Krajete GmbH

Stickoxid: Dünger aus dem Schornstein dank smarter Gasreinigung

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Niederlande weltweit erster Markt für innovative Adsorptionstechnologie

Pasching (Österreich), 1. Dezember 2021. Eine effiziente Lösung, um mit Stickoxiden aus Industrieabgasen Düngemittel herzustellen, wird erstmals in den Niederlanden eingesetzt werden. Die zugrunde liegende Adsorptionstechnologie stammt dabei von der österreichischen Krajete GmbH, die dieses patentierte Verfahren zuvor mit großen europäischen Automobilherstellern optimiert und getestet hat. Kernstück der Technologie ist ein wartungsfreier Filter auf Basis von Aluminiumsilikat-Mineralien, der Stickoxide so bindet, dass diese mit geringem Aufwand wieder gelöst und zur Produktion von Düngemitteln verwendet werden können.

Geht es aufwärts mit der Wirtschaft, rauchen die Schlote wieder – und neben dem Bruttosozialprodukt steigen die Emissionen schädlicher Abgase. Im Schatten der aktuellen CO2-Aufmerksamkeit – aber nicht weniger schädlich – steht dabei das Stickoxid (NOx), ein Vorläufer von Feinstaub und dem klimaschädlichen Ozon. Gefinkelste Technologien zu seiner Reduktion wurden entwickelt – dass es aber auch ganz einfach geht, hat die österreichische Krajete GmbH gemeinsam mit europäischen Autobauern bewiesen. Nun wird ihre Adsorptionstechnologie für den Einsatz „am Schornstein“ in industriellen Anlagen in den Niederlanden optimiert – und als Basis für die Düngemittelproduktion genutzt.

Stickoxid: Bekannter Autohersteller testet Clean Air-Technologie in Prager Innenstadt

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Über 95% Reduktion von schädlichen Stickoxiden möglich

Pasching (Österreich), 14. Oktober 2021. Eine hocheffiziente Anlage zur Säuberung von Umgebungsluft wird jetzt in der Prager Innenstadt in Betrieb gehen und schädliche Stickoxide (NOx) entfernen. Die Anlage reduziert den Gehalt an Stickoxiden um über 95% und eignet sich so für die permanente Luftreinigung an Punkten, die von Fahrverboten bedroht sind. Kernstück der von der österreichischen Krajete GmbH entwickelten Anlage ist ein wartungsfreier Filter auf Basis von Aluminiumsilikat-Mineralien. Errichtet wird die Anlage im Auftrag eines bekannten Autoherstellers. Dieser interessiert sich auch für das Potenzial der Technologie, um NOx in den Abgasen von Verbrennungsmotoren zu reduzieren. Eine weitere Möglichkeit der eingesetzten Technologie ist die Nutzung des gebundenen Stickoxids als kostengünstige Grundlage für Düngemittel.