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Projekt "E-Mas" – Kompetenzentwicklung für den Wandel zur Industrie 4.0 in Mexiko

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Erste E-Mas-Konferenz unterstützt mexikanischen Automotive-Sektor beim industriellen Wandel

Aachen, 29.01.2019: Wollen Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen, gibt es auf dem Weg der Transformation in Richtung Industrie 4.0 einige Hürden zu nehmen. Eine davon besteht in der tiefgreifenden Veränderung der Arbeitswelt. Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiter sind daher das Gebot der Stunde, um im internationalen Vergleich bestehen und innovative Konzepte implementieren zu können.

Dieses Thema greift die erste internationale E-Mas-Konferenz auf, die am 21. und 22. März 2019 in Léon im Bundestaat Guanajuato Mexikos stattfindet. Thema der Veranstaltung sind die Prävention und Lösung von Problemen, die mit dem Wandel zu Industrie 4.0 im mexikanischen Automotive-Sektor einhergehen. Ziel ist die Kompetenzentwicklung und eine verbesserte Wahrnehmung der Mitarbeiter für die digitale Transformation. So soll der Weg für eine effiziente und effektive Produktion in der Industrie von morgen geebnet werden. Eine Vielzahl von renommierten Unternehmen und Institutionen konnten für die Vortäge und Workshops gewonnen werden. Die Konferenz richtet sich dabei insbesondere an Entscheider und Verantwortliche der in Mexiko aktiven Automobilhersteller und -zulieferer.

Wearables in der Logistikbranche: Toshiba dynaEdge mit smarter Datenbrille für mehr Effizienz und geringere Kosten

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• Intelligentes mobiles Computing im Lager – nicht nur während der Weihnachtszeit
• Assisted Reality erhöht Arbeits- und Prozessqualität
• Toshiba Studie: Wearables in Unternehmen liegen im Trend

Neuss, 7. November 2018 – Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH adressiert mit dem dynaEdge DE-100 einschließlich smarter Datenbrille AR100 Viewer unter anderem die Logistikbranche. Die innovative Assisted Reality-Lösung vereinfacht und beschleunigt Abläufe in der Logistik erheblich, zum Beispiel beim manuellen Kommissionieren. Einerseits werden ein- und ausgehende Güter mithilfe der mobilen Computing-Lösung effizient organisiert und sortiert. Andererseits unterstützen Anweisungen beim effektiven Stapeln von Paletten das Bestandsmanagement. Dies kann Unternehmen nicht nur während des hohen Versandaufkommens in der Weihnachtszeit bares Geld sparen. Softwareseitig kommt dabei die „pick-by-vision“-Lösung xPick des strategischen Toshiba Partners Ubimax zum Einsatz. xPick ist eine branchen- und weltweit führende Vision-Picking-Lösung zur Effizienzsteigerung in der Logistik.

Mit ORBIS MES und ORBIS Logistics: STI Group vernetzt Produktion und Intralogistik im Sinne von Industrie 4.0

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Das international tätige Software- und Business-Consulting-Unternehmen ORBIS AG hat bei der STI Group die Lösungen ORBIS MES und ORBIS Logistics, die sich komplett in das vorhandene SAP-ERP-System integrieren, eingeführt. Die STI Group, ein führender Verpackungs- und Displayhersteller sowie Full-Service-Partner für die Präsentation von Waren am Point of Sale (POS) in Europa, schafft damit in der Produktion und der Intralogistik die Voraussetzung für digital vernetzte und Industrie-4.0-fähige Prozesse. Ausschlaggebend für die Wahl war unter anderem, dass die ORBIS-Lösungen die Anforderungen am besten erfüllten und sich zu 100 Prozent und damit releasekompatibel in SAP ERP einbetten. Außerdem überzeugten die ORBIS-Experten durch ihr Beratungs-, Prozess- und SAP-Know-how.

Der Einsatz des ORBIS MES sorgt im Shop-Floor durch die Echtzeitsicht auf den Status der Anlagen – Rüsten, Produktion, Störung, Stillstand, Gut- und Ausschussmenge – für eine nie dagewesene Transparenz. Das MES – es ersetzt ein veraltetes, nicht in SAP ERP integriertes BDE-System und papiergestützte Prozesse – erfasst Daten und Kennzahlen aus der Produktion elektronisch, verarbeitet sie automatisch und visualisiert sie übersichtlich, je nach Bedarf auf Werks-, Maschinen- oder Arbeitsplatzebene.

