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Digitale Revolution im Werkstattgeschäft: DRIVEMOTIVE vernetzt den freien Aftermarket mit Technologien von PACE

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Karlsruhe/Mannheim, 04.06.2019

Die von CARAT initiierte Mobilitätsplattform DRIVEMOTIVE hat sich einen der stärksten Technologieanbieter im Connected-Car-Bereich ins Boot geholt: PACE Telematics wird als Entwicklungspartner die branchenweite Digitalplattform für den freien Werkstatt- und Servicemarkt bauen. Launch ist für Sommer 2019 geplant.

Die steigenden Erwartungen der Autofahrer an Connected Services und schnellere, bequemere Problemlösungen erfordern eine immer bessere Vernetzung von Autos. Damit hierbei auch der freie Aftermarket strategisch am Ball bleiben kann, initiierte das führende Großhandelsnetzwerk CARAT im Januar eine Plattform, die die Kräfte der freien Marktteilnehmer bündeln soll.

Das mittlerweile eigenständige Projekt DRIVEMOTIVE ermöglicht allen Akteuren des freien Aftermarktes die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und eine nachhaltige Kundenbindung über innovative Mehrwert-Dienste. Zum Angebot für die Werkstatt gehört neben der Remote Diagnose und gezielter Kundenkommunikation auch die Abwicklung des Teilekaufs. Technologie sowie Unterstützung beim Aufbau kommen vom Karlsruher IoT und Connected Car Anbieter PACE Telematics.

Kräfte bündeln, um auf dem Automobilmarkt konkurrenzfähig zu bleiben

Digitalisierung und Industrie 4.0: So startet Ihr Unternehmen erfolgreich durch

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Moers – 16. Mai 2019: Besonders schwierig ist es, die für das eigene Unternehmen richtigen Schritte aus der Fülle an Informationen abzuleiten. In diesem Artikel verschaffen wir Ihnen einen strukturierten Überblick über die Digitalisierungsthemen und filtern die passenden Handlungsvorschläge für Ihr Unternehmen heraus.

Digitalisierung der Industrie
Gerade im Mittelstand besteht noch ein erhebliches Potential in Richtung Digitalisierung. Viele Prozesse laufen manuell oder analog ab. „Digitalisierung“ heißt im ersten Schritt, analoge Daten und Prozesse in digitale Formate zu überführen. Dabei können z.B. Papierdokumente durch Online-Formulare oder digitale Dokumente ersetzt werden. Auch kann die Digitalisierung mit der Automatisierung von Prozessen einhergehen, wodurch sich hohe Einsparungen an Zeit und Kosten erreichen lassen. Digitalisierung heißt auch, den ersten Schritt zu gehen.

Richtung Industrie 4.0: Franz Morat Group digitalisiert Intralogistik mit ORBIS MPS und SAP WM

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Die Franz Morat Group legt mit dem Warehouse-Management-System von SAP (SAP WM) in Kombination mit der ORBIS Multi-Process Suite (ORBIS MPS) als nahtlos in SAP integrierter mobiler Lösung den Grundstein für die Digitalisierung ihrer Intralogistikprozesse im Sinne von Industrie 4.0.

Mit der Einführung von SAP WM und der ORBIS MPS beauftragte die Franz Morat Group, ein führender Hersteller hochwertiger Zahnräder, Schneckenradsätze und Antriebslösungen, das international tätige Business-Consulting- und Softwareunternehmen ORBIS AG. Dank der praxisbezogenen Beratungs- und Prozesskompetenz der Intralogistik-Experten von ORBIS sowie der partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte die Implementierung im Wareneingang und im Montagelager des Stammwerks in Eisenbach in drei Monaten abgeschlossen werden.

Die Vorteile digitaler Intralogistikprozesse mit einer dialoggestützten mobilen Datenerfassung samt beleglosem Informationsfluss und automatisierten Buchungen machten sich gleich nach der Inbetriebnahme bemerkbar. Sämtliche Warenbewegungen, vom Wareneingang über den Transport bis hin zur Vereinnahmung im Montagelager, lassen sich nun effizient, transparent und sicher steuern. Dank einer klaren Sicht auf Fehlteile entfällt die aufwendige Suche nach benötigten, aber nicht vorhandenen Komponenten, und die Fehlerquote bei der Kommissionierung der Teile für die Montage konnte auf null reduziert werden.

