Energieversorgung

NordseePower: DAS GROSSE UMDENKEN IM ENERGIE-VERTRIEB HAT BEGONNEN

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[BlickPunktEnergie 11.09.2019] Die gesamte Energiewirtschaft und insbesondere der Energievertrieb steht derzeit vor dem Umbruch.

Neue Geschäftsmodelle, kreative Produkte, verbrauchsabhängige wiederkehrende Provisionen und Margen anstatt Einmal-Provisionen sowie individuelle Konzepte und Kundenansprachen gehören zu den Haupt-Hausaufgaben aller Energievertriebler.

Wer als Energievertrieb zukünftig nur noch gegen Einmalprovision vermittelt oder über mehrere Vertriebsstufen unter Umständen von wenigen Versorgungsunternehmen eine Art Folgeprovision erhält - bekommt zukünftig wohl ernst zu nehmende Probleme, denn das Geschäftsmodell des “jährlichen Umdeckens“ von Verträgen auf einen anderen Versorger wird zukünftig wohl der Geschichte angehören. Namhafte Energieversorger-Größen schränken den Vertrieb über „Direktvertriebskanäle“ schon jetzt ein. „Zu groß ist die Kundenfluktuation“ ist von Seiten der Versorger immer öfter zu hören. Experten gehen davon aus, dass es den Direktvertrieblern bzw. den sogenannten Distributionen bald an Produktgebern mangeln könnte.

Um zukünftig dennoch als „Vertriebler“ an der Verkaufsfront erfolgreich sein zu können, ist ein radikales Umdenken notwendig.

Energievertrieb – ganz neu gedacht lautet daher der Weckruf, der alle Vertriebler erreichen sollte.

moinEnergie: DAS GROSSE UMDENKEN IM ENERGIE-VERTRIEB HAT BEGONNEN

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[BlickPunktEnergie 11.09.2019] Die gesamte Energiewirtschaft und insbesondere der Energievertrieb steht derzeit vor dem Umbruch.

Neue Geschäftsmodelle, kreative Produkte, verbrauchsabhängige wiederkehrende Provisionen und Margen anstatt Einmal-Provisionen sowie individuelle Konzepte und Kundenansprachen gehören zu den Haupt-Hausaufgaben aller Energievertriebler.

Wer als Energievertrieb zukünftig nur noch gegen Einmalprovision vermittelt oder über mehrere Vertriebsstufen unter Umständen von wenigen Versorgungsunternehmen eine Art Folgeprovision erhält - bekommt zukünftig wohl ernst zu nehmende Probleme, denn das Geschäftsmodell des “jährlichen Umdeckens“ von Verträgen auf einen anderen Versorger wird zukünftig wohl der Geschichte angehören. Namhafte Energieversorger-Größen schränken den Vertrieb über „Direktvertriebskanäle“ schon jetzt ein. „Zu groß ist die Kundenfluktuation“ ist von Seiten der Versorger immer öfter zu hören. Experten gehen davon aus, dass es den Direktvertrieblern bzw. den sogenannten Distributionen bald an Produktgebern mangeln könnte.

Um zukünftig dennoch als „Vertriebler“ an der Verkaufsfront erfolgreich sein zu können, ist ein radikales Umdenken notwendig.

Energievertrieb – ganz neu gedacht lautet daher der Weckruf, der alle Vertriebler erreichen sollte.

Strom│Gaswerk: DAS GROSSE UMDENKEN IM ENERGIE-VERTRIEB HAT BEGONNEN

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[BlickPunktEnergie 11.09.2019] Die gesamte Energiewirtschaft und insbesondere der Energievertrieb steht derzeit vor dem Umbruch.

Neue Geschäftsmodelle, kreative Produkte, verbrauchsabhängige wiederkehrende Provisionen und Margen anstatt Einmal-Provisionen sowie individuelle Konzepte und Kundenansprachen gehören zu den Haupt-Hausaufgaben aller Energievertriebler.

Wer als Energievertrieb zukünftig nur noch gegen Einmalprovision vermittelt oder über mehrere Vertriebsstufen unter Umständen von wenigen Versorgungsunternehmen eine Art Folgeprovision erhält - bekommt zukünftig wohl ernst zu nehmende Probleme, denn das Geschäftsmodell des “jährlichen Umdeckens“ von Verträgen auf einen anderen Versorger wird zukünftig wohl der Geschichte angehören. Namhafte Energieversorger-Größen schränken den Vertrieb über „Direktvertriebskanäle“ schon jetzt ein. „Zu groß ist die Kundenfluktuation“ ist von Seiten der Versorger immer öfter zu hören. Experten gehen davon aus, dass es den Direktvertrieblern bzw. den sogenannten Distributionen bald an Produktgebern mangeln könnte.

Um zukünftig dennoch als „Vertriebler“ an der Verkaufsfront erfolgreich sein zu können, ist ein radikales Umdenken notwendig.

Energievertrieb – ganz neu gedacht lautet daher der Weckruf, der alle Vertriebler erreichen sollte.

