Umwelt

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Anonymes Shopping: SIOC Projekt erfolgreich abgeschlossen

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Nach 3 Jahren wurde das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt SIOC erfolgreich abgeschlossen. Die Cleopa GmbH und deren Partner beschäftigen sich in dem Zusammenhang mit dem Selbstdatenschutz im Online Commerce. Das Projekt wurde im Rahmen des Forschungsprogramms „Datenschutz: selbstbestimmt in der digitalen Welt“ mit ca. 1,2 Mio. Euro gefördert.

Das Ziel des Projektes ist es ein anonymisiertes Online-Shopping mit minimalem Informationsfluss zu gewährleisten. In der Praxis bedeutet dass, das die Käufer sich anonymisiert bei einem SIOC Partnershop anmelden und einkaufen können. Die benötigten Daten werden nur den ausführenden Parteien wie Bezahl - und Logistikdienstleistern zur Abwicklung bereitgestellt.

Im Rahmen des SIOC Projektes konnten erfolgreich zwei Systeme entwickelt werden, um den Käufern ein anonymes Shoppen zu ermöglichen. Als positive Überraschung sind die Nutzer gerne bereit, bis zu einem Euro für solche Dienste zu zahlen. Derzeit befinden sich die Cleopa GmbH und deren Projektpartner die Goethe Universität Frankfurt am Main, die Hochschule Zittau/Görlitz, OXID esales, payever und die pin Mail AG in der Planungsphase, um ein eigenständiges System zu entwickeln und im Anschluss zu vermarkten.

Die 1998 gegründete Cleopa GmbH hat in den Bereichen Consulting, Engineering und Services eine gute Marktposition und ist in nationalen und internationalen Projekten zu Innovationen, Smart Cities und Energie aktiv.

Die Green Value SCE Genossenschaft über PR-Maschen von Erdölkonzernen

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Energiekonzern Eni will auf „klimaneutral“ umstellen – Fachleute sind kritisch

Suhl, 10.07.2019. „Es ist zunächst einmal anzuerkennen, wenn Unternehmen generell etwas gegen Umweltverschmutzung unternehmen, zumal dann, wenn es sich um besonders umweltverschmutzende Geschäftsfelder handelt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch das, was der Energiekonzern Eni öffentlichkeitswirksam in der Presse promotet, halten viele Fachleute für den falschen Weg. „Schlimmer noch, das neue Umweltschutzprogramm von Eni verschärfe die durch die Ölindustrie verursachten Probleme sogar“, so Green Value SCE.

Kompensation durch Baumplantagen

Was plant der italienische Konzern Eni, dessen Schwerpunkte im Bereich Erdöl, Erdgas, der Stromerzeugung und der Petrochemie liegen? „Das Unternehmen will, so die Medienkampagne, ab dem Jahr 2030 nur noch klimaneutral wachsen. Mit einem sogenannten Kompensationsgeschäft will Eni ab dann jährlich 20 Millionen Tonnen Kohlendioxyd einsparen“, so die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Möglich soll dies werden durch Investitionen in große Forstwirtschaftsprojekte. Die Bäume sollen dabei den im Rahmen der Aktivitäten von Eni freigesetzten Kohlenstoff wieder aufnehmen und binden. „Um dies zu erreichen, sind nicht nur enorme Investitionen nötig, sondern auch massive Eingriffe in die Natur“, so Green Value SCE.

Flächen größer als die Niederlande

Proindex Capital AG: Paraguay größter Netto-Exporteur für Strom

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Andreas Jelinek erklärt, warum Paraguay 100 % grün im Ländervergleich zum Strom abschneidet

Suhl, 09.07.2019. „Im Ländervergleich schneidet Paraguay extrem gut ab, wenn es um die Stromversorgung geht. Zwischen Brasilien und Argentinien überrascht das verhältnismäßig kleine Land vor allem mit Strom aus erneuerbaren Quellen und nicht etwa durch Umweltsünder wie Kohle oder Atomkraftwerke“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. „Dabei exportiert Paraguay seinen Strom, nutzt ihn aber auch selbst. Derzeit erzeugen zwölft Länder weltweit ihren Strom aus über 90 Prozent erneuerbaren Energien. Beispielsweise kommt Österreich als Vorzeigeland auf 74 Prozent. Da kann Paraguay mithalten, da fast der gesamte Strom hier aus Wasserkraft entsteht“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die einzige Problematik besteht darin, dass in Paraguay nicht alle Teile des Landes Strom haben. Die Abdeckung liegt bei 98,4 Prozent. Ausnahmen findet man in den ruralen Gegenden mit wenig Infrastruktur. „Dass die Stromerzeugung in den meisten Ländern zentralistisch geprägt ist, ist keine große Überraschung. Paraguay ist da natürlich keine Ausnahme. Des Weiteren gibt es ein staatliches Monopol, welches sich stabil hält, sowie zwei große Wasserkraftwerke, die am gleichen Fluss stehen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Camping 4.0: Die neue Camping-Suchmaschine campstar ist ab sofort verfügbar

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Hamburg, 27.05.2019

Campstar heißt die neue Camping-Suchmaschine, die ab sofort Camping-Begeisterten die Planung und Buchung ihres perfekten Campingurlaubs ermöglicht.

