Heizungsmodernisierung

Neue Heizung – bequem vom Sofa auswählen

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Industrie 4.0 ist allgegenwärtig. Das Handwerk zeigt nun ebenfalls, wie sich jahrzehntelange Erfahrung und die Digitalisierung optimal verknüpfen lassen. Durch Heizung 4.0 oder einfach: thermregio.de.

Heute bewegen wir uns privat mühelos online, egal ob beim Einkauf, der Informationsrecherche oder in sozialen Netzwerken.

Zugleich verlagern viele Unternehmen umfassende Geschäftsprozesse – weit über eine Onlineshop-Funktionalität hinaus – ins Internet.

Diesen Ansatz treibt das Schramberger Unternehmen Thermregio auch in der Gebäudetechnik konsequent voran. Thermregio macht sich auf, die klassischen Wege beim Modernisieren von Heizungsanlagen zeitgemäß umzugestalten.

Ein neues Onlineportal ermöglicht dies: thermregio.de. Kernelement der Plattform ist ein Tool für Kunden, mit dem via Smartphone, Tablet oder Notebook in wenigen Minuten ein Angebot konfiguriert werden kann. Der Heizungsrechner berücksichtigt dabei modernste Heizvarianten, wie Pellets oder Wärmepumpen.

Hier verzahnt sich nun die Onlinewelt mit dem regionalen Vor-Ort-Aspekt. Sein Angebot erhält der Kunde nämlich von einem lokalen und leistungsstarken Fachpartner aus der Nachbarschaft.

Der Fachpartner berät den Interessenten auf der Basis seines online selbst konfigurierten Angebots fundiert anhand der baulichen Gegeben- oder Besonderheiten.

Aufwind für Heizungsförderungen

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Förderauskunft und Förderservice verhelfen Hauseigentümer zum maximalen Zuschuss

Ob Solarkollektoren, Wärmepumpen oder Holz- und Pelletheizungen – immer mehr Deutsche nutzen erneuerbare Energien zum Heizen. Und sie nutzen dafür zunehmend auch die staatlichen BAFA-Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm (MAP). Seit 2014 stieg die Zahl der gestellten Förderanträge von knapp 62.000 im Jahr 2014 auf zuletzt über 72.000. Allein im Jahr 2016 wurden rund 250 Millionen Euro Fördergelder ausgezahlt. Das liegt nicht zuletzt am staatlichen Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE), dass im letzten Jahr aufgelegt wurde. Mit der APEE-Zusatzförderung zur Heizungsoptimierung stockte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die BAFA-Förderung im letzten Jahr mit einem Förderbonus von 20 % plus weitere 600 Euro auf.

Der Großteil saniert allerdings immer noch ohne Förderbonus