Umwelt

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Green Value SCE Genossenschaft: Ugandas falscher Weg in der Umweltpolitik

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Suhl, 16.05.2019. „Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda mit seiner artenreichen Tierwelt wie Schimpansen und Berggorillas lebt zu einem guten Teil vom Tourismus. Insofern ist eine aktuelle Gerichtsentscheidung, vermutlich politisch motiviert, überhaupt nicht zu verstehen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn in Uganda soll es den Schimpansen an den Kragen gehen. In den Wäldern von Bugoma leben 500 Schimpansen. Und dieser Lebensraum ist in Gefahr: „Denn die Firma Hoima Sugar dringt in ihr Refugium in Uganda ein, um Zuckerrohr anzubauen“, so Green Value SCE.

Ehemals „Perle Afrikas“
Aufgrund seiner Vielfalt an Wäldern und seiner Artenvielfalt galt Uganda einst als „Perle Afrikas“. Doch in den letzten Jahrzehnten hat das Land einen seiner größten Schätze verloren: seine Wälder. Vor 25 Jahren war noch die Hälfte des Landes von Wald bedeckt, nun sind es lediglich elf Prozent. „Umweltschützer fürchten, dass in zehn Jahren kein einziger Wald mehr am Viktoria-See stehen wird“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Deutschland für Exportverbot von unsortiertem Plastikmüll

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Seit diesem Montag den 29.04.2019 tagen in Genf die Unterzeichnerstaaten des "Basler Übereinkommens". Bis zum 10.05. setzt sich Deutschland in den internationalen Verhandlungen unter anderem dafür ein, dass weltweit nur noch saubere und sortenreine Kunststoffabfälle frei gehandelt werden dürfen. Zudem strebt Deutschland einen Beschluss an, mit dem die Staaten aufgefordert werden, die Vermeidung und umweltgerechte Behandlung von Kunststoffabfällen national deutlich voranzubringen. Es hat zwar ein bischen gedauert, aber damit schließt sich Deutschland der Forderung Norwegens nach einem internationalen Verbot für den Export stark verschmutzter Plastikabfälle an. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) reagiert damit auf die anhaltenden Berichte über die Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle in vielen Ländern Südostasiens. Dort ist nämlich ein Großteil des Europäischen Plastikmülls gelandet, nachdem (von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt) zum 01.Januar 2018 China einen Importstopp für unsortierten Plastikmülls beschlossen hatte. Nun ist das dort nie weiter aufgefallen, was sicherlich mit der wenig transparenten Berichterstattung zusammenhängen mag.

Die Green Value SCE Genossenschaft zur Bedrohung der Schimpansen in Guinea

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Ein geplantes Wasserkraftwerk bedroht den Lebensraum vieler Tiere

Suhl, 17.04.2019. „Generell finden wir Wasserkraft richtig. Nicht aber, wenn ein riesiger Staudamm in einem Naturschutzgebiet geplant ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dieser ist derzeit in Guinea in Planung. „Dabei bedroht der Koukoutamba-Staudamm den Moyen-Bafing-Nationalpark - Heimat vieler bedrohter Tiere, so beispielsweise von 4000 Schimpansen“, so Green Value SCE.

Politisch instabil
Die ehemalige Kolonie Guinea ist ein Staat in Westafrika. Ihre Unabhängigkeit erlangte sie erst 1958. Trotz der vorhandenen Bodenschätze lebt in Guinea der Großteil der Bürger in Armut. Die politischen Machthaber haben es bislang immer verstanden, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Dies gilt auch für den aktuellen Regierungschef Alpha Conde. „Und der plant den Bau eines 294-Megawatt-Wasserkraftwerks im Fluss Bafing. Der Stausee würde 264 Quadratkilometer Land bedecken – mehr als die Hälfte der Stadt Frankfurt am Main“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Der Witz dabei: Drei Viertel des erzeugten Stroms soll nicht etwa der eigenen Infrastruktur zu Gute kommen - in ländlichen Gegenden haben 97 Prozent der Bevölkerung keinen Strom – sondern soll exportiert werden. Bei wem die Kassen da klingeln ist auch klar.

Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plastik-Wahn

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Nur deutliche, weltweite Reduzierung von Plastik hilft Mensch und Umwelt

Suhl, 04.04.2019. „Nahezu alles, was wir essen und trinken, ist in Plastik verpackt. Und das wandert nicht selten direkt in den Müll – bei ärmeren Ländern oft auf Deponien oder ins Meer, von wo aus es sich verteilt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Fakt ist: Seit den 50er Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Tendenz steigend. „Um sich das Gewicht vorzustellen: Das entspricht 55 Millionen Jumbo-Jets“, so Green Value SCE.