AR & VR Lösungen auf der Hannover Messe 2019 live erleben

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Moers – 13. März 2019: Die Hannover Messe ist die Weltleitmesse der Industrie. Ob Weltkonzern oder Startup, vom 1. bis 5. April treffen hier 220.000 Besucher auf 6.500 Aussteller. Die Messe spiegelt das gesamte Spektrum der Industrie wider und die für die Planung notwendigen IT-Lösungen werden in Halle 6 im Bereich Digital Factory präsentiert. Hier stellt auch CAD Schroer seine neuesten Lösungen und Apps aus den Bereichen AR, VR, IoT oder Fabrikplanung vor.

Showroom mit AR / VR / IoT Lösungen
CAD Schroer zeigt Neuheiten zu den Themen Virtual und Augmented Reality sowie Möglichkeiten, diese auf Basis von IoT-Konzepten integriert zu nutzen. An Praxisbeispielen wird gezeigt, wie diese bereits heute mit geringem Aufwand in der Industrie genutzt werden können. „Dieses Jahr zeigen wir, wie man die allseits vorhandenen Planungsdaten mit einem geringen Aufwand in die VR oder AR bringen kann“, so Sergej Schachow, Business Development Manager der CAD Schroer GmbH. „Diese beiden Technologien bieten unschätzbare Vorteile, die wir alle auf Basis von Praxisbeispielen bei uns auf dem Stand zeigen werden.“

Digitalisierung und Industrie 4.0 Event in NRW

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Zukunftsgerichtete Unternehmen sollten diese Veranstaltung am 28. März 2019 zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, AR, VR und IoT nicht verpassen.

Moers, 6. März 2019: Auch das Jahr 2019 bringt neue Industrie 4.0 Themen, Impulse und Erkenntnisse aus der Praxis mit sich. Der kostenlose Impulsnachmittag dient Unternehmen bereits seit Jahren als eine Plattform zum Ideenaustausch und zum Sammeln neuer Digitalisierungsimpulse.

Projekt "E-Mas" – Kompetenzentwicklung für den Wandel zur Industrie 4.0 in Mexiko

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Erste E-Mas-Konferenz unterstützt mexikanischen Automotive-Sektor beim industriellen Wandel

Aachen, 29.01.2019: Wollen Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen, gibt es auf dem Weg der Transformation in Richtung Industrie 4.0 einige Hürden zu nehmen. Eine davon besteht in der tiefgreifenden Veränderung der Arbeitswelt. Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiter sind daher das Gebot der Stunde, um im internationalen Vergleich bestehen und innovative Konzepte implementieren zu können.

Dieses Thema greift die erste internationale E-Mas-Konferenz auf, die am 21. und 22. März 2019 in Léon im Bundestaat Guanajuato Mexikos stattfindet. Thema der Veranstaltung sind die Prävention und Lösung von Problemen, die mit dem Wandel zu Industrie 4.0 im mexikanischen Automotive-Sektor einhergehen. Ziel ist die Kompetenzentwicklung und eine verbesserte Wahrnehmung der Mitarbeiter für die digitale Transformation. So soll der Weg für eine effiziente und effektive Produktion in der Industrie von morgen geebnet werden. Eine Vielzahl von renommierten Unternehmen und Institutionen konnten für die Vortäge und Workshops gewonnen werden. Die Konferenz richtet sich dabei insbesondere an Entscheider und Verantwortliche der in Mexiko aktiven Automobilhersteller und -zulieferer.

Wearables in der Logistikbranche: Toshiba dynaEdge mit smarter Datenbrille für mehr Effizienz und geringere Kosten

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• Intelligentes mobiles Computing im Lager – nicht nur während der Weihnachtszeit
• Assisted Reality erhöht Arbeits- und Prozessqualität
• Toshiba Studie: Wearables in Unternehmen liegen im Trend

Neuss, 7. November 2018 – Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH adressiert mit dem dynaEdge DE-100 einschließlich smarter Datenbrille AR100 Viewer unter anderem die Logistikbranche. Die innovative Assisted Reality-Lösung vereinfacht und beschleunigt Abläufe in der Logistik erheblich, zum Beispiel beim manuellen Kommissionieren. Einerseits werden ein- und ausgehende Güter mithilfe der mobilen Computing-Lösung effizient organisiert und sortiert. Andererseits unterstützen Anweisungen beim effektiven Stapeln von Paletten das Bestandsmanagement. Dies kann Unternehmen nicht nur während des hohen Versandaufkommens in der Weihnachtszeit bares Geld sparen. Softwareseitig kommt dabei die „pick-by-vision“-Lösung xPick des strategischen Toshiba Partners Ubimax zum Einsatz. xPick ist eine branchen- und weltweit führende Vision-Picking-Lösung zur Effizienzsteigerung in der Logistik.

