Umwelt

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Heizungstausch leicht gemacht: Aktualisiertes Merkblatt zum klimafreundlichen Heizen

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Entscheidungshilfen zum Thema Heizungstausch sind aktuell gefragt, denn die Verunsicherung durch die Vorgaben des Anfang 2024 in Kraft getretenen Heizungsgesetzes ist groß. Bis 2045 sollen die mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizungen abgelöst werden. Im aktualisierten Merkblatt „Heizungstausch: Erneuerbare Energien lösen Öl und Gas ab“ geht es darum, welche Optionen beim Heizungstausch bestehen und welche Vorteile die Umstellung auf erneuerbare Energien bringt. Herausgegeben wurde es von Zukunft Altbau, einem vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördertem Informationsprogramm.

Photovoltaik: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt mit PV durchzustarten

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Neben der energetischen Sanierung des Gebäudes und dem Heizungstausch ist Photovoltaik die Technologie, die sich für umweltbewusste Hausbesitzer empfiehlt: Das Thema liegt laut einer Umfrage von co2online vom Dezember 2023 mehr als 77 % der Hausbesitzer am Herzen. Solarkollektoren wandeln Sonnenenergie in Strom um. Das geschieht emissionsfrei und bietet eine lohnende Investition: Der selbst produzierte Strom ist günstiger als der Bezug vom Stromanbieter – das ist gut für die Umwelt und senkt die Stromkosten.
Warum jetzt ein guter Zeitpunkt ist, in eine eigene Photovoltaik-Anlage zu investieren
Aktuell bestehen für Hausbesitzer gute Rahmenbedingungen das Photovoltaik-Projekt anzugehen:
• 0 % Mehrwertsteuer
• Günstige Preise
• Staatliche Förderprogramme auf Landes-, Kreis- oder kommunaler Ebene

Kreislauf- und Abfallwirtschaft beim HDT: Zuverlässige Know-how- Versorgung zu allen Fragen der Entsorgung

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Wissend, dass wir daran dringend etwas ändern müssen, lautet eine der großen Fragen unserer Zeit nach wie vor: Wohin mit all dem Müll? Dramatisch ist die Lage bereits in vielen Ländern, die uns auf dem Weg in die moderne Wohlstandsgesellschaft erst folgen wollen.

Der Victoriasee zum Beispiel, der als zweitgrößter Süßwassersee der Erde für das Überleben der Menschen in den ostafrikanischen Anrainerstaaten unverzichtbar ist, hat mittlerweile starke Ähnlichkeit mit einer Mülldeponie. Plastikmüll macht – wenig überraschend – den Löwenanteil (Wortwitz nicht beabsichtigt) der Verschmutzungen aus.

Auswege aus der Abfall-Falle

Aber sind wir in Deutschland beziehungsweise Europa angesichts des noch immer nicht
abgestellten Müllexportes in Schwellen- und Entwicklungsländer wirklich Vorbilder? Das genau könnten, ja müssten wir im eigenen Interesse nämlich sein. Auch im Hinblick auf Exportchancen bezogen auf Technologien für nachhaltiges Wirtschaften.

Das HDT (Haus der Technik) mit Stammsitz in Essen setzt sich jedenfalls mit seinem Weiterbildungsprogramm seit vielen Jahren für die einwandfreie und regelkonforme Entsorgung sowie für die Kreislaufwirtschaft als Ausweg aus der Abfall-Falle ein.

Vorfahrt für Kreislaufwirtschaft

Balkonkraftwerk installieren so einfach wie nie zuvor - Das Solarpaket 1

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Unter dem Begriff Solarpaket 1 sind Maßnahmen zusammengefasst, die den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland erleichtern und dadurch beschleunigen sollen. Beschlossen wurde das Solarpaket am 26.04.2024 vom Bundestag. Viele Maßnahmen betreffen Regelungen für Balkonkraftwerke. Weitere Erleichterungen werden für Aufdach-Anlagen, Mieterstrom, kommerzielle Anlagen sowie Freiflächen-PV-Anlagen, sogenannte Agri-PV, eingeführt. Neben Solarenergie werden im Solarpaket 1 auch andere Arten erneuerbarer Energie thematisiert wie zum Beispiel Wind- oder Wasserkraft.

