Unternehmen

Digitalisierung und Industrie 4.0 Event in NRW

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Zukunftsgerichtete Unternehmen sollten diese Veranstaltung am 28. März 2019 zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, AR, VR und IoT nicht verpassen.

Moers, 6. März 2019: Auch das Jahr 2019 bringt neue Industrie 4.0 Themen, Impulse und Erkenntnisse aus der Praxis mit sich. Der kostenlose Impulsnachmittag dient Unternehmen bereits seit Jahren als eine Plattform zum Ideenaustausch und zum Sammeln neuer Digitalisierungsimpulse.

Einigung im Bahn Tarifstreit – gute Nachricht für Bahnkunden - 2,44 Prozent mehr für Mitarbeiter

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Agenda 2011-2012. Gewerkschaften und Unternehmen stellen den Beschäftigten in Aussicht, fair entlohnt zu werden. Nach der Tarifeinigung steigen die Löhne in zwei Stufen um 3,5 Prozent zum 1 Juli 2019, danach um 2,6 % zum 1. Juli 2020.

Lehrte, 21.12.2018. Bei einer Laufzeit von 29 Monaten ist das eine Erhöhung von 2,44 % pro Jahr. Gefordert wurden 7,5 %, abgeschlossen wurden 6,1 %, oder effektiv pro Jahr 2,44 %. Geht man von einer Inflationsrate von 2 % für die Laufzeit von 29 Monaten aus, beträgt der reale Lohnzuwachs nur 0,44 Euro – eine Frechheit und Zumutung für die Streikenden. Da hilft auch eine Einmalzahlung von 1.000 Euro nicht viel. Diese 1.000 Euro reichen gerade einmal für längst fällige Wohnungs-renovierungen, PKW-Reparaturen, einen überfälligen Urlaub usw. aus.

Es ist bei den Tarifpartnern Gewerkschaften und Unternehmen nicht zu erkennen, in welcher Form sie künftig „die Inflationsrate“ bei den Lohnverhandlungen einbeziehen können und wollen. Für die Planung des Bundeshaushalts legt der Finanzminister das zu erwartende Wirtschaftswachstum zugrunde. Für 2018 liegen die korrigierten Erwartungen bei einem Zuwachs von 1,3 %. Die Inflationsrate liegt vergleichsweise bei 2,3 Prozent.

Agenda News: Inflation - contra Lohnpolitik

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Seit 1950 haben Regierungen die Lohnpolitik aus den Händen gegeben. Gewerkschaften und Unternehmen fühlen sind nicht für Inflation zuständig.

Lehrte, 20.11.2018. Es stimmt nicht, dass Öl- und Benzinpreise die Inflationstreiber sind, sondern Produzenten und Unternehmen, die die Preise in die Höhe treiben. Sie gleichen damit höhere Rohstoffkosten, Lohnerhöhungen und höhere Renditen aus. Wenn Luxusgegenstände günstiger werden, aber Jedermanns Grundversorgung kaum noch bezahlbar, stimmt diese Rechnung wohl nicht. Der Preisanstieg/Inflation befindet sich mit 2,8 % auf einem Zehn-Jahres hoch (Stand 13.11.2018). Entsprechende Lohnerhöhungen werden fast komplett aufgezehrt!

Bei der Planung des jeweiligen Bundeshaushalts (BIP) ist das zu erwartende BIP das Maß aller Dinge. Das BIP ist 2016 um 2,2 %, 2017 um 2,2 % gewachsen und für 2018 mit einem rückläufigen Wachstum von 1,8 % geplant. Man erwartet demnach ein Wachstum von 58 Mrd. Euro für mehr Einnahmen/Ausgaben. Agenda 2011-2012 fordert ein ähnliches Konzept für 43.4 Mio. Beschäftigte, 23 Mio. Rentner und rund 12 Mio. Arme, dass die Regierung aus den Erfahrungen der letzte 49 Jahre einen Inflations-Sockelbetrag für das Jahr 2019 festlegt.

