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MVG beteiligt sich an der Aktion #FlaggefürVielfalt der Charta der Vielfalt

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Die Charta der Vielfalt ist eine Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen. Um der gegenwärtigen Stimmung, in der Diversität als Gefahr gesehen wird, entgegenzuwirken, hat die Charta der Vielfalt die Initiative #FlaggefürVielfalt ins Leben gerufen. Die MVG Medienproduktion beteiligt sich mit ihrem Facebook- und Twitter-Account aktiv daran. Alle Unterzeichner der Charta sind aufgerufen, die Initiative auf ihren Social Media Kanälen zu unterstützen und sich klar in der Öffentlichkeit zur Vielfalt in ihrem Unternehmen und in der Gesellschaft zu bekennen.

Die Charta der Vielfalt wurde 2006 als Arbeitgeberinitiative ins Leben gerufen. Sie wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, unterstützt. Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Das Herzstück der Initiative ist die Charta der Vielfalt, ein Dokument, das eine Selbstverpflichtung der Unterzeichner für mehr Vielfalt und Wertschätzung von Vielfalt in der Arbeitswelt darstellt. Etwa 3.000 Unternehmen mit insgesamt ca. 10,4 Millionen Beschäftigten haben bisher die Charta unterzeichnet.

Freundschaft und Liebe

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Eine Freundschaft beruht auf gegenseitiger Zuneigung und zeichnet sich durch „Sympathie und Vertrauen“ aus. „Lieber keine Freunde als falsche Freunde“, sprach die Maus und rannte vor der Katze davon.

Freundschaften haben eine herausragende Bedeutung für viele Menschen. Wenn man aber an einer falschen Freundschaft festhält, kann das richtig problematisch werden. Diese Beziehungsform gibt es tatsächlich und hält sich oft jahrelang trotz diffusen Unbehagens und ernsthafter Blessuren.
Die Liebe ist vielleicht das beliebteste Thema der Menschheit.
Das liegt daran, dass sie im Leben der meisten Menschen eine sehr große Rolle spielt.
Unter Liebe verstehen wir jede Menge Romantik, Harmonie, Schmetterlinge im Bauch und wir erhoffen uns eine tiefe und innige Zuneigung.

Buchdaten:
Freundschaft und Liebe
Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz
Verlag: Books on Demand
ISBN: 9783741237614
1,99 Euro

Weitere informative Sachbücher finden Sie auf den Webseiten:
www.sabinebeuke.de
www.jutta-schuetz-autorin.de

HR-Studie zeigt: Digitalisierung ist nicht!

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Basel, 19. September 2016Mobile Recruiting, Bewerbermanagementsysteme, Social Media und Online-Jobbörsen – sie alle haben eines gleich: sie sind Kinder der Digitalisierung und rütteln die HR-Szene wach. Während früher händisch rekrutiert wurde, geht heute (fast) alles per Mausklick. Die Prozesse sind deutlich effizienter und einfacher geworden und HR-Fachleute haben nun Zeit, sich auf die wirklich wichtigen Prozesse und die Menschen dahinter zu kümmern. – Leider nein! Rekrutiert wird immer noch wie früher, äusserst homogen und vieles wird falsch verstanden, wie die Studie „Personalmanagement Trends 2016“ ergeben hat.

Social Media-Hype Rinsing – Jetzt auch auf MySugardaddy

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Dortmund, 24.06.2016: Es heißt nicht umsonst „Stillstand ist Rückschritt“. Das gilt auch für die Dating-Community MySugardaddy. Auf der Suche nach immer neuen Ideen und Innovationen für die Community sind die Redakteure auf den Internettrend „Rinsing“ gestoßen.

Rinsing hat von England aus seinen Siegeszug in den Sozialen Medien angetreten. Die Netzwerke sind voll mit Erfolgsgeschichten junger Frauen, die sich mit Hilfe von Rinsing eine beeindruckende Popularität und einen beachtlichen Reichtum erarbeitet haben.

Worum handelt es sich bei Rinsing?

Das Phänomen Rinsing fußt auf dem Sugardaddy-Prinzip. In den meisten Fällen ist es so, dass Frauen gegenüber Ihren Sugardaddys einen Wunsch äußern, welche Luxusartikel (z.B. Designerschuhe, Handtaschen, etc.) sie gerne hätten. Ist der Sugardaddy bereit, sein Sugarbabe mit diesen teuren Geschenken zu verwöhnen, erhält er als „Belohnung“ ein Bild auf welchem das Sugarbabe die Geschenke präsentiert. Im Gegensatz zur klassischen Sugardaddy-Sugarbabe-Beziehung muss beim Rinsing nicht unbedingt ein direkter persönlicher Kontakt entstehen.

E-Mail-Marketing und Social Media: Was ist erlaubt?

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Von IT-Rechtsexperten lernen: Kathrin Schürmann spricht auf der Konferenz Online Marketing Forum über die größten Mythen im Bereich E-Mail-Marketing und Social Media.

