit, dass diese Weltregion ihren Vorsprung in den nächsten Jahren weiter ausbauen wird.

Bewegung auf dem Fahrzeugmarkt

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