Logistik

FIR-Thementag – digital und kostenfrei

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Sustainable Supply-Chain-Management

Aachen, 25.03.2021. Zum Tag der Logistik am 15.04.2021 öffnet auch das FIR seine Türen und lädt zusammen mit Exclusive-Partner PSI Logistics ein zum digitalen FIR-Thementag „Sustainable Supply-Chain Management“. Die ganztägige Veranstaltung aus dem Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus zeigt, wie Unternehmen ihre Supply-Chains zukunftsfähig ausrichten und worauf es bei der Gestaltung eines nachhaltigen Wertschöpfungsnetzwerks ankommt. Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei.

Unternehmen sind heute Teil komplexer Netzwerke mit vielen Akteuren und Lieferketten, in denen Produktion und Logistik wie ein Uhrwerk ineinandergreifen müssen. Gleichzeitig bewegen sie sich in hochdynamischen, zunehmend globaler werdenden und aktuell von weltweiten Krisen herausgeforderten Märkten. Vor diesem Hintergrund bietet die Ausrichtung von Wertschöpfungsnetzwerken auf ökonomische, ökologische und soziale Ziele Unternehmen die Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern und langfristig im Markt erfolgreich sein.

FIR und Partner erarbeiten neue DIN SPEC 91386

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Mehr Effizienz im Schienengüterverkehr

Aachen, 02.03.2021. Der Beuth-Verlag veröffentlichte jetzt die neue DIN SPEC 91386 „Digitale Zugabfertigung im Schienengüterverkehr“. Sie wurde vom FIR an der RWTH Aachen im Projekt railconnect gemeinsam mit Partnern erarbeitet. Auf Grundlage der vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) festgelegten Anforderungen definiert die neue DIN SPEC einen Referenzprozess für die digitale Zugabfertigung im Schienengüterverkehr. Berücksichtigt werden dabei die Identifikation und Kennzeichnung von Fahrzeugen sowie ein Datenmodell für den interoperablen elektronischen Austausch von relevanten Informationen für die Zugabfertigung, etwa Wagenliste und Bremszettel.

Im Projekt railconnect befassten sich das FIR und die weiteren Partner BBL Logistik GmbH, LOCON Logistik & Consulting AG, Advaneo GmbH, GS 1 Germany GmbH, RAIL CONNECT GmbH sowie Wilke Logistics GmbH mit der Erhöhung der Nutzungsintensitäten unausgelasteter Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr durch die Digitalisierung der Zugabfertigung. Auf Basis einer Kollaborationsplattform wurde eine Grundlage für die Steigerung der Effizienz im Schienengüter- und im intermodalen Verkehr ausgearbeitet und daraus resultierende Potenziale aufgezeigt.

Freiraum für Investitionen: Geschäftsführer Klaus Müer wird Alleingesellschafter von WSW Software

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Klaus Müer ist ab sofort Alleingesellschafter der WSW Software GmbH, die IT-Lösungen für die Produktion, die Logistik, den Zoll und Außenhandel sowie für Business Analytics anbietet. Dazu hat Klaus Müer, der bislang geschäftsführender Gesellschafter war, die von der SALT Solutions AG gehaltenen Geschäftsanteile in Höhe von 75 Prozent übernommen.

WSW Software, seit 2012 eine Tochtergesellschaft von SALT Solutions, steht damit wieder völlig eigenständig da – mit allen damit verbundenen Vorteilen: Das Unternehmen ist unabhängig in seinen Entscheidungen, und die erwirtschafteten Gewinne müssen nicht mehr abgeführt werden, sondern verbleiben in der Firma, wodurch sich die Liquidität und damit auch die Investitionssicherheit erhöhen. „Diese Eigenständigkeit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer erfolgreichen Firmengeschichte. Für mich war das eine Herzensangelegenheit, denn WSW Software ist mein berufliches Zuhause und wie eine Familie für mich. Dank der neu gewonnenen Unabhängigkeit können wir in Zukunft das Unternehmen strategisch ganz nach unseren Vorstellungen aufstellen und das Lösungs- und Serviceportfolio zielgerichtet ausbauen“, kommentiert Klaus Müer.

leogistics baut SAP- und myleo / dsc-Geschäft in Skandinavien aus

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Hamburg, 12.01.2021 – Die leogistics GmbH, ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management, plant ihre bisherigen Aktivitäten in Skandinavien auszubauen und hat dafür Morten Meyer an Bord geholt. Der Däne zeichnet in seiner Position als Manager Nordics für die Erschließung neuer Märkte in Skandinavien verantwortlich.

