Energieversorgung

Green Value SCE: Die Signalwirkung des Hambacher Waldes

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Läutet das Beispiel Hambacher Wald das Ende des Raubbaus an der Natur in Deutschland ein?

Suhl, 08.10.2018. „Es geht eigentlich immer nur um das Eine: Die Befürworter der Braunkohle sehen durch den Verzicht Arbeitsplätze und die Grundversorgung mit Energie bedroht. Die Gegner sind der Meinung, dass mit der Braunkohle ein ohnehin totes Pferd geritten wird und eine Energieversorgung durch Erneuerbare längst sichergestellt ist – würde man die Anbieter denn lassen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Auf der Strecke bleibt die Natur. In diesem Fall der Hambacher Wald. „Dabei hat eine Studie des BUND deutlich gemacht, dass der Ausstieg aus der Kohlewirtschaft viel früher möglich ist, als bisher geplant. Die Umweltschutzorganisation hat hierzu einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Proindex Capital AG über die Wirtschaft in Paraguay

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Suhl, 08.01.2018. In dieser Woche klärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, über die verschiedenen Wirtschaftszweige in Paraguay auf. Ein besonders wichtiger Faktor in der Wirtschaft ist der Agrarsektor. So deckt die Landwirtschaft einen Großteil der Exporteinnahmen sowie des Bruttoinlandproduktes (BIP) ab. „In Paraguay sind fast die Hälfte der Erwerbstätigen im Agrarsektor tätig“, so Andreas Jelinek. Als Hauptexporterzeugnisse Paraguays gelten Baumwolle und Sojabohnen, wobei auch der Viehzucht eine wichtige wirtschaftliche Rolle zukommt. „Des Weiteren gewährleisten die Wasserkraftwerke den Großteil der Energieversorgung des Landes. Die einheimische Industrie hat vor allem in den vergangenen Jahren eine erstaunlich rasche Entwicklung durchlaufen, vor allem im Dienstleistungssektor“, so der Vorstand der Proindex Capital AG weiter.

Green Value SCE über die Förderung der Erneuerbaren Energien durch Genossenschaften

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Suhl, 04.12.2017. Als wesentliche Felder der Genossenschaften in Deutschland vermuten viele den Bau und Betrieb von Wohnungen. „Dies ist, ohne Zweifel, auch ein wichtiges Aufgabenfeld für Genossenschaften. Unterschätzt wird aber deren Rolle bei der Umgestaltung der Energiewirtschaft in Deutschland“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Green Value hat – wie der Name schon vermuten lässt – seinen Schwerpunkt in der Förderung ökologisch vertretbarer und nachhaltiger Investments.

Zunehmend wichtiges Einsatzgebiet von Genossenschaften
Alleine im Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. (DGRV) sind dabei nach eigenen Angaben 850 Energiegenossenschaften organisiert. Rund 180.000 Menschen engagieren sich in genossenschaftlichen Erneuerbare-Energien-Projekten, von der Energieproduktion bzw. -versorgung über den (Wärme)-Netzbetrieb bis hin zur Vermarktung. Immer mehr Menschen beteiligen sich in Deutschland an Genossenschaften zum Ausbau Erneuerbarer Energien und treiben damit die Energiewende voran. Aktuell halten bereits mehr als 80.000 Bürger in Deutschland Anteile an gemeinschaftlich betriebenen Anlagen zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung. „Die Bedeutung von Energiegenossenschaften wird in der Wahrnehmung aber immer noch unterschätzt“, meint Green Value SCE.

Green Value SCE: Warum der Anbau von Energieholz Umwelt und Wälder schont

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Suhl, 05.04.2017. Der weltweite Verbrauch von Holz nimmt zu. Holz ist zum drittgrößten Rohstoffmarkt der Welt geworden. „Doch leider geht damit weiterhin das weltweite Abholzen der Wälder einher - sei es in lateinamerikanischen Staaten wie Brasilien, Venezuela, Bolivien und Paraguay, oder aber in afrikanischen Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo, Simbabwe, Tansania oder Nigeria“, erklären die Experten der Green Value SCE. Das ostdeutsche Unternehmen, eine europäische Genossenschaft, hat sich auf die Weiterentwicklung und Finanzierung von ökologischen Projekten spezialisiert. Derzeit beispielsweise auf den Ausbau von Naturwald in Paraguay – ein Land, das bislang schon 85 Prozent seines Waldbestands eingebüßt hat. Überwiegend Regenwald, der in der Form nicht mehr reversible ist.

Proindex Capital AG: Costa Rica könnte bei der Energieversorgung ein Vorbild für Paraguay sein

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Costa Rica setzt auf Erneuerbare Energien. Könnte Paraguay hieraus mögliche Schritte ableiten?

Suhl, 19.10.2016. Wenn es in Costa Rica regnet, dann regnet es. Der zentralamerikanische Staat, der im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama grenzt, weiß, seine Wasserkraft zu nutzen. „Auch in Paraguay regnet es für südamerikanische Länder oft und heftig“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Das könnte Alternativen in der Energieversorgung ermöglichen. Paraguay ist ein Binnenstaat in Südamerika, hat also keinen direkten Meerzugang, der im Osten an Brasilien, im Süden und Westen an Argentinien und im Norden und Westen an Bolivien grenzt. Der Name des Staates bedeutet „Wasser, das zum Wasser geht“, abgeleitet von der Sprache der Ureinwohner, dem Guarani. Wasser spielt also seit jeher auch in Paraguay eine große Rolle.