Additive

Alle Kunststoff-Zutaten auf einen Blick: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Additive

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Ohne Additive gäbe es keine Kunststoffe. „Erst vielfältige Zutaten machen aus Polymeren nützliche Materialien“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Additive erleichtern die Verarbeitung von Kunststoffen, sie schützen gegen Hitze und UV-Strahlen und erweitern das Eigenschaftsspektrum.“ Ceresana hat jetzt erstmals in einer großen Studie den gesamten Weltmarkt für alle bedeutenden Kunststoff-Additive untersucht: Füllstoffe, Weichmacher, Pigmente, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Schlagzähmodifikatoren, Gleitmittel, Antioxidantien, Treibmittel sowie sonstige Kunststoff-Additive.

Rosige Aussichten für Hersteller

Die weltweite Nachfrage nach Kunststoff-Additiven erreichte im Jahr 2016 rund 31,5 Millionen Tonnen. Mehr als die Hälfte davon wurde in Asien-Pazifik verbraucht. Dahinter folgte mit großem Abstand Nordamerika an zweiter Stelle. Kunststoffe ersetzten immer häufiger andere Materialien, wie beispielweise Holz oder Metall. Deshalb wird sich auch die Nachfrage nach Kunststoff-Additiven weiter erhöhen: Gemessen an Verbrauchsmengen und Preisentwicklung erwartet Ceresana, dass der Umsatz bis zum Jahr 2024 auf rund 60 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Die aktuelle Ceresana-Studie untersucht detailliert die jeweilige Entwicklung einzelner Kunststoff-Additive in den bedeutendsten 16 Ländern.

Bauindustrie ist größter Nachfrager

Solide Zahlen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Stabilisatoren

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Fensterrahmen aus PVC sind praktisch unverwüstlich – wenn sie mit Stabilisatoren gegen Hitze und Licht geschützt wurden. Stabilisatoren sorgen für eine sichere Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen und Gummi; sie bewahren viele Produkte vor vorzeitiger Alterung und Verwitterung. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diese unverzichtbaren Additive untersucht. „Der Stabilisatoren-Umsatz wird bis zum Jahr 2024 ein Volumen von 5,1 Milliarden US-Dollar erreichen“, erwartet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Weniger Risiken für Gesundheit und Umwelt

Die wichtigsten Stabilisatoren-Typen sind Zinn-, Blei- und Calcium-basierte Stabilisatoren sowie Stabilisatoren für flüssige Metallseifen. In der Europäischen Union werden nach Cadmium auch bleihaltige Stabilisatoren in Kürze vollständig vom Markt verschwunden sein. Weltweit ist eine erhöhte Nachfrage für alternative, umweltverträglichere Stabilisatoren zu beobachten: Blei wird zunehmend durch Calcium oder Zinn ersetzt. Für den Verbrauch von Calcium-basierten Stabilisatoren erwartet Ceresana ein Wachstum von 3,4 % pro Jahr.

Hauptverbraucher ist die Bauindustrie

Umstrittene Lebensretter: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Flammschutzmittel

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Flammschutzmittel hemmen oder verhindern die Ausbreitung von Bränden, sie können aber auch gefährlich sein für Gesundheit und Umwelt. Verkauft werden sie jedenfalls in immer größeren Mengen: Für Kunststoffprodukte, Elektro-Geräte, Baumaterialien und Textilien werden derzeit pro Jahr rund 2,15 Millionen Tonnen Flammschutzmittel verbraucht. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für diese lebensrettenden, gleichzeitig nicht unproblematischen Produkte umfassend analysiert. Dazu gehören halogenierte Flammschutzmittel auf Basis von Brom und Chlor ebenso wie Aluminiumtrihydroxid (ATH), Organophosphor, Antimon-Verbindungen (ATO) und seltenere Typen.

Bau-Industrie ist größter Verbraucher

Unentbehrliche Zusatzstoffe: vierter Füllstoff-Report von Ceresana

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Füllstoffe sind mehr als nur billige Füllmaterialien: Bei zahlreichen Produkten verbessern sie die Eigenschaften, etwa Festigkeit, Witterungsbeständigkeit oder elektrische Leitfähigkeit. Viele Kunststoffe wären ohne Füllstoffe nicht zu gebrauchen. Ceresana hat nun bereits zum vierten Mal den gesamten Markt für Füllstoffe untersucht: von natürlichem Calciumcarbonat (GCC), gefälltem Calciumcarbonat (PCC), Kaolin, Talk und Carbon Black bis hin zu Spezialitäten wie Feldspat, Glimmer, Quarz, Wollastonit, Dolomit und Bariumsulfat. Das Marktforschungsunternehmen erwartet, dass der weltweite Füllstoff-Umsatz bis zum Jahr 2023 auf 31,76 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Damit zählen Füllstoffe zu den wirtschaftlich bedeutendsten Rohstoffen.

Wachstumsmarkt Asien-Pazifik