Neue Vertriebsleitung im Innovationszentrum für Industrie 4.0 & Digitalisierung

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Seit Anfang Februar 2018 ist Ronny Steinhagen, als Director Business Development, für den Vertrieb im Innovationszentrum für Digitalisierung & Industrie 4.0 verantwortlich.

Steinhagen, der den größten Teil seiner beruflichen Vergangenheit selbst IT-Unternehmer eines Systemhauses war, hat nach seinem Ausstieg verschiedenste Unternehmensgründungen begleitet. Seine letzten Stationen in der Industrie waren, als Leiter der strategische Geschäftsentwicklung, beim führenden Automotive-Entwicklungsdienstleister EDAG PS und zuletzt beim StartUp ENCORY (einer Tochter der BMW Gruppe).

Dort verantwortete er die digitale Transformation/Industrie 4.0 und die Neuausrichtung der digitalen Vertriebs- und Marketingstrategie.
Nun zieht es Ihn wieder zurück in die Beratung und will nun mittelständischen Unternehmen bei der "Digitalen Transformation" zur Seite stehen.
Auf die Frage, warum sich Steinhagen für das Innovationszentrum und nicht für die klassischen Beratungshäuser entschieden hat, begründete er damit, dass sich das Innovationszentrum im Wesentlichen von drei Hauptkriterien von den Marktbegleitern differenziert.

Dazu zählt er in erster Linie die absolute Neutralität in der Beratung, die Qualifizierungskompetenz und die Umsetzungsorientierung als Alleinstellungsmerkmal.

Impulsnachmittag Industrie 4.0: Neue Geschäftsfelder entdecken

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Moers, Deutschland – 26. Januar 2018: Nach dem großen Erfolg des ersten Industrie 4.0 Impulsnachmittags Ende letzten Jahres und auf Grund der großen Nachfrage, wird die Veranstaltung am 7. März 2018 wiederholt.

Neue Industrie 4.0 Technologien erobern den Markt. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau in seinen Hauptsitz am Standort Moers ein.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Zetes Austria: Manufacturing & Logistics Summit 2018 in der Pilotfabrik Industrie 4.0 Wien

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Perchtoldsdorf, 12. Dezember 2017 – Im Oktober 2017 startete die erste Pilotfabrik Österreichs, ein Projekt der Technischen Universität (TU) Wien, ihren operativen Betrieb. Wie kann moderne Produktion funktionieren, wenn man Produkte in kleiner Stückzahl fertigen will? Was ist, wenn sehr spezifische Kundenwünsche zu berücksichtigen sind und im Extremfall jedes fertige Produkt ein maßgeschneidertes Einzelstück sein soll? Für diese Fragestellungen werden in der Seestadt Aspern Lösungen entwickelt. Dazu gehören unter anderem neue Produktionsmethoden- und verfahren, die später im regulären Betrieb zum Einsatz kommen sollen. Damit sich heimische Unternehmen auf die Zukunft der Industrieproduktion einstellen können, wurde vor Ort eine Infrastruktur geschaffen, die das Thema Industrie 4.0 mit einer durchgängigen Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen, Robotern und Produkten über das Internet in der Praxis zeigt. Zetes Austria, Technologiepartner der Pilotfabrik, lädt am Dienstag, den 23. Januar 2018 in der Zeit von 10 bis 15 Uhr zum Manufacturing & Logistics Summit ein. Teilnehmern wird neben qualitativen Vorträgen mit Fokus auf die Produktion der Zukunft, unter anderem von Fraunhofer Austria, ein Rundgang durch die Pilotfabrik geboten, bei dem sie modernste Technologien in einem realistischen Umfeld in Echtzeit erleben. Darüber hinaus besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

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Digitalisierung ist selbst für Fachleute komplex und kompliziert. Dass das nicht sein muss, hat hl-studios jetzt eindrucksvoll auf der SPS in Nürnberg gezeigt.

