Arzneimittel

Proindex Capital AG: Paraguay verhandelt Erwerb von Impfstoff gegen COVID-19

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Paraguay verhandelt derzeit fünf Arzneimittel zur Ergänzung der COVAX-Versorgung – im Kampf gegen COVID-19.

Suhl, 05.01.2021. „Paraguay verhandelt derzeit mit fünf ausländischen Pharmaunternehmen den Erwerb von bis zu 4 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff. Dies soll bereits in den ersten Wochen des Jahres 2021 zustande kommen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf Aussagen des paraguayischen Gesundheitsministers Julio Mazzoleni. Dieser hatte bei einer Ansprache am 01.01.2021 betont, man wolle im Rahmen des COVAX-Systems weitere Arzneimittel zur Bekämpfung der Pandemie ergänzen.

Mazzoleni sagte, dass das Land mit fast 7 Millionen Einwohnern im Mai oder Juni mehr als 4 Millionen Dosen durch die von der Weltgesundheitsorganisation geleitete COVAX-Initiative erwartet, ein Programm zur gemeinsamen Beschaffung und gerechten Verteilung von Impfstoffen. Der Preis beträgt 40 Millionen Dollar, sagte er. „Wir führen Gespräche, um das Angebot zu ergänzen oder sogar zu verdoppeln (die von COVAX zugesagten Dosen)“, sagte Mazzoleni gegenüber Reportern und fügte hinzu, dass die Geschäfte dem Zeitpunkt und der Verfügbarkeit unterliegen.

„Nationen in ganz Lateinamerika bemühen sich derzeit, die Versorgung ihrer Bürger mit Impfstoffen zu sichern. Paraguay wurde für sein kluges Management der Pandemie gelobt, obwohl die Fälle in den letzten Wochen zugenommen haben“, fügt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG hinzu.

Agenda News: Bundesbürger können Sterbehilfe in der Schweiz in Anspruch nehmen

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Trotz eines Gerichturteils zur Ermöglichung des Zugangs tödlich wirkender Medikamente an Schwerstkranke hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) entsprechende Maßnahmen des zuständigen Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukten in Bonn unterbunden.

Lehrte, 04.03.2019. Nach Medienberichten hat Spahn entsprechende Maßnahmen des Bundesamtes für Arzneimittel (BGArM) von insgesamt 123 vorliegenden Anträgen auf Zugang zu einem Mittel zum Zweck der Sterbehilfe abgelehnt. Einen positiven Bescheid habe es in keinem einzigen Fall gegeben. 22 suizidwillige Patienten seien in der Zwischenzeit verstorben.

Eigentlich hatte das Bundesverwaltungsgericht in letzter Instanz am 2. März 2017 entschieden, dass Personen mit einer schweren und unheilbaren Erkrankung, die sich in einer „extremen“ Notlage befinden, vom zuständigen Bundesamt ausnahmsweise eine Erlaubnis zum Erwerb tödlich wirkender Betäubungsmittel erhalten können. Das Bundesgesundheitsministerium weigert sich jedoch, das Urteil umzusetzen. Dort heißt es. der Staat wolle sich nicht zur Suizidassistenz verpflichten – eine Weisung von Minister Spahn höchstpersönlich.

Agenda 2011-2012: Gesundheitsminister verhindert Sterbehilfe

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Trotz eines Gerichtsurteils zur Abgabepflicht tödlich wirkender Medikamente an Schwerstkranke hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) entsprechende Maßnahmen des zuständigen Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn unterbunden.

Lehrte, 27.02.2019. Nach Medienberichten hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn entsprechende Maßnahmen des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 93 von insgesamt 123 vorliegenden Anträgen auf Sterbehilfe abgelehnt. Einen positiven Bescheid habe es in keinem einzigen Fall gegeben, 22 suizidwillige Patienten seien in der Wartezeit verstorben.

Eigentlich hatte das Bundesverwaltungsgericht in letzter Instanz im März 2017 entschieden, dass Schwerkranke in einer „unerträglichen Leidenssituation“ vom zuständigen Bundesamt ausnahmsweise eine Erlaubnis zum Erwerb tödlich wirkender Betäubungsmittel erhalten können. Das Bundesgesundheitsministerium weigert sich jedoch, das Urteil umzusetzen. Dort heißt es, der Staat wolle sich nicht zur Suizidassistenz verpflichten – eine Weisung von Minister Spahn höchstpersönlich.

Nutztierärzte nehmen ihre Aufgabe im Rahmen von Tierschutz und Verbraucherschutz sehr ernst

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Tierärzte der Nutztierpraxis setzen konsequent Forderungen von Richtlinien und Verordnungen gegen Resistensbildungen um
18. AVA-Haupttagung in Göttingen für Tierärztinnen und Tierärzte Mitte April 2018 belegt das gute veterinärmedizinische Arbeiten nach neuester tiermedizinischer Wissenschaft bei Rind und Schwein.

Tiergesundheitsprävention auf höchstem Niveau nach neuester tiermedizinischer Wissenschaft auf landwirtschaftlichen Betrieben unter Beachtung neuer tiermedizinischer Gesetze und Verordnungen- damit beschäftigen sich u.a. die Tierärztinnen und Tierärzte der viertägigen 18. AVA-Haupttagung, die kürzlich in Göttingen stattfand. Auch Themen der Afrikanischen Schweinepest wurden intensiv diskutiert. Ein Eintrag des Virus in die Hauschweinepopulation sei relativ unwahrscheinlich, da die Hygienemaßnahmen in der Regel sehr hoch sind. Allerdings sei ein Ausbruch der Tierseuche bei Wildschweinen nicht zu kalkulieren. Dies wäre für den Schweinefleischexport nach Asien ein KO Kriterium.

Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) fordert Klarheit für die Schweineproduktion

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Landwirte und Tierärzte dürfen nicht im Regen stehen- eine zweitägige Veranstaltung am 19.und 20. Oktober mit der NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking zum Thema „Baustellen in der Schweineproduktion“.