Paraguay

Proindex Capital AG über die Wirtschaft in Paraguay

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Suhl, 08.01.2018. In dieser Woche klärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, über die verschiedenen Wirtschaftszweige in Paraguay auf. Ein besonders wichtiger Faktor in der Wirtschaft ist der Agrarsektor. So deckt die Landwirtschaft einen Großteil der Exporteinnahmen sowie des Bruttoinlandproduktes (BIP) ab. „In Paraguay sind fast die Hälfte der Erwerbstätigen im Agrarsektor tätig“, so Andreas Jelinek. Als Hauptexporterzeugnisse Paraguays gelten Baumwolle und Sojabohnen, wobei auch der Viehzucht eine wichtige wirtschaftliche Rolle zukommt. „Des Weiteren gewährleisten die Wasserkraftwerke den Großteil der Energieversorgung des Landes. Die einheimische Industrie hat vor allem in den vergangenen Jahren eine erstaunlich rasche Entwicklung durchlaufen, vor allem im Dienstleistungssektor“, so der Vorstand der Proindex Capital AG weiter.

Proindex Capital AG über die Qualität Paraguays

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Suhl, 12.12.2017. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, mit den Qualitäten Paraguays. „Wenn es beispielsweise um Reisen geht, schrecken immer mehr Menschen vor instabilen politischen Lagen, der Gefahr von Terroranschlägen sowie einer hohen Kriminalitätsrate zurück“, so Jelinek. „Im Fall Paraguay braucht man sich über solch unkalkulierbare Risiken jedoch eher weniger Sorgen machen“, so der Proindex-Vorstand und bezieht sich auf den sogenannten Die Travel Risk Map 2018, der jährlich von SOS International und Control Risk veröffentlicht wird und die Sicherheit von Reiseländern für das kommende Jahr analysiert. Als messbare Parameter dienen hierbei medizinische Versorgung, die Straßenverhältnisse sowie das Gefühl der Sicherheit von Touristen im Land. Demnach weisen nur wenige Länder dieser Erde das Reisesicherheitsrisiko “unerheblich“ auf: Dänemark, Finnland, Grönland, Island, Luxemburg, Norwegen, Slowenien und die Schweiz. Allerdings schneidet Paraguay im Südamerika-Vergleich nicht schlecht ab, wie Andreas Jelinek betont. Im Sektor „medizinisches Risiko“ liegt ein mittleres Risiko vor, die Kriminalitätsrate ist laut Travel Risk Map 2018 sogar „gering“. Einziges Sicherheitsmanko sei die Sicherheit auf den Straßen.

Proindex Capital über die derzeitige Wirtschaftslage in Paraguay

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Suhl,28.11.2017. In dieser Woche beschreibt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, die aktuelle Wirtschaftslage in Paraguay und bezieht sich dabei auf Daten der paraguayischen Zentralbank. Demnach wuchs die Region im Jahr 2016 um 4 Prozent, beziehungsweise um 3,9 % im ersten Halbjahr 2017. Gleichzeitig kam es zu einem beeindruckenden Wachstum in den Bereichen Bauwirtschaft (18,6 Prozent), Stromerzeugung (12,6 Prozent), Bergbau (5,3 Prozent), Viehzucht und Fischerei (4,1 Prozent), Landwirtschaft (2,6 Prozent) sowie im Dienstleistungssektor (1,6 Prozent). „Die Entwicklungen in Paraguay sind erfreulich positiv, was sich auch in den Ratings der jeweiligen Agenturen widerspiegelt“, erklärt Proindex Capital AG-Vorstand Andreas Jelinek. So stufen sämtliche namenhafte Agenturen wie Moody´s, S&P und Fitch Paraguay als stabil ein. „Die stabile Krediteinstufung zeigt eine verantwortungsvolle Fiskalpolitik seitens Paraguay. Das Land nähert sich langsam der „Investment Grade“-Einstufung“, so Jelinek weiter. Das Wirtschaftszentrum des Landes befindet sich in Asunción. In der Metropolregion sind rund zwei Millionen Menschen und 90 Prozent aller Industriebetriebe des Landes angesiedelt. „Die Lage ist durch den Hafen optimal, da am Fluss Paraguay der Handel stattfindet.