MVG beteiligt sich an der Aktion #FlaggefürVielfalt der Charta der Vielfalt

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Die Charta der Vielfalt ist eine Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen. Um der gegenwärtigen Stimmung, in der Diversität als Gefahr gesehen wird, entgegenzuwirken, hat die Charta der Vielfalt die Initiative #FlaggefürVielfalt ins Leben gerufen. Die MVG Medienproduktion beteiligt sich mit ihrem Facebook- und Twitter-Account aktiv daran. Alle Unterzeichner der Charta sind aufgerufen, die Initiative auf ihren Social Media Kanälen zu unterstützen und sich klar in der Öffentlichkeit zur Vielfalt in ihrem Unternehmen und in der Gesellschaft zu bekennen.

Die Charta der Vielfalt wurde 2006 als Arbeitgeberinitiative ins Leben gerufen. Sie wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, unterstützt. Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Das Herzstück der Initiative ist die Charta der Vielfalt, ein Dokument, das eine Selbstverpflichtung der Unterzeichner für mehr Vielfalt und Wertschätzung von Vielfalt in der Arbeitswelt darstellt. Etwa 3.000 Unternehmen mit insgesamt ca. 10,4 Millionen Beschäftigten haben bisher die Charta unterzeichnet.

Agenda 2011-2012: Mindestlohn – die Schwäche der Tarifpolitik

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

In Frankreich wurde der gesetzliche Mindestlohn 1950 eingeführt, Großbritannien ist uns 15 Jahre voraus. Dort hat man, wie in weiteren 20 EU-Staaten, den Mindestlohn als unterste Tarifbasis eingeführt.

Lehrte, 17.08.2017. Nach jahrelangen Debatten wurde der Mindestlohn 1975 in Deutschland eingeführt, der in den anderen EU-Staaten zwischen gut einem und 11,50 Euro liegt. Die Tarifhoheit liegt in Deutschland in den Händen von Gewerkschaften und Unternehmen, in die sich die Politik gemäß Artikel 9 Absatz 3 des Grundgesetzes, nicht einmischen kann. „Da mischen wir uns nicht ein, das ist Sache der Tarifpartner“, ist die Alibireaktion der Politik.

Dieses „nicht einmischen“ hat dazu geführt, dass in Deutschland der Mindestlohn erst sehr spät eingeführt wurde. Die Bundesregierung hat zugelassen, dass sich Deutschland zum Niedriglohnland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Sie entzieht sich dadurch jeder Kritik. Gefühlt haben sich Gewerkschaften den Interessen von Unternehmen gebeugt, ein niedriges Lohnniveau in Deutschland beizubehalten. Beide Seiten tragen der Entwicklung von Inflationsraten keine Rechnung.

Agenda 2011-2012: Mindestlohn – die Schwäche der Tarifpolitik

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

In Frankreich wurde der gesetzliche Mindestlohn 1950 eingeführt, Großbritannien ist uns 15 Jahre voraus. Dort hat man, wie in weiteren 20 EU-Staaten, den Mindestlohn als unterste Tarifbasis eingeführt.

Lehrte, 17.08.2017. Nach jahrelangen Debatten wurde der Mindestlohn 1975 in Deutschland eingeführt, der in den anderen EU-Staaten zwischen gut einem und 11,50 Euro liegt. Die Tarifhoheit liegt in Deutschland in den Händen von Gewerkschaften und Unternehmen, in die sich die Politik gemäß Artikel 9 Absatz 3 des Grundgesetzes, nicht einmischen kann. „Da mischen wir uns nicht ein, das ist Sache der Tarifpartner“, ist die Alibireaktion der Politik.

Dieses „nicht einmischen“ hat dazu geführt, dass in Deutschland der Mindestlohn erst sehr spät eingeführt wurde. Die Bundesregierung hat zugelassen, dass sich Deutschland zum Niedriglohnland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Sie entzieht sich dadurch jeder Kritik. Gefühlt haben sich Gewerkschaften den Interessen von Unternehmen gebeugt, ein niedriges Lohnniveau in Deutschland beizubehalten. Beide Seiten tragen der Entwicklung von Inflationsraten keine Rechnung.

Nachhaltig und Umweltbewusst ins Traumhaus ziehen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Die Loftheim GmbH aus Hannover bringt das innovative Baukonzept „PopUp House“ nach Deutschland.
Das Fertighaus mit der schnellen und einzigartigen Bauweise bietet die Möglichkeit auch als Passivhaus gebaut zu werden.

