Umwelt

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Allgäuer Unternehmen wird mit dem Bundesinnovationspreis 2016 ausgezeichnet

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Smart Home Heizsystem aus Kaufbeuren hilft bei der Reduzierung von CO2 und ist offen für alle Energieträger

Kaufbeuren/München, März 2016 - Das Kaufbeurener Unternehmen EFG Sandler hat in den letzten Jahren viel Herzblut und viel Köpfchen in die Entwicklung und Realisierung eines ressourcensparenden und vor allem energieträger-unabhängigen Heizungssystems gesteckt - dieses Engagement ist jetzt belohnt worden:
Der mit 5.000 Euro dotierte Innovationspreis für „hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“ wurde an das Smart Home Solar- und Heizsystem „Speedpower 3“ vergeben.
„Wir sind überglücklich, dass die Jury erkannt hat, dass auch in Heizungen ein riesiges Potential für die Erreichung der Klimaziele steckt,“ freut sich Geschäftsführer, Martin Sandler, der EFG vor über zehn Jahren in Kaufbeuren gegründet hat. „Denn wenn man den Heizungen das Denken beibringt, kann man selbst mit einer alten Ölheizung viel Energie und damit Geld sparen.“

Laut unabhängigen Untersuchungen gibt es in Deutschland derzeit über fünf Millionen Heizungen, die dringend saniert oder ausgetauscht werden müssten. „Viele Eigentümer wissen derzeit nicht, was sie mit ihren alten Ölheizungen machen sollen, denn einerseits verbrauchen sie zu viel, andererseits spielt das bei den derzeit niedrigen Ölkosten rein preislich keine große Rolle, aber es ist natürlich alles andere als umweltfreundlich!“ meint Martin Sandler.

Solarstrom - Vorteile für Natur und Nutzer

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Strom sparen und die Umwelt schonen - Welche Vorteile haben Eigenheimbesitzer durch die Nutzung der umweltfreundlichen Stromgewinnung?

Aufgrund der steigenden Strompreise und des zunehmenden Umweltbewusstseins in breiten Teilen der Bevölkerung nutzen immer mehr Verbraucher die Vorteile der autonomen Stromversorgung. Dazu wird aus der Sonnenstrahlung der sogenannte Solarstrom gewonnen, der wegen seines natürlichen Ursprungs eine besonders nachhaltige Ressource darstellt. Die Kraft der Natur wird hierbei mithilfe spezieller Solaranlagen nutzbar gemacht, die von jedem Eigenheimbesitzer erworben werden können und die das ganze Jahr über Sonnenenergie in Ökostrom umwandeln; auch wenn die Sonne nicht scheinen sollte.

Infrarotheizungen von RedTherm helfen sparen – Energiewende in den eigenen vier Wänden

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In diesen kalten Tagen läuft die heimische Heizung auf vollen Touren. Trotz der gesunkenen Beschaffungskosten für Heizöl und Erdgas ist das Heizen mit fossilen Brennstoffen keine gute Lösung. Die Energiewende kann nur mit alternativen Möglichkeiten umgesetzt werden. Ein Beispiel hierfür sind Infrarotheizungen in Verbindung mit leistungsfähigen Photovoltaik (PV)-Anlagen.
Für viele Experten ist Photovoltaik die Energiequelle der Zukunft. Bundesweit wurden im Jahr 2014 rund 1,5 Millionen PV-Anlagen mit rund 37.400 Megawattpeak (MWp) Leistungsstärke installiert. Und sie erzeugten etwa 35 Milliarden Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Dies bedeutet einen Anteil von knapp sechs Prozent an der gesamten deutschen Stromerzeugung. „In Verbindung mit einer RedTherm-Infrarotheizung sorgt eine PV-Anlage mit ihrem kostenlosen Solarstrom für ein gutes Klima sowie hohes Einsparpotenzial. Cleveres und vorausschauendes Heizen ist kein Hexenwerk“, sagt RedTherm-Geschäftsführer Andreas Geelen.
Trotz des teilweise heftigen Gegenwinds hat das Heizen mit Infrarotstrahlung keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt oder den Geldbeutel. Ganz im Gegenteil: immer mehr Mieter und Eigenheimbesitzer entscheiden sich für Infrarotheizungen und eine PV-Anlage auf dem Dach, um Solarstrom nutzen zu können. „Auf diese Weise kann bis zu einem Drittel des Jahresstrombedarfs für unsere Infrarotheizungen selbst erzeugt werden“, rechnet Andreas Geelen vor.