Campstar hat das Angebot an Campingplätzen für die weltweite Camping-Community zusammengefasst. Aktuell sind Buchungsanfragen bei über 20.000 Campingplätzen in 45 europäischen Ländern möglich. Seit kurzem bietet campstar auch direkte Buchungsmöglichkeiten. Zudem wird das Portal sein Angebot um Campingplätze in Nordamerika und Australien ergänzen.

Campstar richtet sich an die wachsende Zahl der Campingfreunde weltweit: „Allein in Nordamerika und Europa zählt die Camping-Community über 100 Millionen regelmäßige Camper und der Trend ist deutlich steigend – insbesondere bei Millennials”, erläutert campstar-Geschäftsführer Carsten Greiner. „Die europäische Campingwirtschaft verzeichnete 2018 bereits das fünfte Rekordjahr in Folge.”

Die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen sei zwischen 2013 und 2018 europaweit massiv gestiegen – in vielen Ländern verzeichne die Campingwirtschaft sogar dreistellige Zuwächse“. Diese Buchungsrekorde lassen sich laut Greiner nur halten, wenn Urlauber Campingplätze selbstverständlich online finden und buchen können.

Proindex Capital AG: Wie indigene Völker in Paraguay ihre Kultur und Tradition im Internet erklären

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Suhl, 26.06.2019. „In Paraguay findet man auf beiden Seiten des Paraguay-Flusses 19 indigene Völker. Diese lassen sich fünft verschiedenen Sprachfamilien zuordnen und haben ganz individuelle und reiche Kulturen und Traditionen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Nichtdestotrotz hört man immer wieder von negativen Vorurteilen gegenüber indigenen Kulturen. Nun soll in Paraguay mit diesen Vorurteilen aufgeräumt werden: daher haben die Indigenen jetzt einen Internetauftritt, welcher vom Sekretariat für Sprachpolitik (SPL) im Rahmen des Internationalen Jahres der indigenen Sprachen eingerichtet wurde. „Auf der dazugehörigen Website www.tierradevoces.com.py können sich sowohl Paraguayer als auch interessierte Ausländer über die indigenen Völker im Lande informieren, sei es über deren aktuelle Situation und Status im Land, als auch über Sprachen, Traditionen, Bräuche, sozialen Organisationen sowie historische Fakten“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

T.D.M. UND EINTRACHT HILDESHEIM RETTEN DIE BIENEN

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Hildesheim, 20.05.2019
Am heutigen offiziellen Weltbienentag trafen wir uns mit der Eintracht Hildesheim von 1861 e.V. auf dem Gelände der Eintracht um Saatgut für Wildblumen in rund 3000 Tütchen abzufüllen.
Das junge Team bestehend aus rund 30 Azubis, FSJler und Praktikanten der Eintracht und T.D.M., halfen beim Eintüten, um das Saatgut anschließend an Schulen, öffentliche Einrichtungen, Fitnesszentren und andere Partnerinstitutionen im Stadt- und Landkreis Hildesheim zu verteilen.
Ziel der Aktion ist es, auf die Wichtigkeit der Insekten und das weltweite Bienensterben hinzuweisen und aktiv etwas dagegen zu unternehmen.
Vor kurzem hatte die Eintracht Hildesheim zwei Bienenvölker auf das Gelände der Sportplätze gestellt. Mit uns kam eine Kooperation zustande, da wir die Biene als Symbol und Leitmotiv unserer Firmenphilosophie verwenden.
Ausblickend wird somit der Stadt- und Landkreis aufblühen und vielen Bienen und Insekten Nahrung und Lebensraum spenden.

Die Green Value SCE Genossenschaft über die Reduzierung von Plastik weltweit als einzige Chance

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Heinrich-Böll-Stiftung liefert in Gutachten erschreckende Szenarien

Suhl, 20.06.2019. „Dass Plastik die Umwelt belastet, zur Verwendung genutzte Chemikalien sich in unserem Trinkwasser, unserer Atemluft finden und damit zu gesundheitlichen Einschränkungen führen, braucht man heutzutage eigentlich nicht mal mehr zu diskutieren“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade deshalb zeichnet eine Studie der Heinrich-Böll Stiftung erschreckende Szenarien auf. „Denn es gibt nicht weniger, sondern immer mehr Plastik in der Welt“, so Green Value SCE.