ECN Energie: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

Strom & Gaswerk: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

moinEnergie: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

ECN Energie: Trend eindeutig – immer mehr Energieversorger trennen sich von Direktvertrieben

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Immer mehr Energieversorgungsunternehmen trennen sich von sogenannten Distributionen und investieren stattdessen in den Aufbau eigener Vertriebsstrukturen.

[BlickpunktEnergie 26.07.2019] Der Trend ist eindeutig – immer mehr Energieversorgungsunternehmen trennen sich von Direktvertriebsunternehmen, darunter diverse Stadtwerke und bundesweit agierende Energieversorger.

Viele Energieversorger haben sich bisher solcher Direktvertriebskanäle bedient. Das funktioniert so: Die Energieversorgungsunternehmen haben meist sogenannte Vertriebsdistributionen mit dem Verkauf ihrer Tarife beauftragt. Die sogenannten Distributionen wiederum beauftragen dann Untervertreter, die Tarife des jeweiligen Energieversorgers u.a. auch im umstrittenen Haustürverkauf zu vertreiben.

Für viele Energieversorger hatte dieses Geschäftsmodell bisher einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert. Aus Fachkreisen ist zu hören, dass in Deutschland bisher pro Jahr rund zehn Prozent aller neuen Energieverträge über diese Distributionen und derer Untervertreter abgeschlossen wurden. Entweder an der Haustür, durch telefonischen Kontakt oder über sonstige Direktmarketingmaßnahmen wie zum Beispiel Network Marketing. Fachkreise sprechen hier über mindestens 600.000 bis 900.000 Energieverträge pro Jahr die über diese Vertriebskanäle zustande gekommen sind.

moinEnergie: KfW beendet Finanzierung für Kohlekraftwerke

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[BlickpunktEnergie 08.07.2019] Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) steigt aus der Finanzierung von Kohlekraftwerken aus. Wie die KfW nunmehr mitteilte, soll kein Geld mehr in den Bau von Kohlekraftwerken, die Kohleförderung und auch nicht mehr in die Erschließung von Kohlevorkommen fließen. Damit gibt die deutsche Staatsbank dem Druck von Klimaschützern nach.

Bereits seit 2015 finanziert die KfW nicht mehr die Errichtung neuer Kohlekraftwerke. Nun will die KfW überhaupt keine Vorhaben mehr aus dem Kohlesektor finanziell unterstützen.

Regine Richter von der Umweltschutzorganisation urgewald, sagt: "Die KfW beendet nun ihr jahrelanges Zögern beim Ausschluss des Klimakillers Kohle. Damit zieht sie mit den meisten anderen öffentlichen Banken gleich, die teilweise schon seit 2013 aus der Kohlefinanzierung ausgestiegen sind."

moinEnergie: Photovoltaik zum ersten Mal stärkste Energiequelle

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[BlickpunktEnergie 05.07.2019] Photovoltaik zum ersten Mal stärkste Energiequelle
Im ersten Halbjahr 2019 produzierten Photovoltaik und Windenergie gemeinsam mehr Strom als Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke. Dieses ist einer Auswertung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zu entnehmen.

Photovoltaik-, Wind-, Wasser- und Biomassekraftwerke haben demnach im ersten Halbjahr 2019 rund 127,4 Terawattstunden Strom erzeugt, dass entspricht etwa 6,7 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2018. Der Anteil an der öffentlichen Nettostromerzeugung – also am Strommix, welcher beim Verbraucher tatsächlich aus der Steckdose kommt – lag bei etwa 47 Prozent. Das zeigen die kürzlich veröffentlichten Daten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. In der letzten Juniwoche hatten das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bereits vorläufige Berechnungen veröffentlicht und den erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr einen Halbjahresrekord attestiert.

moinEnergie: Forscher fordern drastischen aus von Kohlekraftwerken

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[BlickpunktEnergie 05.07.2019] Die CO2-Emissionen müssen drastisch gesenkt werden, wenn die Klimaziele erreicht werden sollen. Wissenschaftler haben ausgerechnet, was das genau bedeutet.

Die Klimaschutzziele sind fast nicht mehr zu erreichen: Nach neuesten Berechnungen von Forschern von der University of California in Irvine, dürften ab sofort keine CO2-emittierenden Anlagen mehr in Betrieb betrieben oder neue in Betrieb genommen werden.

Die Durchschnittstemperatur steigt weltweit immer weiter, nur durch drastische Maßnahmen ist es überhaupt noch möglich, den Anstieg auf 1,5 Grad zu beschränken. Ab dem Jahr 2050 an darf die Menge CO2 in der Atmosphäre überhaupt nicht mehr steigen.

Die University of California in Irvine hat berechnet, wie viel Kohlendioxid Anlagen aus dem Kraftwerks- und Industriesektor und auch der von Verkehr und Privathaushalte bis 2070 noch ausstoßen werden, wenn die derzeit laufenden Kraftwerke und Anlagen bis zum Ende ihrer Lebenszeit weiterbetrieben werden würden.

Das Ergebnis: Es werden zusätzlich rund 658 Gigatonnen CO2 freigesetzt. Den größten Anteil daran hat laut University of California in Irvine die Produktion von Strom. Allein China stößt davon mit 41 Prozent und 270 Gigatonnen CO2 aus und damit die größte Menge.

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