Das bedeutet, dass das Haus durch modernste Lüftungstechnik und einer sehr guten Wärmedämmung nach der Fertigstellung besonders energie- und wärmesparend ist.Das Haus ist sogar in der Lage einen Energieüberschuss zu produzieren, welcher dann bei Bedarf genutzt werden kann. Dadurch entstehen enorme Kostenersparnisse und gleichzeitig wird die Umwelt dabei geschont.

So einfach kann modernes Wohnen und Umweltschutz kombiniert werden.
Die Planung des Hauses erfolgt durch einen erfahrenen Architekten, sodass es individuell gestaltbar und personalisierbar ist.

Das PopUp House Konzept eignet sich auch für den Bau von Büro- oder Gewerbegebäuden und kann auch Barrierefrei errichtet werden.
Mehr zu den Möglichkeiten erfahren Sie auf loftheim.de

Impulsnachmittag Industrie 4.0: Neue Geschäftsfelder entdecken

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Moers, Deutschland – 26. Januar 2018: Nach dem großen Erfolg des ersten Industrie 4.0 Impulsnachmittags Ende letzten Jahres und auf Grund der großen Nachfrage, wird die Veranstaltung am 7. März 2018 wiederholt.

Neue Industrie 4.0 Technologien erobern den Markt. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau in seinen Hauptsitz am Standort Moers ein.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

MVG Medienproduktion verringert CO2-Ausstoß

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Das Aachener Unternehmen MVG Medienproduktion verringert seinen CO2-Ausstoß für das Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um
2,4 %. Seit dem letzten Jahr arbeitet die MVG klimaneutral. Das bedeutet, dass neben der Vermeidung und Reduktion des CO2-Austoßes unvermeidbare Emissionen durch international anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.

In Zusammenarbeit mit ClimatePartner hat die MVG gerade die Treibhausgasbilanz für 2016 erstellt. Anhand dieser wurde der genaue Wert, den es auszugleichen gilt, ermittelt. Auch werden Potenziale und Strategien zur Emissionsreduzierung weiterentwickelt. Zum Ausgleich der unvermeidbaren Emissionen unterstützt die MVG das Klimaschutzprojekt nach Gold-Standard „Saubere Kochöfen, Landesweit, Peru“. Neben dem Klimaschutz zielen die ausgewählten Projekte auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in den Regionen ab.

Die erfolgreiche Verringerung der Emissionen spornt dazu an, weiterhin an der Vermeidung und Reduktion zu arbeiten. Die MVG leistet außerdem ihren Beitrag zum Umweltschutz, indem zum Beispiel eigene Brief- und Warensendungen klimaneutral versendet und die Versandkataloge sowie MVG-Publikationen klimaneutral produziert werden.

Agenda 2011-2012: Pressefreiheit ist ein hohes Gut – Medien nicht

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Medien stehen in Deutschland für einen Werbeumsatz von rund 26 Milliarden Euro (ZAW). Ihre Kunden und Freunde stehen für einen Umsatz von 6.600 Mrd. Euro. Ihr Markenzeichen: Konservatismus und Kapitalismus.

Lehrte, 04.09.2017 Medien und Kunden sind eine verschworene Gemeinschaft, geben sich seriös, tolerant als ethisches Vorbild und halten ihre Nester sauber. In den letzten Jahrzehnten lag die Rendite nach eigenen Angaben bei 32 % und kann sich nach dem Umbruch Papier-, Druck- und Internetpresse mit 12 % Rendite durchaus sehen lassen.

Die Medien werden so um Mitternacht aktiv, wenn Reuters, dpa und Bild die neuesten Nachrichten veröffentlichen. Dann erfahren die Bürger, was sich in der Welt ereignet hat. Vielfach werden die Nachrichten textgetreu übernommen und mit Quellennachweis übermittelt. Das hat das Format des Weitergabe-Journalismus aus DDR-Zeiten.

Medien, Unternehmen, Konzerne, Lobbyisten und Reiche bestimmen die Richtlinie der Politik - der Wirtschaftswissenschaft - und diese heißt, uneingeschränkte Schulden um jeden Preis, um das Bruttoinlandsprodukt zu erhöhen. Sie stellen fest, dass Deutschland ein Teil der globalen Veränderungen ist. Sie wollen daraus, wie die Parteien, das Beste machen. Sie stehen für Fortschritt und Innovation im Dienst der Menschen.

Seiten