RedTherm bietet energetische Alternative: Nachtspeicherheizungen sind echte Auslaufmodelle

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Noch vor ein paar Jahren wollte die Bundesregierung energiefressende Nachtspeicherheizungen abschaffen. Jetzt wurde in Berlin zurückgerudert. Auch nach 2020 werden uns die extrem stromfressenden Geräte erhalten bleiben. Trotzdem bleiben sie ein Auslaufmodell. Eine preiswerte und stromsparende Alternative sind die Infrarotheizungen von RedTherm.
Andreas Geelen bleibt bei seiner Überzeugung: „Nachtspeicherheizungen sind Stromfresser“, sagt der RedTherm-Geschäftsführer. „Die Technik ist völlig veraltet. Der Energiebedarf extrem hoch und die Effizienz sehr niedrig. Das hat nichts mit stromsparendem Verhalten der Verbraucher zu tun. Im Gegenteil – so wird der Verschwendung wertvoller Ressourcen Tür und Tor geöffnet.“
Vor allem große Energiekonzerne stecken hinter der Forderung, auf die Abschaffung von Nachtspeicherheizungen zu verzichten. Sie wollen erreichen, dass die Geräte zu intelligenten, flexiblen Energiespeichern umgerüstet werden. Die sollen dann mit dem Überangebot von alternativen Stromquellen wie Wind- oder Solarenergie gespeist werden.

Erfolgreiches Energieaudit der MVG Medienproduktion

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Das Aachener Unternehmen MVG Medienproduktion hat das erste Energieaudit auf Grundlage der DIN EN 16247-1 erfolgreich abgeschlossen. Der Auditor enerion GmbH bescheinigte dem Medien- und Versandunternehmen "ein sehr gutes Energieeffizienzniveau mit moderatem Steigerungspotential. Sowohl bei den bereits umgesetzten technischen Maßnahmen, als auch bei dem ständigen energetischen Handeln der Mitarbeiter, konnte ein sehr gutes Energiebewusstsein festgestellt werden."

„Wir freuen uns, dass unsere bisherigen Energieeffizienzmaßnahmen den Auditor überzeugen konnten", so MVG-Geschäftsführer Dr. Stefan Breuer. "Vor allem ist uns wichtig, dass weitere Effizienzpotentiale identifiziert wurden, denn wir wollen uns noch weiter verbessern."

Das Energieaudit gemäß der DIN EN 16247-1erfolgte durch Prüfung von Aufzeichnungen im Rahmen einer Datenanalyse sowie einer Befragung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen bezüglich Energieeinsparaktivitäten am Standort. Das energetische Verhalten der Mitarbeiter in energierelevanten Abteilungen/Prozessen wurde beobachtet und bewertet. Es wurden Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Energieeffizient identifiziert und den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen Organisation Feedback bezüglich der energetischen Leistung gegeben.

Josef und Christine Granderath setzen auf RedTherm: „Infrarotheizungen sind eine saubere Sache“

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Bisher mussten Josef und Christine Granderath viel Geld fürs Heizen berappen. Die Warmluftheizung im Keller wurde mit Nachtstrom versorgt. Über Schächte pustete das System warme Luft in jedes einzelne Zimmer. Die Folge: hohe Stromkosten, trockene Luft und ein ungesundes Raumklima. Damit ist jetzt Schluss. Seit Sommer letzten Jahres sorgt eine Infrarotheizung von RedTherm für ein völlig neues Heizerlebnis.
Als Josef Granderath in den frühen 1960er Jahren sein schmuckes Einfamilienhaus in der Grevenbroicher Südstadt baute, war er als junger Maschinenbauingenieur bei Rheinbraun beschäftigt. Damals bekam er von seinem Arbeitgeber 150 Zentner Braunkohle als jährliches Deputat. Mit den Briketts wurde eine Warmluftheizung befeuert und damit jedes einzelne Zimmer über Luftschächte mit Wärme versorgt.
Danach erfolgte die Umstellung auf Nachtstrom. „Der kostete damals zwei Pfennig pro Kilowattstunde“, erinnert sich der 79-Jährige. Der alte Heizofen im Keller wurde gegen ein mehrstufiges Blockspeicherheizkraftwerk ausgetauscht. Damals eine technische Revolution. Der Rentner war lange Zeit Verfechter dieser Heizmethode. Doch diese Zeiten sind längst vorbei.

Karl Müller aus Krefeld hat sich für RedTherm entschieden: Eine ebenso wärmende wie lukrative Geldanlage

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Dass Infrarotheizungen von RedTherm umweltfreundlich, platzsparend, allergikerfreundlich und vor allem preiswert sind, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch die Qualitätsprodukte vom Niederrhein können noch mehr. Für Karl Müller aus Krefeld sind sie sogar eine lukrative Geldanlage.
Die einen lieben das angenehme Wohlfühlklima, das von den RedTherm Infrarotheizungen ausgeht. Andere schätzen vor allem das Einsparpotential dieser modernen Heizalternative. Auch für Karl Müller waren diese Eigenschaften maßgebliche Gründe für einen Kauf. Aber der Krefelder Geschäftsmann führt noch einen weiteren Grund auf: „Für mich ist es auch ein sinnvolles Investment mit hoher Rendite.“ Doch der Reihe nach.
Als der 73-Jährige das Wohn- und Geschäftshaus in Krefeld vor 26 Jahren kaufte, war die im gesamten Gebäude verlegte Elektrofußbodenheizung eine sinnvolle Alternative zu den anderen Energieformen. „Strom war damals sehr billig“, erinnert er sich. Doch im Laufe der Zeit explodierten die Strompreise förmlich. Heizen mit Strom wurde zum Luxus. „Der Winter 2013 brachte uns viel Kälte. Der Jahresverbrauch stieg auf 23.267 Kilowattstunden. Das wollte ich so nicht mehr hinnehmen und suchte nach Alternativen.“