Nur geringer Recyclinganteil
Nach Schätzungen landeten von diesen acht Milliarden Tonnen ein Großteil auf Deponien oder in der Umwelt. „Manche Fachleute schätzen, fast 80 Prozent“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dabei ist es fast schon ein Privileg der reicheren Länder, wenn Recyclingsysteme bestehen. In Deutschland und in der Schweiz beispielsweise wird ein großer Teil des anfallenden Plastiks recycelt. Einmal in der Natur, beginnt das Plastik seinen Feldzug: Denn Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und verhungern sozusagen mit vollem Bauch. „Unter anderem über den Weg der Fische, landet das Plastik aber auch im Menschen. Plastik kann inzwischen aber auch in der Luft nachgewiesen werden, wenn sich Partikel absetzen. Welchen Schaden es im Menschen anrichtet, kann bislang nur vermutet werden“, so die Green Value SCE Genossenschaft.

Proindex Capital AG: THC-freies Cannabis als Business-Modell der Landwirtschaft

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In Paraguay werden Überlegungen lauter, THC-freies Cannabis anzubauen und somit den Anbau „eines der revolutionärsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse“ zu fördern

Suhl, 03.04.2019. In der paraguayischen Hauptstadt Asunción gaben die beiden Unternehmen Alquimia und Cáñamos del Sur vergangene Woche bekannt, dass sie die Produktion und Industrialisierung von Cannabis in Paraguay fördern wollen. „Dabei handelt es sich selbst verständlich um Cannabis, welches sich vom THC-haltigen Marihuana unterscheidet. Die von den beiden Unternehmen errechnete Ernte könnte jährlich 10.000 bis 15.000 USD pro Hektar für das Land generieren“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die Firmeninhaber trafen sich in der Hauptstadt Asunción, um Journalisten und Interessenten Rede und Antwort zu stehen. Dabei wurde unter anderem auch die Saatgutverarbeitungsanlage vorgestellt, die gleichermaßen auch für Chia- oder Sesamsamen verwendet wird. „Wir haben die erste kommerzielle Vereinbarung über Cannabis unterzeichnet. Alquimia beauftragt die Firma Cáñamos del Sur mit der genetischen Entwicklung des Saatguts (von Cannabis), seiner Anpassung an das Klima und den Boden von Paraguay, um mit der Produktion zu beginnen“, hieß es seitens der Unternehmen.

Green Value SCE über das Verbot zur Jagd auf Elefanten

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Botswana erwägt Elefantenjagd zur Tierfutterproduktion

18.03.2019. „Botswana mit seinen etwas zwei Millionen Einwohnern ist ein Binnenstadt im südlichen Afrika. Die Elefantenpopulation ist mit rund 130.000 Tieren die größte Afrikas. Das war nicht immer so, denn erst seit fünf Jahren gilt ein Jagdverbot auf Elefanten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Botswana ist arm. Die Aidsquote ist mit eine der höchsten Afrikas. „Vielleicht bringt dies die Regierung auf derart absurde Gedanken“, so Green Value SCE. Botswana gilt darüber hinaus, wie viele Länder Afrikas, als äußerst korrupt.

Paradies für Afrikaliebhaber
„Denn derzeit überlegt die Regierung Botswanas ernsthaft, dieses Jagdverbot einzustellen“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Die Flora Botswanas wird überwiegend von Trocken- und Dornstrauchsavannen geprägt. Das Okavangodelta und das Gebiet am Chobe bieten dagegen Feuchtsavannen mit einem hohen Artenreichtum. „Dies nutzt Botswana und bietet einen reichhaltigen Safaritourismus an, der Devisen in dieses ansonsten rohstoffarme Land bringt“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

Wohnungsbau und Klimaschutz in Hamburg – selbstverständlich!

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Hamburg, 04. März 2019 – Eine vierteilige Veranstaltungsreihe der ZEBAU GmbH mit Unterstützung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) sowie der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) hinterfragt die verschiedenen Herausforderungen der Stadtentwicklung in Hamburg in den letzten Jahren. Vier Titelthemen (Umnutzung bestehender Flächen, Der Zwischenraum um reinzubauen, Wenn alle mitmachen – das Quartier im Visier, Das Tüpfelchen auf dem I) beleuchten die verschiedenen Herangehensweisen der Projektentwicklungen in Hamburg. Zu jedem Veranstaltungsthema werden öffentlich Thesen erarbeitet.
Die vier Vortragsabende vertiefen anhand konkreter Hamburger Projektbeispiele die Realität, Konflikte und Potenziale der gegenwärtigen Hamburger Stadtentwicklung. Dabei richtet die Veranstaltungsreihe ihren Blick sowohl auf ökonomische als auch auf ökologische und soziale Aspekte – insbesondere vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage nach neuem Wohnraum und dem gleichzeitigen Wunsch nach dem Erhalt eines attraktiven, im wahrsten Sinne des Wortes „grünen“, Lebensumfeldes. Es stellt sich die Frage: Wie lassen sich wohnungspolitische Herausforderungen mit energetischen Anforderungen unter Einbezug von Klimaschutzaspekten vereinbaren?