Mit ORBIS MES und ORBIS Logistics: STI Group vernetzt Produktion und Intralogistik im Sinne von Industrie 4.0

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Das international tätige Software- und Business-Consulting-Unternehmen ORBIS AG hat bei der STI Group die Lösungen ORBIS MES und ORBIS Logistics, die sich komplett in das vorhandene SAP-ERP-System integrieren, eingeführt. Die STI Group, ein führender Verpackungs- und Displayhersteller sowie Full-Service-Partner für die Präsentation von Waren am Point of Sale (POS) in Europa, schafft damit in der Produktion und der Intralogistik die Voraussetzung für digital vernetzte und Industrie-4.0-fähige Prozesse. Ausschlaggebend für die Wahl war unter anderem, dass die ORBIS-Lösungen die Anforderungen am besten erfüllten und sich zu 100 Prozent und damit releasekompatibel in SAP ERP einbetten. Außerdem überzeugten die ORBIS-Experten durch ihr Beratungs-, Prozess- und SAP-Know-how.

Der Einsatz des ORBIS MES sorgt im Shop-Floor durch die Echtzeitsicht auf den Status der Anlagen – Rüsten, Produktion, Störung, Stillstand, Gut- und Ausschussmenge – für eine nie dagewesene Transparenz. Das MES – es ersetzt ein veraltetes, nicht in SAP ERP integriertes BDE-System und papiergestützte Prozesse – erfasst Daten und Kennzahlen aus der Produktion elektronisch, verarbeitet sie automatisch und visualisiert sie übersichtlich, je nach Bedarf auf Werks-, Maschinen- oder Arbeitsplatzebene.

Neue Vertriebsleitung im Innovationszentrum für Industrie 4.0 & Digitalisierung

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Seit Anfang Februar 2018 ist Ronny Steinhagen, als Director Business Development, für den Vertrieb im Innovationszentrum für Digitalisierung & Industrie 4.0 verantwortlich.

Steinhagen, der den größten Teil seiner beruflichen Vergangenheit selbst IT-Unternehmer eines Systemhauses war, hat nach seinem Ausstieg verschiedenste Unternehmensgründungen begleitet. Seine letzten Stationen in der Industrie waren, als Leiter der strategische Geschäftsentwicklung, beim führenden Automotive-Entwicklungsdienstleister EDAG PS und zuletzt beim StartUp ENCORY (einer Tochter der BMW Gruppe).

Dort verantwortete er die digitale Transformation/Industrie 4.0 und die Neuausrichtung der digitalen Vertriebs- und Marketingstrategie.
Nun zieht es Ihn wieder zurück in die Beratung und will nun mittelständischen Unternehmen bei der "Digitalen Transformation" zur Seite stehen.
Auf die Frage, warum sich Steinhagen für das Innovationszentrum und nicht für die klassischen Beratungshäuser entschieden hat, begründete er damit, dass sich das Innovationszentrum im Wesentlichen von drei Hauptkriterien von den Marktbegleitern differenziert.

Dazu zählt er in erster Linie die absolute Neutralität in der Beratung, die Qualifizierungskompetenz und die Umsetzungsorientierung als Alleinstellungsmerkmal.

Impulsnachmittag Industrie 4.0: Neue Geschäftsfelder entdecken

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Moers, Deutschland – 26. Januar 2018: Nach dem großen Erfolg des ersten Industrie 4.0 Impulsnachmittags Ende letzten Jahres und auf Grund der großen Nachfrage, wird die Veranstaltung am 7. März 2018 wiederholt.

Neue Industrie 4.0 Technologien erobern den Markt. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau in seinen Hauptsitz am Standort Moers ein.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

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