„Nach vielen erfolgreichen Projekten in Dänemark und Finnland und aufgrund der hohen Nachfrage wollen wir dichter an unsere Kunden und potentiellen Neukunden im nordischen Raum heranrücken. Mit Morten Meyer haben wir dafür einen Senior Manager gewonnen, der über ausgezeichnete Erfahrungen im Logistik- und SAP-Umfeld verfügt und durch seine offene, pragmatische Art sehr gut zu leogistics passt. Ergänzend dazu sind wir mit der neuen Landesgesellschaft der cbs in Finnland bestens für künftige Projekte im SAP- und Cloud-Bereich aufgestellt“, sagt André Käber, CEO der leogistics GmbH.

MCM Investor Management AG über die renditestarken Immobilien

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Immobilien sind die beliebteste Anlageform in Deutschland. Besonders renditestark erweisen sich dabei derzeit Lagerhallen.

Magdeburg, 16.07.2020. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema renditestarke Immobilien. „Der boomende Onlinehandel hat dazu geführt, dass Lagerhallen immer beliebter und renditestärker werden. Vor allem in der Corona-Zeit hat dieses Segment noch mal mehr an Bedeutung gewonnen. Die Händler benötigen immer mehr Fläche und komplexe Logistiknetze. So rücken die Lagerhallen immer mehr in Richtung der Innenstädte und befeuern so den Boom“, erklärt die MCM Investor Management AG.

Im Vergleich zu anderen Immobilien ist eine Lagerhalle optisch und architektonisch simpel und unspektakulär. „Als Anlegeklasse können diese Immobilien aber enorm vielversprechend sein. Schließlich handelt es sich um eine der stabilsten Anlageformen im Immobilienbereich. Lagerhallen geraten preislich nicht so schnell ins Schwanken, wie manch anderer Immobilienbereich, das hat auch die Corona-Krise wieder gezeigt. Während es nämlich zu etlichen Geschäftsschließungen kam, profitierte das Online-Geschäft. Die Menschen blieben zu Hause und es kam zu einem nachhaltigen Strukturwandel in diesem Sektor“, so die MCM Investor weiter. Ein wahrer Logistik-Boom sei daher durchaus zu erwarten, zumal sich der Handel auch in Zukunft weiter wandeln wird.

Neue Veranstaltung adressiert die Digitalisierung der Supply-Chain – Supply Chain Excellence Days 2020 im Cluster Smart Logistik

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Aachen, 27.02.2020. Mit den „Supply Chain Excellence Days“ vom 5. bis 6. Mai legt das FIR an der RWTH Aachen in Kooperation mit der PSI AG eine neue Veranstaltungsreihe auf, die Themen rund um die digitale Optimierung des Supply-Chain-Managements fokussiert. Die Fachtagung findet erstmals im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus statt. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „Supply Chain Excellence" in Produktion und Logistik. Vertreter beider Themenfelder sind eingeladen, sich auszutauschen und mehr über neueste Entwicklungen und die erfolgreiche Umsetzung von Supply-Chain-Projekten zu erfahren. So wird u. a. die Robert Bosch GmbH über ihre Erfahrungen bei der nachhaltigen Integration des Supply-Chain-Network-Designs in den Strategieprozess berichten.

Fünf gute Gründe für das Prüfen von Paletten

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Paletten halten rund um den Globus die Warenflüsse am Laufen. Darunter befinden sich allein über 450 Millionen EPAL-Klone. Nur ein kleiner Teil von ihnen passiert gelegentlich eine Palettenprüfmaschine. Lothar Kreth sorgt dafür, dass immer mehr Ladungsträger in einer solchen Anlage inspiziert werden. In unserem Interview verrät der Fachmann der CCI Fördertechnik GmbH die Motive seiner Kundschaft.

Warum sollte ein Unternehmen einen fünf- oder sechsstelligen Betrag investieren, um Förderhilfsmittel zu prüfen?

Kreth: „Dafür gibt es fünf Gründe. Zum einen geht es um den Gesundheitsschutz. Die Gefahren beginnen beim herausstehenden Nagel und gehen bis zu verrutschenden oder herabstürzenden Waren.“

Das klingt nach ernsten Verletzungen und auch wirtschaftlichen Wunden.

Kreth: „Exakt. Das führt uns zu Aspekt Nummer zwei: der Sicherheit logistischer Prozesse. Defekte Paletten können signifikante Störungen in der Produktion, im Lager und unterwegs verursachen.“

Allein die Unterbrechung von Lieferketten dürfte richtig teuer werden, oder?

Kreth: „Leider. Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V. weiß, dass fast jedes fünfte, betroffene Unternehmen einen Schaden von mindestens einer halben Million Euro verbuchen musste. Und Kundenbeschwerden hagelt es obendrein.“

Braucht es angesichts dieser Risiken noch weitere Argumente?