Proindex Capital AG über die Proteste der Kleinbauern in Paraguay

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Suhl, 13.11.2017. In dieser Woche macht die Proindex Capital AG aus Suhl auf die derzeitigen Proteste seitens der Kleinbauern in Paraguay aufmerksam. Diese protestierten nämlich erfolgreich gegen staatliche Soforthilfe. „In der vergangenen Woche hatte sich die Regierung in Paraguay mit den protestierenden Kleinbauern auf eine entsprechende Überprüfung der Namensliste potenzieller Empfänger von Hilfsleistungen und Maßnahmen geeinigt“, so der Proindex Capital-Vorstand Andreas Jelinek. Des Weiteren versprach die Regierung die Umsetzung eines Notgesetzes voranzutreiben, welches vor über zwei Monaten verabschiedet worden war. Die Rolle des Vermittlers zwischen den beiden Konfliktparteien übernahm der ehemalige Präsident und derzeitige Senatspräsident Fernando Lugo. „In den vergangenen Tagen hatte die Kleinbauen aus den paraguayischen Provinzstädten in familiären Kreisen begonnen, für eine zügigere Umsetzung der versprochenen Soforthilfe zu protestieren“, erklärt der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. So trafen sich eintausend Delegierte in der Hauptstadt Asunción, um über das künftige Vorgehen zu beraten. „Diese Initiative seitens der Kleinbauern brachte Landwirtschaftsminister Marcos Medina dazu, sich kooperations- und gesprächsbereit zu zeigen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Der wohl größte Kritikpunkt bestand in der Liste der zu unterstützenden Familien.

Proindex Capital AG über Handelsabkommen mit Mercosur

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Suhl, 25.10.2017. In dieser Woche thematisiert die Proindex Capital AG die Bestrebungen der EU, das Abkommen mit Mercosur noch dieses Jahr abzuschließen. „Bei diesem Thema waren sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der französische Präsident Emmanuel Macron eher uneinig“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Juncker betonte vergangene Woche, das Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) sei „das wichtigste Handelsabkommen für Europa“. Zudem werde die Bedeutung „oft unterschätzt“, das Abkommen sei in Junckers Augen sogar „das wertmäßig wichtigste Handelsabkommen“. „Das Mercosur-Abkommen hätte einen wirtschaftlich acht Mal so großen Wert wie das hochgelobte CETA-Abkommen mit Kanada, und sei vier Mal größer als das Abkommen mit Japan“, so der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Hingegen kritisierte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron das Abkommen mit der Begründung, die EU-Handelspolitik solle möglichst immer „das Prinzip der Gegenseitigkeit“ beachten. „Ein Abkommen mit Südamerika muss man auch unter dem Gesichtspunkt betrachten, dass die USA sich unter Präsident Donald Trump immer weiter isoliert“, so die Proindex Capital AG, die sich auf Paraguay spezialisiert hat, weiter. Die EU müsse in Zukunft auf Bestrebungen anderer Staaten nach Handelsabkommen reagieren, so die Proindex Capital AG weiter.

Proindex Capital AG zu den Risiken und Chancen von Rinderzuchten in Paraguay

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Flächenrodungen sollten begrenzt und Rinderzuchten besser überwacht werden

Suhl, 06.10.2017. „Den Königsweg gibt es leider nicht“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Sein Unternehmen ist auf artgerechte Tierhaltung und ökologisch orientierte Land- und Forstwirtschaft in Paraguay spezialisiert. Er spielt damit auf die Frage an, ob Rinderzuchten in den Ländern Südamerikas, namentlich Paraguay eine Chance oder ein Risiko darstellen - sowohl im Hinblick auf die wirtschaftlichen Ergebnisse wie auch die Auswirkungen auf die Natur.

Proindex Capital AG warnt vor der Abhängigkeit der Bauern Paraguays wegen gentechnisch verändertem Samen

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Suhl, 21.09.2017. „Wenn die EU grünes Licht gibt für die Fusion von Bayer und Monsanto, hat dies gravierende Auswirkungen für die Bauern in Südamerika, namentlich auch in Paraguay. Denn dann wird die Abhängigkeit der Bauern durch gentechnisch verändertes Saatgut noch weiter vorangetrieben“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Diese Fusion stehe für zwei weitreichende Entwicklungen in Paraguay und in weiteren Staaten Südamerikas: dem Anbau von gentechnisch veränderten Soja, Mais, Weizen und Sonnenblumen und dem weiterhin massiven Einsatz von Roundup, einem Unkrautvernichtungsmittel gegen dessen Einsatz in den USA eine Vielzahl an Schadenersatzprozessen gerichtsanhängig sind. Es ist nach Einschätzung von Fachleuten krebserregend. „Außerdem würde die Entwicklung der Produktion von Viehfutter statt dem Anbau von Lebensmitteln in Paraguay weiter vorangetrieben“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Proindex Capital AG: Der süße Tod der Kleinbauern in Paraguay

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Suhl, 06.09.2017. „Wenn im kommenden Monat die Quotenregelung für Zucker fällt, hat dies gravierende Auswirkungen für viele Kleinbauern in den ärmsten Ländern der Welt“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Auch Paraguay sei hiervon betroffen, denn auch hier würden viele, meist Kleinbauern für die Zuckerproduktion arbeiten.