Green Value SCE Genossenschaft: Arnold Schwarzeneggers Einsatz für den Umweltschutz

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Suhl, 26.02.2019´. „Anders als Politiker wie Donald Trump, die den Klimawandel für einen Schwindel und Komplott der Chinesen halten, gibt es in den USA durchaus auch viele Politiker, die sich seit Jahren für den Umweltschutz engagieren. Einer davon ist, man glaubt es kaum, der Terminator, Arnold Schwarzenegger“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dieser besuchte unlängst Wien und traf sich mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz, nachdem er zuvor die Skirennen in Kitzbühl verfolgt hatte.

Engagement für den Umweltschutz
„Schwarzenegger nimmt für sich in Anspruch, die härtesten Umweltschutzgesetze der USA durchgesetzt zu haben“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dafür sei er sogar vor Gericht gezogen und habe seine eigene Partei verklagt. Vor dem Obersten Gerichtshof habe er dann gewonnen. „Diese führte dann nachweisbar dazu, dass in Kalifornien viele neue, umweltfreundliche Arbeitsplätze geschaffen wurden“, meinen die Experten der Green Value SCE. Dies brachte ihm aber auch nicht nur Freunde und sein Wirken in Kalifornien bleibt umstritten.

Proindex Capital Invest: Abwässer in Paraguay

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Täglich fließen etwa drei Millionen Liter Abwässer in den Rio Paraguay – was das für die Umwelt bedeutet, erklärt die Proindex Capital Invest

Suhl, 22.02.2019. „Die Hauptstadt Paraguays, Asunción, ist die einzige Hauptstadt in den südamerikanischen Ländern, die keine vernünftige Kläranlage besitz. So gelangen täglich etwa 3.000 Kubikmeter Abwässer in den Rio Paraguay. Das stellt eine enorme Belastung für die Umwelt dar“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. Die Daten liegen dem staatlichen Unternehmen für sanitäre Dienstleistungen in Paraguay vor. Demnach gelangen lediglich nur 2% des Wassers in Spezialanlagen, wo sie dekontaminiert werden. „Eigentlich sollte gewährleistet sein, dass mindestens 50% der Abwässer in eine Kläranlage gelangen“, betont Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter und bezieht sich dabei auf Zahlen der Vereinten Nationen, die für südamerikanische Länder eine Agenda für eine nachhaltige Entwicklung vorsehen. Diese soll bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden.

Unterdessen betonen Nichtregierungsorganisationen wie World Wide Fund for Nature (WWF), dass die Abwässer in Paraguay mit schweren Folgen für Flora und Fauna verbunden sind. „Auch die Lebensqualität der Einwohner wird dadurch selbstverständlich eingeschränkt. So könnte ein Bad im Rio Paraguay beispielsweise gesundheitsschädliche Folgen haben. Außerdem bedeutet verseuchtes Fischwasser auch Fischsterben“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter.

Green Value SCE über die Vernichtung des Regenwalds der Maya in Mexiko

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Indigene Völker einmal mehr Opfer der Zivilisation

Suhl, 08.02.2019. „Von Cancún und der Riviera Maya an der karibischen Küste zu den archäologischen Pyramidenstätten wie Palenque im Landesinneren – geht es nach dem Willen des mexikanischen Präsidenten, soll dieses Tourismusspektakel Wirklichkeit werden“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. neu „...“, so Green Value SCE.

Maya-Zug für sieben Milliarden Euro
„Es sind nicht nur die vorhersehbaren Auswirklungen auf den Regenwald, sondern auch mit enormen Kosten verbunden“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Denn der mexikanische Präsident López Obrador plant eine neue Zugstrecke von der karibischen Küste aus Cancún zu den archäologischen Pyramidenstätten im Landesinneren und bedroht damit die Regenwälder auf der Halbinsel Yucatan, dem Lebensraum der Maya. Der sogenannte Maya-Zug soll sieben Milliarden Euro kosten und bringe dem armen Süden des Landes Entwicklung, verspricht Präsident Obrador. Ziel sei es, Badegästen die archäologischen Pyramidenstätten wie Palenque zu erschließen. „Geld, das sicher sinnvoller investiert werden könnte als in Prestigeprojekte“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

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