Digitalisierung in der Logistik: dynabook bietet moderne Wearable-Computing-Lösungen

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Neuss, 02. Juli 2019 – Die Logistikbranche steht unter dem Stern der Digitalisierung. Ein Großteil der deutschen Logistikunternehmen ist sich der Vorteile digitaler Anwendungen bewusst und setzt diese auch bereits in der Praxis ein, vor allem im Lager. Dies belegt eine aktuelle Bitkom-Studie. Neben elektronischen Frachtbegleitdokumenten oder dem Einsatz von RFID-Chips für eine effizientere Inventur kommen bei bereits 35 Prozent der Befragten immersive (z.B. Augmented Reality-) Lösungen zum Einsatz – Tendenz steigend. Um deren zunehmender Verbreitung Rechnung zu tragen, bietet die Dynabook Europe GmbH eine moderne Assisted Reality-Anwendung auf Windows-Basis an: den dynaEdge mit intelligenter Datenbrille (Englisch: Smart Glasses).

Kernprozess Kommissionierung
Die Kommissionierung ist nach wie vor ein essenzieller Prozess in der Logistik und beeinflusst Kundenzufriedenheit sowie Betriebskosten maßgeblich. Denn je schneller ein Auftrag zusammengestellt werden kann, umso günstiger gestaltet sich der gesamte Prozess. Für effektivere Arbeitsabläufe eignen sich innovative Assisted Reality-Lösungen wie der dynaEdge DE-100 mit der smarten Datenbrille AR100 Viewer ideal. Auch im Rahmen einer dynabook-Studie geben 98 Prozent der befragten IT-Entscheider an, dass Datenbrillen die Produkivität in ihrem Unternehmen steigern würden.

Logistik macht`s möglich

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FIR öffnet Cluster Smart Logistik zum 12. Tag der Logistik

Aachen, 17. April 2019. Die Logistikbranche in Deutschland braucht kluge Köpfe. Wie facettenreich und spannend dieser Wirtschaftsbereich ist, das zeigten die Wissenschaftler des FIR an der RWTH Aachen auf dem diesjährigen Tag der Logistik am 11. April. Dazu öffnete das Institut die Pforten des Clusters Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus und führte seine Besucher durch eine einzigartige Forschungsinfrastruktur.

„Die Logistik ist der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands. Dennoch ist es für Unternehmen eine enorme Herausforderung, Fachkräfte und qualifiziertes Personal zu gewinnen“, erklärt Gastgeber und Geschäftsführer des FIR sowie Leiter des Clusters Smart Logistik, Professor Volker Stich.

„Am FIR machen wir die Logistiker von heute fit für die Herausforderungen von morgen, denn Logistik ist weit mehr, als ein Produkt von A nach B zu transportieren“, so Stich. Am FIR wird deutlich, der Wirtschaftsbereich umfasst ein umfangreiches Konglomerat zahlreicher Dienstleistungen und Technologien, die Unternehmen dazu befähigen, ein Produkt „just in time“ zum Abnehmer beziehungsweise zur nächsten Produktionsstätte zu befördern. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss die Branche den steigenden Anforderungen gerecht werden und sich Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 und einer wachsenden Digitalisierung widmen.

Willenbrock Fördertechnik liefert 309 Fahrzeuge an BLG Industrielogistik

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309 Flurförderzeuge für BLG Industrielogistik
Willenbrock Fördertechnik erhält Zuschlag für Flotte mit Lithium-Ionen-Batterien

Der Bremer Linde-Vertragshändler Willenbrock Fördertechnik liefert an die BLG LOGISTICS mehrere hundert Flurförderzeuge, davon ein Drittel mit Lithium-Ionen-Batterien. Die nachhaltigen, wirtschaftlichen Geräte sind im Mehrschichtbetrieb im Einsatz. Für die Optimierung der logistischen Abläufe sorgt ein digitales Flottenmanagement.

Die BLG Industrielogistik GmbH & Co. KG in Bremen, ein Unternehmen der BLG LOGISTICS Group, optimiert komplexe Warenflüsse rund um die Produktion. Dazu gehören die Versorgung und Entsorgung von Fertigungslinien, die Werkslogistik zur optimalen Gestaltung der innerbetrieblichen Warenströme, das Leergut-Management und wertschöpfende Montagearbeiten in den unterschiedlichsten Branchen.

Um "Just in Time" performen zu können, stellt die BLG hohe Anforderungen an die eingesetzten Lagertechnikgeräte und Stapler. Sie müssen vor allem ständig verfügbar und flexibel einsetzbar sein; gleichzeitig zählen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Fahrzeuge im Schichtbetrieb zu den entscheidenden Auswahlkriterien. Bei der Erneuerung seiner Flurförderzeuge legte BLG LOGISTICS besonderen Wert auf den Elektroantrieb mit Lithium-Ionen-Batterien sowie ein schlüssiges Konzept für das Flottenmanagement und Service..

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