An Digitalisierung kommt heute niemand mehr vorbei. Vor allem nicht die Industrie. Weil Digitalisierung alles schneller macht und einfacher, intelligenter, transparenter und noch viel mehr. Aber fragt man nach, was Digitalisierung konkret bedeutet: Sendepause. Weil Digitalisierung sehr komplex ist, auch für den Kopf. Doch das war gestern. Jetzt hat das Thema eine schöne neue Leichtigkeit. Weil eine Agentur es neu gedacht hat. Auf der SPS, der europäischen Fachmesse für Automatisierung in der Industrie, hat hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, gezeigt, wie das geht. Wie Digitalisierung einfach wird. Auch für den Kopf. Mit Neugier, Spiel und Spaß und attraktiven Inszenierungen. Mit Dingen, die man so noch nicht gesehen hat.

Industrie 4.0 Veranstaltung für Maschinen- und Anlagenbauer in Moers

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Am 29. November 2017 veranstaltet CAD Schroer einen kostenlosen Industrie 4.0 Impulsnachmittag für die ansässigen Unternehmen.

Moers, Deutschland – 19. Oktober 2017: CAD Schroer, ein weltweit tätiger Anbieter von Engineering und Industrie 4.0 Lösungen lädt in seinem Hauptsitz am Standort Moers zu einem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau ein.

Neue Industrie 4.0 Technologien erobern den Markt. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
CAD Schroer hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung soll den Unternehmen aufzeigen, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar sind und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Zetes Austria lädt zum Supply Chain Summit 2017 in Wien

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Perchtoldsdorf, 15. Mai 2017 – Zetes Austria veranstaltet am Dienstag, den 30. Mai 2017 in der Zeit von 14.00 bis 20.00 Uhr in der Wolke21 im Saturn Tower Wien mit seinen Partnern einen Supply Chain Summit zum Thema Digitalisierung in der Logistik. Unternehmen sind getrieben. Begriffe wie Big Data, Last Mile, Smart Logistics vermitteln das Gefühl eines dringenden Handlungsbedarfs, um am Puls der Zeit zu bleiben. Wie aber lautet eine klare Digitalisierungs-Strategie, um zum richtigen Zeitpunkt das Richtige zu tun? An welcher Schraube macht es Sinn zu drehen, um effiziente Ergebnisse zu erwirtschaften? Antworten auf diese und andere Fragen liefern Vorträge von Kunden, Partnern und Experten aus der Forschung. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden Themen der Digitalisierung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und erfolgreich verlaufene Praxisbeispiele für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen aufgezeigt. So ist etwa Prof. Wilfried Sihn, Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH sowie Leiter des Instituts für Managementwissen an der Technischen Universität Wien, als Keynote Speaker mit dem Thema „Digital Disruption – Die Digitalisierung revolutioniert die Welt“ vertreten. Michaela Sadleder, COO der Rexel Austria GmbH präsentiert anhand eines umgesetzten Projekts, wie Digitalisierung für Transparenz auf der Last Mile Zustellung im B2B Großhandel sorgt. Darüber hinaus besteht vor Ort reichlich Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Netzwerken.

Digitale Fabrik als Start in die Industrie 4.0

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Moers – 28. Februar 2017: Durch den digitalen Wandel der Gesellschaft wird alles digitalisiert, vernetzt und automatisiert. Durch die Industrie 4.0 hält dieser Trend auch Einzug in die Fabrik. Der erste Schritt ist jedoch die Digitalisierung der eigenen Fabrik.

Digitale Fabrik noch lange nicht Standard
Die digitale Fabrik ist bei den Big Playern bereits seit Jahren Realität. Der Mittelstand scheut jedoch die Investition, da der Mehrwert einer digitalisierten Anlage oder Fabrik sich ihm noch nicht ausreichend erschlossen hat. Dies liegt oft an der fehlenden Aufklärung im Bereich der Digitalisierung oder Industrie 4.0.

Durch die digitale Fabrik sind innerhalb der nächsten zehn Jahre für die Unternehmen hohe Wachstumspotenziale zu erwarten. Diese können jedoch nur mit dem nötigen Knowhow und dem entschlossenen Willen zur Umstellung erreicht werden. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist die Digitalisierung eigener Gebäude und Fabriken. Denn nur so können diese entsprechend ausgewertet und optimiert werden.

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