Immer billigeres Gas
Denn es sind die nachweisbar umweltschädlichen neuen Verfahren zur Gewinnung von Gas, das sogenannte Fracking, die die Produktion ankurbeln. „Die Expansionspläne der Industrie sehen vor, dass immer mehr Gas gefrackt werden soll. Dieses Gas gilt als billig und kann daher – ebenfalls aus Sicht der Industrie wunderbar für die Herstellung von Plastik genutzt werden“, so die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Um sich einmal Zahlen zu vergegenwärtigen: Laut der Heinrich Böll-Studie wurden zwischen 1950 und 2015 weltweit 8,3 Milliarden Tonnen Plastik produziert. Das entspricht mehr als einer Tonne pro Mensch, der heute auf der Erde leben. „Dieses Plastik wandert nicht zuletzt in den größten Müllhalden der Welt – den Weltmeeren“, so Green Value SCE.

Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plan, eine Landungsbrücke in einem Korallenriff zu bauen

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Die Caymaninseln wollen Korallenriffe der Kreuzfahrtindustrie opfern

Suhl, 03.06.2019. Die Caymaninseln sind eine Inselgruppe in der Karibik. Sie gelten aufgrund ihrer Naturschönheit als Anziehungspunkt für Touristen. „Ein wichtiger Teil dieses Naturparadieses soll nun der Kreuzfahrtindustrie geopfert werden“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Die Rede ist vom „Eden Rock“ - das berühmteste Riff vor der Hauptstadt vor der Hauptstadt Georg Town -, wo eine Landungsbrücke für Kreuzfahrtschiffe gebaut werden soll. „Mit verheerenden Auswirkungen auf die Natur“, so Green Value SCE.

Vernichtung der Korallenriffe
Korallenriffe sind empfindlich. „Selbst Veränderungen der Wasserqualität führen oft zum Absterben“, so die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Zwölf Hektar Korallenriffe und Meeresboden sollen im Zuge dieser Maßnahmen aufgerissen werden, umgewühlt und damit für immer zerstört. Das Wasser wird durch aufgewirbelten Sand milchig-trüb. Für viele Unterwasser-Lebewesen wirkt der Schleier wie ein Leichentuch. Wo bisher Korallen mit ihrem Skelett aus Kalk einen artenreichen Lebensraum schaffen, herrscht dann Beton.

Green Value SCE über die dunkle Seite der Schokolade

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EU sollte verbindliche Vorgaben erlassen

Suhl, 22.05.2019. „Die süße Versuchung Schokolade hat leider auch viele Schattenseiten. Denn die wenigsten Kakaobauern können vernünftig leben, Kinderarbeit ist an der Tagesordnung“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Geschätzt arbeiten 1,2 Millionen Kinder auf Kakao-Plantagen. Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Selbst wenn alle anpacken, reicht das Einkommen oft kaum zum Überleben. „Die EU als wichtiger Importpartner sollte hier bessere Voraussetzungen schaffen“, so Green Value SCE.

Weitere Vernichtung des Regenwalds
„Zusätzlich zur desolaten Situation der Kakaobauern, kommt eine massive Vernichtung der Regenwälder, um weitere Plantagenflächen zu gewinnen“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn viele Kakaoplantagen werden dort angelegt, wo zuvor Regenwald wuchs. Die Elfenbeinküste, als wichtiger „Kakaostandort“ und weltweit einer der größten Produzenten der süßen Versuchung, hat dabei bereits fast alle Wälder eingebüßt. Bedroht sind auch viele Tierarten, beispielsweise Schimpansen. Selbst in Nationalparks wird dabei Wald für die Kakao-Produktion vernichtet. „Beispielsweise am Amazonas in Peru wurden Hunderte Hektar bislang unberührter Regenwald vernichtet“, so Green Value SCE.

Proindex Capital AG: Gewitter erschüttert Paraguay

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Wie Paraguay derzeit mit durch Gewitter ausgelöste Wassermassen zu kämpfen hat – die Proindex Capital AG berichtet

Suhl, 21.05.2019. „Nach starken Gewittern in Paraguay, wurden zahlreiche Dörfer, Felder und Straßen überschwemmt“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Demnach stehe die südlich gelegene Stadt Pila sogar bis zu 90 Prozent unter Wasser, was der Fernsehsender ABC TV vergangene Woche bestätigte. „Des Weiteren hat es das Viertel Ricardo Brugada in der paraguayischen Hauptstadt Asuncion hart getroffen. Auch dieser Teil ist weitestgehend überschwemmt“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Unterdessen besuchte Staatspräsident Mario Abdo Benítez die betroffenen Regionen und versicherte den Anwohnern Unterstützung seitens des Landes. „Das Problem ist, dass es in Paraguay seit Wochen beinahe ununterbrochen regnet. Mittlerweile sind viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten und das ist alarmierend“, betont Jelinek von der Proindex Capital AG. „Im Süden Paraguays erreichte der Paraguay-Fluss vergangene Woche kritische Pegelstände“. Unter normalen Umständen beträgt Pegel des Paraguay-Flusses vier Meter, derzeit liegt er bei knapp sieben Meter. Bürgermeister Mario Ferreiro stellte Forderungen an die Regierung, offiziell den Notstand auszurufen. So könne Betroffenen schneller geholfen werden, da Einsätze der verschiedenen Behörden besser koordiniert werden könnten.

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