Vorteile für Balkonkraftwerke durch das beschlossene Solarpaket 1
In Deutschland sind insgesamt bereits gut 350.000 Mini-PV-Anlagen, sogenannte Balkonkraftwerke, im Einsatz. Davon wurden allein 20.000 im Jahr 2023 in Betrieb genommen. Das Interesse bei den Verbrauchern an der Erzeugung umweltfreundlichen Stroms aus Sonnenenergie ist da. Balkonkraftwerke haben zwar eine geringere Leistung als große Photovoltaik-Anlagen, bieten dafür aber den Vorteil, dass die Anschaffung mit niedrigeren Investitionskosten verbunden ist und sie auch für Mieter nutzbar sind.

Von Umweltmanagement bis Nachhaltigkeitsstrategie: HDT gibt Impulse auf dem Weg zur Green Economy

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Das aktuelle Seminarprogramm von Deutschlands ältestem technischen Weiterbildungsinstitut vermittelt wertvolles Praxiswissen zu allen Fragen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes

Von der Verschärfung gesetzlicher Vorgaben über sich wandelnde Verbrauchererwartungen bis hin zu Lieferantenerklärungen: Der Handlungsbedarf für
Unternehmen in Sachen Umweltschutz steigt für jeden spürbar. Produkte und Prozesse
müssen umweltbewusster und nachhaltiger gestaltet werden, außerdem verlangt es nach neuen Richtlinien und Strukturen.

Das HDT adressiert das komplexe Thema aus unterschiedlichen Richtungen. Es bietet
Fortbildungen, spezifische Fachseminare und allgemeine Einführungen zu Fragen der
Kreislaufwirtschaft und des unternehmerischen Umweltschutzes, zur Klima- und
Nachhaltigkeitsstrategie sowie zu zahlreichen damit verknüpften Fragestellungen.

Grundlagen des unternehmerischen Umweltschutzes

Toby Corren, der neue Meeresbiologe des Nova Maldives, kämpft für die Artenvielfalt!

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Toby Corren, der neue Meeresbiologe des Nova Maldives, hat viel vor: Der Brite achtet auf die Meeresbewohner der resortnahen Riffe, betreut die Aufforstung der Korallen im „Adopt a Coral“-Programm des Resorts, bietet Kurse zur Nachhaltigkeit und aktivem Meeresschutz und betreut mit seiner Expertise die Ausflüge zu den Mantarochen und Walhaien, die nahe des Nova Maldives leben.

Der Brite, der sich seit 2017 für den Schutz der Weltmeere einsetzt, studierte an der Universität Newcastle Meeresbiologie und unterstützte bereits in Thailand das größte Korallenaufforstungsprojekt der Welt sowie Initiativen in Indonesien und auf den Malediven, bevor Toby Corren jetzt zum Meeresbiologen des Nova Maldives ernannt wurde.

Dem Team des Nova Maldives ist nicht nur der Meeres- und Umweltschutz ein großes Anliegen, sondern dabei auch seine Gäste einzubeziehen. Daher bietet das Resort unter der Ägide seines Meeresbiologen Gemeinschaftsaktionen wie Riffreinigungen, Kurse zur Korallenaufforstung oder individuelle Vorträge zu Umweltschutzthemen an. Des Weiteren begleitet der Meeresbiologe Tauch- und Schnorcheltouren zu den sanften Riesen der Meere, den Walhaien und Mantarochen.

Soly begrüßt neue Förderung für Photovoltaikanlagen mit Stromspeicher und Ladestation

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Düsseldorf, 4. September 2023 – Soly, ein Komplettanbieter hochwertiger Solarpaneele und Photovoltaikanlagen in Deutschland, begrüßt die neue Förderung der KfW für Photovoltaikanlagen mit Stromspeicher und Ladestation für E-Fahrzeuge. Die Förderung in Höhe von bis zu 10.200 Euro pro Haushalt ist ein wichtiger Schritt, um die Energiewende voranzutreiben und den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland zu unterstützen.

„Wir begrüßen die neue Förderung grundsätzlich“, sagt Dr. Alexander Brunst, Geschäftsführer von Soly. „Sie ist ein wichtiger Anreiz für Privathaushalte, eine Photovoltaikanlage zu installieren und das Elektroauto mit selbst erzeugtem Solarstrom zu laden. Allerdings ist es schade, dass Dienstwagen und Hybridfahrzeuge von der Förderung ausgeschlossen sind. Dadurch wird die Zielgruppe der Förderung deutlich eingeschränkt.“

Die neue Förderung der KfW ist ab dem 26. September 2023 digital zu beantragen. Sie richtet sich an Privathaushalte, die eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von mindestens 5 kWp in Zusammenhang mit einem Speicher und einer Ladestation für E-Fahrzeuge installieren und ein Elektroauto besitzen oder zum Antrag verbindlich bestellt haben. Die Förderung kann für die Anschaffung, die Installation und die Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage beantragt werden.