ABConcepts setzt sich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung ein: Nominierung für den „Genießt uns!“-Award

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Die Schere klafft immer weiter auseinander. Weltweit hungern über 800 Millionen Menschen. Gleichzeitig landen allein in Deutschland rund 18 Millionen Tonnen Nahrungsmittel auf dem Müll. Das hat eine Studie der Umweltstiftung WWF Deutschland ergeben. Mit der Initiative „Genießt uns!“ soll dieser Verschwendung entgegengetreten werden. In Köln wurden jetzt zahlreiche Unternehmen für eine Auszeichnung nominiert, die durch ein herausragendes Engagement zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen positiv auffielen. Zu den Nominierten gehörte auch das Ratinger Beratungsunternehmen ABConcepts.
Insgesamt wurden 16 der 27 teilnehmenden Unternehmen für eine Auszeichnung nominiert. So sei es auch ABConcepts gelungen, auf vorbildliche Weise effektive Maßnahmen gegen die Lebensmittelverschwendung im Alltagsbetrieb nachhaltig zu verankern. Das Beratungsunternehmen trage maßgeblich dazu bei, dass so wenig wie möglich an Lebensmittelabfällen anfallen. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Fernsehkoch Christian Rach, Foodtrendforscherin Hanni Rützler und dem Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Guido Ritter von der Fachhochschule Münster, bezeichnete die teilnehmenden Betriebe als zukunftsweisende Leuchtturmprojekte. Sie würden Kunden und Mitarbeiter gleichsam sensibilisieren und stark in Netzwerken arbeiten.

Die „Eco-Lessons“ von KYOCERA erreichen in Japan und China über 100.000 Grundschüler

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Das Programm an 1.500 Schulen dient dem Umweltschutz sowie dem Ausbau von Wissen über alternative Energien

5. Oktober 2015 – Kyoto (Japan)/Neuss (Deutschland) – Die Kyocera Corporation hat heute berichtet, dass in Japan und China bereits mehr als 100.000 Kinder an über 1.500 Grundschulen an den „Eco-Lessons“ zum Thema Umweltschutz – als Bestandteil der Corporate Social Responsibility (CSR)-Aktivitäten des Unternehmens – teilgenommen haben.

Die „Eco-Lessons“ werden von über 200 speziell ausgebildeten Mitarbeitern des Kyocera Konzerns geleitet. Sie beinhalten Experimentiersets und Spielzeuge, die mit Solarenergie betrieben werden, ein lustiges Quiz sowie andere interaktive Aktivitäten, die Kindern dabei helfen sollen, Probleme im Bereich Umweltschutz und Energie besser zu verstehen. Mitarbeiter der Kyocera Group nehmen an einem internen Schulungskurs teil, um die Ziele der „Eco-Lessons“ und Lehrmethoden kennenzulernen, bevor sie Schulen besuchen. Eine „Eco-Lesson“ ist 90 Minuten lang und richtet sich vor allem an Kinder im Alter von 9 bis 12.

KYOCERA Solar sorgt für Beleuchtung auf dem Arco Metropolitano, der längsten solar beleuchteten Autobahn Brasiliens

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Mehr als 4.300 Solarstraßenlaternen beleuchten 73 km der Autobahn

27. August 2015 – Kyoto/Neuss – Kyocera realisiert Brasiliens größtes, für eine Autobahn konzipiertes Solarprojekt auf dem Arco Metropolitano do Rio de Janeiro, einer Autobahn, die die fünf wichtigsten Schnellstraßen durch Rio de Janeiro miteinander verbindet. Etwas mehr als die Hälfte der 145 Kilometer langen Autobahn wird jetzt nachts von frei stehenden Solarstraßenlaternen mit Kyocera-Solarmodulen beleuchtet. Errichtet wurde die Anlage während der vergangenen zwei Jahre von Soter, mit finanzieller Unterstützung der Regierung des Bundesstaates Rio de Janeiro.

In diesem Videoclip (0:49) oder im vollständigen Video (5:27) erhalten Sie weitere Informationen.

Diese umfangreiche Verkehrsinitiative trägt dazu bei, die Logistik des Transitverkehrs und die Verkehrslage allgemein zu verbessern und die Importkosten in der gesamten Region zu reduzieren. Dies gilt insbesondere für Petrochemie-Unternehmen, die ihre Produkte vom Hafen von Itaguaí aus exportieren. Mit der verbesserten Transportsituation soll auch das Wirtschaftswachstum in dieser ländlichen Region angeregt werden, die in der Vergangenheit nur schwer zugänglich war.

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