Der Vorstand der Proindex Capital AG macht darauf aufmerksam, dass – neben der europäischen Zuckerproduktion aus Zuckerrüben – in Brasilien und Indien, den beiden größten Zuckerproduzenten der Welt, meist Großunternehmen seien, die Zuckerrohr auf riesigen Farmen anbauten. In Ländern wie Belize, Paraguay und Fidschi würde der Zuckerrohranbau dagegen meist von Kleinbauern betrieben, die sich in der Regel in Form von Genossenschaften zusammengeschlossen, um sich am Weltmarkt überhaupt behaupten zu können.

„Eines der Probleme ist, dass für Zucker im Gegensatz zu Kakao keinen Mindestpreis pro Tonne gibt. In Folge dessen sind die Preise für Zucker sehr schwankend, was ein Großkonzern besser wegstecken kann, als eine Genossenschaft von Kleinbauern“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Für Jelinek ist dies ein ganz klarer Nachteil zu Lasten der Kleinbauern, der auch nicht wirklich dadurch kompensiert würde, als zumindest die Bauern in Malawi und Fidschi eine Prämie von 60 US-Dollar pro Tonne erhalten würden.

Green Value SCE: Regenwaldabholzung ist ein weltweites Thema, das uns alle betrifft

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Regionale Genossenschaftsmodelle könnten die Antwort auf eine nachhaltige Tropenholznutzung sein – doch Großkonzerne haben andere Interessen

Suhl,04.09.2017.„Der Raubbau an den Regenwäldern ist ein weltweites Problem. Deutlich mehr als man meint, spielen dabei die wirtschaftlichen Interessen von weltweit tätigen Großunternehmen eine Rolle. Wir als Verbraucher sind daher gefordert, uns zu informieren, ob unser täglicher Konsum nicht doch auch ein Ergebnis dieses Raubbaus ist“, erklären die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Die weltweit aktive Genossenschaft unterstützt finanziell Projekte zur Erzeugung von biologisch einwandfreien Obst und Gemüse, zum Anbau von Bio-Nüssen, aber auch Projekte wie Naturwald, der Regenerierung von Tropenwäldern in Paraguay und deren nachhaltige Nutzung. Aus Sicht der Green Value SCE spielen dabei Genossenschaften zur regionalen Förderung eine wichtige Rolle. So legt sie größten Wert darauf, dass die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der eingebundenen Arbeiter vor Ort Mindeststandards, wie beispielsweise der Zahlung von Mindestlöhnen, entsprechen. In Sozialprojekten unterstützt sie karitative Belange, wie die Schaffung von Schulen und Ausbildungsplätzen. Doch der Weg ist steinig.

Proindex Capital AG: Mit jeder Grillparty stirbt ein Stück Regenwald

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Holzkohle „made in Paraguay“ vernichtet unwiederbringbare Öko-Reservate

Suhl, 23.08.2017. „Derart viel öffentliches Interesse dürften die Discounter Aldi und Lidl wohl kaum erwartet haben“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Verein „Rettet den Regenwald“ (https://www.regenwald.org/petitionen/1103/aldi-und-lidl-sollen-den-jagua...) hatte kürzlich eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, um den beiden Discountern den Unmut der Bürger deutlich zu machen, dass weiterhin Tropenwald für Holzkohle gerodet wird. Über 100.000 Unterschriften sind inzwischen zusammengekommen. „Viele Stimmen für ein Thema, das aus unserer Sicht doch so weit entfernt ist“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Für Jelinek ist die Bedrohung sehr real. „Wir haben uns seit Jahren darauf spezialisiert, Tropenwald in Paraguay wieder aufzuforsten und nachhaltig zu bewirtschaften. Ein Unterfangen, bei dem wir uns manchmal fühlen wie der sprichwörtliche Sisyphos, dessen Aufgabe darin bestand, einen Felsbrocken den Berg hinauf zu wuchten. Oben angekommen, entglitt er ihm und die Schufterei begann von vorne“, meint er.

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