Der Zuschuss setzt sich aus folgenden Teilbeträgen zusammen:

Von Schornstein zu Schornstein: Erfolgreiche Adsorber-Technologie für saubere Industrieabgase auch in mobiler Testeinheit verfügbar

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Smarte Gasreinigungstechnologie der Krajete GmbH in transportfähige Testanlage integriert. Brücke zwischen Labor und industrieller Großanlage.

Pasching (Österreich), 23. August, 2023. Eine auf natürlichen Ausgangsstoffen aufbauende Technologie kann neben Stickoxid zahlreiche andere gasförmigen Industrie-Emissionen aus Abgasströmen entfernen und anschließend der Kreislaufwirtschaft zuführen – und steht nun erstmals in einer mobilen Testanlage zur Verfügung. Damit macht die Krajete GmbH all jenen Unternehmen ein niederschwelliges Angebot, die Schadstoffemissionen reduzieren und nachhaltig produzieren wollen. So kann die Advanced Adsorption-Technologie des österreichischen Unternehmens zunächst auf Herz und Nieren getestet werden. Die mobile Testanlage erlaubt die kostengünstige Prüfung der Technologie für individuelle Industriebedürfnisse direkt am Ort der Emission. Auf diesem Weg kann auch das Potenzial der Technologie für die problemlose Rückgewinnung und anschließende kommerzielle Nutzung der gebundenen Emissionen überprüft werden.

Hybridheizung – Wärmepumpe mit der fossilen Heizung clever kombinieren

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Es muss nicht immer ein „Entweder-oder“ sein, wenn es um das optimale Heizsystem für das eigene Zuhause geht. Manchmal ist die Kombination mehrerer Energieträger sinnvoll, um ein sparsames und nachhaltiges Heizungssystem aufzubauen. Man spricht dann von einer Hybridheizung. Insbesondere im Altbau ist die Kombination einer bestehenden Gas- oder Ölheizung mit einer Wärmepumpe attraktiv. Dadurch kann das Heizungs- und Warmwasser überwiegend auf Basis regenerativer Energie erzeugt werden. Zusätzlich profitieren Hausbesitzer von geringen laufenden Kosten und der Wärmebedarf kann auch an besonders kalten Tagen und bei Spitzenlasten bedient werden.

Was ist eine Hybridheizung?

Gas-Heizung im Neubau vor dem Aus: Alternative Lösungen im Fokus

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Bereits vor den Diskussionen über die Technologieoffenheit im Heizungskeller und der geplanten GEG-Novelle hatte sich der Markt für den Neubau vorerst von Gas-Heizungen verabschiedet.
Seit 2020 ist die Wärmepumpen-Heizung führend bei den neu genehmigten Wohnungen, basierend auf dem primären Energieträger und Heizsystem. Im Jahr 2022 erreichte sie mit vorläufigen Zahlen einen Marktanteil von 50,6%, und war somit der klare Marktführer. Die Gas-Heizung konnte zuletzt im Jahr 2015 mit einem Anteil von 50,3% den Neubaumarkt dominieren, jedoch waren diese Zahlen aufgrund höherer Anforderungen über die EnEV 2016 einmalig bedingt.

Im Jahr 2022 hat der Vorsprung der Wärmepumpen-Heizung gegenüber der Gas-Heizung im Vergleich zum Vorjahr (17,4%) mit einem Zuwachs von 33,2 Prozentpunkten fast verdoppelt. Gleichzeitig ist die Gas-Heizung auf den dritten Platz hinter Fernwärme abgerutscht. Es gibt derzeit wenig Anzeichen dafür, dass sich diese Situation noch einmal ändern wird.

Neubau-Trends: Gas-Heizungen auf dem Rückzug, während Wärmepumpen triumphieren

Die veröffentlichten Zahlen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) für Januar bis März 2023 zeigen einen fortgesetzten Trend zur Heizungswende, obwohl es auf dem Gasmarkt einige Entspannungssignale gibt. Im 1. Quartal 2023 lag der Marktanteil von Gas-Heizungen bei 10,4%, deutlich niedriger als der Wert für das gesamte Jahr 2022 (17,4%).

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