Berlin, 15.06.2016 Die zielgruppengenaue Werbeansprache steht derzeit im Fokus der Werbung – egal ob online, mobile oder klassisch per Post. Denn erst die gezielte, möglichst individuelle Ansprache der Kunden verspricht die bestmögliche Konversion und damit hohe Umsatzzahlen. Getrieben von den in der Marketing-Branche kursierenden Mythen und Legenden bestehen für Unternehmen oft große Unsicherheiten, was tatsächlich in diesem Bereich erlaubt ist und wo die rechtlichen Grenzen liegen.

Der Vortrag von Kathrin Schürmann nimmt es mit diesen Legenden auf und erklärt mit vielen Beispielen aus der Praxis, wie Unternehmen individuelle Kundenansprache und insbesondere ein rechtssicheres Newsletter-Marketing etablieren können, was technisch möglich ist und wo die Grenzen des rechtlich Zulässigen liegen. Wann ist das Double-Opt-In Verfahren wirklich notwendig? Dürfen Kunden auch ohne Double-Opt-In per Mail angeschrieben werden und was sind die Voraussetzungen hierfür? Wie lange ist eine Einwilligung wirksam? Facebook Custom Audiences – ein No-Go?

Vortrag: 20. Juni 2016, Hamburg, Empire Riverside Hotel

Infocient Consulting setzt 2016 auf Vielfalt

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Mannheim, 15.01.2016: Sowohl mittelständische Kunden als auch Konzerne und Mitarbeiter profitieren von breiter aufgestellten Teams, neu geschaffenen Stellen, neuen Schwerpunkten und Informationskanälen und Veranstaltungen, mit denen das Mannheimer SAP-BI-Beratungshaus seine qualifizierte SAP Business Intelligence Beratung ausbaut.

„Wir konnten neue Mitarbeiter gewinnen, die bereits über langjährige Erfahrung in der Beratung für Business Intelligence und Business Warehouse-Projekte verfügen. Gleichzeitig setzen wir unsere Kooperation mit der Hochschule Worms fort und konnten Absolventen als neue Mitarbeiter begrüßen. Auf diese Weise bilden wir breiter aufgestellte, diversifizierte Teams, in denen nicht nur die Mitarbeiter voneinander lernen sondern auch unsere Kunden sowohl von Erfahrung und als auch neuem Wissen profitieren“. So beschreibt Dr. Armin Elbert, Geschäftsführer von Infocient Consulting, die Personalstrategie des SAP Beratungshauses. In mehreren Praktika wurden 2015 außerdem Studenten anderer Hochschulen ausgebildet, für 2016 haben sich bereits weitere Praktikanten angemeldet.

Guter Content für den großen Auftritt - So finden B2B Unternehmen das richtige Publikum für ihre Botschaften im Social Web

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Qualität statt Quantität - das sollten Unternehmen beim Erstellen und Streuen ihrer Posts in den sozialen Medien beachten. Denn die Präsenz von B2B Unternehmen im Social Web wird heutzutage immer wichtiger.
Es ist aber nicht einfach sich von der täglichen Flut der Posts und Informationen abzuheben. Selbst aktuelle und hochwertige Posts haben eine organisch niedrige Reichweite. Um die Zielgruppe nicht zu verlieren und auf ihre Bedürfnisse einzugehen, ist es wichtig Präsens im Social Web zu zeigen. Die folgenden Hinweise sollen Ihnen dabei helfen.

Kauf von Reichweite: Die Mehrheit der Popularität von Posts im Social Web wird organisch erzeugt. Erfolgreich sind die Beiträge, die gute Inhalte und dazugehörige Investitionen vereinen. Mit diesen Maßnahmen sprechen die Unternehmen ihre Zielgruppen an und bekommen so weitere organische Klicks. Um sich im Social Web zu positionieren und dauerhaft präsent zu sein, ist es für B2B Unternehmen wichtig dafür ein Mediabudget bereitzustellen. Dabei gilt die Devise: Der bezahlte Einstiegsklick ist hilfreich, aber er ist keine Garantie für Aufmerksamkeit.

Erfolgreiches Content Marketing basiert auf wertvollen Inhalten - Doch was macht guten Content aus?

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Unter dem Motto “Social Media Conference meets Content Marketing” fand die diesjährige Social Media Conference in Hamburg statt. Zwei Tage lang, drehte sich alles um die Themen Social Media & Content Marketing - B2B Fokus inklusive. In Diskussionen und Vorträgen beschäftigten sich die Teilnehmer eingehend mit dem Thema Content, also Inhalten, die digital mittels Webseiten und Social Media Kanälen verbreitet werden. Dazu zählen Grafiken, Texte, Podcasts, Videos, Bilder, E-Books und Whitepaper.
Doch was unterscheidet im B2B Online Marketing gute Inhalte von schlechten Inhalten? Welche Maßnahmen unterstützen erfolgreiches Content Marketing im Social Web?

1. Die richtige Strategie: Bevor mit den Aktivitäten im Social Web gestartet wird, sollte eine passende Content Strategie erarbeitet werden. Sie schafft die Grundlage für das Vorgehen in den sozialen Kanälen und sollte im besten Fall auch in der Gesamtkommunikation des Unternehmens verankert sein. In der Content Strategie werden die kurz- bis langfristigen Marketingziele. Außerdem erfolgt dort die Festlegung der Zielgruppen und ihrer Bedürfnissen.